Ist Salz wirklich ungesund?

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich!

Kochsalz ist das Salz in der Suppe des Lebens! Warum wir uns wegen akademischer Dummheit salzarm ernähren sollen!

Natriumchlorid welches wir Kochsalz nennen können wir nur ab weil Natrium das giftige Chlor

neutralisiert hat! Gifte zu Neutralisieren ist auch in uns die wichtigste Aufgabe des Natriums im SBG!

Führte akademische Dummheit, Ignoranz oder Skrupellosigkeit zu der Erkenntnis das Kochsalz für uns schädlich sein soll?

 

Wir sollen uns Natrium arm ernähren, nur weil Akademiker denken das Natrium im Salz schädlich ist?

 

Das Chlor im Salz ist das Gift!

 

Es kommt demnach auf die Dosis der Chlor-Menge an ob Salz giftig ist oder nicht, das Natrium ist für unser Leben unverzichtbar!!

 

Kochsalz besteht aus zwei verschiedenen Atomarten, Natrium und Chlor!

 

Chlor in Bindung mit anderen Elementen wird Chlorid genannt und deshalb nennen wir Kochsalz auch Natriumchlorid!

 

Wenn eines von vorn herein abgesichert ist, dann ist es dass Chlor in der Verbindung mit dem Natrium das Gift ist!

 

Welchen Irrsinn hat dann die Akademiker geritten uns zu empfehlen dsas wir uns natriumarm ernähren sollen?

 

Sind die wirklich so hohl im Kopf oder steckt hinter dieser Empfehlung eine Verschwörung?

 

Ehrlich gesagt man könnte es fast annehmen wenn nicht die akademische Wissenschaft generell nur auf Irrwegen wandeln würde!

 

Für uns Verbraucher ist es schwer zu durchblicken, denn wir lesen heute dieses und morgen jenes und stehen wie der Ochs vorm Berge anhand dieser wissenschaftlichen Ergüsse von Widersprüchlichkeiten.

 

Bilden Sie sich doch lieber selber eine Meinung die dann auf WISSEN basiert und nicht auf wissenschaftlichen Scheißhausparolen, die zudem in allen Medien ständig Wiederholung erfahren!

 

Studien sind immer mit Vorsicht zu genießen und man muss stets aufpassen wer die jeweilige Studie in Auftrag gab und auch bezahlte, denn der Mensch ist durch Geld von Grund auf verdorben.

 

Früher war SALZ teuer und nur für Reiche erschwinglich und die Armen waren eher krank und starben zudem früher als die Reichen.

 

Dabei wurde Salz über lange Zeit als Universalheilmittel eingesetzt, z.B. zur Behandlung von Migräne, Asthma, Rheuma, Verdauungsbeschwerden oder Hautkrankheiten und dieses hilft erstaunlicher Weise auch heute noch.

 

SALZ ist sehr billig und Medikamente sehr teuer und nur anhand dieser Tatsache müssen Studienergebnisse bewertet werden.

 

Wenn SALZ gesund wäre und Medikamente teuer und ungesund, dann werden Studien schon einmal gegen gute Bezahlung von denjenigen in Auftrag gegeben, die am Salz nichts verdienen sondern eher an Medikamenten und dann wäre SALZ ungesund.

 

Die Ergebnisse solcher Studien zeigen immer die gleichen Ergebnisse, SALZ ist ungesund und Medikamente hingegen sehr gesund!

 

Denn wer wenig Salz isst, wird eher Krank und bedarf einer medikamentösen Behandlung, so ist deren Aussage!

 

Wenn man schon die Frage nach SALZ und Gesundheit stellt, dann möchte ich Ihnen ein paar Studienergebnisse vorstellen, die sehr aussagekräftig sind aber uns nicht wirklich weiter helfen, weil wir ja schließlich eine Antwort erwarten, ob SALZ nun gesund ist oder nicht!

 

Schulmedizin und Ernährungswissenschaft haben sich festgelegt dass zu viel SALZ ungesund ist und einen Bluthochdruck erzeugt, der in Folge zu vielen Gefäßerkrankungen führt und somit zu vielen Todesfällen!

 

Eine JAMA-Studie der in der USA durchgeführt wurde sagte aber folgendes aus:

Eine Studie die im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde ergab, dass zu wenig Salz der Gesundheit sogar schaden kann.

 

Menschen, die zu wenig Salz zu sich nehmen, haben eine höhere Gefahr an Herz- oder Gefäßleiden zu sterben.

 

Es gibt kaum Argumente dafür, dass eine Salz arme Ernährung einen nennenswerten Nutzen hat, zu diesem Schluss kamen die Wissenschaftler dieser Studie.

 

Die JAMA-Studie beobachtete 3600 Probanden über einen Zeitraum von acht Jahren.

 

Ein Drittel der Personen mit der niedrigsten Natriumausscheidung im Urin, also der geringsten Salzaufnahme aller Probanden, verzeichnete 50 Todesfälle, was einer Quote von 4,1 Prozent entspricht.

 

Das zweite Drittel mit mittlerer Salzausscheidung im Urin, also einem mittleren Salzkonsum, verzeichnete 24 Todesfälle, also etwas weniger als die Hälfte, was einer Quote von nur noch 1,9 Prozent entspricht.

 

In der Gruppe mit dem höchsten Salzkonsum und somit höchster Ausscheidung waren es nur noch 10 Todesfälle, was einer Quote von 0,8 Prozent entspricht.

 

Je mehr Salz die Probanden zu sich nahmen, umso kleiner war ihr Risiko zu erkranken und an Herz- oder Gefäßleiden zu sterben.

 

Nur der systolische Blutdruckwert stieg mit dem Salzverzehr etwas an, doch dieses blieb ohne Folgen.

 

Das ist das Fazit dieser Studie, die weder von einer Saline bezahlt wurde noch von der Pharmaindustrie!

 

Kritiker aus dem anderen bezahlten Lager bemängeln allerdings methodische Schwächen und unterstellen den Wissenschaftlern Voreingenommenheit bei dieser Studie, einer Voreingenommenheit die sie selber unterlegen sind anhand ihrer Finanzierung durch die Pharmaindustrie!

 

Was sollen wir nun denken, sollen wir wie auf einem Wahlzettel etwas ankreuzen und Partei ergreifen?

 

Ehrlich gesagt kann man nur sich selber trauen und deshalb habe ich mich unabhängig aller Veröffentlichungen selber in die schwierige Materie eingearbeitet und nur so kann man sich ein Urteil über Dinge erlauben ohne gefühlsmäßig Partei ergreifen zu müssen!

 

Eine weitere Studie die in die andere Richtung zielt wie die JAMA-Studie besagt folgendes:

Eine globale INTERSALT Studie von 1988 mit über 10.000 Probanden kam zum Ergebnis, dass es

einen Zusammenhang zwischen gesteigertem Salzkonsum und erhöhtem Blutdruck gibt.

 

Wir erinnern uns, dass auch die JAMA-Studie zu dieser Erkenntnis kam jedoch nur des systolischen Blutdrucks betreffend und dieses dabei ohne Folgen für die Gesundheit!

 

Neuere Studien belegen eindeutig, dass die tägliche Salzzufuhr nicht zum Bluthochdruck beiträgt und deshalb bezweifeln dieses auch immer mehr Forscher.

 

1997 wurde die amerikanische TOHP-2-Studie veröffentlicht, die besagt, dass eine SALZ arme Diät bei mäßig erhöhtem Blutdruck über Jahre hinweg keine Auswirkungen auf den Blutdruck habe.

 

Im selben Jahr lagen die Ergebnisse der so genannten DASH-Studie vor, dass der Blutdruck eher durch mehr Gemüse und Milch gesenkt werden könne als durch SALZ arme Ernährung.

 

Im Gegenteil, zu wenig Salz kann unter bestimmten Umständen sogar krank machen, sogar in Schwangerschaften zu Vergiftungen führen, ergab diese Studie.

 

Außer bei Krankheiten wie Leberzirrhose, viel zu hohem Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion gebe es keinen Grund für eine SALZ arme Ernährung meinten die Wissenschaftler.

 

Auf der anderen Seite steht aber fest das wir durch eine Salzvergiftung bei Aufnahme von über 0,5 Gramm pro kg Körpergewicht in einer Dosis, sterben können.

 

Also ist es mit dem SALZ wie mit allen anderen chemischen Stoffen, auf die Dosis kommt es eben an!

 

Wenn man dann noch zusätzlich das SALZ (NATRIUM-CHLORID) auseinander dividiert, dann erkennt man auch das Chlor der giftige, wenn auch in Maßen nützliche Stoff ist, denn das Chlor im Kochsalz findet schließlich auch in unserer Magensäure Verwendung wobei das Natrium (Na) der Stoff des Lebens an sich ist!!

 

Das was beim Kochsalz all die in Studien nachgewiesenen positiven Wirkungen hat, ist einzig Natrium, woraus unsere Organismus das für den Blutkarbonatpuffer so wichtige NaHCO3 extrahiert, mit dem Nachteil das dann aus dem NaCl giftiges Chlor übrig bleibt!

 

Somit sollten Sie nun selber in der Lage sein die Aussage der Ernährungswissenschaften als Lüge zu enttarnen, dass eine Natrium arme Ernährung gesund wäre, denn Na ist für sich alleine nicht gleich Kochsalz, denn es mit Chlor wird aus Natrium Salz!

 

Also ist NaHCO3 ohne das für uns giftige Chlor das Lebenselixier schlecht hin! ;-))