Zahnpasta macht wegen des Fluors krank!

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich

Wenn Zahnpasta krank macht ist Fluor in Form von Fluoriden (Fluorverbindungen) im Spiel!

Da die Menschen eh auf bestem Wege sind sich selber zu vergiften, kommt es auf ein zusätzliches Gift, welches wir regelmäßig nutzen und welches gut für uns oder unsere Zähne sein soll, dann auch nicht mehr an, oder?

 

Nicht genug dass die Tuben mit giftigem Lack beschichtet sind oder gar aus giftigem Plastik bestehen, Fluor in der Zahnpasta ist nun wirklich nicht gesund!

 

Fluor macht die Zähne zwar härter aber dafür brüchig und das ist auch nicht so schön, oder?

 

Info:

Die Stiftung Warentest hat im Jahr 2013 gerade die Zahnpaste als die BESTE bewertet die den höchsten Fluoranteil besaß!

 

Viele Zahnpasten enthalten wegen der Parodontitis- und Kariesprophylaxe Fluoride (Fluorverbindungen).

 

Wen wundert es dann noch, das Fluor und viele Fluorverbindungen die für den Menschen, wie jedes andere Lebewesen auch sehr giftig sind in einer Creme landen, mit der wir uns täglich mehrmals die Zähne Putzen und so hochgiftige Substanzen über die Schleimhäute in unseren Organismus gelangen.

 

Wenn Kinder oder Erwachsene den Inhalt einer Tube Zahnpasta verschlucken würden, könnte es ihren Tot bedeuten.

 

In diversen Studien die ausschließlich den Zahnschmelz betreffen, soll der Fluoridgehalt der Zahnpasta bei 1,5 g pro Kg Zahnpasta für Erwachsene liegen was bei einer 200g Tube dann 300mg ausmacht.

 

Die tödliche Dosis für einen Erwachsenen würde bei elementarem Fluor nur 185mg (0,185 g) betragen und schon bei einem fünfminütigen Kontakt mit 25 mg Fluor würde es zu einer erheblichen Reizung der Augen und Schleimhäute kommen.

 

Kinderzahnpasta sollte mindestens 1g pro Kg Zahnpasta betragen, so die Studien, was dann bei einer 200g Tube schon 200mg ausmacht.

 

Unabhängig davon entstehen gleichzeitig durch Reaktion mit Wasser und Säuren wie der Magensäure oder Kohlensäure, giftige Fluorwasserstoffe die ebenfalls erhebliche Zellschäden verursachen und zum Tode führen können.

 

Eine akute Fluorvergiftung macht sich mit unterschiedlichen Beschwerden bemerkbar, je nachdem über welche Wege das Fluor oder die Fluoride in den Körper gelangen.

 

Fluor wirkt auf Lunge, Haut und besonders auf die Augen stark brennend und ätzend.

 

Durch Verbindung des Fluors und in Reaktion mit Wasser oder Säure entsteht der hochgiftige Fluorwasserstoff.

 

In Speiseröhre, Magen und Darm führt eine akute Fluorvergiftung zu Schleimhautverätzungen, Übelkeit, anfänglich schleimigem und später blutigem Erbrechen, unstillbarem Durst, heftigen Leibschmerzen und blutigem Durchfall, was in schweren Fällen zum Tode führt!

 

Fluor welches über die Atemluft in die Lunge gelangt führt zu Husten, Atemnot Tränenfluss, Niesen und in schweren Fällen zum Lungenödem und Tod und all dieses unter Krämpfen und unerträglichen Schmerzen.

 

Auf der Haut führt Fluor zu Nekrosen (Hautabsterben) und schwer heilenden Geschwüren.

 

Fluorwasserstoffe gehen sehr leicht Bindungen mit anderen chemischen Elementen ein und führen so zu noch giftigeren Bindungen.

 

Aber auch ohne diese wird Fluorwasserstoff sehr leicht und schnell über die Haut aufgenommen und über die Schleimhäute noch schneller.

 

So entstehen schmerzhaften Entzündungen und in Folge hartnäckige und schlecht abheilende Geschwüre.

 

Außerdem bildet Fluorwasserstoff eine starke Wasserstoffbrückenbindungen aus und ist so in der Lage, die Struktur von Proteinen, Enzymen und Hormonen zu verändern.

 

Ferner führen Fluorwasserstoffe zur Störung und Blockade des für den Citratzyklus wichtigen Enzyms Aconitase.

 

Diese Störung bewirkt eine Anreicherung des Citrats (Zitronensäure) im Blut, was wiederum Auswirkungen auf die Körperzellen hat und diese von der Energiezufuhr abschneidet! (So ein Mist, schon wieder die Säure :) !

 

Schon die Aufnahme von mehr als 20 mg Fluorid pro Tag führt zu einer chronischen Fluorvergiftung.

 

Symptome sind Husten, Auswurf, Atemnot, eine Dentalfluorose mit Veränderung von Struktur und Farbe des Zahnschmelzes.

 

Ferner führt eine Fluorosteopathie durch Vermehrung des Knochengewebes zu Elastizitätsverlust und erhöhten Knochenbrüchigkeit (Osteosklerose) bis hin zum völligen Versteifen von Gelenken oder der Wirbelsäule.

 

Daneben gibt es Untersuchungen die Anlass geben zu vermuten, dass die Anwendung auch niedrig konzentrierter Fluorsalze und deren Verbindungen Krebs verursachen, sowie das Nervensystem und weitere Organe dauerhaft schädigen.

 

Übrigens werden Schäden, die durch die Arbeit mit Fluoriden entstanden, wie Skelettfluorose, Lungenschäden, Reizung des Magen-Darm-Trakts oder Verätzungen als Berufskrankheiten anerkannt.

 

Sollten Sie durch Fluor eine Erkrankung erlitten haben so geben Sie bitte bei der zuständigen Berufsgenossenschaft den Beruf Zahnputzer an und hoffen auf Entschädigung durch eine Unfallrente was aber die Erkrankung auch nicht heilt.

 

Vorbeugen ist besser als das Heilen besagt eine alte Weisheit und deshalb sollten Sie beim nächsten Zahnpastakauf darauf achten eine Zahnpasta ohne Fluor zu kaufen, damit Sie gar nicht erst krank werden.

Was Zähne und Zahnfleisch krank macht hat nichts damit zu tun dass Sie kein Fluor verwenden, sondern dass der Speichel als Vorverdauungssekret viel zu viel Wasserstoffionen enthält.

 

Diese greifen Zahnfleisch und Zähne an indem sie die Zähne entkalzinieren, also Kalzium entziehen und so den Weg für Karies verursachende Bakterien frei machen.

 

Dazu aber mehr in einem anderen, bald folgenden Artikel über Karies und Zahnstein in dem Karius und Baktus in die Schranken verwiesen werden.