Wie kommt tödliches Uran ins Trinkwasser?

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich!

Wie kommt das Uran ins Trinkwasser?

In vielen Gebieten der BRD weist das Trinkwasser eine erhöhte über den Grenzwerten liegende Belastung mit Schwermetallen wie Cadmium und Uran auf!

Uran gelangt mit dem mineralischem Phosphatdünger, der Uran beinhaltet, auf die Äcker und damit ins Grundwasser und darüber hinaus in die Nahrungskette und den gesamten Wasserkreislauf!

Es dauert bis zu 50 Jahre bis Uran oder andere Schwermetalle den Weg über die Böden ins Grundwasser erreicht haben!

 

Was aber wirklich bedenklich ist das die Halbwertzeit für Uran so unendlich lang ist dass sich auch kleinste Mengen in unserem Organismus zu großen Mengen addieren!

 

Grenzwerte für Uran und Plutonium etc. machen nur dann einen Sinn wenn es sich um einmalige Konzentrationen handelt und nicht um Stetige!

Fast alle Beteiligten, ob Verband der Düngemittel oder der Chemischen Industrie WISSEN um die Uranbelastung des Phosphatdüngers und halten dieses wohl aus finanziellen Erwägungen für gut und richtig!

Mich überraschte auch keinesfalls dass selbst die zuständige Bundesministerin Ilse Aigner die Problematik bekannt ist, dass durch die Düngung die Ackerböden systematisch mit Uran angereichert werden und über diese auch die Menschen!

Sie hält es weder für notwendig die Uranmengen im Phosphatdünger deklarieren zu lassen noch Grenzwerte für Uran im Dünger oder Ackerböden einzuführen!

Einige Wasserwerke verdünnen deshalb Uran belastetes Wasser mit unbelastetem Wasser um wieder die Grenzwerte einhalten zu können!

Der Spruch niemals in das Wasser zu scheißen was man später trinken will gilt natürlich nicht für Uran, denn das verspricht uns eine STRAHLENDE Zukunft!