1000 Hz gibt es nicht, es handelt sich um 1Hz pro ms

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich!

Auch der Alte Heinrich Hertz wandelte schon mit Hz und 1/s auf Irrwegen!

Heinrich Hertz hatte es mit den Wellen und nach ihm wurde die Frequenz benannt!

Er deutete elektrische Wellen als elektromagnetische Welle deren Form im Sinus verläuft!

 

Nach dem Physiker Heinrich Hertz wurde eine vollständige

elektromagnetische Welle benannt, weil er diese so

erkannte!

 

Die Frage lautet nur, lag er da richtig?

 

1Hz besteht aus der oberen und unter Halbwelle, die einen

Zeitrahmen von einer Sekunde umspannen soll!

 

Dieses nennen wir dann 1 Hz, also eine komplette Schwingung

in einer Sekunde!

 

Die SI-Einheit der Frequenz auch Kreisfrequenz genannt ist das

Hertz (1 Hz = s−1).

 

In Wirklichkeit gibt es aber gar keine elektromagnetischen Wellen,

nicht einmal die zweite untere negative Halbwelle.

 

Ferner beschreibt ein Hertz zwei festen Größen, 1 Sekunde und eine komplette Schwingung in dieser Zeit!

 

Deshalb hat Hertz auch die Größe 1/s wobei die 1 für eine

komplette +- Schwingung steht, also eine Schwingung pro Sekunde!

 

Nun gibt es bekanntlich ja nicht nur höhere Frequenzen (Schwingungen) als 1 pro Sekunde, sondern auch niedrigere, was dann etwas problematisch wird mit der Festlegung 1/s!

 

Das Maß der Dinge ist doch die immer die Schwingung

insgesamt, also um die beide sogenannte Halbwellen um die

es geht und die in einer Sekunde auftreten müssen!

 

Wenn nun eine ganze Welle, also zwei Halbwellen nun 2 Sekunden benötigt, was ist dann mit der Größe 1/s?

 

Müsste es nun 0,5/s heißen oder 1/2s, wenn es um die ganze Welle geht und nicht um die HALBE dann kann es doch nur 1/2s heißen und das fand wohl mit der Festlegung der Größe 1/s keine Berücksichtigung!

 

Denn wichtig ist es doch ob eine ganze Welle 1 Sekunde, Stunde oder Tag benötigt und nicht der wievielte Teil einer Welle in einer Sekunde zurückgelegt wird!

 

Teil-Frequenzen wie 0,5 Hertz dürfte es demnach nicht geben sondern dafür nur 1/2 s für eine Welle in zwei Sekunden oder z. B. 1/h für 1 Welle in einer Stunde!

 

Im Grunde hat man bei der Betrachtung dea Wechselstroms

schon einige schwerwiegende Grundlagenfehler begangen.

 

Dargestellt wird der Wechselstromverlauf richtungsbezogen auf

der Zeitachse von rechts nach links.

 

Nur heißt der Wechselstrom Wechselstrom weil er nach einer

Halbwelle, die bei 1 Hz 0,5 Sekunden dauert, seine Polarisation

und somit seine Richtung wechselt.

 

Dieses bedeutet das er nicht weiter nach rechts fließt, sondern

wieder für 0,5 Sekunden nach links zum Ausgangspunkt.

 

Also wenn Plus links ist nach rechts und wenn nach dem

Polaritationswechsel Plus rechts ist wieder zurück nach links.

 

Somit ist die Sinusschwingung ein Phantasieprodukt der

akademischen Wissenschaft, genauso wie eine

elektromagnetische Welle, die es so wie angedacht niemals

fortlaufend geben kann.

 

Die eine Halbwelle. die sich für 0,5 Sekunden spiralförmig nach

rechts ausbreitet und sich dann innerhalb von 0,5 Sekunden

wieder nach rechts begibt ist bei 1 Hz innerhalb von

2x0,5 Sekunden einmalig und nicht fortlaufend.

 

Erhöht sich die Frequenz auf (alt) 2 Hz, so gibt es den

Richtungswechsel halt 4 x statt 2x, aber nie fortlaufend nach

rechts auf der Zeitachse.

 

Da es dershalb keine negative Halbwelle geben kann, gibt es z.B.

auch keine - 5 V oder - 230 V.

 

Der Stromfluss bleibt immer oberhalb der Achse und die alte

unrichtige Sichtweise würde lediglich die Stromrichtung

beschreiben, also von rechts nach links oder umgekehrt.

 

Somit gibt es z.B. auch keine 50 Hz sondern 1Hz

in 50 ms oder 1000 Hz sondern für

1000 Hz steht dann immer nur 1Hz in 1 ms!

 

Es ist immer 1 Hz in einer bestimmten Zeit, je höher die

Frequenz desto niedriger wird die Zeit von der Millisekunde bis

zur Gigasekunde usw.

 

Das ist der generelle Ansichtsfehler der sich leider bis

HEUTE in den Köpfen eingenistet hat.

 

Generell ist die Ansicht des Stromflusses, der sich ja bekanntlich

von - nach + bewegen soll schon nicht richtig definiert.

 

Denn in der Naturwissenschaft gilt immer dass sich etwas vom

Überschuss zum Mangel ausgleicht.

 

Überschuss wird auch allgemein immer mit Plus (+) definiert und

der Mangel bekanntlich mit Minus (-) !!

 

Also sollte doch auch der Stromfluss immer von Plus nach Minus

verlaufen.

 

Da die Frequenzen ja bekanntlich auch in anderen Bereichen

gelten, wie z.B. bei Schall, so gelten auch dort die selben

Gesetze.

 

Eine Schallwelle, so wie gedacht kann es auch nicht geben,

sondern auch nur immer 1Hz pro Zeiteinheit.

 

Der Schall besteht ja auch nur aus rechts und links Wechseln

was dann zu Druck und Sog führt.

 

Fortlaufende Schallwellen? Fehlanzeige!

 

So befand sich Heinrich Hertz auch nur auf einem Irrweg und

dieses in guter Gesellschaft mit Newton, Einstein und Co.