Pi= 3,141594 und beweist die Quadratur des Kreises

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich!

Hat jeder Kreis seine eigene Kreiszahl Pi (π) und gibt es gar unterschiedliche π für A und U? Nein, π ist 3,141594 und ermöglicht die Quadratur des Kreises!

Die Kreiszahl Pi π beschreibt den Kreis-Flächeninhalt (A) eines Kreises in Qudratzentimetern! Wenn man anstelle der Kreise Quadrate von 1 cm verwendet hätte und diese dann noch in mm unterteilt hätte, dann wäre die Wissenschaft auch zu den selben Erkenntnissen gelangt wie ich! Nicht jeden Kreis hat eine eigene Kreiszahl und Pi ist nicht unendlich! Durch die Verwendung der Kreise hat man den Fehlerquotienten den der Kreis beinhaltet lediglich vervielfacht! Quadrate in die Kreise macht auch die Wissenschaft mal weise!

 

π ist nicht unendlich sondern 3,141594, die Quadratur des Kreises gibt es also doch!

 

Mit der derzeitigen π kann also etwas nicht stimmen!

 

Im Laufe der Menschheitsgeschichte versuchten schon sehr viele Wissenschaftler den Geheimnissen der Kreiszahl Pi auf die Schliche zu kommen!

 

Der Kreis hat ohne die Kreiszahl π im Grunde nur eine bekannte Größe und die ist der Durchmesser =d!

 

Aus d kann dann noch der Radius =r abgeleitet werden der 0,5 von d ist!

 

Bevor es Menschen gab die ergründen wollten welche Unbekannten der Kreisgröße es noch geben könnte, kamen sie auf A = Kreisfläche und U= Kreisumfang, π war da noch kein Thema!

 

Den Umfang kann man z.B. mit einem Faden Draht etc. nachbilden den man um einen runden Gegenstand wickelt, am Schnittpunkt 360° gemeinsam durchtrennt und so die Länge des Umfangs einfach mit einem cm-Maß oder ähnlich, nachmessen konnte!

 

Mit dem Umfang hatte man also neben r und d eine erste unbekannte, wenn auch nicht 100%tig genaue Größe!

 

Der Umfang ist ja immer größer als r und d und sollte aber immer in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen!

 

Die Kreise und Durchmesser mit denen Menschen normaler Weise zu tun hatten waren eher kleinerer Natur, so dass mit Faden, Draht etc. keine genauen Umfänge gemessen werden konnten, dieses waren eben Anfangs im cm-Bereich ungenau bis die Genauigkeit mit dem Fortschritt der Menschheit bis auf den mm genau gemessen werden konnten!

 

Die Messungen (Beobachtungen) die Menschen in ihrer Zeit-Geschichte machten, waren somit erst die Grundlage für die Mathematik und nicht umgekehrt!

(Siehe auch 6:2 ist nicht = 3 sondern 2 x 3; am Anfang war die Menge, z.B. 6 (1+ 1+1+1+1+1) und erst dann die Zahl 6)!

 

Die Menschen der Neuzeit, also wir, bekamen die Kreiszahl π schon mit in die Wiege gelegt und brauchten uns keinen Kopf mehr zu machen wie diese Zahl überhaupt zu Stande kam!

 

In den Schulen erfuhren wir das π eine unendliche Zahl sei die mit 3,14 anfängt und damit wurde vor Zeit der Taschenrechner auch gearbeitet, später mit Rechenschieber etwas genauer und dann mit Rechnern noch genauer!

 

Lange Zeit vorher gab es aber unzählig verschiedene π-Zahlen mit denen in der Menschheitsgeschichte hantiert wurde!

 

Heute steht π auf den Tastaturen der meisten Rechner und viele kennen die Zahl, die sich hinter π verbirgt nicht einmal mehr, geschweige denn wissen diese wie sie entstanden ist!

 

Nicht durch reine Mathematik, dieses ist sicher!

 

Programme die dem Geheimnis von π auf die Spur kommen wollen sind auch nur von Menschen programmiert worden, die zuvor gemessene Messwerte oder die Ergebnisse graphischer Darstellungen verwendeten nur sind solche ungenau und noch ungenauer wenn man die Graphik schlecht erstellt!

 

Über graphische Ermittlungen mit Hilfe von Sechsecken die in einen Kreis gezeichnet wurden damit die man die Kreis-Fläche ohne die Rundungen ausrechnen kann, man man der Kreiszahl immer näher!

 

So war es nur logisch dass man über 192 Eck, 3072 Eck und 262 Eck immer genauere π-Werte und damit Nachkommastellen heraus fand, die aber alle samt dennoch nie genau sein können!

 

Mathematisch versuchte es man dann auch mit Dezimal-und Kettenbrüchen π zu bestimmen, was aber immer auch ungenau ist weil der Ausgangspunkt selber schon ungenau war!

 

Um das Jahr 480 berechnete der chinesische Mathematiker und Astronom Zu Chongzhi (430–501) für die Kreiszahl π > = 3,1415926 und < als 3,1415927, also die ersten 7 Dezimalstellen.

 

Er fand auch den Näherungsbruch 355/113 = 3,14159292 = π um über die Annäherung an π über Dezimalbrüche das Verhältnis zwischen U und d zu ergründen!

 

Andere versuchten es mit den Verhältnissen 22/7 = 3,142857; (26/15)2 und 62832/20000= 3,11416 dem Verhältnis zwischen r und A auf die schliche zu komme, bis dato vergebens!

 

Ich denke dass die interessierten Menschen damals intelligenter waren als derzeit, weil sie versuchten sich alles zu erarbeiten!

 

Derzeit gibt es schon zu viele Dinge im leben die von Vorgenerationen übernommen wurden und keiner hat mehr einen Schimmer von den Grundlagen und ist deshalb schon nicht in der Lage evt. Grundlagenfehler zu erkennen und zu beseitigen!

 

Dieses möchte man auch nicht wirklich weil es revolutionäre Folgen für ALLES hätte!

 

So hatte ich vor einigen Jahren bei Wikipedia im Bereich der Kreiszahl π unter der Rubrik neue Erkenntnisse, meine Kreiszahl π veröffentlicht und somit die Quadratur des Kreises nachgewiesen!

 

Dieses wurde von den Verantwortlichen sofort wieder gelöscht und dieses immer wieder, sobald ich es wieder veröffentlichte!

 

Wiki hatte diese Rubrik extra in einem Nebenzweig ermöglicht um neue Theorien ebenfalls darzustellen, nur beraubten sich die verantwortlichen Blödmänner dieser Möglichkeit, aus welchen Gründen auch immer!

 

Universitäten und Schulen machte ich meine neuen Erkenntnisse ebenfalls bekannt und war völlig entgeistert wie wenig Wissen es in akademischen Kreisen über π und deren Entwicklungsgeschichte bei denen gab!

 

Für Akademiker steht π auf der Rechnertastatur und ist somit keinesfalls anfechtbar! ;-))

 

Akademiker sind eben auch nur Menschen und der Mensch ist von Haus aus dumm und wer mit π arbeitet und an die Ergebnisse von Rechnern glaubt, weil die ja schwarz auf weiß Ergebnisse auswerfen, der ist sich sicher dass π eine unendliche Zahl ist die mit 3,1.415.926.535.897.932.384.626.433.832.795.028.841.971.693.993.751.058.209.749.44 5.923.078.164.062.862.089.986.280.348.253.421.170.679.......anfängt und nie endet!

 

Wohl gemerkt, diese unendliche Kreiszahl π ist herausgekommen weil Menschen Rechner programmiert haben mit Werten die von Haus aus ungenau und damit falsch sind und Nachkommastellen schon an der 3 Stelle falsch darstellen, doch wer weiß das schon außer mir?!

 

Das es ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen r und d und zwischen r und A oder r und U gibt und somit auch eines zwischen U und A, dieses gilt als sicher, nur welches ist strittig, jedenfalls was mich und die Wissenschaft angeht!

 

Die wissenschaftliche Methode in ein Quadrat von r=10 cm; 20 cm x 20 cm einen passenden Kreis mit r=10 cm zu zeichnen und in diesen dann viele kleine Kreise mit d = 1cm einzubetten um zu schauen wie viel kleine Kreise sich innerhalb und außerhalb des Kreises befinden aber innehalb des Quadrats, führte dann zu einem Verhältnis kleiner Kreise von 79% innerhalb und 21% außerhalb des Kreises und innerhalb des Quadrats!

 

So versuchte mit einer Verhältnisrechnung (innerhalb/außerhalb) das Verhältnis zwischen r und A herauszubekommen!

 

Für dieses Verhältnis wurde dann ein Programm geschrieben (siehe wiki kreiszahl) und damit dann mit größeren Radien wie r=100 cm oder r= 10.000 cm gerechnet!

 

Diese Ergebnis lauteten dann bei r=10 cm ist π = 3,16

bei r=100 cm ist π = 3,1428

bei r=10.000 cm ist π = 3,14159

 

Aus diesen Ergebnissen kann man 3 Folgerungen schließen, entweder gibt es keine einheitliche Kreiszahl π für jeden Kreis, also jeder Kreis hat seine eigene Kreiszahl, es gibt zwei verschiedene Kreiszahlen für U und A oder die Berechnung des Verhältnisses (79% zu 21%) war falsch und somit die unendliche π !

 

Ich habe über alle Möglichkeiten geschrieben, ob es jeder verstanden hat wage ich zu bezweifeln!

 

Ich selber habe nach Jahren meine verschiedenen Ausführungen über π nochmals durchgelesen und habe meine eigenen Ausführungen kaum noch verstanden!

 

Das liegt wohl auch daran dass man nach Jahren auch nicht mehr zu 100% in der π-Materie steckt!

 

Mit der Aufarbeitung von π war ich aber schnell wieder in der Materie und erkannte dass ich bei den graphischen Darstellungen vom Grundsatz her die selben Fehler machte die ich bei der Wissenschaft fand!

 

Nach Fehlerbeseitigung kann ich nun behaupten dass es mit Sicherheit nur eine einzige Kreiszahl π gibt und diese hat einen Wert von 3,141594, ist somit eine endliche Zahl die sich vortrefflich quadrieren lässt!

 

Diese selbe Zahl in Prozenten ausgedrückt die das Verhältnis zwischen Kreisfläche und Quadratfläche ausdrückt ist 78,53985% und nicht 79% wie die Wissenschaft zu wissen glaubt!

 

Mit dieser Zahl lässt sich die Kreisfläche ganz einfach errechnen!

 

Ein Quadrat mit 20 cm x 20 cm hat eine Quadratfläche von 400 cm² und ein Kreis der in dieses Quadrat passt hat r =10 cm und d =20 cm!

 

Die Kreisfläche beträgt 78,53985% von der Quadratfläche (400 cm²) und das sind dann

= 314,1594 cm²!!

 

Bei r=10 ist A in der Zahlenfolge gleich wie π, nur die Kommastelle für π rückt um 2 Stellen nach links und somit ist

π = 3,141594 !

 

Die Kreiszahl Pi ist somit auch gleichzeitig der Dezimalbruch der aus dem Bruch 1.570.797 : 500.000 hervorgeht!

 

Damit ist erwiesen dass mit π = 3,141594 nicht unendlich ist und dass diese Zahl die Quadratur des Kreises beweist! (siehe auch bei mir: mathematische Quadratur des Kreises)!

 

Da sich die Kreiszahl π aus einem Rechprozess ergibt der auf dem Verhältnis 78,53985 basiert benötigt man die Kreiszahl

π gar nicht sondern es reicht der Dezimalbruch 0,7853985, der aus dem Verhältnis zwischen Quadratfläche und Kreisfläche hervorgeht, also aus den 78,53985 % von der Quadratfläche!

 

A= d² x 0,7853985, hiermit lässt sich jede Kreisfläche berechnen und mit

U= 4d x 0,7853985, lässt sich jeder Kreisumfang berechnen!