Können Sie rechnen? Wirklich?

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich

Ist 6 : 3 = 2 ????

Können Sie rechnen? Ja ?

Und dann sind Sie sicher das 6:3 = 2 ist?

Ja, dann hätten Sie mal lieber auf Eva Zwerg hören sollen als auf Adam Riese, dann wäre Ihnen einiges erspart geblieben!

 

Der Mensch und sein Verständnis von Mathematik.

 

Materie und Zahlen gehen nie verloren nur in unserer Mathematik gibt es anscheinend schwarze Löcher in denen Zahlen eifach so verschwinden!

 

Wenn ich Menschen sechs Streichhölzer hinlege und sie bitte diese durch zwei zu teilen (nicht entzwei), dann bilden sie zwei Teilmengen a 3 Stück und sagen das Ergebnis wäre 2 x 3 Streichölzer!

 

Stellt man die Aufgabe hingegen einfach nur mit Zahlen, also teile 6:2, denn lautet das Ergebniss immer 3!

 

Was sagt uns das mathematische Ergebnis von 3 aus?

 

Die 3 ist die Menge einer Stückzahl von zwie Teilmengen, aber davon haben wir jazwei, also bleibt es insgesamt bei 6, in der Aufteilung 2 Teilmengen a x 3 Stück!

 

Das Ergebnis unser Rechner wäre hingegen aber nur 3!

 

Kann eine Gesamt-Menge kleiner werden wenn sie nur geteilt wird?

 

Wird eine Masse/Menge einer Torte kleiner wenn ich sie in 12 Teile schneide?

 

Wird die Menge von 100 Euro weniger wenn ich daraus 10 x 10 Euro mache?

 

Die Multiplikation oder Division ist nichts weiter als eine Vereinfachung der Zählweise von bestehenden Mengen!

 

Nur Adition vergrößert die Mengen und Subtraktion verringert sie auch wieder, aber niemals Multiplikation oder Division!

 

Viele von uns kennen Mathematik als eigenständige, mehr oder weniger komplexe Rechenaufgaben, ohne sich noch Gedanken darüber zu machen, was Mathematik eigentlich ist und wie sie angewendet wird.

 

Mathematik ist nichts weiter als eine eigene Kunst-Sprache die Worte oder Vorgänge in Zahlen übersetzt.

 

Die Sechs kann somit ein Wort sein oder die 6 kann auch eine Zahl sein.

 

Auf jeden Fall stellt eine Zahl immer eine Menge dar, die sich in Teilmengen unterteilen lässt, was wir dann Rechnen oder auch Mathematik nennen.

 

Ursächlich entstammen die Zahlen jedoch dem Wortschatz, also dem gesprochenen Wort.

 

Beim Rechnen werden Worte und Vorgänge in Zahlen übersetzt mit denen dann vereinfacht gerechnet werden kann als z.B. in Dreisatzaufgaben, in denen oft mehrere Sätze benötigt werden um alleine die Aufgabe zu umschreiben.

 

Solche Dreisatzaufgaben sind inhaltlich nicht in Zahlen, sondern in Worte gefasste mathematische Aufgaben die der Mengenlehre entstammen.

 

Wissenschaftler unterschiedlicher Nationalitäten können so unabhängig von ihrer Sprache jede mathematische Formel verstehen und auch rechnen.

 

Leider glauben die Wissenschaftler heute, das Naturgesetze aus Mathematik bestehen und alles über diese erklärbar wäre, was so nicht zutrifft, denn vor der Mathematik steht die Erkenntnis von naturwissenschaftlichen Vorgängen die erst in Zahlen umgesetzt werden müssen!

 

Wenn bei der „Übersetzung“ von Worten in Zahlen schon Fehler begangen werden, kann die Lösung zwangsläufig nicht richtig sein!

 

Wenn man heute Zahlen aus mathematischen Aufgaben in Worte zurückübersetzt, dann kommt zumindest bei mir Zweifel auf ob Mathematik von uns Menschen richtig verstanden wurde und angewendet wird.

 

Schauen wir uns einmal die Grundrechenarten an, dann werden wir feststellen dass es schon dort Übersetzungsfehler gegeben haben muss, denn dort verschwinden Zahlenwerte in einem schwarzen Zahlenloch!

 

Die Division wie man Teilungsaufgaben auch nennt, bietet hier bestes Anschauungsmaterial.

 

Bleiben wir einmal bei der Zahl 6 die lediglich einen Anzahlen-oder Stück-Wert, eine Menge darstellt, ohne jede weitere Quantität.

 

Teilen wir derzeit z.B. einen solchen Zahlenwert wie die 6 durch 2 erhalten wir ein Ergebnis von 3 (6:2=3).

 

Im Grunde hätten wir dann aber abgezogen (subtrahiert) und nicht geteilt, denn die Ursprungszahl 6 (Gesamtmenge) ist kleiner geworden!

 

Bei einer Teilung wird aber die Menge (6) nicht geringer, sondern es werden lediglich Teilmengen gebildet, wobei die 2 angibt dass die 6 in zwei gleich große Teilmengen geteilt werden soll, deren Gesamtmenge aber immer 6 bleiben muss!

 

Wenn wir diese Aufgabe in Worte fassen würden sehe das Ergebnis wie folgt aus!

 

Teile eine Menge von 6 Stück in zwei gleiche Teile auf und welche Stückzahlen enthalten die Teilmengen, würde die Aufgabe nun lauten und wir befänden uns mitten in der Mengenlehre.

 

Das Ergebnis hieße dann zwei gleiche Teilmengen zu je drei Stück und dieses Ergebnis wieder in Zahlen übersetzt sehe so aus 6:2=2x3, wobei die 2, Zwei Teilmengen bedeutet deren Inhalt je 3 Stück sind!

 

In unzähligen Versuchen habe ich feststellen können das Teilungsaufgaben, die anhand von Gegenständen durchgeführt werden immer richtig interpretiert werden.

 

Wenn wir einen reinen Zahlenwert haben dem wir Gegenstände zuorden können wie z.B. 100 Euro, 6 Äpfel oder eine Torte, die geteilt werden sollen macht es jeder richtig weil das Ergebnis demnach niemals kleiner werden als der Ursprungswert und jeder dieses auch direkt erkennen kann!

 

100 Euro geteilt in 5 gleiche Teile ergibt 5 Teilmengen a 20 Euro, also 100 Euro!

 

6 Äpfel geteilt in 2 Teilmengen ergibt 2 mal 3 Äpfel!

 

Testen Sie selber mal an anderen Menschen solche Aufgaben und Sie werden erkennen dass es sich so verhält.

 

Geben sie aber nur reine Zahlenwerte als Aufgabenstellung dann wird die Ausgangsmenge immer weniger, es verschwinden demnach Zahlen und Werte einfach in einem schwarzen Loch der Mathematik!

 

Wenn wir 6 Eurostücke haben die wir in zwei Teile aufteilen, lautet das richtige Ergebnis auch 2x3 Eurostücke und nicht nur 3 Euro, was dann 2 Teilmengen a 3 Euro entspricht!

 

Wenn wir die 6 Euro in drei Teile aufteilen erhalte wir als Ergebnis nicht zwei, sondern drei mal zwei, nämlich 3 Teilmengen a 2 Euro!

 

Die 6 Euro werden ja nicht weniger wenn sie geteilt werden, was sie aber nach unserer derzeitigen Rechenmethode würden, denn aus 6:2 würden 3 Euro oder aus 6:3 = 2 Euro werden!

 

Der Vorgang des Teilens verringert normaler Weise den Wert der Ursprungsmenge nie und erst wenn etwas abgezogen wird, kann sich der Ausgangswert verringern.

 

Bei Worten aus solchen Satzaufgaben richtig in mathematische Zahlen übersetzt, so müsste es richtig heißen, wenn das Ergebnis 3 lauten soll:

 

6:2 = (2x3) – 3 =3

 

Die Aufgabe 6:2=3 in Worte der Mengenlehre übersetzt wird müsste die Aufgabe bei 6:2=3 lauten:

 

Bilde aus der Gesamtmenge 6 zwei gleich große Teilmengen, was die eigentliche Teilung bedeutet aber nicht nach Stück sondern nach Teilmengen, die zwei gleiche Stückzahlen beinhalten.

 

In der Mengenlehre und in Worte übersetzt bedeutet 6:2= Teile 6 Euro in zwei gleich große Teil- Mengen deren Ergebnis dann 3 Stück hieße, aber da es sich um 2 Teilmengen gleichen inhalts handelt gibt es diese 3 eben zwei mal!

 

Von einem Abzug, also einer Subtraktion ist aber keine Rede!

Nun gibt es zwei Möglichkeiten, entweder hat man mit Teilen ein falsches Wort gewählt, denn Teilen bedeutet wörtlich etwas aufteilen und nicht abziehen oder man hat die Mathematik so stark vereinfacht so dass der Sinn verloren ging und eine Teilmenge einfach unter den Teppich gefallen ist bzw. im schwarzen Loch der Mathematik verschwand!

 

Eines ist jedoch sicher, die herkömmliche Rechnung 6:2=3 und die Betrachtungsweise alle Zahlen nur als Stückzahlen zu sehen ist einfach falsch, denn beim Teilen geht es um Teilmengen die gebildet werden müssen und bei 6:2=3 bedeutet die 2 als Teiler, das es sich um Bildung von 2 Teilmengen handelt deren Inhalt dann je 3 Stück sind!

 

Rechnen entspringt der Mengenlehre und wenn wir mit Zahlen arbeiten müssen wir Wissen welche Zahl die Teilmenge benennt und welche die Stückzahl in der Teilmenge!

 

Demnach benennt die Zahl hinter dem Doppelpunkt oder die unter dem Bruchstrich lediglich die Teilmengenzahl, aber nicht deren Inhalt in Stück, Stückzahl einer einzigen Teilmenge findet sich dann lediglich im Ergebnis wieder und die zweite stückzahl müsste man sich merken weil sie nicht erscheint !

 

Das Ergebnis 3 bedeutet dann lediglich das 3 Stück in einer Teilmenge sind, aber hiervon gibt es ja bekanntlich zwei, wovon die andere Teilmenge einfach unterschlagen wird und die Aufgabenstellung dabei doch etwas anders aussieht oder wussten sie dass ein Ergebnis, in diesem Fall die 3 lediglich die Stückzahl einer einzigen Teilmenge benennt?

 

 

Nun lässt sich natürlich jede Zahl in einer Rechnung ob in der Division, Multiplikation etc. den Teilmengen oder Stückzahlen zurechnen!

 

Bei der Multiplikation z.B. 2x3=6 bedeutet die 2 das es sich um 2 Teilmengen handelt deren Inhalt je 3 Stücke umfasst, was dann im Ergebnis 6 Stücke insgesamt ausmacht!

 

Somit hat jede Zahl in Division oder Multiplikation, je nachdem wo sie sich befindet eine Zuordnung entweder zur Mengen- oder Stückzahl!

 

Dann macht es auch einen Unterschied ob man 3x2 oder 2x3 rechnet auch wenn das Ergebnis in beiden Rechnungen 6 Stück ist, denn es ist wichtig ob es sich um 3 Teilmengen a 2 Stück oder um 2 Teilmengen a 3 Stück handelt!

 

In Worte übersetzt würden z.B. drei Arbeiter je 2 Euro erhalten wogegen die Teilmengen zwei Arbeiter a 3 Euro einen Arbeiter unberücksichtigt ließe, wenn es sich um drei Arbeiter handelte!

 

Die Übersetzung der Geschehnisse in Zahlen entspringt demnach immer einem Sinn!

 

So kann man auch bis zur Addition oder Subtraktion diese Regeln anwenden und dann erscheint die Mathematik in einem ganz anderen Licht welches einem dann zunehmend aufgeht!

 

Dann verschwinden bei der Division auch keine Zahlen oder Werte mehr in einem schwarzen Zahlenloch, so wie bisher und völlig unbemerkt und es ist nicht mehr egal ob man 3x2 oder 2x3 rechnet, weil die Zahlen an ihrem Platz entweder eine Teilmenge oder eine Stückzahl beziffern!

 

Nur sollten solche Regeln allen bekannt sein!

 

Trägt die irrige mathematische Ansicht der Teilerei auch die Verantwortung für den Irrweg bei der Zellteilung beim Wachstum des Lebens?

 

Handelt es sich dabei nicht um eine Zellverdoppelung und nicht um eine Zellteilung?