Geschwindigkeiten in Km/h für Erdorbit ?

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich!

Es gibt keine Geschwindigkeiten in Km/h für Erdorbit, Erdrotation oder anderer Planeten und Trabanten!

Trabanten und Planeten umkreisen die Sonne in einer Kreisbahn! In Kreis-oder Roatationssystemen kannt es keine Geschwindigkkeiten (v) in Km/h geben und Fliehkräfte oder Fluchtgeschwindigkeiten treten bei Umdrehungsgeschwindigkeiten von 1U/365 Tage oder Länger nun mal nicht auf! Somit können Einsteins und Newtons Theorien nicht richtig sein! Dieses wäre auch bekannt wenn die Wissenschaft Fliehkräfte/Fluchtgeschwindigkeiten die mit Hilfe der Winkelgeschwindigkeit und rasd (radiant) ausgerechnet werden, rad als Zahlenwert von 57,...Grad in die Formeln eingefügt hätte, statt nur das Wort rad in die Formeln zuschreiben!

 

In Kreissystemen mit Km/h zu rechnen zeugt nicht nur von Unwissen, sondern auch von Dummheit!

 

Für die Fliehgeschwindigkeit (Zentrifugalgeschwindigkeit) die fälschlich Fliehbeschleunigung (Zentrifugalbeschleunigung) genannt wird, hat man das Zeichen az gefunden!

 

az rechnet man über die Winkelgeschwindigkeit (w) und den Kreis-Radius aus!

 

az = w x r ; az = 0,000072722 rad (1/s) x 6.378 km = 0,463820856 km/s x 60 x 60 = 1.670 km/h!

 

Mit 1.670 km/h soll sich demnach die Erde sich um sich selber drehen (Eigenrotation)!

 

Wenn man az über die Geschwindigkeit v ausrechnet, die es ja gar nicht geben kann weil die Erde kein Ball ist der sich auf dem Boden abrollt, sondern sich lediglich um die eigne Achse dreht, ist das Ergebnis v über den Erdumfang am Äquator 40.000 km berechnet, natürlich auch 1.670 km/h für az!!

 

40.000 : 24h = 1.670 km/h aber diese Geschwindigkeit gilt natürlich nur am Äquator, an den Drehachsen wäre die Geschwindigkeit folglich U =0 also auch 0 km/h !!

 

Soweit erscheint alles schlüssig, nicht wahr?

 

Wenn aber az welches über die Formelstellung az = w x r ist dann az = 0,000017361 x 6.378 km = 0,463820856 km/h, berechnet wurde falsch ist weil die Berechnung von w falsch ist dann kann az natürlich nicht stimmen wie w auch nicht, oder?

 

Für die Berechnung von w taucht rad (radiant) auf wobei rad nur als Wort geschrieben wird aber dicht deren Zahlenwert!

 

Der Zahlenwert für rad ist 57,29577951°nur taucht diese Zahl weder in den Berechnungen auf noch sonst wo!

 

Demnach kann auch die az- Berechnung über die Winkelgeschwindigkeit w nicht stimmen und schon gar nicht im Bezug zur Maßeinheit !

 

Die Zentrifugal-Geschwindigkeit (az) für die Erde soll sich aus der Winkelgeschwindigkeit (w) ergeben die für die ERDE 0,000072721 rad/s betragen soll!

 

Die Winkel-Geschwindigkeit der Erde soll sich wie folgt errechnen:

w= U x 2 Pi rad : Zeit; w = 1U x 6,28318..rad (1/s) : 86.400 s = 0,000072721 rad/s !

 

Wenn rad/s aber in Wirklichkeit °/s ist und nicht rad/s und zudem noch einen Zahlen-Wert von 57,29577951° besitzt, dann muss die Formel doch anders aussehen!

 

w = 1U x 6,28318..x 57,29577951° : 86.400 s = 0,00416663 °/s wäre dann folglich das richtige Ergebnis!

 

Wenn man nun auch eine Strecke für 1 °Grad haben möchte, so kann der Erdumfang von 40.000 km durch 360° geteilt werden um die Strecke für 1° zu ermitteln und dann ergibt sich 111,11... Km pro Grad (°)!

 

Nun könnte theoretisch die Geschwindigkeit (v) berechnet werden, die unsere Erde für die Strecke von 1° (111,11..Km) benötigt!

 

0,00416663 °/s = 0,00416663°/s x 60 x 60 = 14,999868 °/h (ca 15°/h)

 

1° sind 111,11.. km und 14,999868 °/h sind dann 14,999868 °/h x 111,11.. km = 1.670 °km/h

(14,999868 °/h x 24 = 360 °/24h)

 

Es würde als Ergebnis °km/h heraus kommen und nicht v in km/h!

 

Was in diesem Zusammenhang in Bezug zu unserer Zeitrechnung erwähnenswert ist, dass eben doch die Anzahl der Erdrotationen pro Jahr gesehen, dann eben doch dem Kreisumfang des Erdorbits entspricht und somit die Zeit die sich ja ausschließlich nur aus der Sonnenumlaufbahn der Erde ergibt doch mit den Erdrotationen übereinstimmt, was die Wissenschaft bis heute noch nicht begriff!

 

Die Berechnungen und die hieraus resultierenden Zahlenwerte sind somit alles nur Zwischenwerte, weil man vergaß diese Zwischenwerte noch mit 57,.... Grad zu multiplizieren!

 

Nur die Einheit rad/° ist gänzlich falsch, weil rad eben Grad sind und es deshalb immer °/s heißen muss und mit diesen kann es auch dann auch keine km/h geben!

 

Im Kreis ist das Bogenmaß rad eine überflüssige Größe, denn da der Kreis geschlossen ist gibt es gar keine Teilstrecken und wenn ich einen Kreis öffne (trenne) handelt es ja nicht mehr um einen Kreis, sondern um eine gebogene Umweg-Strecke von A nach B!

 

Das rad hatte man wohl erfunden um Kreise in eine völlig unsinnige DIN-Norm zu drängen obwohl Kreise keiner Norm entsprechen oder um eine unnütze Strecke in Längenmaßen erhalten zu können!

 

Doch wenn man unnützer und verkomplizierender Weise schon rad in Grad (°) anwendet, dann muss man zwangsläufig rad, auch wie Pi, als Zahlenwert schreiben und nicht einfach nur rad in die Formel schreiben!

 

Auch diesen Fehler hat die Wissenschaft begangen!

 

Aber es wird noch verrückter in Takatukaland der Wissenschaft!

 

Interessant und wichtig für einen Kreis (Rad) betreffend der Geschwindigkeit (v) in km/h ist doch lediglich der Kreis-Umfang und deren Umdrehungen pro Zeit!

 

Ein Kreis (Rad) welcher sich dreht und keine Bodenhaftung (Abrollbewegung) hat, kann auch keine Geschwindigkeit v erzeugen, denn es bewegt sich für einen Beobachter nicht richtungs- bezogen von der Stelle und hat somit auch keine Geschwindigkeit v sondern lediglich eine Umdrehungsgeschwindigkeit (U/t)!

 

Die Geschwindigkeit v würde erst durch die Abrollbewegung eines Rades (Kreises) erzeugt werden können!

 

Wenn man die Winkelgeschwindigkeit w genauer betrachtet sagt diese letztlich und dieses ganz einfach aus, dass ein sich drehendes Rad/Kreis eine Umdrehungsgeschwindigkeit in U/t besitzt, nicht mehr und nicht weniger!

 

Aber dieses wussten wir ja eh ALLE, nicht wahr?

 

Die nächste Frage die sich stellt ist doch schon das Wort Winkel-Geschwindigkeit!

 

Die Wissenschaft betrachtet eine Gerade oder 360° als Vollwinkel und ich betrachte Wissenschaftler als Volldeppen die so etwas in die Waagschale warfen!

 

Ein Winkel unterscheidet sich doch von einer Geraden durch seinen Knick und ohne Knick in einer Geraden kann es keinen Winkel geben sondern nur eine Gerade!

 

Somit kann es auch keine besondere Winkelgeschwindigkeit in Kreisen geben sondern lediglich Umdrehungen pro Zeit, nicht mehr und nicht weniger!

 

Bei Schallplatten, CD, DVD oder Festplattenlaufwerken wäre w schon angebracht, denn dort würde ein Abtaster (Tonarm/Laser etc.) einer Spiralwegstrecke folgen und diese Stecke wäre ein Spiralumweg der sich über einen Bezugswinkel einer geraden Strecke z.B. vom Rand Richtung Zentrum ergibt und somit viel kürzer ist als der Spiralumweg!

 

Mehr als Umdrehungsgeschwindigkeiten in U/t kommt letztlich bei der Berechnung von w auch nicht heraus, wie ich Ihnen folgend beweisen werde!

 

Nehmen wir hierfür die Formel für die Berechnung der Winkelgeschwindigkeit w einer Wäscheschleuder mit U = 1200/Minute:

w= 1200 U x 2Pi x rad (57,29577951°) : 60s = 126 rad/s

Da ein rad aber 57,29577951° umfasst ist das Ergebnis von 126 rad/s Blödsinn weil man ja noch die 126 rad mit 57,29577951° multiplizieren müsste und dieses Ergebnis wäre dann nicht in rad/s sondern Grad (°/s) !!

 

Nur dieses vergaßen die Mathematiker und alle rechneten fortan mit rad ohne den Wert zu rechnen weil sie rad nur als Wort schrieben und nicht als Zahlenwert!

 

Das ist schon wieder mal ein gravierender wissenschaftlicher Fehler!

Wie unsinnig die Winkelgeschwindigkeitsberechnung ist erfahren sie nun, denn das Ergebnis von w ist ja dann schon bekannt wenn man die Umdrehungsgeschwindigkeit und die Zeit hierfür kennt, also U/t und diese sind im allgemeinen immer bekannt!

 

Denn w = 1200 U x 2Pi x 57,29577951° : 60s = ist 7.199,993918 °/s und nicht 126 rad/s und wenn man dann auch noch 7.199,993918 °/s, also ca. 7.200 : 360° teilt, dann lautet das Ergebnis tatsächlich 20 U/s!!!!!

 

Wow, 20 U/s hätte man doch auch wie folgt ausrechnen können:

1200 U / Minute geteilt durch 60 s = 20 U/s !!!

 

Aber warum einfach wenn es auch kompliziert geht, ansonsten bräuchten wir ja keine Akademiker die anscheinend dazu befähigt sind einfache Sachverhalte zu verkomplizieren um so die naturwissenschaftliche Wahrheit zu verschleiern und so nachfolgende Generationen zu verdummen!

 

Wie Sie unschwer erkennen können ist das Bogenmaß rad ein umständlicher und unnützer Rechenweg, der unter dem strich auch nur ausdrückt dass sich die Trommel mit 20 U/s oder 1200 U/m dreht!

 

Was dieser Scheiß soll das wissen wohl nur Akademiker?

 

Da die Winkelgeschwindigkeit w auch zur Berechnung der Zentrifugalgeschwindigkeit benötigt wird, und w auf dem Wort rad basiert aber nicht auf deren Zahlenwert muss man sich fragen welchen naturwissenschaftlichen Wert dann az hat?

 

Keinen, wie ich meine!

 

Eine der wissenschaftlichen Formelstellungen lautet für az dann (rad/s)2 x r, wobei dann aber nur die Sekunde ins Quadrat gesetzt wird und nicht das rad als Zahlenwert von 57,....° , was schon wieder ein weiterer wissenschaftlicher Fehler ist!

 

Eine Quadratsekunde ist paradoxer Weise auch nur 1 Sekunde aber Herr Newton wollte ja eh nur damit ausdrücken dass sich die Geschwindigkeit v sekündlich quadriert, was aber auch nur Nonsens ist, weil es eine konstante Quadrierung der Geschwindigkeit v gar nicht geben kann!

 

Wenn dem so wäre beschriebe die Lichtgeschwindigkeit lediglich nur ein Schneckentempo, oder?

 

Für die Erde wäre w dann richtig:

1U x 2Pi x 57,29577951° : 86.400 s = 0,004166666 °/s und nicht 1U x 2Pi x rad : 86.400 s = 0,000072729 rad/s !!!!

 

Das ist schon wieder mal ein gravierender wissenschaftlicher Fehler!

1U x 6,28385307 x rad : 86.400s = x rad/s ist demnach falsch weil 1 rad = 57, 29577951° ist und wenn man diesen Wert auch schreibt und ausrechnet und nicht nur rad schreibt, dann lautet das Ergebnis für w anstatt 0,004166666 rad/s dann 1 U x 6,28385307 x 57,29577951° = 360° : 86.400 s = 0,004166666 °/s !!!

 

Wenn man az, die Zentrifugalgeschwindigkeit der Erde ausrechnen möchte, dann könnte man dieses mit der Formel az= (0,004166666 °/s)2 x 6.378 km = 0,00416666 °/s2 = 0,000017361 x 6.378km = 0,110729166 °km/s tun!

 

Nur eine Geschwindigkeit v in km/h bringt so eine Formelstellung mit ° statt rad nie hervor, denn es handelt sich um °km/s und nicht um km/s!

 

Auch dieses beweist dass es in Kreissystemen keine Geschwindigkeit v in km/h geben kann, sondern nur Grad-Kilometer pro Zeit!

 

Natürlich weicht mein Ergebnis von der wissenschaftlichen Berechnung ab weil ich rad als Zahlenwert von 57,29577951° in die Formel einfügte und nicht nur das Wort rad verwendete!

 

Letztlich macht es einen Sinn rad in 57,29577951 Grad anzugeben, denn mit diesem Wert bekommt man eine richtige Einheit und ein richtiges Endergebnis wenn man damit weiter rechnet!

 

Trotz alledem würde die az- Berechnung über Radius x 2 x Pi = Umfang ausreichen, aber nur wenn eine Geschwindigkeit v wirklich erzeugt wird.

 

Sonst gibt es v nicht sondern nur U/Zeit wenn man einmal die Einheit °km/s vernachlässigen würde!

 

Wie sie nun erkennen konnten kann doch etwas mit den Theorien von Newton und Einstein, also den Gravitationstheorien, Fliehkräften und Fluchtgeschwindigkeiten nicht stimmen, oder?

 

So finden sich schon in den Formelstellungen z.B. für die Zentrifugalbeschleunigung, der Fliehkraft, der Gravitationsgeschwindigkeit, der Winkelgeschwindigkeit und den realen Geschwindigkeiten in km/h Fehler, die insgesamt zu einer falschen Weltansicht führen!

 

Leider scheint der Verstand der Menschen völlig ausgeschaltet wenn solche Formeln Ergebnisse zur Folge haben, die jeglicher Größenordnungsmäßig und jeder logischer Vernunft widersprechen.

 

Wenn die Fluchtgeschwindigkeit der Erdrotation z.B. über 1.670 km/h berechnet wird, dann erweckt schon diese hohe Geschwindigkeit alleine den Eindruck einer hohen Fliehkraft!

 

Die Fliehgeschwindigkeit der Erde beträgt jedoch nicht 1.670 km/h, sondern sie ist so groß wie die Geschwindigkeit der Drehachse und diese ist gleich 0 km/h!

 

Da die Erde als „Ball“ zu den Kreis-oder Rotationssystemen gehört und sich, wenn auch nur sehr langsam mit 1U/24h dreht, entsteht doch so etwas wie eine sehr, sehr kleine Fliehgeschwindigkeit az, die aber so gering ist das sie keine noch so große oder kleine Murmel in Bewegung versetzen könnte!

 

Die Fliehkraft würde sich aus der Masse der Murmel z.B. 10 Gramm berechnen und der Umdrehungsgeschwindigkeit von 1U/24h = 1 : 86.400 s = 0,000011574 x 10 = und diese wäre dann mit 0.00011574 so gering, also gegen Null!

 

Wenn es die Fliehgeschwindigkeiten und die daraus resultierenden Fliehkräfte gar nicht gibt, dann stimmt auch etwas mit der Gravitation nicht bzw. mit dem Gleichgewicht dieser beiden entgegengesetzten Kräfte, oder Herr Einstein und Herr Newton?

 

Da ja auch der Erdorbit, also die Erdkreisbahn, um die Sonne zu den Rotationssystemen gehört und sich durch Gravitation und Fliehkraft die Planeten und Trabanten sich auf ihren Bahnen halten sollen müssten sich diese Kräfte in einem Gleichgewicht befinden damit keine Planeten in die Sonne gezogen werden bzw. sie ihren Orbit verlassen!

 

Wenn es wie zuvor von mir dargelegt diese Fliehkräfte und Geschwindigkeiten gar nicht gibt, was bedeutet das für die Gravitationstheorie?

 

Da es auch für den Erdorbit wie für die Erdrotation auch keine Geschwindigkeit v in km/h gibt sondern lediglich U/Zeit, wird die Umdrehungsgeschwindigkeit mit 1U/ 365 Tage noch viel kleiner als die der Erdrotation die ja 1U/24h beträgt!

 

Die Erde saust somit nicht mit 107.000 km/h um die Sonne sondern dreht sich mit 1U/365 Tage um diese!

 

Diese bedeutet das die Flieh-Geschwindigkeit als auch die Fliehkraft nun noch viel kleiner wird als die bei der Eigenrotation der Erde!

 

Somit hat die Sonne entweder keine Gravitation oder es gibt keine Fluchtgeschwindigkeit der Erde oder beides trifft zu!

 

Das die Erde wie andere Planeten oder ihre Trabanten auch keine Fluchtgeschwindigkeit besitzen habe ich wie ich meine dargelegt!

 

Das bedeutet das die Sonne keine Gravitation besitzt die größer wäre als die Fluchtgeschwindigkeit der Erde die ja auch gegen Null ist!

 

Deshalb kann die Sonne auch keine größer Gravitation besitzen weil sie sonst die Erde in sich aufsaugen würde!

 

Ich denke das war es mit Newtons und Einsteins Theorien, diese sind schlichtweg falsch gewesen!

 

Bevor ich nochmal mit den speziellen Geschwindigkeiten w oder az anfange möchte ich die Geschwindigkeit v in km/h noch einmal aufgreifen.

 

Die Formel zur Geschwindigkeitsberechnung lautet bekanntlich:

v = km/t also die Geschwindigkeit ist = Strecke durch Zeit wobei die Bezugspunkte von Beobachtern gegenüber der Veränderung von Wichtigkeit sind und diese auch noch richtungsbezogen!

 

Das bedeutet das ein sich bewegendes Objekt sich zu einem Bezugspunk in einer Geschwindigkeit bewegt oder das sich jemand in einem sich bewegenden Objekt befindet und sich an einem Bezugspunkt mit v vorbei bewegt!

 

Um die Geschwindigkeit v berechnen zu können ist es deshalb unerheblich was sich bewegt nur nicht für die die sich bewegen!

 

In Kreis-oder Rotationssystemen können Geschwindigkeiten zwar erzeugt werden, wenn sich z.B. Räder auf einem Boden abrollen oder ein Ball geworfen oder geschossen wird, aber nur weil dann eine Strecke in einer Zeit zurückgelegt wird!

 

Ein sich in der Luft drehender Ball, ein sich auf der Stelle drehender Kreisel oder ein sich in der Luft drehendes Rad erzeugt keine Geschwindigkeit (v) weil sie keine Strecken erzeugen die zur Geschwindigkeitsberechnung erforderlich wären!

 

Hinzu kommt dass es zwar bei Rotationen eine Richtung gibt, mit oder gegen den Uhrzeigersinn, sich diese jedoch in einem Koordinatensystem gegenseitig aufheben würden!

 

Im Uhrzeigersinn demnach von Nord nach Ost, von Ost nach Süd, von Süd nach West und von West nach Nord!

 

Dieses ist keine feste Richtung im Sinne der Geschwindigkeit, wie z.B. von A nach B!

 

Fakt ist dass eine Kreisrichtung nach einer vollen Umdrehung immer dazu führt, das am Ende keine Strecke zurück gelegt wurde, da man sich wieder am Ausgangspunkt befindet und der Kreis weder einen Anfang noch ein Ende hat!

 

Das selbe Paradoxum entsteht wenn Sie einen Schritt vor und einen Schritt zurück gehen, dann befindet sich Ihr Zentrum, ihre Achse, immer in der Mitte dieses Geschehens des vor und zurück!

 

Ihre Achse, beim Mann der Hoden-Pendel, hat sich gegenüber eines Bezugspunktes der Strecke nicht verändert und somit gibt es auch keine Geschwindigkeiten v ihres Körpers!

 

Je ein Bein kann dabei durchaus aber eine Geschwindigkeit haben, eine hin und eine zurück und diese heben sich dann insgesamt wieder auf, wenn das eine Bein 5 km/h hin und das andere Bein 5 km/h zurück geht! ( 5 km/h – 5 km/h = 0 km/h)

 

Wenn hingegen das eine Bein 5 km/h und das Andere 3 km/h hat, dann würden sich in einer Richtung mit 2 km/h fortbewegen, wie Ihr Hoden-Pendel auch!

 

Ganze Körper können demnach nur insgesamt eine Geschwindigkeit v haben oder Teile von denen wie z.B. Arme oder Beine nur in einem sehr beschränkten Rahmen ihrer Längen!

 

So kann ein z.B. die Faust an einem Arm eine Geschwindigkeit v beim Boxhieb haben deren Strecke aber durch die Armlänge begrenzt wäre, ohne dass der gesamter Körper eine Strecke zurücklegen muss!

 

Hierbei gäbe es eine Strecke (Armlänge) von A nach B und eine Zeit die eine Faust für diese Strecke benötigt!

 

Schleudere ich meine Faust lediglich in Kreisbewegungen herum, gibt es keine Strecken von A nach B sondern lediglich Umdrehungen pro Zeit und somit keine km/h sondern U/t!

 

Solche Fehler wie bei der Geschwindigkeit (v) die fälschlich in Kreissystemen angewendet wird, finden sich leider in allen naturwissenschaftlichen Bereichen wieder und ziehen sich wie ein roter Faden durch die gesamte Wissenschaft.

 

Das macht ja auch Sinn und ist logisch weil wir eben diese spiegelverkehrte Sichtweise haben wenn wir Vorgänge betrachten.

 

So findet man in Formeln die für das Verständnis von Gravitation und Fliehkraft wichtig sind, bei der ja auch (v) eine Rolle spielt die Größe s2 wieder, was bedeutet dass es sich um eine Quadratsekunde handeln soll.

 

Eine Quadratsekunde kann es aber schon aus naturgesetzlich mathematisch logischer Sicht nicht geben, denn die Sekunde (s) steht für 1 und 1 im Quadrat ist 1 ( 1 x1 = 1).

 

Eine schlechtere Bezeichnung als Quadratsekunde konnte man somit nicht finden!

 

Das was man mit der s2 im Grunde nur ausdrücken wollte, ist dass sich die Geschwindigkeit (v) pro Sekunde (s) verdoppelt!

 

Da die Sekunde (s) eine konstante Größe von 1 besitzt und man mit s2 nur eine Geschwindigkeitszunahme deutlich machen wollte, so gehört aber nur die Geschwindigkeit (v) ins Quadrat, also die Verdoppelung der Geschwindigkeit in einer Sekunde und nicht die Sekunde selbst, denn eine Quadratsekunde gibt es nun einmal nicht und 1 s2 wäre dann auch nur 1 Sekunde!

 

Selbst wenn man einen Wert von 10 s2 hätte, so wären es dann10 x 10 =100 s!

 

Ein weiterer Fehler der begangen wird ist, dass die Wissenschaft von einer Gravitations- oder Fliehkraft-Beschleunigung spricht.

 

Schon der Wortteil Beschleunigung sagt aus, dass es sich hierbei um eine nicht konstante Geschwindigkeiten handeln kann, sondern um eine Beschleunigung, ansonsten müsste man von einer konstanter Geschwindigkeit sprechen!

 

Da man in Newtons Gesetzen fast ausschließlich von Beschleunigung spricht, hätte sich doch mal irgend einer die Frage stellen müssen wie, wann und wo es denn in Rotationssystemen wie bei den Planeten und Monden überhaupt noch eine Beschleunigung gibt?

 

Diese Frage hatte ich mir gestellt und die Antwort lautet, ja die gibt es zwar, aber nur wenn eine Geschwindigkeitsveränderung eintritt!

 

Diese geschieht aber nur in für uns riesengroßen Zeiträumen, die sich über Millionen von Jahren sehr, sehr langsam erstrecken, weil sich die Umdrehungsgeschwindigkeiten von Rotation oder Orbit über diese Zeiträume nur minimal verändern!

 

Ansonsten gibt s bei solchen Rotationssystemen von Planeten oder Monden nur konstante Umdrehungsgeschwindigkeiten, wohlgemerkt alle ohne v = km/h!

 

Ob Erdrotation, Erdorbit oder Mondorbit, oder..., oder..., es handelt sich immer um konstante Umdrehungs-Geschwindigkeiten, also Umdrehungen in einer Zeit um die es geht und nicht um Beschleunigungen!

 

Somit darf es in solchen Berechnungssystemen wenn es um unbeschleunigte Rotations- oder Gravitations-Geschwindigkeiten geht weder s2 noch v2 auftauchen!

 

Eine Beschleunigung eines Körpers auf Planeten oder Trabanten die durch deren sehr langsame Umdrehungsgeschwindigkeiten erzeugt werden könnten, ist demnach auch nicht in Sicht!

 

Natürlich gibt es in Rotationssystemen wie z.B. bei einer Wäscheschleuder etc. eine Beschleunigung und eine Bremsung, aber diese treten nur in den Beschleunigungs-Zeiträume auf bis die Höchstdrehzahl erreicht ist oder diese bei Bremsung wieder geringer wird.

 

So hat ein Gegenstand der aus einem Flugzeug fällt, seine Beschleunigungsphase auch nur so lange bis er seine Höchstgeschwindigkeit erreicht hat.

 

Nach erreichen der Höchstgeschwindigkeit quadriert sich diese nicht, sie wird nicht mehr schneller, sonst wäre auch das Wort Höchstgeschwindigkeit schon überflüssig!

 

Ferner würde die Geschwindigkeit immer bis ins UNENDLICHE ansteigen, was zwar nicht so schlecht wäre aber leider nicht möglich!

 

Der Begriff Gravitationsbeschleunigung, der im Zusammenhang mit der aus großer Höhe auf die Erde fallenden Gegenstände erfunden wurde, hat nur für einen sehr kurzen Moment eine Bedeutung, und zwar für die Zeit, die z.B. ein Fallschirmspringer benötigt um von 0 km/h auf seine höchst mögliche Fallgeschwindigkeit zu kommen!

 

Diese Fallgeschwindigkeit ist aber zusätzlich zur Gravitation abhängig vom Luftwiederstand und hängt somit von der Form ab wie der Fallschirmspringer oder sich das Fallobjekt im Fluge verhält, also ob er Kopfüber oder ob er sich mit der gesamten Körperfläche, ausgebreiteten Armen und Beinen sich dem Erdboden nähert!

 

Eine Strecke die z.B. aus 4.000 Metern zwischen Flugzeug (Springer) und Erde entsteht, wäre vorhanden und die Zeit der Fallschirmspringer unterwegs ist bedingt seine Fallgeschwindigkeit als Durchschnittsgeschwindigkeit!

 

Wenn die Streckenlänge (4000m) bekannt ist und die Zeit vom Absprung bis Auftreffen auf dem Boden auch, dann erhält man nach derzeitiger Berechnung eine Durchschnittsgeschwindigkeit in der die Beschleunigung, die Höchstgeschwindigkeit und die langsamere abgebremste Falschschirmgeschwindigkeit, weil dieser offen ist und bremst, darin enthalten ist, nicht mehr und nicht weniger.

 

Die nicht existierende quadrierte Beschleunigung würde dabei eh nur einen Bruchteil der Gesamtgeschwindigkeit und Gesamtzeit ausmachen.

 

Zumal eine quadrierte Beschleunigung die Gesamtzeit verlängert und nicht verkürzt weil die Beschleunigungs-Geschwindigkeit ja immer unter der Höchstgeschwindigkeit liegt, genauso wie die Bremszeit.

 

Eine angenommene sich quadrierende Geschwindigkeitszunahme gibt es in den Naturgesetzen nicht, aber die Wissenschaft nimmt diese einfach an, weil sie sich z.B den Luftwiederstand auf der Erde mal kurz ausblendet, also den Fall was wäre wenn als Realität annimmt!

 

Da die Geschwindigkeit von auf die Erde zu fallender Körper sich lediglich aus der Erdanziehung (Gravitation) ergibt und diese nur für eine bestimmte magnetisch anziehende Reichweite gilt, wie die Anziehungskraft bei einem Dauermagneten auch, kann es diese unendlich quadrierende Geschwindigkeit auch nicht geben und schon gar nicht wenn es einen Luftwiederstand oder andere Gravitationseinflüsse von anderen Planeten oder gar der Sonne geben, weil diese ja der Gravitation von der Erde entgegen wirken müssten.

 

Wenn ein Astronaut im All aus einem Raumschiff aussteigt, welches sich immer über einer Bezugsstelle also z.B. Deutschland schweben würde, dann fällt er ja auch nicht auf geraden Wege mit quadrierender Geschwindigkeit der Erde entgegen, weil ansonsten Gravitation der Sonne keine Rolle spielen würde oder sind Sie da anderer Ansicht?

All diese Quadraturen sind nichts weiter als theoretische Hirngespinste fehlgeleiteter akademischer Wissenschaftler, nicht mehr und nicht weniger.

 

Die Höchstgeschwindigkeit eines Körpers stellt sich eben immer nur nach den entsprechenden Gegebenheiten wie die des Luftwiederstandes, seinen Antrieb oder den Fremdgravitationseinflüssen ein!

 

Dann gilt, dass nach Erreichen der Höchstgeschwindigkeit die Konstante folgt und die Beschleunigung spielt von da ab überhaupt keine Rolle mehr, dann folgt die Bremsung, die bei einem sich nicht geöffneten Fallschirm sehr abrupt erfolgt aber für den Springer dann auch keine Rolle mehr spielen würde!

 

Das es überhaupt zu einer Schwere, die dem Erdmittelpunkt zugewandt ist kommt liegt daran, das Materie sich über verschiedene Aggregat-Zustände anzieht oder abstößt!

 

Dieses gilt auch für die Erde, die andere Fest-oder Flüssigmaterie anzieht, aber eben nur in ihrem spezifisch sehr begrenzten Anzugs-Bereich.

 

Dieser magnetisch anziehende Vorgang erzeugt erst die Gewichte für Materie, die wir nach Newton in kg bemessen und nicht nach dem Gasdruck unserer Atmosphäre, der mit 1kg/cm2 bzw. mit 10 Tonnen pro m² auf der Erde und unseren Köpfen lasten soll, weil dann unser Gewicht davon abhängig wäre ob wir stehen oder liegen, denn im Liegen würden wir eine größere Fläche bieten und müssten demnach sehr viel schwerer werden!

 

Da es bei der Erde im Welt-Raum weder unten noch oben, weder rechts noch links gibt, zieht die Erde Materie von allen Seiten verhältnismäßig fast gleich stark an.

 

Diese Anziehung ist vergleichbar mit der eines Dauermagneten, der aber nur Eisen anziehen würde.

 

Da die Erde aber alles anzieht, egal welcher Materienart, kann es sich bei dieser Anziehung nur um eine statisch elektrische Anziehung handeln, die nur durch Reibungseinflüsse sich unterschiedlich schnell drehenden Magma-Schichten untereinander und gegenüber der Erdkruste entstehen kann!

 

Die Anziehungs-Geschwindigkeit der Materie zur Erde würde sich ohne Fremdgravitation einem Eisenstück ähneln welches durch einen Magneten über eine Luftstrecke angezogen würde!

 

Diese Start-Geschwindigkeit wäre auch erst langsam, dann würde diese Beschleunigt und abrupt beendet wenn das Eisen den Magneten erreicht hätte und somit abgebremst wäre!

 

Im Grunde wäre somit das von Herrn Newton ins Leben gerufene kg eine statisch elektromagnetische Größe und für solche hat die Wissenschaft eigentlich andere Maß-Einheiten als das kg gefunden!

 

Da wir solche Gewichte, also anziehende Kräfte gegen die Erde haben und wir diese ja in kg messen, kann die Fliehkraft oder Fluchtgeschwindigkeit, wie man sie auch nennt, die ja nur bei sich schnell drehenden Objekten von Bedeutung ist, also nicht sehr hoch sein, denn wir und alles andere an Materie hält sich ja schließlich mit einem bestimmten Gewicht (Anziehungskraft) auf der Erdoberfläche.

 

Wenn man die Fliehkraft auch in kg berechnen würde, dann müsste eine Anziehungskraft (Gravitation) die 100 kg Gewicht entspricht, um 100 mal größer sein als die Fliehkraft, ansonsten gäbe es die 100 kg nicht!

 

Wären hingegen beide Kräfte, die Gravitation und die Fliehkraft gleich groß, so käme es zur Schwerelosigkeit in der es keine Gewichte in kg mehr geben könnte weil sich diese gegeneinander aufheben!

 

Wenn die Fliehkraft genauso hoch wäre wie die Anziehungskraft, dann hätten wir alle keine Gewichtsprobleme mehr, aber jeder Luftzug würde uns durch die Gegend blasen.

 

Da sich aber ein positives Gewicht in kg gegen die Erde ergibt und es in den Naturgesetzen dafür auch immer ein Gegenstück gibt, muss es zwingend auch eine negative Kraft in kg (Abstoßung) geben, die von der Erde weg gerichtet ist, außer der Fliehkraft, der Fluchtgeschwindigkeit oder wie diese noch so genannt werden.

 

Wenn dem nicht so wäre, würden sich Gase im gasförmigen Aggregatzustand nicht von der Erde entfernen können, was mit Helium oder Wasserstoff gefüllte Ballons ja bekanntlich und augenscheinlich tun und dieses hat nun wirklich nichts mit der Fliehkraft gemein oder mit der kindlichen Ansicht das diese Gase leichter sind als die Atmosphärengase insgesamt.

 

Das die Fliehkräfte eine Rolle spielen erleben wir lediglich bei schnell rotierenden KÖRPERN wie z.B. bei einem Karussell!

 

Nur gibt es keine schnell rotierenden Körper im Universum, jedenfalls nicht bei Planeten oder deren Trabanten!

 

Schnelle Umdrehungen die Fliehkräfte erzeugen könnten finden wir dort nicht, sondern deren Umdrehungsgeschwindigkeiten liegen alle samt bei einer Umdrehung in Tagen, Monaten, Jahren oder Jahrhunderten.

 

Da wo keine hohen Fliehkräfte auftreten, kann es dann auch keine großen Gravitation geben die z.B. Planeten auf ihren Bahnen halten!

Denn nur Gravitation ohne Fliehkraft würde ja zur Anziehungskatastrophe, also zu Kollisionen führen und würde unsere schöne Erde von der Sonne einverleibt werden!

 

Demnach kann das derzeitige moderne Weltbild, welches hauptsächlich durch Einstein und Newton geprägt wurde, die ihre Erkenntnisse z.B. von Johannes Kepler, Leonardo da Vinci, Galilei oder vielen Anderen erwarben, auch nicht richtig sein.

 

Da es sich bei Vorgenannten auch um Menschen mit spiegelverkehrter Sichtweise handelte, machten natürlich auch diese schon Ansichts-Fehler die von Einstein oder Newton dann lediglich fortgeschrieben wurden.

 

Diese Fortschreibungen geschehen heute noch immer täglich durch unsere Lehrinstitute, die naturwissenschaftlich falsches Wissen an folgende Generationen immer wieder weiter geben.

 

Gase wie z.B. Helium oder Wasserstoff die sich nur im gasförmigen Aggregatzustand von der Erde abstoßen, also diese negative Kraft in minus kg entwickeln, haben demnach die selbe Eigenschaft wie gleich polige Dauermagneten, deren gleichen Pole sich ebenfalls abstoßen!

 

Die Wissenschaft hat dafür, das Gase aufsteigen und nicht zur Erde fallen, eine kindlich naive Erklärung gefunden, sie meint dass solche Gase leichter sind als Luft.

 

Obwohl Luft ja auch aus Gas besteht soll demnach das eine Gas leichter sein als das andere Gas und deshalb aufsteigen.

Diese unterschiedlichen Gewichte von Gasen gibt es zwar, aber nur dann wenn sie sich im flüssigen oder festen Aggregatzustand befinden!

 

Diese sind dann meist in Flaschen (Behälter) abgefüllt und dann kann man die Gasgewichte sogar gegen die Erde in positiven kg wiegen!

Aber nur weil deren Aggregatzustände fest oder flüssig sind und diese erst dann der Erdegravitation unterliegen und angezogen werden.

 

Ein Ballon der mit 1 kg flüssigem Helium oder Wasserstoff gefüllt ist, welches nach Abfüllung sofort in den gasförmigen Aggregatzustand übergeht, diesen kann man dann folglich nicht mehr in + kg wiegen, sondern lediglich im -kg, weil diese Gase einen Auftrieb haben die der Gravitation der Erde entgegen wirken!

 

Antigravitation entsteht somit durch die Aggregatzustände von Materie!

 

Diese je 1 kg flüssiges Gasgewichte, die anziehend gegen die Erde wirken, kehren sich plötzlich in -kg um, wenn Gase gasförmig werden!

Bei diesem Vorgang handelt es sich demnach ausschließlich um eine Abstoßung und nicht um eine leichter als Luft-Lösung!

Was geschieht mit einem Block Trockeneis (gefrorenes CO2) mit einem Gewicht von 10 kg wenn man ihn bei +20 Grad Außentemperatur an der Luft liegen lässt?

 

Richtig, er wird Stunde um Stunde leichter und kleiner, aber die Luft wird nicht im gleichen Masse schwerer!

 

Die kindlich naive Vorstellung dass das verlorene Gewicht des Trockeneises nun auf unseren Köpfen lastet finde ich ebenfalls sehr bemerkenswert aber peinlich! :))

 

Wenn eine Materie gegen die Erde 10 Gramm wiegt und eine andere 20 Gramm, dann steigt die 10 Gramm Materie doch nicht gen Himmel weil sie leichter ist als die andere von 20 Gramm, oder?

 

So etwas gibt es nur in Pippis Takatuka-Land der Wissenschaft aber nicht in der realen Welt der Materie!

 

Wenn Sie meine Ausführungen noch für nachvollziehbar und logisch halten, dann sollten Sie sich nun mal die wissenschaftlichen Erkenntnisse Newtons und Einsteins gründlich zu Gemüt führen!

 

Wieder zurück zu den vermeintlich vorhandenen Gravitationskräften und den Flieh-Geschwindigkeiten, deren Ungleichgewicht uns ja erst die Gewichte in kg, also die Schwere in kg bescheren, die uns so manches mal auf der Waage unglücklich machen!

 

Da ich um diese Dinge weiß, helfe ich der Fliehkraft ein wenig nach und springe auf der Waage hoch bzw. ziehe ich mich an etwas nach oben was mein Gewicht verringert und schon sind die Gewichtsprobleme wie weggeblasen! :-)

 

An der Gravitation, der Anziehung der Erde gegen meine persönliche Materie kann ich ja schließlich nichts ändern, also bleiben nur solche Möglichkeiten, obwohl ändern, geht da doch was.....?!

 

Wie hoch nun die vermeintlich vorhandene Fliehkraft im Rotationssystem Erde, für die es leider mehrere Bezeichnungen gibt denn nun ist, dafür hat die Wissenschaft natürlich auch wieder ein paar falsche Formel entwickelt.

 

Auch wenn man fälschlich die Fliehkraft oder Gravitationskraft als Beschleunigungskräfte sieht, wurden die Formeln eben in Bezug zur Beschleunigung erstellt, was naturwissenschaftlich absolut nicht korrekt ist, aber das haben wir ja schon zuvor geklärt!

 

Die Fliehkraft, Zentrifugal-, oder Fluchtgeschwindigkeiten wie sie alle unterschiedlich genannt werden, obwohl es sich um ein und dieselbe Sache handelt, wurden durch das Formelzeichen az geeint (vereinheitlicht)!

 

Eine Formeln zum Berechnen von az lautet: az = w2 x r, wobei die Fliehkraft az ist, w2 die Winkelgeschwindigkeit im Quadrat und r der Radius, der ja auch gleichzeitig eine Strecke bedeutet!

 

Eine andere Formel die ohne die Winkelgeschwindigkeit ins Quadrat zu setzen auskommt, hat man natürlich auch entwickelt, die wie folgt lautet:

az = v2 : r, wobei v2 für Geschwindigkeit im Quadrat steht und die anderen Zeichen die selben sind wie in der vorherigen Formel.

 

Ein wissenschaftlicher Grundsatz, der nicht von mir ist, besagt, dass bei der Anwendung von Winkelgeschwindigkeit mit konstanten Rotationsgeschwindigkeiten der Radius für die Winkelgeschwindigkeit keine Rolle spielt, nur an diesen Grundsatz hält sich kein Wissenschaftler.

 

Ein weiterer Grundsatz, auch nicht von mir, besagt, dass eine konstante Geschwindigkeit keine quadratischen Beschleunigungen hervorruft, ich stelle also nicht alles in Frage, ich halte mich lediglich an diese nicht von mir aufgestellten Grundsätze! :-)

 

Ich möchte Ihnen nun anhand von zwei verschiedenen Beispielen, die sie u.a. bei Wiki wieder finden, erläutern, dass man sich Seitens der Wissenschaft nicht an deren selbst aufgestellten

Grundsätze hält, was dann eben hochkomische Ergebnisse hervorzaubert!

 

Bei einer Wäscheschleuder mit 1200 Umdrehungen pro Minute und einem Radius von 0,25 m soll az, über die Winkelgeschwindigkeit errechnet werden, für die der Radius keine Rolle spielt, aber dafür 2pi.

 

Demnach benötigt man zur Berechnung von az natürlich die Winkelgeschwindigkeit = w !

 

Diese tritt aber nicht in einem Kreis auf aber z.B. bei einer Schallplatte, CD, DVD oder einem Festplattenlaufwerk!

 

Denn hierbei handelt es sich bei den Bahnen nicht um Kreise sondern um eine Spirale mit Anfang und Ende, also gibt es auch eine sehr lange Spiral-Strecke, die einen Umweg von A nach B darstellt!

 

Bei einer Wäschetrommel gibt es aber keine Spiralbahnen sondern nur Kreisbahnen und hierfür die Winkelgeschwindigkeit anzuwenden ist mehr als hirnrissig!

 

Bei dieser Hirnrissigkeit lautet die Berechnung für w:

w = 2pi x 1200 = 6,2831852 x 1200 und somit beträgt die Winkelgeschwindigkeit, egal wie groß der Durchmesser eines Kreises oder die Wäschetrommel auch ist, bei 1200U/m oder umgerechnet in Sekunden 20 U/s, denn 6,2831852 x 1200/60 ist w = 125,6637rad/s und dieses entspricht wieder 20 U/s!

 

Nicht das Sie denken bei rad/s handelt es sich schon um eine für Sie nachvollziehbare Geschwindigkeit, nein 57,... rad ist nur der Teil von 2Pi.

 

Wenn man rad/s wieder auf den Gesamtkreis, also 360 Grad bezieht, so bekommt man als Ergebnis dann 20 U/s, egal welcher Kreis-Größe und welchen Kreis-Durchmessers, weil es eben nur auf die Umdrehungen ankommt und nicht auf die Länge/Umfang, wie die Wissenschaft zu Glauben weiß!

 

Demnach stimmt auch nach den derzeitig gültigen Formeln meine Behauptung, dass die Winkel-Geschwindigkeit für alle Kugeln oder Kreise, egal welcher Größe immer gleich wäre wenn sie überhaupt eine Rolle in Kreisen spielen würde!

 

Ich bitte hiermit um Entschuldigung dass ich mich an den zumindest anwendbaren wissenschaftlichen Formeln orientierte, aber sonst führt es ja auch nicht wirklich weiter!

 

Nur eine Kreis-Winkelgeschwindigkeit in km/h kann und wird es nicht geben können, sondern in Kreisen gibt es lediglich Umdrehungsgeschwindigkeiten U/t, hierzu nachfolgend mehr!

 

Es wird aber noch schlimmer, denn für das Ergebnis von az wird unsinniger Weise die wissenschaftliche Bezeichnung rad/s verwendet!

 

Ein rad/s in Grad beschreibt 57,...Grad oder 2Pi des gesamten Kreises.

 

Diese Bezeichnung ist in einem Kreis ebenso überflüssig wie ein Kropf und dient lediglich dazu Vorgänge, die man im Grunde vereinheitlichen und einfacher machen wollte, undurchsichtiger, komplizierter und damit schwer begreifbarer zu machen.

 

In Kreis- oder Rotationssystemen zählen nur ganze Umdrehungen und nicht Abschnitte von 57,... Grad, die nicht rein zufällig bei einem Kreis mit r =1 Meter eine Bogenmaß-Strecke von 1m oder 57,...Grad ergeben.

 

Zu diesem Unsinn hat wohl lediglich der DIN-Fimmel beigetragen aber auf keinen Fall Intelligenz oder Vernunft!

 

Alle Ergebnisse von 1 rad/s bedeuten nichts weiter als einen Kreisausschnitt von 57,.. Grad der dem 6,2831852 Teil eines Kreises oder 2Pi entspricht.

 

Anders und viel einfacher kann dafür mit Umdrehung pro Zeit wie Sekunde oder Minute etc. gerechnet werden, in dem man z.B. bei 1200/min, wenn man dann die Umdrehungen pro Minute in Sekunden umrechnen möchte, die 1200 : 60 teilt und dann 20 Umdrehungen pro Sekunde als Ergebnis erhält!

 

Welch Wunder, dieses sogar ohne 2pi, welches, wie Sie erkennen können, auch überflüssig für die Berechnung der Winkelgeschwindigkeit ist, wie die Winkelgeschwindigkeit in Kreisen selbst auch.

 

Für die rad- Fetischisten: 125,6637 rad/s entsprechen tatsächlich 20 U/s, egal welche Kreisgröße auch zu Grund liegt!

 

Wenn man also einen so einfachen Vorgang wie die Umdrehungszahlen von Minuten in Sekunden umwandeln möchte und dieses alles ohne r und 2pi, dann gilt 1200/60 = 20U/s = 125,6637rad/s und letzteres ist nur für akademische rad- Fetischisten von Bedeutung und verleiht denen anscheinend eine akademische Intelligenz Größe, wobei dieser Schuss wahrlich nach hinten losgeht.

 

Auch hier findet man die Umständlichkeit, also das verkomplizieren der Ereignisse wieder, na ja, sonst müsste man ja nicht studieren, wenn es auch so einfach geht!

 

Natürlich können nun die rad/s in ganze Umdrehungen umrechnen, aber sinnvoll wäre es doch gleich von Anfang an in Umdrehungen pro min zu rechnen und rad-Fetischisten können diese dann auch in Sekunden umrechnen wenn es dann Spaß macht!

 

Wenn die Strecken sehr groß werden, müssen diese eh in km umgerechnet werden und die Zeiten in Stunden damit überschaubare Ergebnisse in km/h entstehen mit Zahlenwerten ohne zu viel Nullen im Paket.

 

Da Sie nun wissen oder bereits wussten wie die Winkelgeschwindigkeit berechnet wird, so möchte ich Sie bitten die Winkelgeschwindigkeit der Erdrotation wissenschaftlich zwar falsch zu berechnen, aber dennoch zu erkennen dass selbst diese Falschberechnung erkennen lässt dass langsame Umdrehungen keine Fliehkräfte erzeugen!

 

Die Erde hat eine Umdrehungsgeschwindigkeit von 24 Stunden oder 1/1440 min.

 

Minuten habe ich gewählt, weil die Wäscheschleuderumdrehung auch mit 1200 in Minuten gewählt wurde, ansonsten hätte ich auch 24 h oder 1 Tag oder 86.400 s (s für die rad- Fetischisten) angeben können.

 

Bei der Schleuder hatten wir einen Wert von 1200U in einer Minute und nun haben wir bei der Erde einen Wert von 1 Umdrehung in 1440 min.

 

Dieses bedeutet dass wenn ich 1 : 1440 Teile, ich einen Wert der Winkelgeschwindigkeit von 0,0006944 Umdrehungen pro Minute erhalte die dann zur Berechnung von az= w2 x r benötigt würde.

 

Sitzen sie auf eine Karussell welches sich mit so einer Winkel-Geschwindigkeit bewegt, dann würden sie diese erst am Ende des Tages, nach 24 Stunden wahrnehmen können, weil sie dann wirklich erst eine einzige Umdrehung vollzogen hätten!

Die Winkelgeschwindigkeit ist ja für die Berechnung der Flieh-oder Zentrifugalkraft (az) von Bedeutung und wird demnach dringend benötigt weil, wenn auch falsch:

az = w2 x r ist.

Die Winkel-Geschwindigkeit für die Erdrotation beträgt laut meiner Rechnung 0,0006944U/min und diese müssen wir nun ins Quadrat setzen also den Wert mit sich selber multiplizieren!

az = 0,0006944 x 0,0006944 x 6378 (km Erdradius) = 0,0030754km/min was mal 60 min dann 0,184524 km/h entspricht, wenn hierfür km/h der richtige Begriff wäre, denn richtig müsste man es U/Zeit (1 /24h) nennen und nichts weiter.

 

Wow, 0,184524 km/h Flieh-, Zentrifugal-, Fluchtgeschwindigkeit oder Zentrifugalbeschleunigung wie man sie sonst noch nennt, bei der Geschwindigkeit fliegt einem bei offenem Mund glatt das Gebiss heraus und die Haare wehen nach hinten wie meine Gesichtszüge auch! :-))

 

Das eigentlich paradoxe ist aber dass die Erde je nach ihren jeweiligen Umfängen, am Äquator am größten, dann auch dort ihre Höchstgeschwindigkeit von 1.670 km/h hat und an den Drehachsen dann nur noch dieser Unlogik folgend 0 km/h!

 

Im Vergleich noch mal az der Wäscheschleuder mit 1200 (U) x 1200 (U) x 0,25m ( r ) =

1.440.000 x 0,25 m/min entspricht und dieses 360 000 m/min oder 360 km/m 21.600 km/h !

Im Vergleich hierzu die Geschwindigkeitsberechnung über deren Umfang deren Umdrehungen pro Zeit:

Umfang = rx 2 x Pi = 0,25 m x 2 = 0,5 x 3,1415... = 1,5708 m

1,5708 m x 1200 U = 1.885 m/Minute x 60 = 113.097m/Minute x 60 = 6.785.840 m pro h oder

6.785,840 km/h!

Wenn diese Wäschetrommel sich über dem Boden abrollen würde, dann würde sie tatsächlich eine theoretische Geschwindigkeit (v) von 6.785,840 km/h unter Vernachlässigung der Reibungs- und Luftwiederstände erzielen, aber sie bewegt sich insgesamt nicht vom Bezugspunkt weg und deshalb gibt es auch nicht diese hohe Geschwindigkeit der Trommel, denn sie dreht nur in der Luft ohne eine Geschwindigkeit erzeugen zu können!

 

Eine Trommel die sich mit 1200 U/min dreht erzeugt natürlich eine Fliehkraft und diese führt letztlich ja auch zum Trocknen der Wäsche!

Eine Wäschetrommel die mit Erdrotation 1/24h dreht würde aber keine Fliehkräfte erzeugen können und die Wäsche würde auch nicht schneller trocknen als ohne diese Umdrehung!

 

Trommel: O,25 x 2 x 3,14159... = 1,5708 m/ Tag : 24 h= 0,06545 m/h oder 0,00006545 km/h, wobei diese Berechnung so falsch ist wie folgende für die Erde:

Erde: 6.378 x 2 x 3,14159...= 40.074 km am Tag : 24 h = 1669,76 km/h!

Wenn Sie diese Berechnungen fälschlich als richtig betrachten, dann müssen Sie zu dem Ergebnis kommen dass je größer der Radius und damit Umfang wird, desto höher wird auch die Geschwindigkeit v und die Fliehkraft az!

 

Letztere hängt aber nicht vom Umfang oder dem Radius ab sondern einzig von der Umdrehungsgeschwindigkeit, denn v gibt es hierbei nicht!

 

Stehen Sie auf einem Karussell welches sich mit 1 Umdrehung innerhalb von 24 Stunden dreht, in der Achs-Mitte, dann drehen sie sich einmal in 24 h um Ihre eigene Achse (Pirouette)!

 

In de Mitte des Karussells, also zwischen Achsmitte und Umfang, drehen sich sich einmal in 24 h im Kreis und am Umfang-Rand auch nur einmal in 24 h!

 

Die Fliehkräfte die egal auf welchem Punkt des Karussells auftreten sind überall dermaßen gering, dass sie nicht einmal eine Murmel von ihrem mittleren oder äußeren Randplatz weg rollen lassen würden!

 

Erst bei höheren Umdrehungsgeschwindigkeiten werden die Fliehkräfte größer und wären dann im Stande die Murmeln rollen zu lassen!

 

Dieses gilt auch für die Erde, denn auch nach den derzeitig gültigen falschen Berechnungen ist die Flieh-oder Zentrifugalgeschwindigkeit der Erdrotation mit 0,184524 km/h so gering, dass diese noch nicht einmal einen spürbaren Lufthauch auf unseren Gesichtern erzeugen würde oder eine Murmel in Bewegung setzen würde!

 

Wenn die Fliehkraft/Zentrifugalgeschwindigkeit so wäre wie wissenschaftlich angenommen, dann würden sie nie eine Murmel ablegen können ohne dass sie von der Zentrifugalgeschwindigkeit bewegt werden kann!

 

Wenn Sie eine Kugel auf den Boden legen und die Fliehkräfte tatsächlich vorhanden wären, muss sich die Kugel zwangsweise Richtung Erdumfang/Erdende bewegen!

 

Dieses müsste einem der normale Menschenverstand, so weit vorhanden doch schon mitteilen, oder?

 

Nun hat die Wissenschaft ja mit az = w2 x r und az = v2 : r gleich zwei Formel erstellt deren az-Werte aber gleich sein müssten denn az = az, nicht wahr?

 

Da die Erdrotationsgeschwindigkeiten ja wegen der verschiedenen Umfänge der Erde zwischen den Polen überall unterschiedlich sein sollen, was absurd ist, nehmen wir mal das Beispiel des größten Umfangs der Erde mit ca. 40.000 km an.

 

An einem Tag = 24h = 1440min = 86.400s, dreht die Erde einmal um sich selbst.

 

Geschwindigkeit v (km/h) = 40.000 (km) : 24 (h) = 1666,66 km/h also rund 1.670 km/h am Äquator, so rechnet die Wissenschaft!

Die Fliehkraft az = v2 : r, az = 1670 (km/h) x 1670km/h : 6378 (km Radius) = 437,26874km/h = az

 

Diese Fliehkraft würde, wenn die Wissenschaft richtig liegen würde, mit Näherung an die Dreh-Achspunkte immer geringer werden und dort dann in 0 übergehen!

 

az = w2 : r = 0,0006944 x 0,0006944 x 6378 (km Erdradius) = 0,0030754 km/min was mal 60 min dann 0,184524 km/h ergibt!

 

Da diese Rechnung nicht 0 ergibt, kann sie auch nicht richtig sein, denn die Wissenschaft sagt das v an den Drehachsen = 0 ist!

 

Trotzdem lassen sich mit so blödsinnigen falschen Formeln richtige Rechenergebnisse erzielen, die aber aus naturwissenschaftlicher Sicht falsch sind weil die Formelstellung schon falsch ist!

 

Darauf dass es Zentrifugalgeschwindigkeit und nicht Zentrifugalbeschleunigung heißen muss und darauf dass es diesbezüglich keine Quadrat km und Quadrat h gibt, möchte ich gar nicht mehr eingehen, denn km x km ergäben Quadratkilometer und h x h Quadratstunden und diese Begriffe sind hier nun wirklich fehl am Platze.

 

Wichtig ist jedoch für diese falsche wissenschaftliche Betrachtung, dass diese beiden az- Ergebnisse 0,184524 km/h und 437,...km/h leider nicht übereinstimmen und somit muss entweder eine der beiden Formeln falsch sein oder gar beide Formeln!

 

Da es in Kreissystemen keine Geschwindigkeiten v in km/h geben kann, bin ich sicher dass keine der wissenschaftlichen Formeln richtig ist, denn richtig ist für die Fliehkraft oder Fluchtgeschwindigkeit etc. nur die Umdrehungsgeschwindigkeit U/t und nichts weiter!

 

Ich bin mir sicher dass sie nachrechnen werden und zu den selben Ergebnissen, zumindest sinngemäß, gelangen werden wie ich auch!

 

Wenn Sie sich erinnern, dann ist meine Aussage dass sich Festkörper nie gleichzeitig mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten drehen können und dass die Geschwindigkeit eines sich drehenden Körpers all seinen Punkten immer die niedrigste Geschwindigkeit an den Drehachsen einnimmt und diese ist bei Kugelkörpern die sich nur drehen ohne eine Strecke zurückzulegen immer 0 km/h!

 

Dann stimmt zumindest eine der wissenschaftliche Formeln für die Zentrifugalgeschwindigkeit az = w2 x r und dem Ergebnis von 0, 184524 km/h also gegen 0 km/h annähernd überein.

 

Die Formel az = v2 : r az = 1670 (km/h) x 1670km/h : 6378 (km Radius) = 437,26873 km/h hingegen nicht!

 

Was an dieser Formelstellung grundsätzlich falsch ist, ist dass die Geschwindigkeit v ins Quadrat gesetzt wird und weil es überhaupt keine Beschleunigung und Geschwindigkeiten in Form von km/h in Rotationssystemen gibt!

 

Wenn man die Geschwindigkeit hingegen nicht ins Quadrat setzt, dann wäre az= w : r = 1.670km/h : 6.378 km = 0,2618375 km/h am Äquator und wir hätten zumindest ein ähnliches Ergebnis wie bei der anderen Formel, also gegen Null!

 

Denn eines ist sicher, an den beiden Drehachspunkten würde die Zentrifugalgeschwindigkeit auch in km/h dann gleich 0 km/h sein, weil dort lediglich eine Pirouetten-Drehung erfolgt und sich hier am Achspunkt keine Geschwindigkeit in Bezug zur Strecke 0 ergeben kann!

 

Da ein Festkörper wie die Erde sich aber nicht in der selben Zeit gleichzeitig mit verschiedenen Geschwindigkeiten drehen kann, ist die Berechnung von az über die Geschwindigkeiten und verschiedenen Umfänge schon grundsätzlich falsch, weil ein Körper der an den Drehachsen v = 0 hat auch sonst nur Nullen haben kann!

 

Wenn man in Kreissystemen überhaupt in Geschwindigkeiten km/h rechnet, was wie ich schon mehrfach betonte nicht richtig ist, dann ergäbe eine konstante Umdrehung der Wäschetrommel bei einem Radius von 0,25m einen Umfang von 1,57 m der gleich Strecke bei 1 Umdrehung ist und multipliziert mit 1200U/min eine Geschwindigkeit von 1884 m/min, also 1,884 km/min ergibt.

 

Eine Stunde sind 60 min x 1,884 km/min was einer Geschwindigkeit von 113,04 km/h entsprechen würde, die es aber nur geben würde wenn die Trommel so lose und geradeaus über den Boden rollen könnte.

 

Erinnern Sie sich noch an die az Geschwindigkeitsberechnung für die Wäschetrommel über az =w2 : r = mit dem Ergebnis von 21.600 km/h?

 

Wenn Sie nun az der Wäschetrommel über die Geschwindigkeit az = v2: r ausrechnen, dann ist az= 6.785,840 km x 6.785,840 km : 0,25 (m) = 1.827.038,822 km/h, wobei km x km ja auch km² ergeben würden. :-))

 

Auch hier stimmen die az- Ergebnisse wieder nicht überein!

Bei den quadratischen Geschwindigkeiten (v) in km/h können niemals richtige Ergebnisse herauskommen, weil es in Rotationssystemen keine Geschwindigkeit in v = km/h und schon gar keine quadrierenden Geschwindigkeiten gibt, das ist schon einmal sicher!

 

Wenn wir az über (v2 ) berechnen erhalten wir immer eine immens große Fliehkraft oder Zentrifugalkraft diese in Berechnungen und in unserer Vorstellung, die es in der realen Materien-Welt so nicht gibt!

 

Da es eine quadratische Geschwindigkeitserhöhung bei konstanten Drehgeschwindigkeiten auch nicht gibt und sich Beschleunigungsvorgänge auch nur bis zur Höchstdrehzahl oder Höchstgeschwindigkeit ergeben, so wäre für die Zentrifugalgeschwindigkeit auch nur die Höchstgeschwindigkeit von 113,04 km/h maßgeblich und nicht deren Quadratwert.

az= 113,04km/h : 0.25 = 452,38525 km/h!

 

Nur darf az nicht über v berechnet werden, sondern muss zwingend aus den Umdrehungsgeschwindigkeiten U/t abgeleitet werden, damit nicht innerhalb eines Körpers mit verschiedenen km/h gerechnet wird, die es real nicht gibt.

 

Auch ein Rad mit einem Umfang von 10 Metern und U = 10 / s hat an jedem Punkt insgesamt, egal ob Achse, Radmitte oder Radrand immer die selbe Geschwindigkeit v von 10 Metern pro Sekunde!

 

Wenn die wissenschaftliche Sicht richtig wäre, dann hätte so ein Rad im Umkehrschluss an der Nabe v = 0 und am Rand gleich 10 Meter pro Sekunde, das ist absurd, nicht wahr?

 

So kann für az der Wäschetrommel weder 113,04 km/h noch 51.112,164 km/h richtig sein, sondern lediglich 1.200U oder 20U/s, denn eine Wäsche-Trommel steht samt Maschine auf dem Boden und legt keine km/h zurück!

 

Die Formel az = w2 x r ist richtig auch wenn wir hier nicht wieder Äpfel durch Birnen teilen dürften oder Apfelbirnen erfinden.

 

Hieraus wird deutlich das die Umdrehungsgeschwindigkeit die Hauptrolle für die Zentrifugalgeschwindigkeit spielt und nicht der Radius, Durchmesser oder Umfang!

 

Dieses ist auch der Grund dafür dass die Erde bei 1U am Tag nur eine Zentrifugalgeschwindigkeit von 0,184524 km/h besitzt und diese an allen Längen und Breitengraden der Erde gleichzeitig!

 

Wenn Sie dieses verinnerlicht haben, dann dürften Sie auch verstehen warum der Erdorbit mit einer Rotation, einer Umdrehung um die Sonne innerhalb von 365 Tagen 1U/365Tage trotz des immensen Radius von 150.000.000 km nur eine doppelte so hohe Zentrifugalgeschwindigkeit besitzt als die der Erdrotation!

 

Bei der Berechnung von az, der Zentrifugalbeschleunigung oder richtiger Zentrifugalgeschwindigkeit des Erdorbits schlägt der Durchmesser mit durchschnittlich 150.000.000 km zu Buche.

 

Die Umdrehungen schlagen mit 1/525960 U/min oder 1/21915 h zu Buche.

 

Um gleich in Stunden zu rechnen teilen wir 1/21915 h = 0,0000456 h!

Quadrieren wir die Stundenumdrehungen dann ist das Ergebnis von

az = 0,0000456 x 0,0000456 x 150.000.000 = 0,311904 km/h =az = Fluchtgeschwindigkeit oder Zentrifugalgeschwindigkeit!

 

Sie ist damit fast doppelt so hoch wie bei der Erdrotation aber mit 0,311.. noch immer unter 1 km/h also mit einer 0 vor dem Komma!

 

Demnach muss die Gravitationskraft (Gravitationsgeschwindigkeit) der Sonne mit der selben entgegenwirkenden Geschwindigkeit wirken damit sich die Erde bei ihren Orbit um die Sonne weder von der Sonne weg, noch zur Sonne hin bewegt, wenn hierfür überhaupt Fliehkraft und Gravitation in Sonnensystemen eine Rolle spielen würden!

 

Soviel zu Einsteins und Newtons Gesetzen der grenzenlosen Irrwege!

 

Um noch ein paar vertiefende Beispiele aufzuführen möchte ich Ihnen noch einmal verdeutlichen dass ein Festkörper wie ein Planet oder eine Wäschetrommel auch nicht gleichzeitig in unterschiedlichen km/h Geschwindigkeiten, egal an welchen Punkten des Körpers drehen kann und der Kreis eben nur in 360 Grad aufgeteilt wurde und es egal ist wie groß ein Kreis oder eine Trommel auch sein mag.

 

Eine Umdrehung ist eben nur eine Umdrehung von 360 Grad egal wie groß der Kreis oder die Trommel ist, zählt einzig nur U in einer Zeit und nicht km/h.

 

Im Vergleich hierzu mal eine Wäsche-Trommelgröße deren Umfang dem der Erde entspricht, also ca. 40.000km!

 

Bei 1200 Umdrehungen pro Minute würde, wenn man wieder fälschlich mit (v) in km/h rechnet, bei einer Umdrehung eine Strecke von 40.000 km zurücklegen und bei 1200 Umdrehungen pro 48.000.000 km/min!

 

Dieses auf eine Stunde umgerechnet macht das dann oh Gott, mein Taschenrechner kann das nicht, eine Geschwindigkeit von 2.880.000.000 km/h die 2,88 mal schneller als das Licht (1.000.000.000 km/h) ist, aber die gibt es ja laut Einstein nicht!

 

Das was Einstein über die Lichtgeschwindigkeit veröffentlichte ist eh nicht richtig und wenn es sich beim Sonnenlicht um elektromagnetische Wellen handeln würde, dann wäre die Sonne zwingend ein Elektro-Generator!

 

Wenn sie Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie gelesen haben dann fällt einem auf, dass die Erklärungen von Herrn Einstein die Lichtgeschwindigkeit betreffend, mit seinem Zugmodell schon klingen wie Kneipengespräche unter Männern nach ein paar Schnäpschen und Bierchen.

 

In diesem Beispiel wollte der gute Albert erklären dass das Licht mit seiner Geschwindigkeit unabhängig von der Zuggeschwindigkeit zu betrachten ist.

 

Auch er wählte außen stehende Beobachter und Beispiele die eher den Vorgang unverständlich machen, der im Grundes leicht verständlich ist.

 

Ein sich bewegendes Objekt wie ein Zug, welcher mit v= 100km/h unterwegs ist, legt in einer Stunde 100 km zurück!

 

Wenn sich auf dem Dach eines 100 km langen Zuges ein Mobil samt Beobachter befände welches ebenfalls eine Geschwindigkeit von v=100 km/h erreichen könnten dieses sich am Ende des Zuges (in Fahrtrichtung) befände wäre Geschwindigkeit des Zuges gegenüber des Erdgrundes 100km/h und wenn das Mobil auf dem Dach ebenfalls Richtung Ziel auf dem Zugdach 100 km/h fahren würde, wäre die Geschwindigkeit des Mobils addiert 200 km/h gegenüber des Bezugsgrundes!

 

Die Wegstrecke von Start und Ziel liegt 100 km Strecke entfernt und das Zugende ist ebenfalls 100 km vom Start, also 200 km vom Ziel entfernt.

 

Dieses würde bedeuten dass der Beobachter im Mobil auf dem Dach am Ende des 100 km langen Zuges insgesamt 200 km vom Ziel entfernt ist und nicht 100 km wie die Zugspitze.

 

Dieser Beobachter im Mobil auf dem Dach am Ende des Zuges, der nicht mit dem Mobil 100 km/h fahren würde sondern steht, kommt nicht nach 1 Stunde am Ziel an wie die Zugspitze, sondern er benötigt für die 200 km Strecke (100km Zuglänge + 100 km Wegstrecke) 2 Stunden!

 

Was Herr Einstein meinte ist dass ein Lichtstahl der Zugscheinwerfer in Fahrtrichtung ja schon Lichtgeschwindigkeit besitzt und dass die Geschwindigkeit des Zuges dann keine Rolle mehr spielt und auch hierbei irrte sich Herr Einstein, denn der Geschwindigkeit des Lichtes von 1.000.000.000 km/h addiert sich die, wenn auch geringe Geschwindigkeit des Zuges von 100 km/h hinzu und das Licht hat eine um 100 km/h höhere Gesamtgeschwindigkeit gegenüber dem Bezugspunkt Erdgrund als die Lichtgeschwindigkeit alleine!

 

Welche Aussage hatte Herrn Einsteins Allgemeine Relativität noch?

 

Ach ja, es gibt keine höhere Geschwindigkeit als die des Lichtes?

 

Aber die falschen Erklärung von Herrn Einstein, die zur Begründung der Lichtgeschwindigkeit beitrugen kennen Sie ja, wenn sie die Allgemeine Relativitätstheorie gelesen haben!

 

Es gibt ja noch viele weitere Thesen und Theorien von Herrn Einstein, wie z.B. die Raumkrümmung oder Quantentheorien.

Der Raum kann sich nicht krümmen, der hat seine feste Form, was sich krümmen kann ist das Licht im Raum, aber diese Fehlinterpretation li

 

Quanten können stinken wenn es sich um Käsequanten (Käsefüße) handelt, mehr auch nicht!

 

Das Ei des Columbus hatte aber auch Herr Einstein mit der Bose-Einstein-Theorie schon in der Hand, aber er erkannte nicht deren Bedeutung für alles was im Universum von Bedeutung ist.

 

Mit dieser Theorie kann alles in unserem Universum erklärt werden, sogar der Unsinn eines Urknalls und den Unsinn all seiner vorherigen Theorien!

 

Nicht das Sie mich falsch verstehen, Einstein und Newton, wie alle anderen Menschen zuvor auch die sich Gedanken über die Zusammenhänge des Universums machten waren schon brillante Denker und ohne diese wüssten wir heute noch immer nicht was richtig oder falsch wäre, weil wir gar nichts wüssten, auch nicht falsches!

 

Für die uns Menschen eigenen spiegelverkehrten Ansichten können alle nichts, die sind uns von Natur aus gegeben!

 

Ohne solche Theorien gäbe es auch meine Theorien und Artikel nicht, dieses ist schon einmal nicht nur relativ sondern absolut sicher!

 

Der wirkliche Fortschritt der Menschheit ergibt sich eben aus unseren begangenen Fehlern und wenn wir Fehler begingen sind wir deshalb noch keine schlechtere Menschen!

 

Im Gegenteil, nur die Erkenntnis eines gemachten Fehlers bringen uns erst einen Erkenntnisschritt weiter in die richtige Richtung, wenn wir nicht einen Fehlerbestandsschutz betreiben, wie allgemein üblich

 

Wieder zurück zu den unendlich großen quadrierenden Fliehkräften die ob Trommel oder Uhrzeiger auch bei Umdrehungsgeschwindigkeiten von U in einer Stunde, einem Tag oder einem Jahr auftreten sollen.

 

Zuerst einmal ein naturwissenschaftliches Grundgesetz welches nicht von mir ist, aber welches ich zumindest erkannt zu glauben habe.

 

Etwas was seine Achse keinen cm gegenüber eines festen Referenzpunktes von der Stelle bewegt, kann auch keine Geschwindigkeit in km/h erzeugen, denn die Drehachse dreht sich auf einem einzigen festen Punkt, macht demnach eine Pirouette wie ein Eiskunstläufer.

 

Dem würde man auch nicht unterstellen er würde sich mit x km/h von Punkt A nach B bewegen, also eine Wegstrecke in einer bestimmten Zeit zurücklegen die eine Geschwindigkeit in km/h rechtfertigt.

 

Er vollzieht lediglich Umdrehungen die sich auf die Drehachse konzentrieren ohne dabei eine Wegstrecke zurückzulegen, was ein Bohrer auch vollbringt und diesen km/h zu unterstellen wäre wie....?? :))

 

Natürlich legt auch ein Bohrer eine Strecke von A nach B zurück aber die geht durch das Material und die hieraus resultierende Geschwindigkeit ist vom Material abhängig aber immer sehr langsam und genau dieses Erkenntnis führte schließlich erst zur Erkenntnis der Bohrkraft.

 

Das was die Wissenschaft als Winkelgeschwindigkeit betrachtet ist doch auch schon verkehrt.

 

Am besten eignet sich das Beispiel eines Schallplattenspielers, deren Tonabnehmer-Arm sich vom äußeren Rand zu inneren Rand der Schallplatte bewegt.

 

Die Achse des Tonarms, der Startpunkt auf der äußersten Rille und der Zielpunkt der innersten Rille beschreiben ein Dreieck in dem es Natur gemäß Winkel gibt, aber keine Vollwinkel!

 

Dieser Winkel verkleinert sich in dem Masse wie der Tonarm der spiralförmigen Rillenführung nach innen folgt.

 

Dieser Spiralweg (Umweg) beschreibt den Weg von A nach B der Schallplatte, also den Radius von rund 10 cm vom äußeren Rillen-Rand der Platte zum Rillen-Ende der Platte zum Zentrum hin über eine vielfache Streckenlänge, wegen des Spiralumweges, als die direkte Strecke von A nach B von 10 cm.

 

Für diesen geraden Weg von A nach B der 10 cm beträgt, benötigt der Tonabnehmer eine Zeit von ca. 3 Minuten bei 45 U/min und dieses nur weil er dem Spiralumweg gefolgt ist, der direkte Weg als Kratzgeräusch hätte nur weniger als 1 Sekunde gedauert!

 

Dabei ist die Geschwindigkeit für alle Bereiche der sich drehenden Schallplatte mit 45U/min gleich!

 

Selbst wenn man für die Spiralstrecke einen Weg von 800 cm ausrechnen würde, die Strecke durch 3min ergibt auch eine konstante Durchschnitts-Geschwindigkeit für den Spiralumweg von 

800 cm / 3min, die für einen direkten Weg von 10 cm eine sehr langsame Geschwindigkeit (v) darstellt!

 

Jeder Rillen-Abstand zum nächsten in dieser Spirale hat eine gleiche Strecke in mm, so das die Winkelbewegung des Tonarms eine fast gerade Strecke (Bogenmaß) von A nach B beschreibt und für diese ca. 10 cm lange Strecke benötigt der Tonarm ca. 3 Minuten.

 

Das wäre naturwissenschaftlich die tatsächliche und konstante Winkelgeschwindigkeit in km/h oder besser cm / min.

 

Da der Abstand von Rille zu Rille der sich bei jeder vollen Umdrehung ergibt immer gleich groß ist, würde der Tonarm immer die selbe Geschwindigkeit von der Strecke Rille zu Rille in mm/s haben und dieses gilt natürlich für die gesamten 10 cm Rillen-Strecke mit ihren vielen Rillen-Abständen, was auch gut so ist denn wir wollen ja schön gleichmäßig nicht leiernde Musik hören und keine Kratzgeräusche.

 

Dieses hat dann zwingend zur Folge dass es eine Winkelgeschwindigkeit in km/h lediglich noch bei Spiralsystemen geben kann, weil dort wirklich, wenn auch eine sehr langsame Geschwindigkeit (Strecke in einer Zeit) in km/h oder cm/min erzeugt wird.

 

In Kreisen was einer Schallplatte mit nur einer Rille z.B. am äußeren Rand entsprechen würde, gäbe es keine Bewegung des Tonarms von außen nach innen, also auch keine zurückgelegte Strecke von A nach B in cm, denn dieser bewegt sich keinen mm Richtung Zentrum weiter!

 

Zum besseren Verständnis betrachten wir eine Uhr deren Sekundenzeiger alle Längenpunkte seiner Gesamt-Länge ausmachen.

 

So ein Zeiger hätte die Länge von 20 cm und bei einer Umdrehung wäre eine Minute um.

 

Würde sich dieser Zeiger wirklich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bezogen auf seine Achse, 5 cm von der Achse entfernt, 10 cm von der Achse entfernt oder am Ende mit 20 cm von der Achse entfernt in km/h drehen?

 

Oder hat er immer und überall die selbe Geschwindigkeit von ca. 0 km/h aber dafür eine Umdrehungsgeschwindigkeit von 1/60s ?

 

Würden sie ernsthaft der Zeiger-Mitte eine nur halb so große Geschwindigkeit in km/h zumessen als den Spitzen und der Drehachse 0 Geschwindigkeit in km/h?

 

Wenn ja dann würden Sie auch ernsthaft behaupten dass wenn Sie mit Ihrem Auto bei 120 km/h unterwegs sind, dass Ihre äußere Reifenschicht die ja nur Bodenhaftung hat, auch mit 120 km/h Geschwindigkeit unterwegs ist, weil der Umfang der Reifen diese Geschwindigkeit ja erst erzeugt aber die Punkte des Reifens samt Felge mit haben Durchmesser z.B dann nur noch mit 60 km/h unterwegs sind und Ihre Achsmitte des Rades keine Geschwindigkeit mehr hat und somit steht?

 

Wenn die langsamste Geschwindigkeit in Rotationssystemen eines Festkörpers an seiner Achse ca. = 0 km/h beträgt, dann ist die Geschwindigkeit an allen Punkten des Festkörpers ebenfalls = ca. 0 km/h!

 

Denn eine Geschwindigkeit in km/h entsteht erst dann wenn sich auch die Drehachse (Zentrum) eines Körpers mit 200km/h von A nach B bewegt, dann sind alle Punkte des Körpers auch 200 km/h schnell!

 

Wenn Sie 3 verschieden große Globen der Erde vor sich haben, einer mit Durchmesser 0,5 m, einer mit Durchmesser 1 m und einer mit Durchmesser 1,5 m und alle drehen sich mit U/ 24h oder

U/1440 min oder U/86.400 s, dann ist die Drehgeschwindigkeit für Sie als außen stehender Beobachter für alle 3 Globen und alle Punkte auf den Globen gleich.

 

Von der Stelle bewegt, also eine Wegstrecke von A nach B zurück gelegt hat auch kein Globus und somit gibt es auch weder km/h noch Flieh-Kräfte die bei solch langsamen Umdrehungsgeschwindigkeiten einfach nicht auftreten können, egal wie groß die Globen auch sind!

 

Demnach können Newtons und Einsteins Theorien von Gravitation und Fliehkraft, Fluchtgeschwindigkeit etc. auch deshalb schon nicht richtig sein!

 

Auch wenn die Geschwindigkeitsangabe in km/h, also das teilen von Äpfeln durch Birnen schon unrichtig ist wie deren Formel auch, was soll da bitte unter dem Strich richtiges bei herauskommen?

 

Was soll dabei herauskommen wenn innerhalb fester, also konstanter Rotationsgeschwindigkeiten mit quadratischer Zunahme der Geschwindigkeiten gerechnet wird, wenn die von den Erstellern selbst aufgestellten Regeln dieses von vorn herein ausschließen und verbieten?

Was ist wenn man mit s2 rechnet obwohl es keine Quadratsekunde gibt sondern lediglich in einer Beschleunigung Geschwindigkeitsänderungen gibt die nicht einmal quadratisch sind?

 

Dann wäre da noch der Begriff Winkel-Geschwindigkeit oder überhaupt die Frage was ein Winkel überhaupt ist und ob ein Winkel überhaupt in diesem Sinne eine Geschwindigkeit haben kann?

 

Wenn schon hätte man die Winkel-Geschwindigkeit Winkelveränderungs-Geschwindigkeit nennen müssen, was bedeuten würde in welcher Zeit sich die Winkel pro Grad verändern.

 

Veränderungen pro Grad in einer Zeit und schwuppdiwupp, da sind wir schon wieder bei den Rotationsgeschwindigkeiten die keine km/h beinhalten können.

 

Bei einer Schallplatte hingegen treten Geschwindigkeit in km/h auf, die auf die direkte Weglänge bezogen aber wegen des Spiralumweges eher sehr niedrig ausfallen.

 

In Deutschland und der Schweiz bedeutet Vollwinkel = 360 Grad = 2pi rad.

 

Ein Winkel ohne Ecken soll ein wissenschaftlich gesehen Vollwinkel sein und für mich ist es eine Gerade!

 

Ich denke wer eine Gerade als Vollwinkel betrachtet ist ein Volltrottel!

Schon bei der Kreiseinteilung sind gravierende Grundlagenfehler begangen worden!

 

360° sind ja gleichzeitig auch 0° was bedeutet das 360 gleich 0 ist und diese Gleichung geht schon einmal nicht auf!

 

Wenn 360 Grad auch gleichzeitig 0 Grad (360 = 0) wäre, und 360 Grad ja auch gleich 2Pi bei r 10 cm und die = 6,28318.. cm, dann wären ja auch 0° 6,28..cm!!

 

Ich denke aber 0 sollte 0 bleiben, oder?

 

Wenn in Kreisen eine Einteilung von 360 Grad gilt und diese für alle Kreisgrößen gleicher Massen, dann würden Kreis-Winkel nur entstehen können, wenn es sich nicht um gegenüberliegende Geraden wie 0 Grad und 180 Grad handelt, sondern solche Winkel entstehen erst zwischen 0 Grad und 1Grad oder 0 Grad und 2 Grad etc.!!

 

Aber auch nur dann wenn Geraden wie z.B. Uhrzeiger beteiligt wären, denn ohne solche Geraden erkenne ich in Kreisen keine Winkel!

 

Bei einem Rad mit Speichen z.B. dreht sich das Rad samt der Speichen ohne dass sich die Winkel der Speichen verändern!

 

Ein sogenannter rechter Winkel würde z.B, erst bei Uhr-Zeigern zwischen 0 Grad und 90 Grad etc. oder bei der Uhr um ca. 11.44 oder 12.16 Uhr oder, oder...... oder, entstehen!

 

Wenn die Zeiger nicht hierfür berücksichtigt werden und wir die Einteilung des Ziffernblattes zu Grunde legen, dann entstehen diese rechten Winkel z.B. bei 11.45 oder 12.15 etc.!

 

Nur sind Zeiger Bezugspunkte die aus Geraden bestehen und diese im Bezug zu Kreis und ohne diese Geraden drehte sich der Kreis nur um sich selbst, ohne das Winkel entstehen können!

 

Im Bezug zu einem Fixpunkt auf dem Boden würde ein RAD abdrehen und sich je um die Strecke von 1° von diesem entfernen und bei 360° die strecke die dem Kreisumfang entspricht!

 

So ist das einzige was wichtig ist für einen Kreis Umdrehungsgeschwindigkeit U/Zeit und der Kreisumfang, aber keine besondere Winkelgeschwindigkeit, die ja eh nur U/Zeit bedeutet und eben nicht in km/h gemessen werden kann!

 

Zwei Geraden in einem Winkel von 90° zueinander sind eben echte rechte Winkel und alle anderen Winkel sind eben keine rechten Winkel.

 

Aber Winkel haben Winkel sonst wären sie keine Winkel, nicht wahr?

 

Das man nun gerade Zustände der geraden Stellungen, also die geraden Durchmesser-Stellungen wie 360 Grad als Vollwinkel bezeichnet, was der 12.00 Uhr-Stellung also einer halben Geraden (r) entspricht wo dann gerade die beide Zeiger keinen Winkel zueinander haben, wie bei jeder vollen Geraden (d) !!

 

Ich sehe hierbei außer Geraden keine Winkel und diese als Vollwinkel zu bezeichnen finde ich schon sehr bemerkenswert! :-))

 

Es ist doch bei einem Gradmesser ersichtlich dass sich bei den Verbindungen zwischen z.B. 0 Grad und 180 Grad oder bei 90 Grad und 270 Grad um Geraden handelt und eben nicht um Winkel!

 

Anders herum wäre eine Gerade dann ein Vollwinkel was einer geraden Ecke entspräche oder einer anders herum einer eckigen Geraden, was sich ja nicht nur wörtlich widerspricht!

 

Solche Vollwinkel die den Durchmessern oder beiden Radien der Zeiger entsprechen, treten in einem Kreis mit 360 Grad auch 360 mal auf!

 

Ich denke es ist genug der Beweise, dass die Wissenschaft und deren angewendete Formeln nicht den Realitäten entsprechen können, sondern einfach nur aus Pippis Takatuka-Land geklaut wurden ohne deren naturwissenschaftlichen Sinn erfasst zu haben!