Der Druck des Wassers findet nicht im Wasser statt

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich

Der Druck des Wassers findet nicht im Wasser statt!

Die akademische Wissenschaft glaubt und glaubt und glaubt ohne etwas zu WISSEN! Sie behaupten das der Wasserdruck mit zunehmender Tiefe zunimmt!

 

Sicher haben sie schon mal was von der Wassersäule gehört und dem Märchen dass der Wasserdruck zunimmt je weiter man unter Wasser kommt?

 

Natürlich hat Wasser einen Druck oder besser beschrieben Zug, denn H2O unterliegt der Erdanziehung (Gravitation)

 

Wenn die kluge akademische Wissenschaft nicht einmal zwischen Druck und Zug unterscheiden kann, was soll denn dabei herauskommen?

 

Ein weiser Spruch besagt: Wenn es zieht dann dreh dich einfach um dann schiebt es, oder es saugt und bläst der Heinzelmann wenn Mutti sonst nur..... kann!

 

Dieser Anzug des Wassers findet als gegen die Erdoberfläche statt weil die magnetische Anziehungskraft unterhalb der Erdoberfläche entsteht und das Wasser somit auf die Erdoberfläche zieht!

 

Das Wasser allgemein ist aber auch immer eine bestimmte Menge, egal ob im Meer, Fluss, See, Pfütze, Tropfen oder in einem Behälter!

 

Wasser würde sich außerhalb von natürlichen Senken und Erhebungen über den Erdball verteilen und die gesamte Erde wäre von außen betrachtet ein blauer Wasserplanet ohne sichtbares Land!

 

In Behälter gesperrt, die bekanntlich ein Volumen besitzen welches wir in Litern oder Kubikmetern etc. bemessen, hat Wasser ein Gewicht oder besser eine Anzugskraft gegen die Erde von 1Kg!

 

Wenn wir einen Behälter mit einem Liter Wasser über uns ausgießen, dann bekommen wir nicht 1Kg Wasser auf einmal, sondern Gewicht in Raten und über eine größere Fläche verteilt!

 

Stellen wir so einen Behälter mit einem Liter Wasser auf unseren liegenden Körper, dann haben wir entsprechend einen Druck von 1 Kg plus Flaschengewicht, der sich über die Fläche des Behälters auf unseren Körper verteilt weil dieser von einer Kraft unterhalb der Erdkruste angezogen wird!

 

Zusammen mit unserem Gewicht wird nun alles angezogen und drückt nun auf die Erdoberfläche und wir könntenm dazwischen eine Waage installieren und das "Gewicht" messen !

 

Nun haben wir einen Behälter der 100.000 Liter Wasser fasst und nur einen Meter Umfang hat aber dafür sehr tief ist!

 

Sie steigen in den Behälter und tauchen auf den Grund, liegt nun eine Last von 100.000 Kg auf ihrem Haupt?

 

Sicher nicht, dass würde keine Sau aushalten können, diese Sau wäre dann Platt wie eine Briefmarke!

 

Apropos Briefmarke, diese wird sehr gerne beispielhaft angeführt wenn Taucher oder U-Boote sehr tief tauchen und es wird behauptet dass nun z.B. 1 Tonne Gewicht auf die Fläche einer Briefmarke drückt!

 

In Druckkammern z.B. werden solche "Drücke" erzeugt die angeblich in entsprechenden Meerestiefen anzutreffen sind!

 

Dort hat man Taucher sozusagen fiktiv in Meerestiefen über 600 Meter geschickt und festgestellt dass sie solch hohen Drücken ausgesetzt sind, aber welch Wunder nicht zerquetscht wurden, was bei solchen Gewichten mit Sicherheit geschehen würde!

 

Nur es hat sich keiner gewundert das keiner zerquetscht wurde, was ich zumindest sehr bemerkenswert finde, ich jedenfalls könnte eine solche Last sicher nicht vertagen!

 

Davon ab wirkt der gesamte Überdruck in einer solchen Kammer eh nur gegen die Außenhaut der Kammer und nicht auf deren Inhalt, so wie bei einem Luftballon auch der ja gerade deshalb zum Ballon wirdt!

 

Am Druck kann es also nicht liegen und wenn wir den Tatsachen ins Auge sehen handelt es sich beim Wasserdruck ja auch um einen An-Zug und nicht um Druck!

 

Bitte merken, denn Zug ist das Zauberwort!

 

Im Wasser selbst kann man so tief tauchen wie man nur kann, ein Gewicht wenn sich ein Objekt im Wasser befindet gibt es aber auf diesem nicht!

 

Aber wie kommt es denn das U-Boote „zerdrückt“ werden wenn sie zu tief tauchen aber Menschen und Meeresgetier nicht?

 

Sind Wale oder Kraken die sehr tief tauchen können stabiler als U-Boote??

 

Sicher nicht aber es geht ja auch gar nicht um Stabilität sondern um ganz andere Dinge!

 

Das soll nun aber nicht bedeuten das Taucher am Leben bleiben wenn sie in zu große Tiefen abtauchen, nur werden Taucher nicht vom Wasserdruck zerquetscht!

 

In einer wissenschaftlichen Veröffentlichung hatte ich, welch Wunder, schon einen Ansatz einer richtigen Lösung vernommen die leider wieder dem Druckquatsch Platz machen musste!

 

U-Boote implodieren wenn sie zu tief tauchen wurde ausgeführt und im nächsten Moment wurde wieder zerquetscht, Chance vertan!

 

Dabei war implodieren genau der richtige Ansatz, die U-Bootshaut wird von innen durch den Sog des sich zusammen ziehenden Gases zerstört!

 

Dieses nennt man auch Vakuumkraft und diese ist viel stärker als jeder Druck je sein könnte zumal die Energie die hierfür nötig ist nur einen Bruchteil des Drucks benötigt!

 

Je näher man sich im Wasser dem Erdkern nähert, je mehr verdichten sich die Gase in Behältern wie U-Booten oder in Körpern und das immer kältere Wasser was mit zunehmender Tiefe anzutreffen ist besorgt den Rest!

 

Die Gase ziehen sich bei Verdichtung zusammen und üben nun diesen Zug auf die Außenhaut aus!

 

Das kennen wir doch auch von Einmachgläsern, deren nach dem Einkochen noch heiße Luft sich im Inneren beim abkühlen zusammen zieht und den Deckel so unendlich fest an sich "drückt", entschuldigung zieht!

 

Das selbe Prozedere für eine dünne Blechdose würde bedeutet das diese auch implodiert wie ein U-Boot, sich nach innen zusammenzieht und zerbröselt!

 

Da unsere Haut nicht so starr stabil ist wie die eines U-Bootes implodieren wir nicht!

 

Wir könnten höchstens aussehen wie ein aufgeblasener Luftballon den wir nicht verknoten sondern fliegen lassen! ;-))

 

Dennoch können Gase in uns nicht nur durch den Zusammenzug große Schäden anrichten weil die Stoffwechselprozesse nicht mehr möglich sind!

 

So können gelöste Blut-Gase nun anfangen aus zu gasen und Blasen ins Blut bringen, was unsere Herzen (Pumpen) nicht so gut finden, oder umgekehrt können mehr Gase gelöst werden als wir vertagen können!

 

Die Gase untereinander spielen verrückt, so dass sogar der Stickstoff in uns zum Problem wird, der angeblich so stabil bleibt weil sich beim Einatmen und Ausatmen die Stickstoffwerte nicht verändern!

 

Im Grunde sind Taucherkrankheiten und Höhenkrankheiten wie deren Todesfälle alle samt nur den Gasen zuzuschreiben, die sich in großen Tiefen wegen der Erdanziehung und der Kälte eben anders verhalten als über Wasser oder nur ein wenig unter Wasser und natürlich ganz oben auf den Bergen!

 

Viele die schon mal getaucht sind bekommen schon in sehr geringer Tiefe höllische Ohrschmerzen und alle gehen davon aus dass sie der Wasserdruck verursacht!

 

Dabei ziehen sich nur unsere Körpergase zusammen und ziehen am Trommelfell wie die komprimierte Luft am Deckel des Einweckglases, Autsch!

 

Um noch mal auf den Inhalt Mensch in der Druckkammer zurückzukommen, der gesamte Luftgasinhalt der zusammengedrückten komprimierten Luft hat natürlich auch Folgen für die Menschen die diese Luft einatmen müssen und hier liegt das Problem!

 

Da Gase sich locker um den Faktor 1000 ausdehnen wenn sie von flüssig zu gasförmig werden, und die Innentemperatur nicht entsprechend der Gasdichte konform geht, entsteht ja erst der Druck!

 

Wenn Gas die Temperatur hätte die der Dichte entspräche, würden es in der Kammer arschkalt sein und der Inhalt erfrieren aber dieses alles ganz ohne Druck auf die Außenhaut!

 

So hat man auch das Vakuum des Universums nicht verstanden weil man den Unterschied zwischen kaltem Zusammenzug unter Beibehalt der Materie und Entzug sämtlicher Materie nicht verstanden hat!

 

Der Druck entsteht also nur weil das Gas sich entsprechend der Dichte verhält die es bei z.B. 20°C hätte und sich entsprechend der Naturgesetze auch so ausbreiten muss!

 

Denn die Gasdichte ist immer in Abhängigkeit der Temperatur zu betrachten wie auch bei der Resonanzfrequenz!

 

Mit dermaßen komprimierter Luft können unsere Lungen nun mal nichts anfangen!

 

Diese haben sich so entwickelt dass sie die Gas-Molekulargrößen verarbeiten können die wir im allgemeinen an der Luft in unserem Lebensraum vorfinden!

 

Das merken wir auch wenn wir in große Höhen kommen, da sorgt die Kälte für den Zusammenzug der Gasmaterie und nicht die Erdanziehung, die dort oben schon geringer ausfällt als auf NN!

 

Dort oben ist es nicht sauerstoffarm sondern O kommt da nur sehr komprimiert, also zusammengezogen vor und das O-Gitter hat entsprechend große Lücken!

 

Es gibt demnach zwei Arten von Gasdichte, die Anzahl der Gasatome auf einen Rauminhalt und deren Größe im Einzelnen, denn jedes Gasatom zieht sich bei Kälte zusammen und wird ab spezifischen Werten flüssig und danach zu Gaseis!

 

Auch das sind Gaszustände mit denen unsere Lungen nichts anfangen können!

 

Was sagt Ihnen dass nun alles?

 

Mir sagt es dass die Akademische Wissenschaft der dümmste, größte, teuerste und gefährlichste Verein ist, der zumal alle Menschen verdummt, den wir uns weder finanziell leisten sollten noch überlebenstechnisch leisten können!

 

Denn einen Wasserdruck im Wasser gibt es genauso wenig wie den Urknall oder eine heiße Sonne!

 

Denn dieses ALLES sind nur akademischer Hirngespinste aber keine erkannten Naturgesetze!