CO2 verändert Klima und Gesundheit

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich!

CO2 verändert das Klima und somit unseren Lebensraum und macht jedes Leben krank! Textergänzung Bild: Atmosphärisches und Gemessen

Wenn ich schreibe, dass CO2 ursächlich für Veränderungen unseres Lebensraumes Erde und allem Leben in ihm verantwortlich ist, mag es Sie verwundern, denn CO2 macht mit 0,04 % nur einen sehr geringen Anteil der gesamten Atmosphären-Gase aus.

 

Solche Veränderungen treten natürlich auch auf wenn sich die anderen Anteile der Atmosphären-Gase verändern, aber keines hat so einen großen umfassenden Einfluss auf das Gesamtsystem wie CO2.

 

Zusätzlich zu den von uns verursachten Verhältnissen der Atmosphären-Gase wie Sauerstoff, Stickstoff, Methan und einige andere Edelgase, verstärken den Veränderungseffekt zusätzlich weil diese Gase auch Bestandteil unserer Atmosphäre sind und in einem Abhängigkeitsverhältnis zum CO2 stehen.

 

Sauerstoff und Stickstoff sind in diesem Fall fast konstante Größen und tragen nicht in dem Maße zu den Veränderungen bei, wie CO2 und Methangas.

 

Der größte Teil unserer Atmosphäre besteht aus Stickstoff gefolgt von Sauerstoff.

 

Alle weiteren Gase machen lediglich nur nur noch 1 % aus.

CO2 nimmt dabei mit derzeit 0,04 % eine vermeintlich vernachlässigbare Menge der Gesamt-Atmosphären-Gase ein.

Kann eine so kleine Menge solchen Einfluss auf unser Leben und unser Klima haben?

 

Die Antwort lautet ohne Einschränkungen ja!

 

Welche Aufgabe CO2 im CO2-Kreislauf der Erde einnimmt und von welchen Faktoren es noch abhängig ist, werde ich versuchen Ihnen so einfach wie möglich nahe zu bringen.

 

Der derzeitige Wert des Atmosphären-Gasanteils des CO2 von 0,04 % sagt nicht viel darüber aus, ob CO2 nun gut oder schlecht für uns ist.

Wenn wir in die erdgeschichtliche Vergangenheit blicken, finden wir jedoch andere CO2 Werte als in heutiger Zeit.

 

Im Zeitraum von vor ca. 25 Millionen Jahren bis zum Beginn des Industriezeitalters vor knapp 300 Jahren, lagen die CO2-Werte der Atmosphäre bei nur 0,028 %, also um ca. 40 % niedriger als heute.

Es ist nicht nur das Halbgas CO2 welches unser Klima und unseren Lebensraum verändert, sondern es sind ALLE Stoffe die bei Verbrennung/Oxidation entstehen, also auch andere Halbgase, Aerosole und Feinstaub! CO2 eignet sich aber gut als Refernzgas!

 

Doch welche Folgen eine 40 prozentige Zunahme des Gases CO2 hat, wird alleine aus den Werten auch nicht klar.

 

Hierzu muss man sich ein wenig in die CO2-Thematik einarbeiten bzw. einlesen.

 

Ich habe mich eingearbeitet und Sie können sich einlesen, das macht es Ihnen einfacher.

 

Eine Antwort, ob CO2 nun gut oder schlecht ist, kommt auf die Betrachtungsweise an und darauf wer diese Betrachtung anstellt.

 

Wenn ich schreibe, dass CO2 die Lebensbedingungen in unserem Lebensraum bestimmt und ich aus meinem Blickwinkel die Frage beantworten muss, lautet die Antwort ganz eindeutig: Schlecht für uns sowie für das gesamte komplexe Leben.

 

Wir leben auf der Erde und unser Lebensraum ist die Erd-Atmosphäre.

 

Wenn sich unser Lebensraum chemisch verändert, ändern sich auch unsere Lebensbedingungen.

 

Aquarianer können dieses sehr gut nachvollziehen, weil ein Aquarium auch einen Lebensraum darstellt in dem für das gesamte Leben ein optimaler Lebensraum zur Verfügung stehen muss, damit Fische und Pflanzen etc. nicht eingehen.

 

Der pH-Wert, die Temperatur, die Wassermenge und der Sauerstoffgehalt sind neben Stickstoff, Licht und weiteren chemischen Bestandteilen die wichtigsten Voraussetzungen, um gesundes Leben im Wasser zu gewährleisten.

 

Der Förster betrachtet den Lebensraum Wald nach gleichen Kriterien.

Der Wald benötigt Sauerstoff, Stickstoff, Wasser und Sonnenlicht sowie chemische Stoffe, um wachsen und gesund bleiben zu können.

 

Flüsse und Meere geben ebenfalls spezifische Lebensräume ab, die nach gleichen Regeln wie das Aquarium betrachtet werden müssen.

 

Ja, jeder spezifische Erd-Boden stellt einen Lebensraum da, der von diesen Dingen abhängig ist.

 

Vor ca. 30 Jahren stellte man nicht nur in Deutschland fest, dass unsere Wälder erkrankt sind.

 

Flüsse, Binnenseen und Meere zeigten die gleichen Anzeichen von Erkrankungen ihres Lebensraumes, welche sich durch Fischsterben und/oder unkontrolliertem Pflanzenwachstum und deren nachfolgenden Tod bemerkbar machte.

 

Das Wasser wurde Sauerstoff ärmer und saurer und stellte keinen gesunden Lebensraum mehr dar.

 

Den Böden erging es nicht anders, nur war Sauerstoffmangel dort kein Problem, sondern fast ausschließlich nur der saure Regen, der die Wälder und Böden bewässerte.

 

Dieses Problem ist nicht gelöst, es hat sich im Laufe der Jahre weiter verstärkt und wird zu noch größeren Schäden führen.

 

Wie entsteht der saure Regen wäre die Frage, die Ihnen einfallen müsste, wenn Sie es nicht wissen.

 

Der Saure Regen entsteht in Folge des CO2-Kreislaufes zwischen Erde und Atmosphäre.

 

Ausgangspunkt ist stets die Atmosphäre, sprich die Gase, die zwischen der Atmosphäre, den Böden und Gewässern in einem Kreislauf in Abhängigkeit von anderen Faktoren zirkulieren.

 

Es kann dabei verschiedene Ursachen geben, die zu einer CO2-Erhöhung der Atmosphäre beitragen können.

 

Plötzliche Ereignisse wie Vulkanausbrüche, Einschläge von Himmelskörpern oder einfach nur die ganz normalen Pendelbewegungen des CO2-Kreislaufes führen zu Schwankungen des CO2-Gehalts und in Folge zu Veränderungen der Lebensräume und deren PH-Werte.

 

Bei der Betrachtung welchen Einfluss CO2 auf unser Leben und Klima hat, muss man einfach nur die CO2-Werte der letzten 25 Millionen Jahre oder zumindest der letzten 400.000 Jahre ansehen, die man aus geologischen Befunden der Erdschichten ablesen kann.

 

Man erkennt deutlich eine Sinus förmige Wellenbewegung der CO2-Werte, deren Frequenz sich über ca. 100.000 Jahre erstreckt.

Die Werte der CO2-Gehalte in diesen Zeiträumen erreichten in der Spitze 0,028 % und gehen im Gegenzug gegen 0 %.

 

Der durchschnittliche Mittelwert des CO2-Gehaltes liegt demnach ca. bei 0,014 %.

 

In den CO2-Spitzenzeiten von 0,028 %, ca. alle 100.000 Jahre, hatten wir stets die volle Blüte eines Wärmezyklus, während sich die Erde in den CO2- niedrigen Zeiten mitten in einer Eiszeit befand.

Diese Sinusbewegungen der Eis-und Wärmezeiten gehen demnach mit den CO2-Werten einher.

 

Dieses ist ein deutliches Indiz dafür, dass sich das Säure-Basen-Gleichgewicht der Erde schon seit über 25 Millionen Jahre eingestellt hat und sich lediglich den natürlichen und seltener besonderen Einflüssen ausgesetzt sah, die zu Verschiebungen führten.

 

Gleich ob natürliche oder besondere Gleichgewichtsverschiebungen, das Säure-Basen-Gleichgewicht stellt sich immer wieder ein, solange die Erde bestand hat und überlebt.

 

Problematisch sind natürliche und besondere Gleichgewichts-Verschiebungen nur für das Leben auf der Erde, weil sich hierdurch die verschiedenen Lebensräume in vielen Bereichen verändern.

 

Wenn sich durch CO2-Einbringung, durch uns oder durch andere Ursachen, das Säure-Basen-Gleichgewicht der Lebensräume verändert, ändert sich zwangsläufig der pH-Wert, die Temperatur und die Druckverhältnisse in den jeweiligen Lebensräumen. Methangas wirkt hingegen nicht direkt auf den PH-Wert ein, sondern lediglich über die Klimaeffekte, die in Folge auch zu pH-Verschiebungen führen, weil CO2 in Abhängigkeit zur Temperatur und Druck steht.

 

Da jedes Lebewesen auf bestimmte Verhältnisse konditioniert ist und nur in einem gewissen Referenzbereich seinen optimalen Lebensraum findet, hat so eine Veränderung der Lebensraumverhältnisse dramatische Folge für jedes in ihm befindliche Leben.

 

Die Menschheit entwickelte sich mit der Einstellung des Säure-Basen-Gleichgewichtes und einen Mittel-Wert des CO2 von ca. 0,014 % und konditionierte sich an den schwankenden Werten zwischen 0 % und 0,028 %.

 

Diese Werte zwischen 0 und 0,028 % stellen somit unseren Referenzwert da in dem wir ohne Probleme existieren können.

 

Die Niedrigstwerte von 0 % stellen für uns, sowie für das meiste komplexe Leben keine Herausforderung dar, weil wir CO2 nicht in der Atemluft benötigen, es ist eben auch ein Atemgift.

 

CO2 entsteht in unserem Stoffwechsel ganz von alleine und muss dringend aus unserem Organismus entfernt werden.

 

Probleme machen uns lediglich die höheren CO2-Werte die über 0,0 % ppm liegen.

 

Einen CO2-Wert vom 0,028 % hatten wir noch vor 300 Jahren.

Mit der industriellen Gesellschaft ist der CO2-Wert auf heute ca. 0,04 % angewachsen.

 

Wenn sie bisher aufmerksam gelesen haben, dürfte Ihnen ein Zusammenhang nicht entgangen sein.

 

Der Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2-Gehalt.

Eiszeit gleich niedriger CO2-Atmosphärengehalt und Wärmezeit gleich hoher CO2-Atmosphärengehalt.

 

Dieser Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2-Gehalt in der Atmosphäre stellt ein unabdingbares Naturgesetz dar.

 

Ein weiteres unabdingbares Naturgesetz im CO2-Kreislauf und deren Abhängigkeitsfaktoren ist der Atmosphärendruck.

 

Steigt der CO2-Gehalt an, steigt auch der Atmosphärendruck an.

 

Dieser Faktor hat einen Einfluss auf die Menge an CO2, die von den feuchten Böden und den Gewässern aufgenommen werden kann.

 

Ein höherer Atmosphären-Druck entlastet die Atmosphäre vom einem Teil des CO2`s und belastet dafür die Gewässer und Böden.

 

Wie wir wissen ändern sich die Druckverhältnisse gebietsweise auf der Erde ständig durch Bewegungen der Hoch- und Tiefdruckgebiete.

 

Dieses bedeutet, dass während eines Tiefdruckgebietes CO2 aus den Gewässern und Böden in die Atmosphäre entweicht und während der Hochdruckgebiete in die Gewässer und Böden eingespeist wird.

 

Man könnte dieses auch als Atmung der Erde betrachten.

 

Der ständige Wechsel des CO2`s zwischen Atmosphäre auf der einen Seite und Gewässern und Böden auf der anderen Seite stellt also den CO2-Kreislauf dar.

 

Dieser ist verantwortlich für die Klimawechsel zwischen Eis- und Wärmezeit, wie die vorher beschriebenen Ausführungen deutlich machen und dieses in einem Rahmen zwischen 0 % und heute leider 0,04 %!

 

Vor rund 30.000 Jahren ging die letzte Eiszeit mit wieder ansteigendem CO2-Gehalt zu Ende und selbst die Wärmezeit hätte vor ca. 300 Jahren Turnus gemäß ihre wärmste Periode wieder in Richtung nächste Eiszeit verlassen müssen.

 

Da haben wir der Natur und Gottes Schöpfungsplan mit unserer CO2-intensiven Lebensweise einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht.

 

Deshalb finden eine ganze Reihe von Wissenschaftlern es gut, dass wir diese Naturgesetze und damit Gottes Schöpfungsplan geändert haben, denn wer möchte schon gerne den Weg zur nächsten Eiszeit begehen?

 

Es ist jedoch nicht nur das Klima, dass sich mit der von uns verursachten CO2-Erhöhung nicht Turnus gemäß in Richtung Eiszeit, sondern in Richtung über die Wärmezeit hinaus bewegt.

 

Wenn Sie sich erinnern gibt es noch weitere naturgesetzliche Abhängigkeiten im CO2-Kreislauf zwischen CO2-Gehalt, der Wärme und des Atmosphärendrucks.

 

Mehr CO2 gleich mehr Wärme gleich mehr Atmosphärendruck, so sind die Naturgesetzmäßigkeiten in Gottes Schöpfungsplan.

 

Die Atmosphäre ist dabei immer der Ausgangspunkt für alle Betrachtungsweisen des CO2.

 

CO2 wandert in seinem stetigen Kreislauf wie beschrieben zwischen Atmosphäre, Gewässern und Böden mit den Temperatur- und Druckschwankungen.

 

Erhöhen wir den CO2-Atmosphärengehalt, wird es wegen der Abhängigkeiten erst in der Atmosphäre und folgend auch in den Böden und Gewässern wärmer und es entsteht ein höherer Atmosphärendruck.

 

Die Druckerhöhung in der Atmosphäre führt zu einer höheren Aufnahme des CO2`s in den Böden und Gewässern und reichert diese mit CO2 an.

 

Aus einem Teil des CO2 im Wasser oder Feucht-Böden wird Kohlensäure (Wasserstoffsäure), die zur weiteren Säure-Erhöhung in diesen beiträgt.

 

Zu dem wird mit der CO2-Erhöhung in der Atmosphäre auch der Druck (elektromagnetische Ladung) in dieser erhöht.

 

Der höhere Druck führt bei gleicher Temperatur zu einer höheren CO2-Aufnahme der Gewässer und über säuert diese.

 

Wenn CO2 später zu einer Klimaerwärmung führt, werden auch die Feucht-Räume erwärmt. Feucht-Räume sind alle Gewässer und Böden in denen Wasser enthalten ist.

 

Mit der Erwärmung nimmt die Aufnahmefähigkeit von CO2 des Wassers mit dem Temperaturanstieg wieder ab, wobei wieder vermehrt CO2 in die Atmosphäre entlassen wird.

 

Wenn so wie es sich heute darstellt durch uns stetig mehr CO2 in die Atmosphäre eingebracht wird, schaukelt sich dieses Szenario immer nur in eine Richtung, nach oben weiter auf.

 

Mehr CO2 gleich höherer Druck, gleich höhere Temperaturen, gleich höhere pH-Wert-Schwankungen die aber nur in Richtung Säure gehen.

 

Der Energieaustausch zwischen Erde und Atmosphäre wird immer gewaltiger je mehr CO2 wir in die Atmosphäre einbringen.

 

Dieser Energieaustausch bringt uns die Naturkatastrophen und die Säure Krankheit und Tod.

 

Dieses ist für die Erde keine Tragödie, nein, es ist Natur-gesetzlich in Gottes Schöpfungsplan so vorgesehen und macht einen Sinn, wenn auch nicht auf den ersten menschlichen Blick.

 

Die Säure-Steigerung durch den pH-Wert-Abfall in Gewässern und Böden führt zwangsläufig zur Auflösung der Basenreserven der Erde, z.B. in Form von Gebirgen, in denen Alkalien wie Kalzium oder Magnesium zur Verfügung stehen wo sie zur Verfügung stehen.

Andernorts führt die Säure lediglich zu sauren Böden und Gewässern.

 

Wenn in zeitlicher Verzögerung die Basenreserven chemisch durch den Säureanstieg gelöst sind, pendelt das Gleichgewicht wieder in Richtung Basen ein.

 

Dann wird die CO2-Säure wieder durch Basen neutralisiert und die Gewässer und Böden von der Säure befreit, wobei der CO2-Atmosphärengehalt in gleichem Maße abnimmt, weil die Böden und Gewässer wieder vermehrt CO2 aufnehmen können und somit der Druck und auch die Temperaturen sinken.

 

Erst aufgrund dieser Abhängigkeitsfaktoren mit den zeitlichen Reaktions-Verzögerungen entstehen die natürlichen, Sinus artigen Schwankungen des Atmosphären CO2-Gehalts und nachfolgend des Klimas.

 

Der Wechsel zwischen Eis- und Wärmezeiten ist demnach ein fest geschriebenes Naturgesetz in Gottes Schöpfungsplan.

 

Das Leben hat sich den Naturgesetzen anzupassen und muss darin Leben oder Sterben wenn dieses nicht gelingt.

 

Mit diesen natürlich bedingten Schwankungen ändern sich die Lebensbedingungen für jegliche Lebensformen schon ganz gewaltig.

 

Eiszeiten bringen nicht nur lebensfeindliche Kälte in Regionen in denen es zuvor warm war.

 

Sie bedingen auch eine Nahrungsmittelknappheit, weil die Ernten ausfallen und somit die Nahrungsgrundlage für uns und unsere Nutztiere weg fällt und es deshalb auch zu starken Dezimierungen kommt.

 

Aus unserer Sicht sind Klimawechsel vorerst lebensfeindlich und wir empfinden sie als schlecht, weil wir den Gesamtzusammenhang nicht kennen.

 

Wenn wir wissen, dass der Klimawechsel in Gottes Schöpfungsplan das große Ganze betrachtet und nicht einen bestimmten Abhängigkeitsfaktor, dann macht der Klimawechsel Sinn, weil er so zu einer Regulierung der Gesamtverhältnisse beiträgt, indem er die Massenverhältnisse zwischen anorganischer und organischer Materie durch Dezimierung letzterer wieder herstellt und zudem zu einer besseren Vermischung der Materie beiträgt.

 

Hierdurch wird der Lebensraum Erde wie auch das Leben der Erde selbst gesund und aufrecht erhalten.

 

So wird den Lebewesen und speziell den Menschen die unerträgliche Entscheidung abgenommen, sollte wir je begriffen haben wie Gottes Schöpfungsplan gestrickt ist,selber für die Aufrechterhaltung der Gleichgewichte zu sorgen.

 

Ansonsten müssten wir die Entscheidung treffen wie viele Menschen, Tiere und Pflanzen dieses natürliche Gleichgewicht bedingen.

 

Dieses hätte, weil man die explosionsartige Vermehrung der Menschen nicht verhindert hat, zur Folge, schreckliche Entscheidungen zu treffen, um ein Gleichgewichtsverhältnis wieder herzustellen.

 

Die ärztliche Kunst, also die medizinische Wissenschaft, hat aus einer falschen menschlichen Sichtweise und nicht das Gesamte betrachtend, zur Lebenserhaltung der Rasse Mensch unterm Strich beigetragen.

 

Die natürlichen Massen-Dezimierer, wie Viren und pathogene Bakterien, vermögen zur Zeit nicht ausreichend für ein Gleichgewicht zu sorgen, weil diese mit Blick auf die Gesamtbevölkerung kaum eine Gefahr darstellen.

 

Eine Zeit lang haben wir durch Kriege selber einer unkontrollierten Verbreitung unserer Spezies Einhalt geboten.

 

Was gut oder böse ist,ist demnach relativ.

 

Aus dem Moment heraus ist keine richtige Beurteilung möglich, erst wenn man das Gesamtsystem kennt, weiß man was gut oder böse ist.

 

Der Einzelfall ist ein Zeitpunkt im Gesamtsystem an dem wir entscheiden würden:

Das ist gut .

 

Kennen wir aber das Gesamtsystem und wissen was am Ende der Ereigniskette steht, würde sich unser Gut ins Entgegengesetzte verkehren.

 

Da wir bisher rein nichts vom Schöpfungsplan und dessen Ursachen kannten, sind unsere Entscheidungen lediglich Reaktionen.

 

Wir folgen den Ereignissen, die wir selber verursachten und stellen an Schrauben ohne noch den Überblick zu haben, was diese Verstellung noch bewirkt, weil wir den Ausgangspunkt, Gottes Schöpfungsplan nie verstanden haben.

 

All dieses hat uns nun auf einen Weg geführt, der nicht in die nächste Eiszeit mündet, stattdessen beschreiten wir aus Unkenntnis einen entgegengesetzten Weg.

 

Ob wir diesen Weg auch unter Kenntnis der Sachlage beschritten hätten?

 

Ich denke ja, wir sind halt so blöd!

 

Wir hätten uns ausgemalt, welche Folgen eine bevorstehende Eiszeit für unsere Wirtschaft und unser Leben hätte, weil wir nur die Kälte als unangenehm und Lebens feindlich empfinden.

 

Wärme hingegen ist für uns ein überaus angenehmes Gefühl.

 

Da wir fast alle Entscheidungen aus dem Bauchgefühl heraus treffen, bin ich mir sicher, dass wir auch mit Kenntnis der Gesamtsituation den gleichen Weg gegangen wären.

 

Es gab an Stelle der zu erwartenden Dezimierung und Regulierung aller Faktoren durch eine Eiszeit nun eine weitere überproportionale Bevölkerungsexplosion und einen weiteren explosionsartigen Anstieg der CO2-Emissionen, auf die wir wegen der Freisetzung durch die Erwärmungsfaktoren von CO2 und Methangas heute keinen Einfluss mehr nehmen können.

 

Wir versuchen immer mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, den Naturgesetzen zu widerstehen und ihnen entgegen zu wirken.

 

Den Weg zur nächsten Eiszeit haben wir absichtlich oder unbeabsichtigt vorerst umgangen.

 

 

Die Zeit ist angebrochen, in der einige Menschen erahnen in welcher Situation wir uns derzeit befinden.

 

Jedoch fehlt ihnen ein umfangreiches Wissen der Gesamtzusammenhänge, um sich ein wirkliches Bild vom Ernst der Lage zu machen.

 

Seit Jahren versuchen Politiker aus einer falschen wirtschaftlichen Sicht, ihre Landes spezifischen CO2-Emissionen bzw. deren Zuwachsraten zu sichern, statt etwas aktives zu tun, um CO2 wieder aus der Atmosphäre zu entfernen.

 

Die Folge ist deshalb weder eine Konsolidierung des CO2-Atmosphären-Gehaltes von 0,028 % noch eine Reduktion, sondern der Versuch eine geringere Steigerungsrate des CO2, weit über den Wert von 0,04 % hinaus zu erreichen.

 

Selbst dieses wird scheitern, weil die gesamte Weltwirtschaft auf den industriellen Zuwachs aufgebaut ist und die Menschen alle samt falschen Zielen und Wegen folgen.

 

Wir müssen nicht erst nach China oder Brasilien blicken und mit den Fingern auf diejenigen Zeigen, die für künftige CO2-Emissionen verantwortlich sein werden.

 

Wir sind es heute noch und haben unseren gesamten vermeintlichen Wohlstand zu Lasten der nicht zivilisierten Bevölkerungsschichten und des Säure-Basen-Gleichgewichtes der Erde aufgebaut.

 

Genau dieses Recht nehmen sich die Anderen auch heraus, auch wenn wir wissen, dass es unser aller Ende bedeuten kann, so sind wir eben gestrickt.

 

Wenn in Deutschland Konzerne ihre Pforten schließen müssen, weil das Wirtschaftswachstum stagniert oder rückläufig ist, werden zwangsläufig Arbeitsplätze abgebaut.

 

Mit der Autoindustrie haben wir derzeit gute Beispiele für die einseitige Sichtweise der betroffenen Menschen.

 

Auch wenn die Autos die produziert werden schon bei der Produktion Unmengen an CO2 emittieren und während ihres Gebrauchs noch mehr, wollen die Beschäftigten trotzdem diese, uns vernichtenden Autos weiter bauen, um ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren.

 

Gleiches Szenario gab es weltweit schon mal mit der Umstellung von Kohle-Energie auf Öl usw.

 

Diese Umstellungen hatten auch unzählige Arbeitsplätze gekostet und erhebliche Widerstände der Beschäftigten zur Folge.

 

Der Kohleabbau hat an sich schon arbeitstechnisch zu vielen Erkrankungen, Unfällen und Todesfällen geführt.

 

Noch mehr Todesfälle und Erkrankungen wurden aber durch deren Verfeuerung und Umwandlung in Feinstaub und CO2 und CO herbeigeführt.

 

Diese Fälle tauchen aber in keiner Statistik auf.

 

Wir sind eben nun einen Weg gegangen, der uns in eine Wärmezeit führt, wie sie die Menschheitsgeschichte noch nicht erlebt hat, weil es seit es Menschen gibt noch keine CO2-Konzentration über 0,028 % gegeben hat.

 

Dieses bevorstehende Chaos, was uns erwartet, wird nicht weniger heftig und lebensfeindlich für das gesamte irdische Leben sein, als das Eiszeitchaos.

 

Ich kann Ihnen versichern, dass eine Eiszeit, zu dem was uns künftig erwartet, als ein Wintersportvergnügen gesehen werden müsste.

 

Naturkatastrophen nie erlebten Ausmaßes, Trockenzeiten, sintflutartige Regenfälle, Anstieg der Meeresspiegel sowie elektrische Entladungen zwischen Atmosphäre und Erde, die ebenfalls so heftig werden wie wir sie nie erlebt haben, werden zu unserer künftigen Tagesordnung gehören.

 

Die Gründe hierfür liegen in der Materien-Umwandlung, da der Kohlenstoffanteil im CO2 aus fester, flüssiger oder gasförmiger energiereicher Kohlenstoff-Materien-Masse des Festkörpers Erde bestand, die nun in die gasförmige Atmosphären-Masse überführt wurde.

 

 

So haben wir riesige Mengen an Energie, die zuvor erdabgeschlossen und gebunden war in die Atmosphäre eingebracht.

Diese Energie bewegt sich nun fortwährend im CO2-Kreislauf.

 

Es bedarf keiner großen Intelligenz, um vorherzusehen wie wir diese riesigen, zusätzlichen Energien zu spüren bekommen werden.

 

Ferner trägt die durch CO2-Umwandlung verminderte Kohlenstoff-Erdmasse zur Ausdünnung und Destabilisierung des Erdmantels bei.

 

Die Destabilisierung der Erdkruste werden wir neben den Atmosphärischen Ereignissen, durch heftigste Bewegungsenergien in Form von Erdbeben und Vulkanausbrüchen zu spüren bekommen.

 

Fast alle Wissenschaftler weltweit streiten einen CO2-Zusammenhang mit der Erdbeben- oder Vulkanaktivität kategorisch ab.

 

Wenn man nichts weiß, kann man auch nichts beurteilen, so ist es nun mal.

 

Wenn man berücksichtigt, dass die Erde nicht nur ein Planet ist, sondern eine Lebensform darstellt, werden wir zusätzlich noch die Ausgleichsbestrebungen des kranken Organismus Erde zu spüren bekommen, der sich mit allen Mitteln gegen diese Krankheit zur Wehr setzen wird.

 

Wenn ich die alleinige Entscheidungsgewalt hier auf Erden hätte, wüsste ich genau welche Schritte ich einleiten und welchen Weg ich einschlagen müsste.

 

 

Es wäre der entgegengesetzte Weg, der erst einmal in Richtung Eiszeit führt, denn diese wird erst in mehr als 50.000 Jahren auf die Menschheit zukommen und uns würde auf jeden Fall mehr Zeit verbleiben, um auch diese Herausforderung zu bestehen.

 

Zudem können wir diese Eiszeit mit Kenntnis der Sachlage auch entsprechend Milde ausfallen lassen oder gar gänzlich verhindern wenn wir CO2 auf einen konstanten Wert von 0,028 % bringen und halten können.

 

Bei unserem jetzigen Weg werden uns noch maximal 200 Jahre verbleiben, wobei ich unter Berücksichtigung der Beschleunigungsfaktoren keine 30 Jahre mehr für uns sehe.

 

Denn wir haben das natürliche Wärmezeitende schon länger überschritten und ein Ende der Steigerungsrate ist selbst nach vollständigem CO2-Stop kurzfristig nicht zu stoppen.

 

Die Nachwirkungen der Ausgleichsbewegungen werden uns noch einige hundert, wenn nicht tausend Jahre mit zunehmender Erwärmung und Übersäuerung verfolgen, wenn es uns nicht gelingt CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen und eine Klimaerwärmung nicht nur zu stoppen sondern rückgängig zu machen.

 

Wenn uns das kurzfristig nicht gelingen sollte, warten noch viel schlimmere Folgen auf uns, denn derzeit ist erst der Anfang vom Ende.

 

Neben den zunehmenden Naturgewalten, die uns zu Schaffen machen werden, macht sich die Übersäuerung unseres Lebensraumes samt allen Lebens in ihm noch stärker bemerkbar als derzeit.

 

Wie diese Übersäuerung wirkt und welche Auswirkungen sie auf unser Leben hat erfahren Sie in einer anderen Theorie!

 

Die Zunahme der lebensfeindlichen Veränderungsgeschwindigkeit wird schon sehr bald dazu führen, dass die Erde für das gesamte komplexe Leben keinen lebensfähigen Raum mehr darstellt.

 

Obwohl schon mit Beginn des Industriezeitalters unsere CO2-Energieumschichtung begann, hat sich der Anstieg des CO2`s in der Atmosphäre erst 250 Jahr später, also vor 50 Jahren von heute aus gesehen bemerkbar gemacht, denn vor 50 Jahren lag der CO2-Atmosphärengehalt noch immer bei 0,028 % trotz der gewaltigen CO2-Emissionen des Industriezeitalters.

 

Auch die Meere hatten vor 50 Jahren noch einen pH-Wert von durchschnittlich PH 8,4.

 

In diesen 50 Jahren ist im Maße der CO2-Atmosphären-Erhöhung auch der pH-Wert der Meere um PH 0,2 gesunken.

 

Dieses hört sich wenig an, ist aber eine gewaltige Verschiebung in den sauren Bereich.

 

Diese pH-Absenkung oder Übersäuerung der Meere ist trotz einer gut 40 prozentiger Auflösung der Basenreserven in Form von kleinen Kalk-Tierchen und Korallenriffen, die schon einen Großteil der Säure neutralisierten, geschehen.

 

Mit zunehmender Aufzehrung dieser Basenreserven wird sich der CO2-Anstieg in der Atmosphäre und folgend die Übersäuerung im Wasser noch schneller ausbreiten.

 

Die pH Wertsenkung der Meere hat zu einer Veränderung des Lebensraumes Meer geführt.

 

Jeder Lebensraum bringt seinen Verhältnissen entsprechend Leben hervor, welches in diesem spezifisch Lebensraum existieren kann.

In den Weltmeeren hat eine Umstellung der Lebensformen schon vor 50 Jahren mit der pH-Absenkung begonnen.

 

Es finden sich derzeit Lebensformen, die wir Menschen bisher noch nie zu sehen bekamen.

 

Mikroskopisch kleine Quallen, die für uns und jedes Meeresleben eine tödliche Gefahr darstellen sind genauso zu finden wie Riesenquallen, die genauso Lebensfeindlich für alles Leben sind und schon jetzt ganze Fangquoten der Fischwirtschaft gewaltig reduzieren, weil das Gift der Quallen den Nutzfang für uns Menschen ungenießbar macht.

 

Es wird nicht mehr lange dauern bis die Meere als Nahrungsquelle für uns versiegen.

 

Mit den Böden sieht es leider nicht anders aus, auch deren Nahrungssprösslinge werden langsam weniger.

 

Auch hier finden sich Schädlinge ,die mit dem veränderten CO2-Gehalt und der hierdurch bedingte Übersäuerung einen für sich optimalen Lebensraum vorfinden und sich prächtig vermehren.

 

Auch auf der festen Erde und in der Atmosphäre verändert sich das Leben.

 

Neue Viren und Bakterien entstehen, alte derzeit nicht so verbreitete Lebensformen erleben eine neue Blüte und andere gehen langsam zu Grunde.

 

Dieses ist ebenfalls ein Naturgesetz in Gottes Schöpfungsplan, dass es immer Lebensformen gibt, die in einem spezifischen Lebensraum existieren können.

 

Auf diese Weise ist das Leben generell gesichert, denn komplexes Leben baut sich immer auf einfachem Leben auf.

 

So gibt es immer Leben, egal in welchen Lebensräumen und egal wie diese beschaffen sind.

 

 

Diese, das Leben beeinflussenden chemischen, thermischen oder physikalischen Veränderungen geschehen nicht plötzlich erdweit.

 

Veränderungen ergeben sich gebietsweise mit den verschiedenen veränderten Bedingungen und führen erst in Folge zu Ausgleichsbestrebungen, um eines Tages zu einer globalen Veränderung z.B. des Welt-Klimas zu führen.

 

Wenn sich z.B. ein bestimmtes Gebiet verändert, weil über ihm ein Hochdruckgebiet mit einem noch nicht vorgekommenen Druck wesentlich mehr CO2 ins Wasser drückt als je zuvor, über säuert die Feucht-Räume erst in dieser Region.

 

Die folgenden Ausgleichsreaktionen zwischen den verschiedenen pH-Werten des Wassers insgesamt führen dann allmählich zu einem sehr langsamen überregionalen Anstieg des Gesamt-pH-Wertes.

 

Die Gleichgewichtsbestrebungen aller Faktoren führen erst zum Wetter.

 

Wind entsteht weil die Energieunterschiede zwischen den Hoch- und Tiefdruckgebieten, kalten und warmen wie trockenen und feuchten Luftschichten zu Ausgleichsbewegungen führen.

 

Je größer die Unterschiede ausfallen desto heftiger fallen die Bewegungsenergien aus.

 

Gleiches Prinzip gilt auch für den Wasserkreislauf zwischen Erde und Atmosphäre.

 

All dieses geschieht weil wir Energien aus der Erde in die Atmosphäre umschichteten und dieses Verhalten zu einem erdumfassenden Gesamtanstieg des CO2`s führten.

 

Unterschiede im CO2-Gehalt führen genauso zu Ausgleichsbestrebungen wie kalte und warme oder feuchte und trockene Luft.

 

Die Verstärkungen der Ausgleichsreaktionen sind für uns genauso bemerkbar wie die Veränderung des Atmosphären-Luftdrucks.

 

In den letzten 50 Jahren hat sich dieser verändert, das hätte jeder an den Wetterstationen ablesen können.

 

Der Luftdruck ist bei solchen Stationen dem Wetter, Sonne, Regen oder einem Gemisch zugeteilt, der vom Tiefdruck bis zum Hochdruckgebiet reicht.

 

Wenn solche Stationen heute einen hohen Luftdruck anzeigen ist schönes Sonnenwetter nicht mehr garantiert, weil sich die Druckverhältnisse insgesamt nach oben und die Tiefdruckgebiete insgesamt nach unten entwickelt haben.

 

Dieses bedeutet, dass die Bandbreite und somit die mögliche Ausgleichsenergie sich wesentlich erhöht hat und sich immer schneller weiter erhöht.

 

Wir werden schon sehr bald durch diese Ausgleichsbewegungen entstehende Windstärken bekommen, die eine Neueinteilung der Windstärke-Skala weit über die 12 hinaus erforderlich machen.

Windgeschwindigkeiten von weit über 500 Km/h werden eines nicht so fernen Tages zu unserem Wetter gehören.

 

Sintflutartige Wasserfälle, die keine Kanalisation der Welt noch bewältigen kann gehören dann auch zum Wetter, wie auch längere Hitze- oder Kälteperioden.

 

Welche Bedeutung solche Extreme für uns haben können Sie sich selber an 5 Fingern abzählen.

 

Und dieses geschieht alles ursächlich durch die von uns verursachte CO2- und Methan-Einbringung in die Atmosphäre, die eine Klimaerwärmung, eine Druckerhöhung, sowie eine Übersäuerung der Lebensräume mit sich bringt.

 

Zunehmende Druck- und Erderwärmungs-Effekte beschleunigen die Geschwindigkeit dieser Prozesse um ein Vielfaches.

 

Mit steigender Temperatur verdunstet mehr Wasser und geht gasförmig in die Atmosphäre über.

 

Auch dieses muss so sein und ist Naturgesetz.

 

So bleiben die Verhältnisse der Atmosphäre gewahrt, denn saurer Regen, also die Verbindung des Kohlenstoffdioxids OO2 mit H2O (Wasser) und die hierdurch bedingte Bildung von Kohlensäure

(Wasserstoffsäure H ) kann eben nur in Verbindung mit Wasser erfolgen.

 

Nur saurer Regen vermag die Basenreserven, die sich z.B. in Kalkstein-Gebirgen befinden zu lösen und in die Meere zu spülen, damit diese deren pH-Wert wieder anheben können.

 

CO2 ist jedoch nicht unser einziges Problem.

 

Weitere Klima-Erwärmungs-Effekte treten durch die ebenfalls von uns bedingten Feinstaubbelastung der Atmosphäre auf.

 

Dieser zusätzliche Erwärmungs-Effekt beschleunigt die Übersäuerung der Erde zusätzlich um ein vielfaches, weil mit der Erwärmung die Aufnahmefähigkeit des CO2`s in den Gewässern abnimmt oder aus diesen, wenn schon aufgenommen, wieder entlassen wird.

 

Bei ausschließlicher Erwärmung aus Gründen der Feinstaubbelastung und des Methan-Gases ohne CO2-Beteiligung könnten die gleichen schädigenden Wirkungen auftreten, weil riesige Mengen an CO2 in den Perma-Frost-Regionen gebunden sind, die nicht durch uns erzeugt wurden.

 

Die Ur-Erd-Atmosphäre bestand schließlich wie bei vielen anderen Planeten überwiegend aus CO2, welches Grundlage für jeglichen Sauer- und Kohlenstoff auf Erden war, lange bevor es tierisches oder pflanzliches Leben auf der Erde gab.

 

Die Mengen an Sauerstoff und Kohlenstoff, die auf der Erde und in der Atmosphäre in all ihren Verbindungsformen auftretet entstammen einzig einer riesigen CO2-und Stickstoff-Atmosphäre in der es noch kein Sauerstoff vorhanden war.

 

Das gesamte Wasser der Erde konnte sich erst nach der CO2-Spaltung bilden, denn Wasser besteht bekanntlich aus zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom.

 

Das sich entwickelnde Leben hat sich den Ursprung des Sauer- und Kohlenstoffs lediglich zu Nutze gemacht.

 

Das gesamte erdgeschichtliche Leben hat sich existenziell an den beiden Gasen Sauerstoff und CO2 ausgerichtet.

 

So entstanden die Saurier z.B. in einer Zeit wo der CO2- und Sauerstoffanteil der Atmosphäre noch wesentlich höher war als derzeit.

 

Auch Flora hatte zu der Zeit Dimensionen in Menge und Größe, die wir uns heute nicht vorstellen können.

 

Die Erd-Gesamt-Mengen an Sauerstoff, Kohlenstoff und Wasser wie alle anderen Stoffe in all ihren Bindungsformen stehen demnach fest.

 

Leben nutzt z.B. im Stoffwechsel durch Spaltung oder Zusammenführung der Materien-Gase lediglich die Grund-Ressourcen die sich schon vor seiner Entstehung vorgefunden hatten.

 

Diese Stoffe wechseln seither zwischen organischen und anorganischen Formen hin und her und sind während sie sich im schnell beweglichen Leben befinden für diese Zeit gebunden.

 

Nach deren Ab-leben werden sie wieder in den anorganischen Kreislauf zurück gegeben.

 

Dieser Stoffwechsel findet jedoch nicht nur mit erblühen oder vergehen des Lebens statt, sondern er ist ein kontinuierlicher Vorgang, denn über die Nahrung nehmen wir diese Stoffe auf und scheiden sie auch über verschiedene Wege wieder aus.

 

Algen, Pflanzen und Bäume erzeugen keinen neuen Sauerstoff, sondern sie spalten CO2 in C und O2 und nutzen den den Kohlenstoff durch Einbau für ihr Wachstum und setzen den so entstandenen Sauerstoff dabei frei.

 

Sie sind somit unser Gegenstück, wir als Lungen-Atmer machen es genau umgekehrt, denn wir benötigen mehr Sauerstoff und scheiden dafür mehr CO2 aus.

 

Den Kohlenstoff bauen Sie in ihr Wachstum ein und binden diesen für ihre Lebenszeit in sich ein.

 

Auch Lungen-Atmer bauen zwangsläufig den überschüssigen Kohlenstoff aus dem CO2 der überlasteten Atmosphäre in ihr Wachstum ein, weil dieser zu einer Anreicherung führt weil das CO2 aus dem Stoffwechsel um diesen Anteil im Organismus verbleibt.

 

Das dem so ist erkennen Sie an der Größen-Wachstumszunahme der Menschen, die mit der CO2-Steigerungsrate einhergeht.

 

Das Wachstum der Lungen-Atmer ist jedoch genetisch begrenzt, deshalb kann auch nur ein geringer Teil der CO2-Erhöhung in das Wachstum eingebaut werden.

 

Seit diese Wachstumsgrenze erreicht ist, führt dieses überschüssige CO2 nur noch zu Säure-Schäden in der gesamten Fauna.

 

Das von uns verursachte CO2 wird nicht nur durch unser Handeln, sondern auch durch unseren Stoffwechsel herbeigeführt, welches mit jedem Ausatmen in die Atmosphäre frei gesetzt wird.

 

Jeder Mensch produziert auf diese Weise jährlich im Ruhezustand ca. 400 Kg CO2, die er in die Atmosphäre ausatmet.

 

Alleine in Deutschland werden von rund 82 Millionen Menschen auf diese Weise mindestens 30 Millionen Tonnen an CO2 in die Atmosphäre geatmet.

 

Weltweit sind es bei 6,5 Milliarden Menschen sogar ca. 2,6 Milliarden Tonnen CO2.

 

Das macht schon ca. 10 % der Industrie-CO2-Emissionen aus.

Wenn man noch die für unsere Nahrung benötigten Nutztiere berücksichtigt, so dürften diese mindestens noch einmal die gleiche Menge an CO2 in unsere Atmosphäre einbringen, dann sind es schon 20 % der Gesamt-Emissionen an CO2.

 

Unsere Nutztiere bringen nebenbei auf natürlichem Wege noch mehr Methangas in die Atmosphäre ein als wir Menschen selbst.

 

Was sagt uns dieses in Bezug zum Lebensraum Erde?

 

Dieser ist ein selbstregulierendes System.

 

In einem selbst regulierendem System erledigt sich alles von selber, so ist eben Gottes Schöpfungsplan.

 

Wenn es zu viel Leben im Verhältnis zur anorganischen Masse gibt, verändert dieses die Verhältnisse dermaßen, dass der Lebensraum für das derzeit bestehende Leben keinen Lebensraum mehr darstellt.

 

Es vergeht mit seinen selbst geschaffenen Veränderungen, so einfach ist es.

 

Wenn durch unsere Lebensweise zusätzliches, nicht Atem bedingtes CO2 den Atmosphäre-Anteil verändert, beschleunigen wir die Vernichtung unseres Lebensraumes nur zusätzlich.

 

Dieses bedeutet im Umkehrschluss aber das sich die Menschheit bei unkontrollierter Verbreitung (Bevölkerungsexplosion) sich über kurz oder Lang sowieso selber vernichten würde, nur der Zeitrahmen bis zum Ende wäre erheblich länger.

 

Ohne Industrie und ohne unsere Art CO2 zu erzeugen, ohne unseren weiteren Eingriff in die anderen Abhängigkeitsfaktoren wie der Lebenserhaltung, Nahrungskette und der Fauna, könnte die Erde u.U sogar noch ein paar Milliarden Menschen mehr vertragen, diese könnten sich nur nicht ernähren und würden sich schon aus diesem Grunde dezimieren oder durch die Epidemien wenn wir dieser nicht Herr geworden wären.

 

So ist es nun einmal vorgesehen in Gottes einzigartigen, selber regulierenden Schöpfungssystem.

 

Gleiches würde jeder anderen Lebensform auch geschehen, die Vernichtung bei zu großer Ausbreitung.

 

Ob es sich um Pflanzenfresser handelt, die wenn sie sich zu sehr vermehren keine Nahrung mehr finden, weil die Pflanzen langsamer nachwachsen als sie verzehrt werden.

 

So geht es den Fleischfressern, wenn sie sich zu sehr vermehren fressen sie die Pflanzenfresser schneller weg als diese nachwachsen, usw. usw..

 

So geht es immer weiter bis zu den einfachsten Lebensformen, den Einzellern.

 

Gottes Schöpfungssystem macht keine Ausnahmen, es ist ein multiples Abhängigkeitssystem, in dem Veränderungen, auch nur eines Abhängigkeitsfaktors, immer auch Folgen für alle anderen Abhängigkeitsfaktoren hat.

 

Eine kleine Veränderung bewirkt demnach immer eine ganze Kettenreaktion von Ereignissen.

 

Wir Menschen sind wahre Meister solche Veränderungen herbei zuführen.

 

Wir haben zwar nur zwei Arme, wirken aber mit unserem Handeln wie ein 1000-Armiger Krake, der mit seinen 1000 Armen gleichzeitig an sämtlichen Abhängigkeitsfaktoren herum schraubt und diese zum Nachteil aller Verändert.

 

Nur so ist es zu Stande gekommen, dass wir innerhalb kürzester Zeit unseren Lebensraum so weit zerstört haben, dass wir alle krank werden und sehr bald keinen Lebensraum mehr für unser Leben vorfinden.

 

Wir halten uns für intelligent und für die Krone der Schöpfung, was wir im übertragenen Sinne ja auch sind, zumindest was die Krone anbelangt, die sitzt oben (auf dem Kopf) und ist eben nicht intelligent.

 

Wir Menschen haben nicht einmal die Intelligenz einer Krone, denn die besitzt keine.

 

Das was uns dümmer macht ist das Falschwissen denn dieses führt unsere Intelligenz in die absolute Dummheit und diese besitzt eine Krone nicht.

 

Intelligenz ist eben nicht das, was wir darunter verstehen, wenn wir in den Bildungsinstituten gute Noten verteilen.

 

Diese Noten sind lediglich Dressurpunkte.

 

Intellekt kann eben nicht am auswendig lernen falscher Grundlage bemessen werden.

 

Alles das was in unseren ZIVILISATIONSGESELLSCHAFTEN an Intelligenzleistung bewertet wird wie der Mondflug, die Industrialisierung etc. hat doch dazu geführt, dass wir unseren Lebensraum so schnell vernichten.

 

Ist es intelligent, wenn sich Menschen durch ihr Handeln selber vernichten?

 

Alles liegt eben in der individuellen Betrachtungsweise der Menschen.

Wenn demnach unsere Intelligenz zur Vernichtung unseres Lebensraumes führt, ist das nicht eher Dummheit?

 

Wäre dem zu folge eine beste Benotung in der Schule oder Universität nicht die Bescheinigung der größten Dummheit?

 

Müssten demnach Menschen mit schlechten Noten nicht schlechthin unsere Intelligenz-Elite darstellen, weil deren Leistungen nicht zu der Vernichtung unseres Lebensraumes führten?

 

Wie Sie sehen ist alles relativ und von unserer Betrachtungsweise abhängig.

 

Unsere Wissenschaftler haben die meisten Erkenntnisse durch Beobachtungen gewonnen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt einer Reaktionskette erfolgten.

 

So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Ansicht manifestierte, dass der Sauerstoff auf der Erde ursächlich durch Algen in die Atmosphäre kam.

 

Die Flora außerhalb der Meere sollte sich nach deren Ansicht erst in Folge gebildet haben.

 

Die gesamte Flora benötigt zum Leben aber auch vor CO2-Spaltung Sauerstoff zum Leben.

 

Zumal eine so dichte CO2-Ur-Atmosphäre der Erde kein ausreichendes Licht für deren Lebens-Erblühung hätte durchscheinen lassen.

 

Hinzu kommt das Algen wie auch die Landflora unbedingt Wasser zum Leben benötigen.

 

Hier hat die Wissenschaft auch keine Antwort auf die Frage wie das viele Wasser auf die Erde kam.

 

War der gesamte Kohlenstoff der Erde einfach schon immer da.

Wissenschaftlich wird doch angenommen das organisches Flora und Fauna-Leben für den Kohlenstoff in der Kohle, Gas oder Öl verantwortlich sind.

 

Aber was ist dann aus der dichten CO2-Atmosphäre geworden, wo ist die hin?

 

Meine Theorie sieht da etwas anders aus, wie ich schon ein wenig ausführte.

 

Ursächlich haben sich Sauerstoff und Kohlenstoff aus der Spaltung von CO2 gebildet welches nicht organisch, sondern Strahlungs-und erdspezifisch bedingt war.

 

Nach der CO2-Spaltung gab es genügend Sauerstoff, der sich mit den Wasserstoffatomen (Protium), die von der Sonne abgestrahlt werden zu Wassermolekülen bildete.

 

Erst danach entstand das komplexere Leben und machte sich all die entstandenen freien Stoffe wie Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und das aus letzterem resultierende Wasser für ihre Entstehung zu Nutzen.

 

Jedes Leben besteht aus dieses Stoffen, demnach müssen die Stoffe vor diesem Leben vorhanden gewesen sein.

 

Leben ist somit die Folge eines anorganischen Stoffwechsels, welchen sich Leben nutzbar machte.

 

Das die Zerfallsprodukte des Flora-und Fauna-Lebens dann später auch zu den fossilen Kohlenstoffvorkommen führten ist mehr als logisch, denn es besteht ja aus diesen, wenn das Wasser aus dem abgestorbenen Leben verdunstet ist.

 

Es sind jedoch nicht nur die Kohlenstoffverbindungen entstanden, die unserer Energiegewinnung dienen.

 

Auch die Alkalien der Erde sind Kohlenstoffverbindungen.

Kalziumkarbonat, Magnesium-Karbonat, Kalium-Karbonat und Natriumkarbonat sind Kohlenstoffverbindungen, wie der Namensteil Karbon für Kohlenstoff uns schon verrät.

 

Unsere Kalkstein-Gebirge müssen, wenn die derzeitige wissenschaftliche Ansicht richtig sein sollte, ebenfalls schon immer auf der Erde gewesen,oder durch einen Einschlag von außen auf die Erde gekommen sein.

 

Wenig logisch wie ich finde.

 

Nun aber wieder zurück zu den Beschleunigungsfaktoren in Richtung Vernichtung unseres Lebensraumes Erde.

 

Denn durch die globale Erwärmung wird es auch in den Regionen wärmer in denen sonst Dauerfrost dafür sorgt, dass es keine schmelzenden Gletschern und Polkappen gibt.

 

Schon jetzt werden Schifffahrtswege im Nordmeer frei die ansonsten eine durchgehende Eisfläche bildeten.

 

Gletscher schmelzen genauso wie die Polkappen und entlassen ihr Süßwasser in die ansonsten salzigen Meere.

 

Die salzhaltigen Meere haben einen viel höheren PH-Wert als unser Süßwasser.

 

Wenn nun riesige Mengen des saureren Süßwassers (saures Süßwasser hört sich Ur komisch an, ist aber so) in die Meere gelangen, werden diese ebenfalls viel saurer werden.

 

Weiter gibt es ja noch Dauerfrostgebiete in denen unendlich viel CO2 und Methangas gespeichert ist, welches mit der Schmelze freigesetzt und in die Atmosphäre entlassen wird.

 

Erst viel später kehrt CO2 mit den folgen der Druckerhöhungen wieder ins Wasser zurück, um einen weiteren pH-Abfall zu bewirken.

 

Ich hoffe Ihnen verdeutlicht zu haben was CO2 ist, wie es im CO2-Kreislauf wirkt und welche Folgen die von uns verursachte CO2-Erhöhung hat.

 

Wenn es uns nicht gelingt den Atmosphären-CO2-Gehalt kurzfristig wieder zu senken, wird es uns und das gesamte derzeitig komplexe Leben nicht mehr lange geben.

 

Leider tappt die Wissenschaft im Dunkeln und hat keine wirklich rettenden Maßnahmen parat.

 

Die Politiker der Welt sind nichts weiter als gesteuerte Marionetten der Wirtschaft und versuchen lediglich deren Interessen zu wahren.

 

Die Gerechtigkeit in Gottes Schöpfungsplan trifft jedoch ALLE, REICHE, ARME,JUNGE, ALTE, KRANKE, GESUNDE, MANAGER und POLITIKER gleicher Maßen.

 

Leider gilt die Sippenhaft nicht nur für die Verursacher sondern für das gesamte komplexe Leben.

 

Mit ein wenig Glück haben wir es noch in der Hand die Wende einzuleiten und gemachte Fehler zu korrigieren.

 

Ich für meinen Teil biete jede mir mögliche Hilfe an diese Wende noch zu schaffen: Ansonsten erwartet uns schon sehr bald eine gerade zu explosionsartige CO2-Erhöhung in den Atmosphären-Gasen, mit den ganzen von mir beschriebenen Folgen, die nichts mehr mit den von uns künftig verursachten CO2-Steigerungen oder Begrenzungen zu tun haben wird.

 

So wie die Erde ein Lebensraum für alle Lebewesen (Zellen) darstellt, ist unser Körper (Organismus) auch ein Lebensraum für Zellen, Mikroben aus Flora und Fauna!

 

Das komplexe Leben Mensch setzt sich demnach aus unkomplexen Formen (Zellen) zusammen und unser Körper ist deren Lebensraum!

 

Mehr CO2 im Lebensraum bedeutet nicht nur Klimaerwärmung und Katastrophen, sondern auch sinkende pH-Werte und diese bedeuten Krankheit und Tod!

 

Der komplexe Mensch ist auch ein Lebensraum für Zellen und Mikroben und CO2 verändert diesen zu Ungunsten aller Beteiligten!