Längen- und Breitengrade richtig?

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich!

Die falsche Aufteilung der Erde in Längen-und Breitengrade!

Dadurch das man bei der Aufteilung der Erde Kartographisch in Länge und Breite unterschiedliche Längen und Breiten anwendete, ist die Erde horizontal länger als vertikal hoch! Dieses verzerrt nicht nur die Ansicht der Kontinente und Länder!

 

„Kluge“ Köpfe haben unsere Erde in Längen und Breitengrade unterteilt.

 

Diese Aufteilung ergibt Felder deren durchschnittliche Abstände in Nord-Süd, wie auch Ost- West 111 Km betragen sollen, so jedenfalls lauten viele Meldungen!

 

Selbst wenn man diese Werte, wie eine Durchschnittsgeschwindigkeit, als Durchschnittswerte betrachtet, so ergibt das tatsächliche Bild eine andere Ansicht.

 

Zutreffend ist nämlich, dass lediglich der geringsten Teil der Erdkartographierung diesen Ansprüchen gerecht wird und das nur im Äquatorbereich.

 

In diesem Bereich ergeben die Aufteilungslinien von Breite und Länge fast quadratische Felder mit Länge und Breite von 1110 km für 10 Grad Länge und 10 Grad Breite.

 

Darüber hinaus und dass ist bei Weitem die Mehrheit gibt es keine quadratischen Felder mehr und somit keine 111 km mehr für pro 1 °.

 

Vom Äquator nach Norden und Süden ausbreitend verändert sich das Bild noch drastischer, da werden aus den Quadraten recht lange Rechtecke die dann doppelt so lang wie breit sind und gegen die Pole und gegen Ost-Westausbreitung nehmen nimmt die Verschiebungen ebenfalls drastisch zu! 

 

Wenn man sich die Weltkarten anschaut, dann ergibt das zweidimensionale Kartenbild der Erde ein langes breites rechteckiges Bild mit halber Höhe.

 

Damit wird das Bild der Erde verändert die dann horizontal viel breiter als vertikal lang ist.

 

Man hat hierdurch eine durch eine Maßstabsveränderung der Erde von 2:1 zu Gunsten des Erdumfangs in Äquatorebene vorgenommen was das richtige Bild der Erde in die Breite verzerrt.

 

Dieses hat seine Ursache in der Aufteilung der Längen- und Breitengrade.

 

Da die Erde fast einen Kugelkörper darstellt, hat man die Erde bei den Längengraden in 2 x 180°, also 360° aufgeteilt deren Mitte, also 0° durch Ostengland verläuft.

 

So weit so gut, eine Gradeiteilung von 360° ist ja in Kreisen und Kugelkörpern normal.

 

Bei den Breitengraden hat man mit 90° Süd und 90° Nord, also insgesamt 180° aber eine andere Aufteilung als bei den Längengraden gewählt, obwohl die Erde ja nicht nur am Äquatorumfang einen Kreis bildet, sondern auch um die Nord-Süd-Achse!

 

Da die Erde ein fast runder Kugelkörper ist mit geringfügigen Abplattungen an den Polen beträgt unter Vernachlässigung der geringfügigen Abplattung der Durchmesser unserer Erde von Nord zu Südpol 6370 km.

 

Der Äquatordurchmesser ist ebenfalls 6370 km, denn die Erde ist ja fast eine Kugel!

 

Der Umfang der Erde ist mit ca. 40.000 km fast identisch ob man ihn nun über die Äquatorebene oder die Pol-Ebenen misst!

 

Zählt man nun die Längengrade zusammen so ergeben sich 180 Grade Ost und 180 Grade West was zusammen 360 Grad ergibt!

 

Wenn die Abstände zwischen den Längengraden 111 km betragen, dann würde es bedeuten dass 360 Grad mal 111 km einen einem Umfang der Erde von 39.960 km auf der Äquatorebene bedeuten würde, was auch so richtig ist.

 

Bei den Breitengraden sieht es aber etwas anders aus, da wurde die Einteilung vom Äquator aus nach Süden mit 90 Grad und nach Norden mit 90 Grad eingeteilt und beide zusammen entsprechen 180 Grad.

 

Wenn man auch hier den Umfang errechnen würde mit den durchschnittlichen 111 km, dann käme bei der Umfangs-Berechnung 180 ° x 111 Km der Umfang von 19.980 km heraus und somit hätte die Erde eine Form von einem etwas länglicherem Ei!

 

Warum man nun die Erde, die einen fast gleichen Umfang im Äquator-Bereich besitzt über die Nord-Südachse bei den Breitengraden mit nur 180° eingeteilt hat und damit die 360° Regel missachtete, bleibt wohl alleine das Geheimnis dieser „klugen“ Köpfe die diese Einteilung vornahmen!

 

Durch diese beiden verschiedenen Aufteilungen wird nicht nur das Bild der Erde bei den Kontinenten verzerrt sondern bei allen Ländern auch.

 

Ferner kann man mit solch unterschiedlich großen Feldern, die aus den Linien der Längen- und Breitengraden entstehen ja nichts anfangen, wenn es nur für 2 Breitengrade und 2 Längengrade mit ungefähr 111 Km gleich fast gleich große Felder gibt und für den großen Rest leider nicht!

 

Diejenigen die so leichtfertig Behaupten, dass die Längen- und Breitengrade mit ca. 111 Km Ausdehnung relativ gleichmäßig über die Erde verteilt sind, sollten sich mit solchen Äußerungen künftig nicht mehr zu Worte melden denn dieses trifft, alleine durch die unterschiedliche Gradeinteilung von Länge und Breite in keinem Falle für die Breitengrade (Umfang 19.980 km) zu.

 

Für die Längengrade die in 360° aufgeteilt sind, kommt zumindest rein rechnerisch bei durchschnittlich 111 km x 360° ein Umfang von 39.960 km was auch richtig ist, obwohl die meisten Längenabschnitte weit darüber oder darunter liegen.

 

Die beiden Gradlinien der Länge und Breite ergeben kartographisch ein Viereck auf unsere Weltkarte und wenn die Länge gleich der Breite ist, sollte es sich bei den Vierecken um Quadrate handeln und nicht um Rechtecke wie auf den Weltkarten und Globen sichtbar wird.

 

Rechtecke haben nun mal keine gleichen Kantenlängen, und so können die Abstände bei 180 Breitengraden nicht 111 Km betragen, sondern rechnerisch durchschnittlich rund 222 km.

 

Dann kommt es noch darauf an wie man die (Auf)-Teilung eines Kugelkörpers vornimmt und da gibt es mehrere Möglichkeiten.

 

2 grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten stehen zur Auswahl und wenn man für Länge und Breite nicht gleiche Maßstäbe ansetzt gibt es gar 4, 8 oder mehr Möglichkeiten.

 

Bei gleicher Aufteilungsart der Linien von Längen könnten diese alle die Polregionen durchlaufen was die Erde in dreieckigen Stückchen aufteilt wie wir es bei Beispielweise von den Orangenstückchen kennen.

 

Ferner wäre ein Schnitt durch die Nord-Südachse möglich und alle weiteren Schnitte erfolgen dann von der Erdmitte zu beiden Seiten sich entfernend in gleichen Abständen, so kämen keine dreieckigen Stücke heraus wie bei den Orangen sondern gleichmäßig dicke Scheiben!

 

Wenn man für den Nord-Südschnitt sich für eine Variante entschieden hat, so ist es zwingend notwendig gleiches auch für den Ost-Westschnitt und für beide die selbe Schnittzahl zu machen damit es keine unterschiedlich große Stücke gibt!

 

Leider haben sich die Kartographen nicht für die von den Zentren beidseitig gleichmäßigen Schnitten entschieden.

 

Das wofür man sich entschied ist eine Aufteilung der Längenlinien in der Form, dass der Schnitt immer durch das Zentrum (Achsmitte) verläuft, was bei einem Apfel so schön dreieckige Stücken ergibt Länge 0° = ( I ), wobei I die Null-Linie Nord-Südachse darstellt und die ( ) die Form der Längenlinien ausbreitend um die Erde (((( )))).

Für die Breitengrade, hat man erstaunlicher Weise eine andere Form gewählt die wie folgt aussieht:

 

))) I ((( wobei sie das I vor Ihrem geistigen Auge um 90° drehen müssen weil der Äquator ja in die Waagerechte gehört!

Selbst wenn Sie nun die beiden entgegengesetzten Hälfte ab Mitte so zueinander drehen würden dass wieder eine Kugel entsteht, so wäre das Zentrum auf einmal außerhalb der Erde für sich alleine!

Auf einem Blatt Papier auf der linken Seite ))) in der Mitte I und auf der rechten Seite (((, dieses zu einer Rolle formen ergibt folgendes Bild ((( ))) I).

Ich denke dass vom Äquator weg auch die Breitenlinien, wie bei den Längenlinien auch, diese Form verdient hätten weil die Erde rund ist und die gegenüberliegenden Halbschalen ((( I )))

(90° gedreht) eine Kugelform ergeben sollten!

 

Mein persönlicher Favorit ist aber die Aufteilung vom Zentrum weg nach rechts und links und nach oben und unten genauso, dass alle Linien waagerecht wie senkrecht immer parallel in gleichen abständen scheibchenweise verlaufen, dann hätten wir auch recht gleichmäßige Quadrate (Würfel) in der Länge wie in der Breite!

 

Durch die ungleichmäßige Aufteilung zwischen Länge und Breite entsteht erst ein verzerrtes Bild von Kontinenten und Ländern, welches sich bildlich in unseren Hirnen festsetzt und unsere Gehirne überfordert und für Aufnahme von Realitäten unbrauchbar macht.

Solche Grad-Unterschiede zwischen Länge und Breite kann und darf es bei einer Kugel wie unserer Erde nicht geben, ansonsten wäre unsere Erde ein Ei!

 

Vertiefungen tausendfach vergrößert hat ohne den überwiegenden Rest mit zu vergrößern.

 

Eine Kartoffelform wurde ihr ja neuerdings schon bescheinigt weil man Erhebungen und Vertiefungen tausendfach vergrößert hat ohne den überwiegenden Rest mit zu vergrößern.

 

Das wäre ja genauso als wenn sie einen kleinen Schniedel am Mann mehrere tausend mal vergrößern ohne den Mann mit zu vergrößern, dann hat der große Mann keinen kleinen Schniedel aber der große Schniedel einen kleinen Mann! :))

 

So ist Wissenschaft! :)

 

Die Längengrade der Erde sollen beide durchschnittliche Abstände zueinander von 111 Km haben, was bedeutet das es alle 111 Km einen Längengrad gibt!

 

Für die Breitengrade soll es fast die selben Abstände von 111 km geben und was bedeutet das bei 180 Breitengrade?

 

Das es auch einen Abstand zwischen den Breitengraden von 111 km geben soll, wie man meint!

 

Da die Erde ein fast runder Kugelkörper ist mit geringfügigen Abplattungen an den Polen beträgt unter dieser Vernachlässigung der Durchmesser der Erde von Nord zu Südpol mit 6370 km.

 

Der Äquatordurchmesser ist ebenfalls 6370 km, denn die Erde ist ja fast eine Kugel!

 

 

Zählt man nun die Längengrade zusammen so ergeben sich 180 Grade Ost und 180 Grade West was zusammen 360 Grad ergibt!

 

Wenn die Abstände zwischen den Längengraden wirklich 111 km betragen soll, dann würde es bedeuten dass 360 Grad mal 111 km einen Durchmesser der Erde von 39960 km auf Äquatorebene bedeuten würde, Richtung Ost 19.980 km und Richtung West ebenfalls 19.980 km, was so nicht stimmen kann.

 

Bei den Breitengraden sieht es etwas anders aus, da wurde die Einteilung vom Äquator aus nach Süden mit 90 Grad und nach Norden mit 90 Grad eingeteilt und beide zusammen entsprechen 180 Grad.

 

Nun sollen die Abstände zwischen den einzelnen Breitengraden ebenfalls 111 km sein was dazu führt das 180 mal 111 km einen Erd-Durchmesser von 19.980 km ergibt.

 

Die beiden Grade der Länge und Breite ergeben ein Viereck auf unsere Weltkarte und wenn die Länge gleich der Breite ist sollte es sich bei den Vierecken um Quadrate handeln und nicht um Rechtecke wie auf den Karten.

 

Rechtecke haben nun mal keine gleichen Kantenlängen, demnach ist hier etwas im Argen.

 

Da es sich bei unserer Erde um einen Kugelkörper handelt, sollte grundsätzlich die 360 Gradeinteilung gelten und diese für Längen und Breitengrad!

 

Dann ist es noch sehr wichtig wie man die Teilung eines Kugelkörpers vornimmt.

 

Das was geschehen ist und dieses Problem schleppen wir heute mit uns herum, ist das eine Aufteilung (Schnitt) immer durch das Zentrum (Achsmitte) erfolgte was bei einem Apfel so schön dreieckige Stücken ergibt, oder ob die Aufteilung vom Zentrum weg nach rechts und links erfolgt, dann hätten wir keine dreieckigen Stücke sondern unterschiedlich große runde Scheiben ohne auf die Bögen und Bogenmaße Rücksicht nehmen zu müssen.

 

Wenn die Aufteilung recht und links von Zentrum weg gemacht worden wäre, dann würden uns auf der Weltkarte oder den Globen keine Bogenlinien anlachen sondern lediglich gerade Linien von oben nach unten mit immer gleichen Abständen!

 

Bei einer 360 Gradeinteilung gäbe es 360 Linien für die Längengrade und 360 Linien für die Breitengrade.

 

Dann hätte tatsächlich jeder Breitengrad einen Abstand zum nächsten Breitengrad von rund 17,7km und jeder Längengrad zu nächsten ebenfalls, weil der Umfang in beiden Richtungen zwar ca. 40.000 km beträgt aber keine Rolle spielt weil der Durchmesser entscheidend ist und die Schnittstellen zwischen Längen und Breiten wären dann sogar quadratisch!

 

Wenn sie mir nicht glauben dann schauen sie doch mal auf einen Atlas.

 

Meiner hat einen Maßstab von 1:80.000.000 und dort sind bei den Längengraden am Rand die Abstände für 10 Grad knapp 9 mm und die Abstände für den Breitengrad 20 mm.

 

Einen solchen Grad-Unterschied kann es bei einer Kugel wie unserer Erde nicht geben, da haben alle Grade den selben Abstand ansonsten wäre unsere Erde ein Ei!

 

Eine Kartoffelform wurde ihr ja neuerdings schon bescheinigt weil man Erhebungen und Vertiefungen tausendfach vergrößert hat ohne den überwiegenden Rest mit zu vergrößern.

 

Das wäre so wenn sie einen Schniedel am Mann mehrere tausend mal vergrößern, dann hat der große Mann keinen kleinen Schniedel aber der große Schniedel einen kleinen Mann! :))

 

So ist Wissenschaft und diese wird auch noch dafür bezahlt! :)

 

Die akademische Wissenschaft wandelt überall gewaltig auf Irrwegen.

 

Aber nicht nur dieses bereitet mir unerträgliche Kopfschmerzen!