Prostataerkrankungen, -Karzinom, Vergrößerung und PSA

Prostatakarzinom (Krebs), Prostatavergrößerungen und PSA

 

Liebe Leser,

 

wie üblich hat die Schulmedizin keinen Schimmer wie und warum diese Krebsart entsteht.

 

Die Behandlung der Schulmedizin auf das Prostatakarzinom ist für die Patienten meist sehr Folgenreich.

 

Impotenz und Inkontinenz sind eine nicht seltene Begleiterscheinung (Nebenwirkung) der Behandlung.

 

Häufig sind die Erfolge vom Ableben der Betroffenen gekrönt.

 

Die genaue Ätiologie ist - wie bei anderen Krebserkrankungen aus schulmedizinischer Sicht unklar.

 

Genetische Faktoren sollen eine Rolle spielen.

 

Untersuchungen aus dem Jahre 2009 zufolge könnten Viren an der Entstehung beteiligt sein.

 

In rund 27 Prozent von 200 untersuchten Gewebeproben von Krebspatienten fanden Wissenschaftler der Universität von Utah das Retrovirus.

 

Vermutungen über Vermutungen aber kein gesichertes Wissen, aber das ist ja schulmedizinisches Programm.

 

Bei mir wurde im Jahre 2000 eine Prostatavergrößerung festgestellt.

 

Ab 2005 hatte ich einen Knoten im linken Hoden und Blut im Sperma.

 

Da mein Leben derzeit eh unerträglich wurde wegen unzähliger anderer schwerer Krankheiten und mein Leben eh nur noch an einem seidenen Faden hing, lies ich diese Symptome nicht mehr schulmedizinisch abklären.

 

Einiges hat sich jedoch verändert seit ich, durch meine sehr umfangreichen schulmedizinischen Recherchen darauf stieß, das nur Wasserstoffüberladung (H-Vergiftung) die Ursache aller Krankheiten ist, dieses nicht nur beim Krebs.

 

Als ich mit der Neutralisation des Wasserstoffs anfing, hatte ich viel zu hohe Milch-und Harnsäurewerte.

 

Auf andere Säuren, wie z.B. Vanillin Mandelsäure usw. wurde ich gar nicht erst untersucht und selbst die Milchsäurebestimmung, die über den Laktatwert erfolgt, musste ich erst mit Nachdruck erzwingen.

 

Die Neutralisation des Wasserstoffs erfolgte mit NaHCO3 und was sich sehr schnell zeigte dass sich die Milchsäurewerte, die sich schon in LEBENSBEDROHLICHER Höhe befanden, innerhalb von je 2 Monaten stets halbierten und nach 6 Monaten auf den unteren Referenzwert verharrten.

 

Genau in dieser zeit war dann auch mein Diabetes Typ II, wie die meisten anderen Erkrankungen an denen ich Litt auch verschwunden.

 

Um die Harnsäure aus meinem Blut zu entfernen bedurfte es leider einem längeren Zeitraum, ca. 3,5 Jahre.

 

Aber nach einem halben Jahr NaHCO3 war mein Knoten am Hoden verschwunden wie meine Prostatavergrößerung auch.

 

Kein Blut mehr im Sperma, alles wieder ok!

 

Im Dezember 2016 traute sich ein Betroffener, der vor der Wahl/Qual stand sich an der Prostata operieren zu lassen sich auf NaHCO3 einzulassen, ohne Schulmedizin.

 

Seine PSA – Werte hatten sich im letzten Halbjahr verdoppelt (Prostata Spezifisches Antigen)!

 

Nach nur 2 Wochen NaHCO3 hatten sich die PSA-Werte schon wieder halbiert und er macht nun mit NaHCO3 weiter.

 

Jeder Mann der Beschwerden mit der Prostata hat, kann zwischen Schulmedizin und NaHCO3 frei wählen, denn jeder kann über seit Leben und seine Gesundheit selbst bestimmen.