Vom Medikamentenirrsinn zum Transplantationswahnsinn

Es ist nicht gerade so dass die Medizinmänner und Frauen im Laufe ihrer Geschichte nur ein paar Leichen im Gepäck ihrer ärztlichen Kunst verstauten und dennoch gehören sie heute zu den Menschen die das höchste Vertrauen genießen!

Der Eid des Hippokrates in dem sich die Ärzte den Patienten verpflichteten hat anscheinend seinen Stellenwert verloren und dem schnöden Mammon Platz gemacht, ganz so wie beim großen Rest der nicht akademisch menschlichen Gesellschaft!

Ja, Gesundheit oder besser die Krankheit ist zu einem wirtschaftlich lukrativen Geschäft geworden, wie selbst der Tod!

Eines nicht mehr fernen Tages wird man uns nicht mehr fragen ob wir unsere Organe spenden wollen sondern man wird sie einfach verwenden ohne das man uns vorher um Erlaubnis fragen wird, denn die Entnahme und die Transplantation ist ein vorzügliches Geschäft für die Schulmedizin und Pharmaindustrie!

Nur für die Sozialsysteme sind die enormen Transplantationskosten samt ihrer lebenslangen Nachsorge schon heute nicht mehr finanzierbar!

Ich sehe diesen WEG der Organaustausches als einen unseligen Irrweg an, genauso wie die derzeit gängige medikamentöse Vergiftung von Patienten die auf einen medikamentösen vermeintlichen Symptomvorteil (Wirkung) einen ganzen Strauß an Nebenwirkungen in Kauf nehmen müssen und schlechtesten Falls sogar den Tod!

Und all dieses ohne die Ursachen auch nur annähern zu beseitigen um so eine wirkliche Heilung herbeizuführen!

Böswillige Absicht steckt sicher nicht dahinter aber ein medizinischer Irrweg ist dennoch beschritten worden!

Und dieser ist für viele Ärzte dermaßen existentiell interessant geworden dass kein Arzt jemals ernstlich darüber nachdenken würde sich von diesem Irrweg abzuwenden, denn ein gesunder und geheilter Patient ist ja letztlich ein verlorener Kunde, ein Einkommensverlust!

Die Entscheidung dass ein Organ welches seinen Dienst nicht mehr leisten kann, erst symptomatisch medikamentös behandelt und dann letztlich ausgetauscht wird, war eine falsche Entscheidung, ein Irrweg!

Warum?

Das Warum ist hierbei der entscheidende Faktor, denn man hätte sich doch fragen müssen warum gehen Organe zu Grunde, wo liegt die Ursache?

Ein kaputtes Organ einfach auszutauschen welches normal 80 oder mehr als 100 Jahre seine Dienste in uns verrichten kann und sollte, warum tut es dieses nicht mehr, sollte sich doch jeder Arzt hinterfragen!

Bei den Leberorganen hat man dieses doch auch hinterfragt und Menschen zu Trinkern gestempelt die vor 40 Jahren zu „hohe“ Leberwerte hatten die aber heute als normal gelten!

Heute würde nach den damaligen Grenzwerten fast jeder, mit den damaligen zu hohen Werten als Trinker eingestuft werden, doch heute entsprechen diese Werte der Norm, sind also normal! ;-))

Das bedeutet im Umkehrschluss das kranke Leberorgane heute normal sind, arme Schulmedizin! ;-(((

Mediziner verlassen sich eben nur auf statistische Erhebungen ohne die Sachlage hinter der Statistik zu verstehen!

In weiteren 50 Jahren sterben die Menschen mit dann gültigen normalen Leberwerten, weil diese Organe dann alle nicht mehr richtig arbeiten können und im Blut entsprechend viel tote Leberzellen den Leberzerfall anzeigen, aber wenn es bei jedem so ist ist es ja normal! ;-))

Die Ursache eines Leberzerfalls ist ja nicht nur Alkohol oder andere Chemikalien, sondern es sind die freien Wasserstoffe (H) die eben im Alkohol so wie in den meisten Chemikalien enthalten sind!

Der freie Wasserstoff H in Verbindung mit Wasser (H2O) ist eben Säure und Säure senkt die pH-Werte in unseren Körperflüssigkeiten und Zellen!

Somit ist Wasserstoff die Ursache für die Säure und die Säure ist die Ursache für einen Leberschaden aber nicht nur für Leberschäden!

Leider ergeht es unseren Nieren nicht anders, die aus dem Blut den Wasserstoff herausfiltern sollen um ihn über den Urin auszuscheiden, denn H macht jede Säure-Art erst pH-sauer!

Diese Aufgabe können die Nieren auch nur in einem bestimmten pH-Rahmen durchführen, denn wenn das Blut zu sauer wird, wird zwangsläufig auch der Harn zu sauer und schädigt die Nierenzellen genauso wie die gesamten Harnwege bis hin zur Blase!

Zu saures Blut versorgt nicht nur unsere Organe, sondern auch die Haut, Haarwurzeln, Knochen und Knorpel!

Wer an einer Osteoporose, Arthrose, Karies oder Zahnstein leidet, die im Grunde keine Krankheiten darstellen sondern lediglich Symptome für eine Säureüberlastung des Organismus, der hat seine Krankheitsursache alleine schon deshalb schwarz auf weiß, nur Säure greift nicht nur Kalziumcarbonat (CaCO3) an!

Mehr Kalzium zu sich nehmen ist deshalb keine Lösung, sondern die Säure zu neutralisieren und dieses mit Natrium und Kalium ist hier die richtige Therapie!

Auch hier befinden sich Schulmedizin und Ernährungswissenschaft auf Irrwegen!

Kalzium ist eben nicht nur Gift für Waschmaschinen, Geschirrspüler oder Wasserleitungen, sondern auch für unseren Organismus!

Da alle Zellhüllen und Zellkerne Säureempfindlich sind kennen Sie auch die Ursache für die Schädigung des Magens, des Herzens, des Skeletts, des Hirns und der sonstigen Zellen in unserem Organismus!

Warum ist dieses der Schulmedizin nicht bekannt?

Die Schulmedizin hat ihre chemischen Erkenntnisse der Grundlagenchemie entliehen, die leider auch schon falsch war!

Die Grundlagenchemie ging davon aus das H die Säure definiert was auch richtig ist, den nur die Anzahl freier Wasserstoffatome (H) senkt den pH-Wert!

Falsch war und ist in der Grundlagenchemie, das Oxonium (OH) basisch sein soll und was kann basisch sein was es überhaupt nicht gibt?

Denn wenn es OH gäbe, dann gäbe es keine Bicarbonate/Hydrogencarbonate (HCO3)!

Was man sich überhaupt dabei dachte HCO3 Bicarbonat zu nennen ist mir völlig unbegreiflich!

Dieses resultiert sicher daher dass CO3 Carbonat getauft wurde was mehr als unlogisch und absurd ist!

Wenn CO= Kohlenmonoxid ist weil 1 Kohlenstoff und 1 Sauerstoffatom verbunden sind, wenn CO2= Kohlenstoffdioxid ist weil ein Kohlenstoffatom mit 2 Sauerstoffatomen (di) verbunden sind hätte dann nicht CO3 Kohlenstofftrioxid heißen müssen und wenn noch Wasserstoff (H) hinzu kommt hätte dann HCO3 nicht Kohlenwassersstofftrioxid heißen müssen?

Aber HCO3 Bicarbonat oder Hydrogencarbonat zu nennen??????????

Na gut der Name ist eine Sache, aber HCO3 als Base zu betrachten ist schon patologisch!

Erstens ist HCO3 keine Base und zweitens gibt es auch laut Grundlagenchemie HCO3 nicht für sich alleine sondern nur in Bindung von H2O mit alkalischen Basen, wie z.B. Natrium-Bicarbonat, Kalium-Bicarbonat oder Kalzium-Bicarbonat etc., wobei die Alkalien die Basen sind und nicht die Bicarbonate!

Was die Grundlagenchemie gar nicht beachtete ist dass HCO3 auch entsteht wenn CO2 mit Wasser reagiert und zu H+HCO3 wird und das freie H, die freien H`s dann den Säuregrad (pH-Wert) bestimmen!

Für die Grundlagenchemie gibt es diese Bindung so nicht einmal, aber dafür fälschlich Kohlensäure H2CO3, die es gar nicht gibt sondern dafür Kohlenstoff bedingte Wasserstoffsäure (H+HCO3)!

Sicher denken sie nun der Hartmann ist doch verrückt, ich kenne doch Kohlensäure..........., denkste, was da so schön prickelte in ihrem Bauchnabel war Wasserstoffsäure (H)!

Das freie H ist doch der Säurefaktor der H2O erst pH-sauer macht und das ist nicht von mir sondern Grundlagenchemie!

Das dem so ist kann jeder an Mineralwasseranalysen nachvollziehen!

HCO3 lässt sich analytisch mengenmäßig feststellen, wobei alle chemischen Elemente die HCO3 erzeugen eine Gesamtmenge an HCO3 ergeben!

So ergeben alle Alkalien die in H2O gelöst werden eine Gesamtmenge an HCO3 mit der entsprechenden Anzahl der zugehörigen Alkalien, die dann einzeln aufgeführt werden!

Beispiel stilles Wasser:

Natrium

Kalium

Kalzium

Magnesium

Chlorid etc.

Deren dazugehörigen HCO3`s erscheinen in der Analyse als addiertes Gesamtergebnis!

Bei Mineralwässern die zu den Heilwässern gezählt werden und dieses deshalb weil sie viel HCO3 enthalten finden sich schon mal HCO3-Mengen die bei 1.800 mg/l und mehr liegen!

Der Gesetzgeber hat deshalb Heilwässer ab 1.800 mg HCO3-Gehalt als Arzneimittel eingestuft!

Wenn aber viel „Kohlensäure“ in einem Heilwasser ist, also CO2 viel HCO3 erzeugt dann ist kein Heilwasser sondern es ist ein Giftwasser, Arznei ist halt giftig wie wir alle WISSEN, dann passt es ja fast wieder! ;-)))

Heilwasser ist es nur deshalb weil HCO3 medizinisch und chemisch fälschlich als Basen betrachtet werden!!!

Die Grundlagenchemie hatte lediglich übersehen dass auch CO2 in H2O eine Bindung mit Wasser eingeht und hieraus H+HCO3 wird und nicht Kohlensäure (H2CO3), letzteres enthält kein freies H und wäre dann auch nicht sauer!

Das dem so ist wie ich schreibe können Sie selber überprüfen ohne einen Chemiekurs belegen zu müssen!

Kaufen sie einfach von einer Marke wie z.B. STAATLICH FACHINGER etc. 3 Flaschen Wasser, eines still, eines medium und eines mit viel „Kohlensäure“ (Wasserstoffsäure)!

Die Wässer sind alle mineralisch gleich, haben dir selben Mengen an Natrium Kalium usw.!

Das was die Wässer unterscheidet ist die Menge der „Kohlensäure“; also richtiger die Menge an freien H`s aus der Bindung H+HCO3!

Fazit ist das die Wässer deren mehr CO2 zugeführt wurde auch pH-saurer sind und das Mehr an HCO3 analog der zusätzlich zugeführten CO2 Menge steigt!

Das beweist dass auch CO2 in Wasser Bicarbonate bilden und nicht nur die Alkalien und zudem natürlich auch freie H`s, sonst gäbe es die Säure nicht!

Damit ist auch bewiesen das Bicarbonate keine Basen sind sondern erst entstehen wenn Alkalien in Wasser gelöst werden oder CO2 in Wasser gelöst wird!

Die Schulmedizin hingegen betrachtet HCO3 fälschlich als Basen was sie nicht sind sondern HCO3 entsteht erst durch Basen oder durch CO2 nur bei CO2 fallen freie H`s an und H`s sind alles andere als basisch, H ist Säure!

In der Notfallmedizin werden die Blutgase gemessen die Aufschluss darüber geben wie dicht wir dem Tode (Schockzustand) nahe sind oder dem Leben, je nach Ansicht!

So ist es dass jeder Tod im Grunde ein Säuretod ist weil unser Herz aufhört zu Schlagen wenn die Blut-pH-Werte unter einen bestimmten Grenzwert fallen!

Eine dieser Überlebens-oder Todesnähemessungen betrachtet u.a. den HCO3-Überschuss, denn es ja auch nach Grundlagenchemie gar nicht geben dürfte weil es ja bekanntlich HCO3 gar nicht für sich alleine gibt, wo sollen das bitte Überschüsse entstehen???

Nur sind aber tatsächlich messbar mehr HCO3`s da als durch die Alkalien entstehen könnten was doch geradezu beweist das die „überschüssigen“ HCO3 aus den Bindungen des CO2 mit H2O stammen muss!

Nur betrachtet die Schulmedizin den Bicarbonatüberschuss als Zeichen eines unzerstörbaren SBG weil sie die HCO3 aus der H-Säure als basisch betrachtet!

Wenn es nicht um unser Leben und unsere Gesundheit gehen würde könnte man sich fast darüber Tod Lachen!

Dieser sogenannte HCO3-Überschuss bedeutet in der Realität den H-Übersäuerungsgrad, also den Zustand der freien H´s die eben nicht durch Alkalien entstanden sondern durch die Reaktion von CO2 und Wasser wodurch der freie Wasserstoff (H) erst erzeugt wird und H ist Säure und keine Base!

Zusammenfassend ist die Sicht der Schulmedizin was Säuren und Basen betrifft demnach grundsätzlich falsch wenn OH als Basen betrachtet werden obwohl OH gar nicht entstehen und wenn es so wäre wäre OH niemals eine Base!

Nur wenn HCO3 entsteht, hieran besteht nun wirklich kein Zweifel, dann kann gar kein OH entstehen!

Ferner kann HCO3 selber keine Base sein weil es erst durch Alkalien oder durch H entsteht und nur die Alkalien Basen sind und der freie Wasserstoff H der durch die Reaktion zwischen CO2 und H2O entsteht eben eine Säure ist!

So wundert mich es auch nicht dass Ärzte so viel vom SBG und dem menschlichen Organismus verstehen wie die Igel vom Zigarren drehen und deshalb wie Zombies über die Säure Erkrankten her fallen, Organe austauschen chemisch vergiften und dabei auch noch gut verdienen! ;-)))

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich

Vom Medikamentenirrsinn zum Transplantationswahnsinn!