Gezeiten durch Wechsel der Aggregatzustände des Wassers?

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich!

Es gibt Beweise dafür dass die Gezeiten wie Ebbe und Flut nicht direkt vom Mond verursacht sind, sondern durch Wechsel der Aggregatzustände des Wassers!

Wir alle haben gelernt dass unser Mond dafür sorgt dass es die Gezeiten gibt und dieses macht erst einmal Sinn, denn die Abhängigkeit des Mondes auf die Gezeiten ist ja offensichtlich!

 

Dieses wirft jedoch die Frage auf warum es in Seen und Teichen keine Ebbe und Flut gibt, also unterschiedliche Wasserstände die vom Mond verursacht werden!

 

Demnach müsste der Mond nur Salzwasser anziehen was aber weder physikalisch noch chemisch einen Sinn ergibt!

 

Fest steht aber dass es die Gezeiten gibt, nur welches Phänomen könnte hierfür sonst noch verantwortlich sein?

 

Eine chemische Reaktion könnte für die Gezeiten verantwortlich sein!

 

Wie manche Laien und alle Chemiker zu WISSEN glauben, reagiert Wasser (H2O) mit CO2 zu Kohlensäure (H2CO3)!

 

H2O + CO2 = H2CO3 lautet die chemische Formel für diese Reaktion!

 

Bei dieser Reaktion, in der die Wassermoleküle zu Kohlensäure reagieren, sind die H2O-Moleküle faktisch aus der Gesamt-Wassermenge verschwunden, denn aus ihnen wurde ja nun Kohlensäure, ein Gas, welches aus dem Wasser ausgast, so wie bei einem mit Kohlensäure versetzten Wasser, welches offen steht!

 

Warum es dennoch chemisch ganz anders ist aber die selben Folgen hat erkläre ich etwas später!

 

Was bedeutet die Reaktion bei der Aufnahme von CO2 durch H2O?

 

Nur eine bestimmte Menge des Wassers ist dieser Reaktion unterworfen und die Menge ist eine Variable in Abhängigkeit vor Luft-Druck und Temperatur der Atmosphäre und des Wassers!

 

Diese Reaktion würde zumindest erst einmal die Ebbe erklären weil Wassermoleküle wegen der Aufnahme des CO2 der Gesamtwassermenge entnommen werden!

 

Dieses wiederum erklärt auch dass Wasser in kleinen Mengen z.B. aus Pfützen oder aus nasser Kleidung, ganz unabhängig von der Temperatur „verdunsten“!

 

In Pfützen kann es auch eine Flut geben, aber nur dann wenn das „verdunstete“ Wasser als Niederschlag wieder zur Erde fällt!

 

Dieser Regen füllt natürlich auch die Seen und Teiche wieder!

 

Dieser Prozess füllt natürlich auch die Flüsse und Meere wieder mit Wasser!

 

Nur eine geregelte Gezeitenspanne, also Ebbe und Flut lässt sich hieraus nicht ableiten!

 

In den Naturgesetzen gibt es keine Einbahnstraßen, was bedeutet dass es für jede chemische Reaktion eine Rückreaktion gibt!

 

Also muss aus der Reaktion H2O + CO2 = H2CO3 eine Rückreaktion geben und diese wäre dann, dass aus H2CO3 wieder H2O und CO2 werden muss!

 

Dieser Prozess wäre dann für die Flut verantwortlich!

 

Das wäre aber kein Wasser welches direkt als Regen vom Himmel in die Meere, Flüsse und zu Boden fällt, sondern Wasser welches in der Zwischenform der Gasförmigkeit (H2O+CO2/H2CO3) zwischen Atmosphäre und den Gewässern und Böden der Erde wechselt!

 

Da es die chemischen Abhängigkeiten zwischen Temperatur und Druck gibt, ist der Auslöser für Veränderungen im System egal!

 

Wenn sich auch nur ein Parameter verändert, egal ob in Temperatur, Druck oder Chemie, alle verändern sich nachfolgend mit!

 

So ist eine Temperaturveränderung, eine Druckveränderung oder eine Chemieveränderung je als Auslöser für Veränderungen des Gesamten verantwortlich!

 

Da der Mond zweifelsfrei einen Einfluss hat, weil dessen Gravitation eine Anziehung auf die Erde ausübt, verändert dieser zwangsläufig die Anziehungskraft der Erde auf deren eigene Masse (auch Wasser), derer Seite die ihm zugewandt ist!

 

Die Wechsel der Anziehungskraft (Gravitation) der Erde auf ihre eigene Materie, bedingt durch den Mond, könnte dann durchaus auch medialen Einfluss auf die Gezeiten haben die dann dafür verantwortlich sind, dass einmal CO2 ins Wasser gedrückt und hierdurch Wasser entnommen (Ebbe) wird und dann natürlich auch für die Rückreaktion wo das im Gas gebundene Wasser wieder frei wird und für die Flut sorgt!

 

Eines ist jedoch sicher, der Mond zieht direkt kein Wasser an, sondern er schwächt die Anziehungskraft der Erde auf ihre eigene Materie (Wasser), was dann als Auslöser aller in Abhängigkeit stehenden Beteiligten eine Kettenreaktion auslöst und dann erst zu den Veränderungen wie den Gezeiten führt!

 

Die Gezeiten wären dann demnach durch Wechsel der Aggregatzustände von Wasser in die Gasförmigkeit verursacht und dieses mit Hilfe von CO2 und H2O zu H2CO3 und wieder zurück und der Mond wäre der Initiator dieses Stoffwechsels, aber nicht in dem er nur das Salzwasser der Meere anzieht und nur diese Veränderungen die Wasserstände der Flüsse wechseln lässt!

 

Zum Schluss nun die Erklärung warum es keine Kohlensäure H2CO3 gibt, bzw. nicht entstehen kann!

 

Man weiß seitens der chemischen Wissenschaft dass es HCO3, also Bikarbonat oder Hydrogenkarbonat, wie HCO3 auch genannt wird, gibt!

 

HCO3 ensteht wenn Alkalien mit Wasser reagieren z.B. zu Na(HCO3) oder Ca(HCO3) usw.!

 

HCO3 entsteht aber auch wenn CO2 und Wasser (H2O) reagieren, nur kann dann nicht daraus H2CO3 werden sondern H(HCO3), also Kohlenstoff bedingte Wasserstoffsäure oder besser Wasserstoffhydrogencarbonat/Wasserstoffbikarbonat!!

 

Schauen sie ruhig mal auf die Etiketten vonMineralwasserflaschen, da sind die HCO3`s immer insgesamt aufgeführt und die dazugehörigen Alkalien, die in Verbindung mit H2O die HCO3 erst erzeugten immer einzeln!

 

Das statt H2CO3 Wasserstoffhydrogenkarbonat (H(HCO3) entsteht ist der chemischen Wissenschaft leider entgangen, also nicht bekannt!

 

Genauso unbekannt wie der Fakt das es sich bei HCO3 nicht um Basen handelt sondern lediglich um amphotöäre Bindeglieder, die erst die Fusion zwischen Säuren und Säure, Basen und Basen oder Basen und Säuren, also deren gegenseitige Neutralisation ermöglichen!

 

Oxonium werden siein Mineralwasseranalysen hingegen nicht finden, es kann nicht entstehen wenn HCO3 entsteht und somit ist Oxonium auch keine Base!