Stoffwechsel der Erde = des Menschen

Die Irrwege der Wissenschaft sind ALLE ergründlich!

Der komplexe Mensch ist auch ein Lebensraum für Zellen und Mikroben und CO2 verändert diesen zu Ungunsten aller Beteiligten!

So wie das Halbgas CO2 einfluss auf unseren Lebenraum Erde hat so hat CO2 auch Einfluss auf den Lebensraum Mensch! Wir sind ja letzlich auch nur Lebensraum für Zellen und Mikroben, Flora und Fauna!

 

 

Da die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre ja letzlich zu Eis- und Wärmezeiten führte, sollte jedem bewusst werden dass sich die Lebensbedingungen nicht nur der Menschen zwischen Eis-und Wärmezeiten drastisch veränderten! Krankheit und Tod waren stets die Folge dieser Wechsel! Das was für die Erde gilt ist ein Naturgesetz welches auch für jedes LEBEN auf der Erde gilt, also für jede Zelle der Erde!

 

Das Fundament jedes Lebens basiert auf seinem persönlichen chemischen Ungleichgewicht.

 

Gleichgewicht würde Stillstand und kein Leben bedeuten!

 

Das spezifische Ungleichgewicht entwickelt sich aus dem Lebensraum in dem es sich befindet.

 

So spielt das chemische Ungleichgewicht des Lebensraumes als Ur-Fundament die Hauptrolle, weil das persönliche Ungleichgewicht von dem des Lebensraumes Erde abhängig ist.

 

Jedes individuelle Leben stellt nun für sich auch wieder einen Lebensraum dar, in dem kleineres Leben seinen Lebensraum findet usw. usw..

 

Dieser individuelle Lebensraum ist z.B. unser menschlicher Organismus, der sich im Lebensraum Erde/Atmosphäre befindet und sein spezifisches chemisches Gleichgewicht zu einer ganz bestimmten Zeit, in einem ganz bestimmten chemischen Gleichgewichtszustand, entwickelt und über die Zeit erhalten hat.

 

Alle Stoffe die unser Organismus zum Leben benötigt erhält er aus seinem Lebensraum Erde/Atmosphäre und gibt die Stoffwechsel-Abfall-Stoffe wieder in seinen Lebensraum zurück.

 

Dieses Prinzip gilt für alle Lebensräume und Lebensformen im auf- und ab strebenden Leben im Leben-Prinzip.

 

Ob wir gesund sind oder Krankheiten erleiden hängt vorrangig von unserem persönlichen chemischen Ungleichgewicht ab, wenn man von den Abhängigkeiten unseres Lebensraumes Erde absieht.

 

Dieses bedeutet, dass wir in einem optimalen Lebensraum trotz dem erkranken könnten, wenn die Ursache ausschließlich bei uns selber liegt.

 

Wenn es in einem Lebensraum zu einer Anhäufung von Krankheiten kommt, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass es sich nicht mehr um viele Einzelkrankheiten handelt, sondern dass ein generelles Problem des Lebensraumes hierfür die Verantwortung trägt.

 

Denn wenn wir keine optimalen Lebensraum-Bedingungen vorfinden, kann sich in unserem Organismus grundsätzlich kein optimales chemisches Gleichgewicht einstellen.

 

 

Bei meiner Ursachen-Forschung habe ich die Krankheitsstatistiken der ZIVILISATIONSGESELLSCHAFTEN studiert und musste mit Erschrecken feststellen, dass es kaum noch gesunde Menschen gibt.

 

Hinzu kommt, dass die Prognosen der Wissenschaftler zukünftig einen rapiden und beängstigenden Anstieg der ernsthaften Krankheitsfälle vorher sehen.

 

Die kleinen Krankheitsbilder wie Allergien, Magensäure, Hautekzemen, oder Haarausfall etc. brauche ich gar nicht erst zu erwähnen, die hat sowie so fast ein JEDER.

 

Wenn wir diese noch den Zivilisationskrankheiten zurechnen würden, dann hätten wir wohl alleine in Deutschland mehr als 400 Millionen Krankheitsfälle!

 

All meine gewonnenen Erkenntnisse haben letztlich dazu geführt über den eigenen Organismus hinaus zu blicken, in den Raum in dem wir Leben, unseren LEBENSRAUM.

 

Dieser Lebensraum hatte sich seit unserer Entstehung, außerhalb natürlicher Schwankungen, bis vor ca. 300 Jahren nicht verändert.

 

So konnte sich die Menschheit an die sehr langsam verlaufenden, natürlichen Schwankungen organisch einigermaßen anpassen.

 

Seit Beginn des Industriezeitalters jedoch führte die menschliche Art zu Leben zu einer Veränderung, die über die natürlichen Schwankungen weit hinaus ging.

 

Dieser Veränderungen können wir uns genetisch und wegen unserer langen Generationsfolge nicht mehr anpassen.

 

Seit es Menschen gibt, hat es nicht eine einzige Generation gegeben die solch einen chemischen Lebensraum vorgefunden hat, wie wir ihn heute haben.

 

Dieses ist neben den individuellen Gegebenheiten der ursächliche Grund für all die Krankheiten und sonstigen körperlichen Unannehmlichkeiten, die uns das Leben so schwer machen.

 

Warum dieses so ist und wie ich darauf gestoßen bin war nicht so einfach zu erkennen.

 

Wenn man aus einem Gewirr von Gleichgewichtsabhängigkeiten von klein nach groß oder umgekehrt die Grundlagen/Ursachen sucht, findet man viele kleine Abhängigkeiten die auch nicht ganz unwichtig sind, aber mit den Grundlagen vorrangig nichts zu tu haben.

 

Egal von welcher Richtung man sich auf die Ursachen-Forschung begibt, es muss am Ende von oben nach unten oder von unten nach oben immer das selbe Ergebnis herauskommen, ansonsten begab man sich auf einen Irrweg.

 

Mein Ursachen-Weg fing bei meinen persönlichen Krankheiten an, also nicht ganz oben und nicht ganz unten, mitten drin könnte man sagen.

 

Zuerst ging meine Ursachen-Forschung in Richtung nach unten zu den kleineren einzelnen Mechanismen unseres Organsystems und deren Funktionen wie Abhängigkeiten.

 

Ich gelangte dann an einen Punkt den man als den Kleinsten bezeichnen könnte an dem jedoch kein Ende zu erkennen war sondern der Anfang wieder hin zum Größten.

 

Das Ende des Größten ist somit auch der Anfang des Kleinsten wenn man dieses aus umgekehrter Sicht betrachtet.

 

Egal wie man es betrachtet es ist ein Kreislauf in dem es keinen Anfang und kein Ende zu geben scheint.

 

Anmerkung Anfang:

Der Aufbau und die Entstehung unseres Universums wie all seiner Bestandteile ist genauso aufgebaut.

Anmerkung Ende

 

Wenn man diesen Ursachen-Kreis bildlich nachzeichnen möchte ist es wichtig, dass der Anfang und das Ende aufeinander treffen um einen Kreis zu bilden, ansonsten befände man sich in einer Spirale und die hat bekanntlich einen Anfang und ein Ende.

 

Wenn jedoch Anfang und Ende zusammentreffen, kann man sich gewiss sein, dass man sich nicht auf einem Irrweg befindet.

 

Anmerkung Anfang:

Man kann es auch mit einem riesigen Puzzle vergleichen, die Teile müssen ineinander passen ansonsten ergibt es kein Bild.

Anmerkung Ende

 

Es wird immer schwieriger diese Anfang und Ende-Kreisverbindung zu finden, je Umfangreicher die Einzel-Faktoren werden, die in dieser Ur-Kreisverbindung enthalten sind.

 

Aber egal um wie viele ein geflochtene Teile es sich auch handelt, es darf es keine Abweichung von der Kreisbahn geben, ansonsten wäre wenigstens ein Beteiligungsfaktor falsch.

 

Deshalb bin ich mir mit meinen Theorien sicher, weil egal welche Theorie ich in diese Kreisbahn ein geflochten habe, es noch immer einen Kreis ergab.

 

Sie bekommen mit meinen Theorien somit eine bisher nie erreichte zusammen-hängende Gesamt-Betrachtung aller Natur-Gesetze von mir geboten.

 

Der Kreis des Lebens beschränkt sich eben nicht alleine auf unser Leben, sondern führt immer über unseren Lebensraum, deren Lebensraum usw. usw. bis hin zum kleinsten.

 

Dieser schließt dann aufbauend wieder an dem Punkt an der in Richtung maximaler Größe geht.

 

Weder am Anfang noch am Ende begann ich meine Suche nach Ursachen von ZIVILISATIONSKRANKHEITEN.

 

Wenn man von ganzheitlicher Betrachtung spricht, hört diese eben nicht schon beim Menschen auf, es geht auf der einen Seite weiter nach oben und auf der Anderen weiter nach unten.

 

Nun bin ich einer der wenigen, vielleicht sogar der einzige Mensch der so langsam begriffen hat wie dieser Kreislauf des Lebens und der Materie funktioniert.

 

So erklärt es sich wie von selbst nach welchen Regeln sämtliche Krankheiten entstehen, warum wir altern und warum wir schon bald in unserem Lebensraum nicht mehr leben können.

 

Als einer von wenigen befinde ich mich nun in einer Situation wie ein Autofahrer, der gegen die Fahrtrichtung aller anderen fährt und von den anderen als Geisterfahrer bezeichnet werden könnte.

 

Dabei verhält es sich so dass alle Anderen auf der falschen Seite fahren.

 

Den tatsächlichen 6,5 Milliarden Menschen auf der Erde ihren Fehler deutlich zu machen erscheint fast aussichtslos, aber schauen wir mal was dabei raus kommt.

 

Jesus oder Mohammed waren in ihrer Zeitepoche ja auch einzelne Glaubens-Geisterfahrer und vermochten es dennoch große Teile der Menschheit auf einen anderen Weg zu bringen.

 

Ob dieser aber der Richtige war, wage ich aber aus heutiger Sicht zu bezweifeln.

 

Zu der damaligen Zeit mag es aber die einzige Möglichkeit gewesen sein die unwissende Masse über den Glauben zu bewegen.

 

Anmerkung Anfang:

Alles ist eben auch von der Zeit abhängig, egal ob es sich um ein Lied einen Film oder eine Entdeckung handelt, Erfolgreiche Verbreitung kann es nur zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt haben.

Wenn Menschen zu ihrer Zeit nicht bereit sind Veränderungen oder neues zu akzeptieren scheitert das beste Lied, der schönste Film oder die wichtigste Entdeckung.

Anmerkung Ende

 

Nur weil die Masse etwas tut, weiß oder glaubt, bedeutet dieses ja nicht zwangsläufig dass es auch richtig ist, oder?

 

Bei meinen Recherchen und den hieraus gewonnen Erkenntnissen, die übrigens alle nicht konform mit denen der Wissenschaft gehen, stellte sich heraus dass es im Grunde keine Krankheiten gibt.

 

Eine Krankheit wie sie die Schulmedizin betrachtet ist lediglich ein Symptom eines verschobenen persönlichen chemischen Gleichgewichtes.

 

Wenn es viele solcher Symptome gibt, ist es nicht nur ein Hinweis, sondern ein Beweis dafür, dass auch die persönlichen Gleichgewichtsverschiebungen genereller, Lebensraum bedingter Natur sind.

 

Dieses lässt sich auf jede persönliche Krankheit oder Abweichung vom Normalzustand, die nicht auf Viren oder Bakterien beruht, übertragen.

 

Anmerkung Anfang:

Dass auch eine Infektionsanfälligkeit vom Säure-Basen-Gleichgewicht, folgend SBG genannt, abhängig sein kann erfahren Sie an anderer Stelle in dieser Theorie.

Anmerkung Ende

 

Es sind jedoch nicht nur die schweren Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, Rheuma, Diabetes etc. die auf das Konto der Gleichgewichtsverschiebung zurück zu führen sind, sondern jede Art von organischer Veränderung.

 

Allergien, Orangenhaut, Haarausfall, Ekzeme, Krampfadern, Altersflecken, Fettsucht, eben alles was unser aussehen in irgend einer Form Verändert.

 

Selbst der Alterungsprozess ist von diesen chemischen Gleichgewichts-Prozessen abhängig und ein Grad-Zeiger des jeweiligen Änderungs-Prozesses der mit unserem Ab-Leben, zumindest für uns persönlich vorerst ein jähes Ende nimmt.

 

Aber keine Angst, es ist nur unsere jeweilige Erscheinungsform die ein Ende findet, unsere atomaren Bestandteile gehen kontinuierlich mit unsere Verfall in den natürlichen Kreislauf zurück.

 

Dieses zurück geben fängt aber nicht erst mit unserem Ab-Leben statt, sondern ist fortlaufender Prozess unseres Lebens weil in unserem Stoffwechsel entstehende Atome und Moleküle ständig an unsere Umgebung und damit an alle anderen Lebensformen weiter gegeben werden, wie auch Viren und Bakterien weiter gegeben werden.

 

Eine der wichtigsten Grundlagen für jedes, auch unser Leben, ist CO2.

 

Weniger im Eingangsstoffwechsel dafür mehr im Ausgangsstoffwechsel jedenfalls dann, wenn unser Lebensraum die natürlichen CO2-Werte aufweist in denen wir uns entwickelten und erhielten.

 

Wir, wie jede bewegliche Lebensform, gehören zur Fauna die ein natürliches Gleichgewichtsverhältnis zur Flora bezieht, bzw. nach Gottes Schöpfungsplan beziehen sollte.

 

Die Fauna atmet mehr Sauerstoff ein und produziert in ihrem Stoffwechsel mehr CO2.

 

Die Flora hält es umgekehrt, so dass beide gegenseitige Abhängigkeitsverhältnisse bilden.

 

Wenn eine Seite mengenmäßig zunimmt, folgt die andere Seite zwangsläufig und umgekehrt verhält es sich genau so wenn eine Seite Mengenmäßig abnimmt.

 

So jedenfalls sieht es prinzipiell Gottes Schöpfungsplan vor.

 

Unnatürliche größere Veränderungen treten nur dann ein wenn eine Spezies, die sich von der Flora ernährt oder diese wie wir zu anderen Zwecken nutzt, die Flora dezimiert.

 

Die Flora kann dann z.B. nicht mehr schnell genug nach wachsen um den Sauerstoff frei zu setzen den die Fauna so dringend für ihr Leben benötigt.

 

Anmerkung Anfang:

Die Flora spaltet CO2 in Sauerstoff und Kohlenstoff um das Spaltprodukt Kohlenstoff über die Photosynthese in ihr Wachstum einzubauen und entlässt den aus der Spaltung frei werdenden Sauerstoff aus ihrem Organismus.

Anmerkung Ende

 

Normaler Weise sollte der Bevölkerungs-Zuwachs der Menschheit, wegen ihrer Atem bedingten CO2-Produktion zu einer einhergehenden Flora-Zunahme führen.

 

CO2 benötigt die Flora neben dem Sauerstoff und Stickstoff für ihr Wachstum und zum generellen Lebenserhalt.

 

Da immer mehr Menschen immer mehr Holz benötigen und immer mehr freie Flächen für ihr Leben und ihren Nahrungsaufbau, verändert sich das Verhältnis zwischen Flora und Fauna gegenläufig, also nicht mehr so wie es im Schöpfungsplan vorgesehen ist.

 

Die Menschheit (Fauna) nimmt zu, die Flora nimmt ab.

 

Es kommt zu einer Sauerstoffreduktion und zu einer CO2-Anreicherung der Atemgase, was Zeit versetzt und in Folge wiederum zu einer Dezimierung der Fauna führt.

 

Alles in allem verändert so ein Eingriff demnach nicht nur optisch oder Klima-technisch den Lebensraum, sondern auch chemisch, weil sich die Sauerstoff und CO2-Anteile im Atemgas verändern.

 

Anmerkung Anfang

Dezimierung der Fauna als Natürliche Gleichgewichtsbestrebung

Anmerkung Ende

 

Dezimierung bedeutet nicht das abrupte Ende sondern vorerst schlechtere Lebensbedingungen, Krankheit, kürzere Lebenszeit, Unfruchtbarkeit, und letztlich, wenn die Veränderungen außerhalb der genetischen Anpassungsmöglichkeiten liegen, erst dann das Verschwinden von der Bildfläche.

 

Im Erdstoffwechsel spielt CO2 und Sauerstoff, wie auch in jedem Lebewesen selbst für die Krone der Schöpfung deshalb eine sehr wichtige, sogar existenzielle Rolle.

 

Anmerkung Anfang:

Sauerstoff und CO2 bilden eben auch ein Abhängigkeits- und Gleichgewichtsverhältnis.

Es kommen noch viele weitere Abhängigkeitsverhältnisse zur Gesamtmaterie hinzu, auf die ich aber wegen ihrer Komplexität nicht eingehen möchte ansonsten müsste ich noch ein paar hundert Jahre schreiben, was dazu führen würde dass Sie dieses auch lesen müssten.

Ein weiteres wichtiges Abhängigkeitsverhältnis von Sauerstoff und CO2 ist unser Haupt-Atmosphären-Gas, Stickstoff.

Auch im Stickstoffkreislauf verändern wir die Abhängigkeitsverhältnisse z.B. durch Überdüngung zusätzlich und beschleunigen den Zeitfaktor der zu unserem verschwinden von der Erde führt.

Anmerkung Ende

 

Zu den Abhängigkeitsverhältnissen gehören letztlich alle Atmosphären-Gase sowie die gesamte feste-, flüssige-, und gasförmige Erdmaterie.

 

Dieses alles steht dann in Abhängigkeitsverhältnissen zu unserem Sonnensystem, dieses zur Galaxie usw. usw..

 

Auch wenn Veränderungen der Beteiligungsfaktoren im Zweiten und Dritten Nach-Komma-Stellen-Bereich für uns sehr gering erscheinen, so haben sie doch gewaltige Folgen für das System und jedes Leben.

 

Diese Veränderungen geschehen aus vielen Gründen die jedoch seit Beginn des Industriezeitalters alle aus unserer Lebensweise entstehen.

 

Wir bringen nicht nur CO2, Methan oder Feinstaubmaterie in die Atmosphäre ein, sondern wir entnehmen den Kreisläufen auch die dringend benötigten Stoffe wie z.B. Kochsalz, CaCO3 etc., die im SBG erst für die Ausgleichsprozesse Säure-mindernd verantwortlich sind.

 

Wenn Sie das SBG als eine Pendelwaage betrachten handeln wir so, dass wir der einen Seite etwas entnehmen und auf der anderen Seite etwas zufügen.

 

Das erklärt auch die Geschwindigkeit mit der wir unseren eigenen Vernichtungskrieg betreiben.

 

Wie und warum chemische Veränderungen geschehen und welche Folgen diese für und haben möchte ich Ihnen gerne folgend näher bringen.

 

Den Sauerstoff brauchen wir als Atemgas und CO2 ist ein Hauptbestandteil des Säure-Basen-Gleichgewichts der Menschen.

 

Da unterscheiden wir uns nicht von allen anderen Lebewesen.

 

CO2 macht neben allen anderen Säuren, die letztlich ebenfalls in CO2 verstoffwechselt werden, die Säure-Seite des SBG aus.

 

Da wir nur sehr wenig CO2 einatmen sollten und dafür sehr viel mehr ausatmen müssen damit unser Säure-Basen-Gleichgewicht nicht aus den Fugen gerät, unsere Lungen wieder Platz für den neuen und dringendst benötigten Sauerstoff haben, spielen Veränderungen der Atemgasverhältnisse schon eine ursächliche Rolle für die chemischen Verhältnisse in unserem Organismus.

 

Nach erdgeschichtlicher Einpendelung des SBG auf einen Mittelwert von 0,014 ppm, der natürlichen Schwankungen um ca. 0,014 % nach oben und unten unterliegt, und nach gegenseitiger Neutralisierung aller Säuren durch die Alkalien der Erde, verblieb als Rest-Säure diese Mittel-Menge an CO2.

 

Der Rest-CO2-Gehalt in der Atmosphäre fungierte ab diesem Zeitpunkt als Regelsäure im SBG.

 

Andere Säuren außer CO2 und dessen in Wasserbindung ergebenen Kohlensäure, spielen im Erdstoffwechsel, im Gegensatz zu den besiedelnden Lebewesen, kaum noch eine Rolle.

 

Der Wasserstoff der den Säure-Grad definiert kommt zwar über die Sonne ständig zur Erde, verlässt aber auch als Erd-flüchtendes Gas unserer Erdatmosphäre wieder so dass ein ständiges Säure-Gleichgewicht besteht, in dem lediglich CO2 nennenswerte Säure-Veränderungen bewirkt.

 

Insgesamt besteht das SGBder Erde und der Lebewesen aus einem Mix aller chemischen Stoffe, die sich in ihren Mengenanteilen unterscheiden, wobei der Wasserstoff insgesamt alle Säuren definiert und die Alkalien alle Basen.

 

Die Basen-Seite des SBG besteht im wesentlichen aus den Alkalien Natrium, Kalzium, Magnesium, Kalium die im Erd- oder Körperwasser gelöst oder in fester Form bei uns Lebewesen z.B. Knochen, Knorpel, Haut, Bindegewebe, Zähne, Haare etc. unsere feste Form ergeben, wobei sie auch anteilig in jeder auch nicht sichtbaren Körperzelle enthalten sind.

 

Anmerkung Anfang:

Zwischen allen Stoffen besteht ein Gleichgewichtsverhältnis welches von unserem Organismus dringendst aufrecht erhalten werden muss, dafür sorgen unsere Organe, unser gesamter Organismus

Anmerkung Ende

 

Diese festen Zell-gebundenen und ungelösten Alkalien fungieren neben ihrer zugedachten Aufgabe zu dem als Basenreserve des Organismus.

 

Wie schon an anderer Stelle beschrieben steht CO2 und somit das Gesamte Säure-Basen-Gleichgewicht in Abhängigkeit zu anderen Faktoren wie z.B. Temperatur, Strahlung und Druck.

 

Verändert sich einer der beteiligten Faktoren, ändern sich Zeit verzögert die anderen zwangsläufig mit.

 

Insofern unterscheidet sich unser Stoffwechsel prinzipiell nicht von dem der Erde, außer dass die Nahrungszufuhr von Säuren und Basen bei uns willentlich und wissentlich geschehen sollte und bei der Erde, bis auf ein paar Ausnahmen, diese eher als gleichmäßige Stoffwechsel-Regel- Zu- und Abfuhr zu sehen ist.

 

Nicht nur Lebewesen existieren deshalb weil sich ein chemisches Gleichgewicht aller auf der Erde vorkommenden Stoffe eingestellt hat, sondern die Erde selbst existiert deshalb als ein lebendiger Organismus.

 

Anmerkung Anfang

Überrascht Sie dass?

Mein Ziel ist es Ihnen dieses nahe zu bringen weil wir verstehen müssen das die Erde ein lebendiger Organismus mit eigenem Stoffwechsel ist, die dazu noch einen Lebensraum für vieles Leben darstellt, wie jedes Lebewesen für sich auch.

Anmerkung Ende

 

Aus den Bewegungsenergien des Erdstoffwechsels zwischen den Stoffen, den Temperaturen, Drücken und Strahlungsformen ziehen und zogen sich die verschiedensten Lebensformen, auch Menschen, ihre lebensnotwendigen Existenz-Energie-Grundlagen für ihre Entstehung und ihren Erhalt.

 

Eine wesentliche Grund-Voraussetzung für einen elektrolytischen Stoffwechsel im chemischen Gleichgewichtsverhalten ist das Wasser (H2O).

 

Wasser und Chemikalien zusammen bilden eine elektrolytische Flüssigkeit in der die zu einem Stoffwechsel benötigten Ströme fließen können.

 

Nicht nur auf der Erde gilt dieses elektrolytische Prinzip, sondern für jegliche Lebensform, auch für uns Menschen.

 

Die Wissenschaft betrachtet diesbezüglich die Wasserlöslichkeit der Chemikalien als Grund-Voraussetzung für die Stoffwechselvorgänge, weil die chemischen Stoffe erst elektrolytisch wirken können wenn sie im Wasser gelöst sind oder gelöst werden können.

 

Dennoch gehören zum SBG auch die chemischen Stoffe dazu, die sich im reinen Wasser nicht lösen können, dafür aber in Säuren, Basen, Alkoholen, Aceton oder anderen chemischen Flüssigkeiten.

 

Anmerkung Anfang:

Dadurch das alle Stoffe sich Anteilig im Wasser befinden, es sich nicht mehr um reines Wasser (H2O) handelt, umspannt das SBG doch alle auf der Erde befindlichen Stoffe.

Wenn Wasser nur schwerlich als Bindungspartner für nicht Wasser lösliche Stoffe in Frage kommt, dient es aber dennoch als Transportmittel in dem sich dann trotzdem noch Stoffwechselvorgänge zwischen Wasser löslichen und Wasser unlöslichen Stoffen vollziehen, wenn auch wesentlich langsamer.

Nur die Stoffwechselgeschwindigkeit verändert sich demnach.

Anmerkung Ende

 

Das Hauptaugenmerk soll aber vorerst auf den schnell Wasser-löslichen Chemikalien liegen, denn diese sind neben dem Wasser die Hauptbeteiligten des so genannten Säure-Basen-Gleichgewichtes.

 

Langsam Wasser-lösliche chemische Stoffe die sich aufgrund aller Abhängigkeitsfaktoren nicht in Lösung befinden, bilden die chemisch inaktive Basen-Reserve im SBG, um für ausgleichenden Nachschub zu sorgen wenn es durch die anderen Einflussfaktoren zu Gleichgewichtsverschiebungen kommt.

 

Diese können dann in Folge der CO2- und Kohlensäure(Wasserstoff)-Erhöhungen in Lösung gehen, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.

 

Nach Wiederherstellung des Gleichgewichtes (pH-WERT) haben sich die Mengenanteile der Beteiligungsfaktoren jedoch verändert.

 

Im Verhältnis zur Wassermenge können nun mehr Alkalien oder mehr freie Wasserstoffatome enthalten sein.

 

Diese Veränderung bewirkt dass der pH-Wert angehoben oder abgesenkt wird.

 

Somit haben sich auch die chemischen Verhältnisse verändert, weil die Wassermenge pro Liter gesehen, nun mehr Alkalien- oder CO2-Anteile enthält.

 

Nimmt Wasser durch Veränderungen anderer Beteiligungsfaktoren mehr CO2 auf, werden Teile der festen Basenreserven- Alkalien gelöst um den pH-Wert wieder auszugleichen.

 

Die festen Alkalien werden somit um den in Lösung gegangenen Anteil dezimiert, sie sind dann kleiner geworden.

 

Im Säure-Basen-Gleichgewicht bestimmen sämtliche Beteiligungs-Faktoren darüber ob, wie viel und ab welchem Zeitpunkt die physikalischen und chemischen Lösungsmöglichkeiten von Säuren und Alkalien geschehen.

 

Dieses Prinzip entscheidet also darüber ob z.B. Alkalien in den Lebewesen wie z.B. Knorpel und Knochen- oder andere Organzellen bilden oder zurück bilden können, so wie sich in den Meeren die Korallen bilden oder zurück bilden.

 

In gelöster Form bildet sich zwischen den chemischen Stoffen, über die unterschiedlichen elektromagnetischen Ladungen Ausgleichsbestrebungen im Wasser, ein Gleichgewicht in dem kein Stoffwechsel mehr stattfindet, wenn sich an den Verhältnissen im SBG nichts verändern würde.

 

Da im SBG aber immer natürliche Schwankungen existieren, sind Veränderungen der festen Basenreserven, die sich mit Säure-Zunahme lösen oder mit der Säure-Abnahme wieder bilden, natürlicher Art.

 

Das Korallenriffe zu-und abnehmen, es Eis- und Wärmezeiten gibt und das Wachstums- Schwankungen, wie auch minimale Lebensform-Veränderungen statt finden ist somit normal.

 

Doch alles was über die natürlichen Veränderungen hinaus geht ist eben nicht mehr normal.

 

Diese natürlichen und normalen Veränderungen treten im CO2-Kreislauf in einer bestimmten Bandbreite natürlicher CO2-Schwankungen auf.

 

Die natürlichen Schwankungen der CO2-Werte werden unten mit 0 ppm begrenzt und nach oben vorindustriell mit 0,028 %.

 

Seit Beginn des Industriezeitalters haben wir die 40 % die wir an CO2-Zuwachs durch unser handeln verursachten auch zu einer zusätzlichen 40 % Ab-Schmelzung der festen Basenreserven geführt und dieses ist eben nicht mehr normal!

 

Dieses von uns verursachte CO2 hat also den natürlichen festen Basenreserven-Mittelwert, der in der Mitte zwischen größten Abbau und größten Aufbau der natürlichen Schwankungsbreite liegt,drastisch nach unten in Richtung Abbau verschoben.

 

Demnach fällt dieser Alkalienanteil als Basenreserve zur Regulierung im SBG künftig weg.

 

Der Wegfall führt zu einer wesentlich schnelleren Bewegung des SBG in den Säure-Bereich als noch z.B. vor 50 Jahren, die Fahrt in Richtung Säure wird also immer schneller.

 

So ein SBG ist wie es der Name vermuten lässt aber eher selten in der technischen Mitte von pH 7 angesiedelt, sondern ergibt sich aus den Mengenanteilen aller beteiligten Stoffe sowie den anderen Beteiligungs-Faktoren wie Druck, Strahlung und Temperatur.

 

Auch ohne Veränderung der Wasser-, Säuren oder Basen-Mengen finden trotzdem Verschiebungen im Säure-Basen-Gleichgewicht statt wenn sich Strahlung, Temperatur und/oder Druck verändern, dann verändert sich auch der pH-Wert.

 

Anmerkung Anfang:

Wegen der Abhängigkeiten gilt alles auch immer in umgekehrter Richtung.

 

Wegen der Verknüpfung aller Abhängigkeitsverhältnisse führt z.B. eine Temperatur oder Strahlungsveränderung auch zur Verdunstung des Wassers.

 

Auch hierdurch gerät das SBG aus der Balance, weil die Wassermenge abnimmt aber die Alkalien nicht mit verdunsten können und im verringerten Wasser verbleiben.

 

Anmerkung Anfang:

Dieses Prinzip gilt natürlich auch für uns Lebewesen.

Anmerkung Ende

 

Wenn das verdunstete Wasser nun als Regen zur Erde zurück kehrt, verändert sich das SBG wieder in die andere Richtung zurück.

 

Anmerkung Anfang:

Wenn von uns aus geschiedenes Wasser wieder auf gefüllt wird, verhält es sich auch so wie dass eine Ausgleichsreaktion in die Rückrichtung im SBG stattfindet.

Da unterscheiden wir uns nicht von den SBG der Erde.

Anmerkung Ende

 

Es stellt sich nun mit den veränderten Bedingungen wieder ein neues eventuell gleiches Gleichgewicht ein, wenn die verdunstete Wassermenge der gefallenen Regenmenge entspricht.

 

Dieses bedeutet das es nicht ein bestimmtes unveränderbares Gleichgewicht gibt sondern ein von vielen Faktoren abhängiges und stetig schwankendes.

 

Dieses Prinzip gilt natürlich auch für uns weil unser Wasserhaushalt den gleichen Schwankungs-Einflüssen unterliegt.

 

Schon alleine deshalb darf man nicht, wie unsere Wissenschaftler und Mediziner, von einem unveränderbaren und unerschütterlichen SBG sprechen.

 

Wenn man z.B. dauerhaft dem Organismus Stoffe zuführt ob CO2, Wasser oder Basen, verändert sich stets auch das SBG und führt zu vor beschriebenen Reaktionen.

 

Besonders führt die Aufnahme von Säuren, ohne für den Basen-Ausgleich zu sorgen, immer zu einem Abfall des pH-Wertes.

 

Dauerhaft auch zu einem dauerhaften pH-Wert-Abfall.

 

Wenn man dem Organismus dauerhaft nur Basen zufügen würde könnte es auf der anderen Seite auch dazu führen das der pH-Wert steigt, aber diese Gefahr ist wesentlich geringer weil im Gegensatz zur Säure, die in unserem Stoffwechsel entsteht, die Basen nicht in diesem entstehen.

 

Man müsste demnach deutlich mehr Basen zufügen als zum Abbau der entstehenden Säuren benötigt würden um einen pH-Anstieg zu verursachen.

 

Deshalb stellen Basen/Alkalien kein Problem für uns dar, auch deshalb weil wir eh viel zu wenig von denen zu uns nehmen und wenn dann sind es auch noch die falschen.

 

Wenn man beim Säure-Basen-Gleichgewicht, welches auf der PH-Wertskala von pH 1 bis pH 14 reicht die Mitte sucht, ist diese beim pH 7 zu finden.

 

Die Mitte des sich verändernden SBG der Erde, besser gesagt ihrer Haupt- Wasservorkommen der Meere ist nicht in der Mitte bei PH 7 angesiedelt sondern liegt deutlich über pH 8, bei unserem menschlichen Blut-pH-Wert deutlich über pH 7.

 

Diese Mitten-Verschiebung ergibt sich nicht nur aus den gesamten Abhängigkeitsfaktoren, und deren Mengen-Anteilen, sondern auch aus deren Gesamtladungsstärken und elektrischen und elektromagnetischen Einflussgrößen.

 

Im Wasser oder Blut gelöst ergeben alle lösbaren Stoffe der Alkalien und der Säuren einen spezifischen pH-Wert.

 

Bei Massenveränderungen der jeweiligen chemischen Elemente und/oder des Wassers, der Strahlung, Temperatur oder des Druckes verändert sich zwangsläufig auch der pH-Wert mit.

 

Solche pH-Wert-Veränderung führen immer auch zu Rückgriffen auf die festen Stoff-Reserven, falls vorhanden, die sich dann auflösen oder sich wieder verfestigen, je nach dem in welche Richtung der pH-Wert sich verschiebt.

 

Denn feste und gelöste Stoffe befinden sich immer in einem bestimmten Verhältnis zueinander in Abhängigkeit von der Wassermenge und den anderen Faktoren.

 

Veränderungen des pH-Wertes haben immer Folgen für bestehendes oder entstehendes Leben, dieses gilt für alle Lebensräume als auch für jedes individuelle Leben.

 

Da jeder Lebensraum nur eine pH-Lebensgrundlage für spezifisches Leben bietet, welches lediglich bei bestimmten pH-Werten entstehen konnte und sich auch nur in einer bestimmten pH-Bandbreite erhalten kann, spielt der pH-Wert des Lebensraumes die größte Rolle für die darin lebenden Spezies.

 

Das Leben was seit etwa 25 Millionen Jahren besteht ist ein überwiegend basisches Leben, weil die meisten Lebensräume auf der Erde und in der Atmosphäre basisch sind.

 

Alle chemischen Elemente lassen sich wegen ihrer elektrischen Ladung die abhängig vom spezifischen pH-Wert ist, unterhalb oder oberhalb der Mitte der pH-Wertskala in Säuren oder Basen einteilen.

 

Die chemische Mitte des pH-Wertes liegt bei pH7 und diese Mitte wird als neutral betrachtet.

 

Diese Einteilung besagt das alle chemischen Stoffe unter pH7 sauer und alle darüber liegenden basisch sind.

 

Es ist aber nur eine menschliche Gegebenheit dieses so zu unterteilen denn ein pH 10 ist sauerer als pH 12 oder anders formuliert ist ein pH 12 basischer als pH 10.

 

Für pH 12 wäre pH 10 eine Säure oder für pH 10 wäre pH 12 eine Base.

 

Dieses soll für Sie die maßgebliche Betrachtungsweise werden um zu verstehen was ein chemisches Gleichgewicht, welches wir SBG nennen, ausmacht.

 

Wenn wir nur von Säuren sprechen die unter pH 7 und nur von Basen die über pH 7 liegen, werden wir nie verstehen wie dieses Gleichgewicht funktioniert.

 

Die Hauptbestandteile des SBG bilden auf der Säure-Seite die überschüssigen (freien) Wasserstoffatome H (Säure) die nicht zum Wasser H2O gehören, denen also der Sauerstoff ( O ) oder gelöste Alkalien (Basen) als Bindungs-Partner fehlen.

 

Besteht ein solcher Überschuss an H`s ist das Wasser saurer als pH 7, hat somit einen darunter liegenden pH-Wert der bis auf pH 1 je nach Wasserstoffmengen (Protonen) ab sinken kann.

 

Anmerkung Anfang:

Wenn ich vom Wasser spreche gilt dieses für alle Wasserlösungen, natürlich auch für Körperflüssigkeiten, wie Blut.

Anmerkung Ende

 

Befänden sich im Wasser/Blut keine Säuren, sondern nur gelöste Alkalien würde der pH-Wert über pH7 bis maximal pH 14 ansteigen, wenn die anderen Beteiligungsfaktoren dieses zulassen.

 

Befinden sich im Wasser freier Wasserstoff und gelöste Alkalien gleichzeitig, stellt sich ein pH-Wert je nach Überschüssen von Alkalien oder Säuren in Richtung Säure nach unten, oder Basen nach oben ein.

 

Auch zuvor ungelöste Alkalien, die in Kontakt mit solchen Flüssigkeiten stehen, können sich ab einem bestimmten pH-Wert entweder chemisch auflösen oder sich wieder aus dem Wasser als z.B. Kreide-Staub-Kristalle heraus fällen, d.h. die chemische Wasserlösung wieder verlassen und als Kalk-oder Kohlen-Schnee-Kristalle heraus fällen (ausscheiden).

 

Dieses geschieht nicht bei dem Mittelwert von pH 7, sondern das Lösungsverhalten der Alkalien hängt von deren spezifischen PH-Werten und ihren Mengenanteilen in der Wasserlösung und den weiteren Abhängigkeitsfaktoren ab.

 

Die Löslichkeits-Faktoren der Alkalien hängen wie schon beschrieben mit der Wassermenge zusammen und diese wird in Bezug zu einem Liter Wasser angegeben.

 

Ein Beispiel der Ausfällung das Sie alle kennen ist der Extremfall der vollständigen Wasserverdunstung einer chemischen Lösung, die dann alle chemischen Bestandteile in kleinst molekularer Form hinterlässt.

 

Ein Tropfen-Beispiel eignet sich sehr anschaulich ihnen das Veränderungsprinzip der pH-Werte zu verdeutlichen.

 

Der Ursprungstropfen aus dem Leitungswassernetz hat relativ geringe Anteile von Alkalien und weist je nach Herkunft einen bestimmte pH-Wert auf.

 

Nehmen wir an das dieser Wassertropfen einen pH-WERT von pH 6,8 besitzt.

 

Durch Verdunstung des Wassers verringert sich die Wassermenge im Verhältnis zu den Alkalien, der pH-WERT steigt an.

 

Diesem Anstieg folgt stets eine ganze Ereigniskette, die sich jedoch durch den Wasserverlust in der Waage hält.

 

Die sichtbare Summe aus diesen Vorgängen ist der kleiner werdende Wassertropfen dessen pH-WERT ständig zunimmt.

 

Immer mehr chemisch gelöste Alkalien ihre Lösung verlassen und in eine physikalische Lösung und machen den Tropfen trüber.

 

Dieses geschieht so lange bis der Rest-Wassergehalt im Tropfen den Wert der Atmosphären-Luft erreicht hat.

 

Dann verbleiben lediglich die Alkalien als Festmaterie (Alkalien-Kristall-Schnee) mit geringen Anteilen von Rest-Wasser (Feuchtigkeit).

 

Am Ende bleibt die Alkalie mit ihrem spezifischen pH-Wert und ihrer Rest-Feuchtigkeit, die der Luftfeuchtigkeit entspricht übrig.

 

Ob nun Kalk- oder Salzspuren, die Alkalien die durch das verdunstete Wasser übrig bleiben, hinterlassen nicht zu übersehende lästige Flecken.

 

Die Meersalz-Gewinnung geschieht ja auch über das Verdunstungs-Prinzip.

 

Alle Salzvorkommen der Erde auch in Salinen, zeugen von einer urzeitlichen Anwesenheit von salzigen Meeren die einmal an dieser Stelle waren.

 

Bei der Meersalz-Gewinnung wird in den Salinen-Becken das klare Meerwasser mit Verdunstungs-bedingter abnehmender Menge immer trüber, weil heraus gefällte Alkalien die chemische Bindung mit dem Wasser aufgeben und als feiner Alkalien/Natriumchlorid-Schneekristalle dieses ein trüben.

 

Dieses geschieht bis zur vollständigen Verdunstung, bis zum Luftfeuchtigkeitsgrad, die dann z.B. das Meersalz samt anderer nun fester Stoffe übrig lässt.

 

Kalium und Natrium haben von den Alkalien die schnellste und höchste Löslichkeit pro Liter Wasser, wesentlich mehr als Kalzium und Magnesium.

 

Anmerkung Anfang:

Es gibt wegen der Löslichkeit und natürlich auch der Ausfällung der Alkalien eine Reihenfolge.

Kalium-Natrium-Kalzium-Magnesium ist die Löslichkeits-Reihenfolge und genau anders herum die Ausfällungs-Reihenfolge.

Anmerkung Ende

 

In unseren Meeren sind alle Wassermengen, Temperaturen und Alkalien unterschiedlich.

 

Jedes Meer, also auch jeder Lebensraum Meer, hat somit einen Meeres-spezifischen pH-Wert, der meist sehr deutlich über pH7 sogar deutlich über pH 8 liegt.

 

Die wärmeren Meere hätten, bei sonst gleichen Verhältnissen einen höheren pH-Wert als die kälteren, die insgesamt damit sauerer sind als die Wärmeren.

 

Beide verändern ihre pH-Werte mit den Atmosphären-Druckverhältnissen oder mit Strahlungs- und Temperaturveränderungen.

 

So ändern sich die pH-Werte eines Meeres schon mit zunehmender Tiefe, Kälte oder Wärme bzw. des Einstrahl-Winkels der Sonnenstrahlung.

 

Nicht nur Meere sondern alle feuchten Lebensräume sind am SBG der Erde beteiligt.

 

Die CO2- und pH-Wert-Schwankungen haben, wenn auch minimal in Prozenten, immer große Auswirkungen auf die Erde uns somit auf alles Leben.

 

Diese Schwankungen treten z.B auf wenn in Tiefdruckgebieten CO2 aus den Feucht-Räumen der Erde entlassen wird.

 

In diesem Prozess werden alle Feucht-Räume der Erde, nicht nur die Meere einen Teil des freien Wasserstoffs in Form von CO2 und/oder Kohlesäure los, die nun in die Atmosphäre übergehen.

 

Diese wird um den Teil saurer wie die Feucht-Räume basischer werden.

 

Bei Hochdruckgebieten geht das Ganze in die andere Richtung wieder zurück, da werden die Meere und Feucht-Räume wieder saurer und die Atmosphäre wieder basischer.

 

Gleiches geschieht bei unserer Atmung, wenn die Lungen bei der Ausatmung die Säure in Form von CO2 und Kohlensäure in die Atmosphäre ab-atmen und unser Organismus auf diese Weise das Stoffwechsel bedingte CO2 los wird und den Organismus so entsäuern.

 

Anmerkung Anfang:

Können Sie sich jetzt schon damit anfreunden das die Erde ein Organismus ist, Stoffwechsel, Atmung beides definiert Leben?

Anmerkung Ende

 

Anhand dieser ganzen Abhängigkeiten und Wechsel-Reaktionen ist es schwierig die Zustände der Meere betreffend der pH-Werte einzuordnen, genauso wie bei uns Menschen die vor dem Ausatmen immer einen niedrigeren PH-Wert haben als nach dem Ausatmen.

 

Um den Zustand des Erde SBG zu analysieren müssten ständig Messungen bei bestimmten Temperatur- und Druckverhältnissen bei gleichzeitig chemischen Wasseranalysen, die aus verschiedenen Tiefen stammen durchgeführt werden und dieses über Jahrzehnte oder Jahrhunderte hinweg um hier eindeutige Aussagen treffen zu können.

 

Genauso verhält es sich bei allen Lebewesen.

 

Die natürlichen Schwankungen kann man also vernachlässigen den sie sind normal.

 

Sie geschehen immer um einen spezifischen Mittelwert herum.

 

Erst wenn sich dieser Mittelwert verschiebt, verändert sich das Säure-Basen-Gleichgewicht für längere Zeit, bis die Säuren die Basen-Reserven, falls noch vorhanden, aufgelöst haben um den abgefallenen pH-Wert wieder anzuheben.

 

Ob für die feuchten Lebensräume oder den Lebewesen, die wegen ihres Wassergehaltes ja mit dazu zählen, lässt sich deshalb folgende Aussage als Naturgesetz treffen:

Verändert sich der pH-Mittel-Wert auch nur im Nach-Komma Stellen-Bereich nach unten, hat dieses immer zur Folge das die Basen-Reserven aufgelöst werden (Aggregatwechsel).

 

Bei den Meeren wird dieses sichtbar z.B. durch Schrumpfung der Kleinst-Lebewesen und Korallen-Bänke und bei uns Lebewesen wird dieses sichtbar durch Alterung (Zellmengenschrumpfung) oder Krankheiten wie z.B. Arthrose oder Diabetes.

 

Bei Blutgasanalysen, die leider ausschließlich nur in der Intensiv-Medizin durchgeführt werden, müssen deshalb auch alle aussagekräftigen Parameter die zur Beurteilung des Säure-Basen-Gleichgewichts erforderlich sind, gemessen werden.

 

Leider basiert die Bewertung der Messergebnisse, ob bei uns oder den Meeren, auf falschen Sichtweisen, weil die Prozesse im Säure-Basen-Gleichgewicht nicht hinreichend bekannt sind.

 

Denn wenn die Wassertemperatur nur um ein Zehntel Grad von einer Vorjahresmessung abweicht oder einmal in einem Tiefdruckgebiet gemessen wird und einmal in einem Hochdruckgebiet hat man keine Aussage kräftigen Ergebnisse.

 

Weiter unterliegen die flüssigen und gasförmigen Lebensräume auch einer ständigen Bewegung die zu einer Durchmischung führt und es schwierig macht einen Zeit- und Punktgenauen Status zu erstellen.

Dieses gilt natürlich auch für uns Lebewesen.

 

Wenn zur Beurteilung unseres persönlichen SBG z.B. die Körper-Temperatur unter dem Arm gemessen wird und Rückschlüsse auf den Gesamtstatus gezogen werden, würden diese Rückschlüsse anders aussehen wenn die Körpertemperatur im Anus oder Mund gemessen würden, weil dort die Temperaturen höher sind als in den Achselhöhlen zwischen den Armen.

 

In den Achselhöhlen unter der Haut befinden sich Schweißdrüsen die Wasser nach außen befördern und dieses durch Verdunstung für eine Abkühlung sorgt.

 

Anmerkung Anfang

Es ist aber auch nicht nur Wasser was den Schweiß ausmacht, sondern es ist eine Flüssigkeit mit chemischen Bestandteilen, die sich auch im pH-Wert kenntlich zeigt.

Wenn unser Blut einen zu niedrigen pH-Wert aufweist, also zu sauer ist, werden die überschüssigen Säuren auch über den Schweiß ausgeschieden.

Der saure Schweiß wird irrtümlich als Säure-Schutz-Mantel der Haut betrachtet was völliger Unsinn ist, wie vieles andere auch was unsere Wissenschaft als WISSEN hat.

Die Säure die von innen unsere Zellen schädigt und deshalb dringend aus dem Organismus befördert werden muss, schädigt dann unsere Oberhaut von außen.

Da an der über den Schweiß ausgeschiedenen Säure auch immer Basen-Alkalien gebunden sind, haben wir in Verbindung mit Wasser eine hochgradig gute Elektrolyse-Flüssigkeit die wir Schweiß nennen.

Wenn dieser Schweiß mit Metallen, egal welcher Art in Berührung kommt fließen elektrolytische Materien Ströme zwischen den Metallen und unserer Haut.

Mediziner bezeichnen die sichtbaren Male dieser Stromzerstörung der Haut als Kontaktallergie, die lästig juckende und wässernde Pickeln (zerstörte und geplatzte Hautzellen) hinterlässt.

Die gleichen elektrolytischen Vorgänge treten in unserem Organismus auf wenn sich die Säure im Blut anreichert, dann bekommen wir nicht nur Kontaktallergien.

Nun WISSEN Sie auch warum immer mehr Menschen und Tiere allergische Reaktionen zeigen und das deren Ursache in einer Verschiebung unseres SBG begründet ist.

Anmerkung Ende

 

Zurück zur Temperatur:

Deshalb haben niemals gleiche Oberhauttemperaturen wie im Inneren unseres Organismus.

 

Zu dem schwanken die Oberhauttemperaturen auch noch gewaltig je nach Region.

 

Wenn also die Körpertemperatur die ein Abhängigkeitsfaktor des Säure-Basen-Gleichgewichts darstellt unter dem Arm gemessen wird, ist die Aussagefähigkeit trotz genauester Gesamtanalyseverfahren aller chemischen Faktoren nutzlos.

 

Man ist nicht in der Lage richtige Bewertungen zu finden.

 

Entweder man misst die Temperaturen dort wo sie am genauesten sind, im After und Mund oder man lässt es ganz.

 

Eine Festlegung der Körpertemperatur von z.B. 36, 8 Grad wenn diese dem gesunden genetischen SBG entspricht wäre auch eine gute Maßnahme.

 

Denn mit den Gleichgewichtsverschiebungen verändert sich auch die Temperatur und diese Veränderung zeigt an, dass unser SGB verschoben ist.

 

Somit könnte ebenfalls eine Beurteilung des Säure-Basen-Status erfolgen.

 

Welche Ursache zur Verschiebung des SBG führte kann man ebenfalls anhand der Grundlagen ergründen.

 

Unter diesen Gesamtaspekten entstehen die spezifischen pH-Werte aller Lebensräume und Lebewesen.

 

Wenn einem also das Prinzip des Säure-Basen-Gleichgewichtes schon nicht geläufig ist, bringen einem die Messergebnisse auch nicht weiter.

 

Normal müsste man aber nicht einmal Messungen vornehmen, denn eine Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichtes ist immer auch optisch erkennbar.

 

Veränderungen z.B. bei einem Säure-Anstieg sind sowohl in den Meeren, als auch bei uns Lebewesen nach einem bestimmten Zeitrahmen eh sichtbar.

 

In den Meeren schrumpfen die Basen-Reserven wie Korallen oder andere Kleinst- und Großlebewesen, was man als Alterungs- oder Erkrankungs-Prozess der Meere bezeichnen kann.

 

Auch in Wäldern werden solche Gleichgewichtsverschiebungen durch Baumsterben und kranken Bäumen sichtbar.

 

Für uns Menschen ist dieser Alterungs- oder Erkrankungs-Prozess ja auch ohne Messungen sehr gut sichtbar, wir müssen nur ab und zu in den Spiegel schauen.

 

Altern und Erkranken begründet sich demnach direkt aus dem Zustand des Säure-Basen-Gleichgewichts und dem damit verbundenen pH-Mittel-Wert.

 

Für uns Menschen liegt dieser spezifische Mittelwert unseres SBG des Blutes nicht wie bei den Meeren über pH 8 sondern genetisch bedingt bei ca. pH 7,44.

 

Da aber nur unser Blut mit 5-6 Litern bei Erwachsenen nicht die einzige Flüssigkeit im Organismus darstellt, denn die Hauptmasse der Körper-Flüssigkeiten ist in den und an den Zellen gebunden, wird unser pH-Wert der Gesamtkörperflüssigkeit in einem ähnlichen viel basischeren pH- Rahmen liegen, so wie bei den Meeren, weil die meisten unserer Zellen basischer sind als das Blut.

 

Prinzipiell gilt für uns auch deshalb das gleiche Naturgesetz des SBG, ob sich in unserer chemischen Blut/Wasser-Lösung eine Bildung oder eine Auflösung der Alkalien-Zellen unseres Organismus vollzieht.

 

 

Chemische Ausfällung als auch chemische Lösung von Alkalien bringen zeitlich versetzt den pH-Wert auf einen anderen Wert als dem genetischen Mittelwert.

 

In einem gesunden Organismus wären die Schwankungen die sich durch Bildung und Auflösung der Zellen ergeben vergleichbar mit den natürlichen pH-Wert-Schwankungen der Erde zwischen Wärme- und Eiszeit.

 

Wobei die Ausfällung von Alkalien den PH-Anstieg begrenzt und deren Lösung den pH-Abfall!!

 

Werden Alkalien aus dem Blut aus gefällt und in feste Körperzellen eingebaut, sinkt der pH-Wert des Blutes, werden feste Alkalien aus den Zellen gelöst, steigt der PH-Wert wieder.

 

Da die gesunde mittlere Körpertemperatur für die menschliche Rasse genetisch und durchschnittlich mit knapp 37 Grad Celsius eng begrenzt ist und die mittleren Druckverhältnisse

(z.B. BLUTDRUCK) ebenso, erklärt sich unser Gesamt-pH-Wert und der unseres Blutes von ca. pH 7,44 anhand dieser Faktoren und den Mengen der chemischen Stoffe.

 

Auch bei der Körpertemperatur haben Wissenschaftler einen Referenzbereich zwischen 36,5 und 37,1 festgelegt der den Normalbereich kennzeichnen soll und die krankhaften Bereiche abgrenzt.

 

Auch unsere Temperatur, wenn Sie denn genetisch bei 36,8 Grad liegen sollte, stellt einen Grundwert dar, der genau bei dieser Temperatur Gesundheit und ein intaktes Säure-Basen-Gleichgewicht anzeigen, wenn nicht Kalzium als Ersatzbase das SBG puffern würde.

 

Eine Abweichung dieser Temperatur zeigt gleichzeitig eine Verschiebungen unseres Gleichgewichtes sowie bei allen weiteren Beteiligungsfaktoren an.

 

Wenn man die Ursache so einer Verschiebung ergründen möchte muss man dann schauen welches Ereignis zur Verschiebung geführt hat.

 

Waren es die chemischen, die thermischen, elektromagnetischen oder die physikalischen Einflüsse die zu einer Veränderung führten.

 

Referenzen aus statistischen Werten abzuleiten, ist im Bezug zum Säure-Basen-Gleichgewicht genauso Hirn-rissig wie bei den Leber- oder pH-Werten.

 

Denn eine Veränderung der Temperatur oder des Blutdrucks verändert immer auch den chemischen pH-Wert des Blutes und der Zellen.

 

Anmerkung Anfang:

Wie Sie ja Wissen gehen stets alle Reaktionen bei Veränderungen in beide Richtungen.

Anmerkung Ende

 

Wenn sich der pH-Wert verändert, ändern sich die anderen Abhängigkeitsfaktoren wie (Blut-) Druck und Körpertemperatur zwangsläufig mit.

 

Sinkt der pH-Wert, wird das Blut saurer.

 

Wird das Blut sauerer sinkt die Körpertemperatur.

 

Unser Organismus reagiert auf diese unnatürlichen Verschiebungen mit einer ganzen Reaktionskette.

 

Die Körpertemperatur soll nun wieder angehoben werden weil kälteres Blut so viel Säure aufnimmt das unsere Zellen zunehmend geschädigt werden.

 

Dieses muss über eine Temperaturzunahme verhindert werden, denn wärmeres Blut kann nicht so viel CO2-bedingte H-Säure aufnehmen.

 

CO2 welches an die Blutplättchen anstelle des Sauerstoffs gebunden ist, führt zu einer Unterversorgung aller Zellen mit Sauerstoff.

 

Dieses reguliert unser Organismus in der Form, das die Herzschlagfrequenz erhöht wird wie auch der Blutdruck.

 

Letzterer ist aber auch schon durch die Kohlensäure-Bildung durch das CO2 im Blut gestiegen.

 

Anmerkung Anfang:

Das ist auch einer der Gründe warum unsere Blutgefäße platzen und warum der Blutdruck dabei eine Rolle spielt.

Der andere und wichtigste Ursachen-Grund liegt aber darin welche Ereignisse zur Erhöhung des Druckes führten (CO2-H-Kohlen-Säure) und die Schädigung der Gefäßwände durch die Säure, die diese erst brüchig und porös machten, also ursächlich auch nur die CO2 bedingte Säure.

Anmerkung Ende

 

Wenn solche Veränderungen nicht so groß sind, liegen die Werte der Temperatur- oder Drucksteigerungen noch immer im fälschlich festgelegten normalen Rahmen und bewegen sich maximal im ersten Nach-Komma-Stellen-Bereich.

 

Die Reaktionen treten immer nacheinander folgend auf, wie bei einem Treppengang, verändert sich die Höhe oder Tiefe je nach Richtung mit jedem Schritt.

 

Wenn man dieses Prinzip verinnerlicht hat, ist man auch in der Lage beurteilen zu können warum Wärme oder Kälte einen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben weil eine Temperaturveränderung von außen herbeigeführt immer auch die chemischen Verhältnisse in unserem Organismus verändern.

 

Mit Kenntnis des SBG können alle Vorgänge die zu Krankheiten führen oder zu vermeintlichen Genesungen wie die Wirksamkeit oder Unwirksamkeit von Behandlungsmethoden aus Medizin odder Paramedizin erklärt werden.

 

Auch wenn dieses in einer anderen Theorie vertieft wird, können Sie vorab von mir erfahren das jegliche Art von Strahlung auf unseren Organismus einen sehr schädigenden Einfluss ausübt, die über das Maß hinaus geht in deren Frequenz und Intensität wir uns entwickelten.

 

Jede Ferseh-, Radio-, Mobil-Funk-Welle die wir in seit Beginn des Industriezeitalters ausstrahlen, übt einen, wenn auch weniger intensiven, dafür aber konstanten schädigenden Einfluss auf uns aus.

 

Wenn nun noch auf den Flughäfen die Körperscanner zum Einsatz kommen, werde ich nicht mehr oder nur noch sehr selten fliegen.

 

Es wird leider nur die verletzende Würde der Nackt-Scanner diskutiert doch leider nicht deren Gesundheits-Gefahren die von diesen Scannern ausgehen weil die Intensität viel höher ist als die der Funkwellen.

 

Jeder Organismus hat einen molekularen Aufbau der eine Resonanz-Schwingung bedingt.

 

Unseren Organismus umgibt eine Schwingungsaura die heute mit besonderen Methoden sichtbar gemacht werden kann.

 

Bestimmte Heiler oder besondere Personen haben die Gabe die Resonanzfrequenz unserer Aura zusehen, sie umgibt uns wie eine persönliche Atmosphäre.

 

Wir erkennen sehen durch diese farbliche Aura, die durch die Frequenzen ihre spezifischen Farben erhält hindurch ohne die Farben zu erkennen weil unsere Augen in Verbindung mit unserem Gehirn dieses Farbspektrum ausblendet damit wir in unserer Sicht nicht behindert werden.

 

Ich selber konnte einmal durch meine farbliche Aura sehen und die Farbe erkennen die meine persönliche Aura anhand meiner Resonanzfrequenz ausmacht.

 

Die persönlichen Auren haben eine sehr große Bandbreite die dem Farb-Spektral-Spektrum gleicht.

 

Veränderungen unseres SBG machen sich somit auch in unserer Resonanzfrequenz und in Folge auch einer Farbveränderung der Aura bemerkbar.

 

Jedes Organ, jeder Körperteil hat zudem noch seine eigene Resonanz, die sich aus deren chemischen Zusammensetzungen ergeben.

 

Heiler die unsere Aura sehen können und über das WISSEN verfügen welche Organe über welche gesunden Resonanzen verfügen, können deshalb auch Krankheiten von Organen, die dann eine andere Resonanz ausstrahlen erkennen und z.B. die Aussage treffen das ein Organ nicht gesund ist.

 

Es mag sogar angehen dass einige Heiler die diese Fähigkeiten besitzen sogar durch gerichtet abgestrahlte eigene Resonanzen die Resonanz des kranken Organs beeinflussen und somit zu einer Heilung beitragen können.

 

Ich möchte dieses derzeit weder ausschließen noch bekräftigen.

 

Auf jeden Fall werden aber durch Veränderung der Resonanz gleichzeitig auch die anderen Beteiligungs-Faktoren verändert woraus infolge eine Verschiebung des SBG entsteht, dieses ist Naturgesetz.

 

Alle Einflussfaktoren, wie Chemie, Temperatur, Druck oder jegliche Art von Wellen, ob elektromagnetisch oder Schall verändern die Resonanz-Frequenz unseres Organismus.

 

Dieses bedeutet das sich die Stoffe, die auch eine eigen Resonanz-Frequenz besitzen, in Resonanzen anderer Stoffe versetzt werden, wenn sie unnatürlichen Fremdschwingungen ausgesetzt werden.

 

Dann wirken sie so wie der Stoff der die gleiche natürliche Resonanz besitzt.

 

Ob eine Veränderung der Resonanz herbeigeführt werden kann ist davon Abhängig wie hoch die Signalstärke die von den Wellen ausgeht ist und wie lange diese einwirkt.

 

 

Je Stärker und um so länger die Welle auf unseren Organismus einwirkt, desto mehr ist sie in der Lage die Resonanz zu verändern, auch in den schädlichen Bereich.

 

 

Wenn wir nun künftig zuerst auf den Flughäfen, später dann auf den Bahnhöfen und Bushaltestellen mit Strahlung von Nackt-Scannern beschossen werden, wird dieses zu vielen weiteren ursächlichen Erkrankungen und Todesfällen führen, zu mehr als durch terroristische Anschläge.

 

 

Positiv gemeint geschieht die die Einführung aus Unwissenheit, negativ gemeint aus DUMMHEIT oder aus wirtschaftlichen Erwägungen die ja schließlich unser gesamtes Handeln bestimmen, was wieder auf die DUMMHEIT hinaus läuft.

 

 

Aber es passt zu dem Verhalten unsere Existenz mit allen Mitteln zu vernichten.

 

Egal welchen Part wir in diesem Beteiligungssystem verändern, es hat immer Auswirkungen auf die anderen Beteiligungs-Faktoren.

 

Wenn wir also in die Sonne oder in die Sauna gehen, ein heißes Bad nehmen, kurz um wenn wir von Außen unsere Körpertemperatur erhöhen, entsäuern wir weil unser pH-Wert zwangsläufig als Beteiligungsfaktor der Temperatur mit ansteigt.

 

Der Stoffwechselumsatz, die Geschwindigkeit wird erhöht auch weil der Blutdruck mit Erwärmung ansteigt.

 

Die Organe entsäuern schneller unser Blut, wir atmen tiefer und schneller, das Herz schlägt schneller und es wird mehr CO2 über unsere Lungen ausgeschieden.

 

Wir schwitzen und über den Schweiß entledigen wir und ebenfalls unserer überschüssigen Säure.

 

Deshalb fühlen uns uns so wohl in der Sonnenstrahlung und/oder in der Wärme.

 

Auch hier können Sie den Zusammenhang zwischen den Gefühlen und der Körperchemie erkennen, denn diese sind einzig abhängig von der Chemie.

 

Schnelle Wechsel zwischen Kalt und warm können unsere inneren Zellen und Lebensformen trainieren, ab härten, sie bekommen dann eine größere Lebens- und Gesundheitsbandbreite.

 

Bergsteiger und Taucher trainieren ihre Zellen auch durch langsame Tauchgänge oder Berganstiege.

 

Ein zu schnelles Auftauchen oder Aufsteigen ist nicht nur gefährlich sondern endet meist tödlich.

 

Die Wohlgefühle (Gefühle) der Wärme entspringen der Psyche.

Die Psyche entspringt den chemischen, thermischen und physikalischen Gegebenheiten und Abhängigkeitsverhältnissen.

 

Anders herum ist es genauso, psychische Probleme verändern auch Ihr SBG und führen dann ursächlich ebenfalls zu den sichtbaren Symptomen eines verschobenen SBG.

 

Dieses ist auch gleichzeitig ein weiteres Abhängigkeitsverhältnis zwischen SBG, welches uns gesund erhält oder bei Verschiebung erkranken lässt und unserer Psyche.

 

Wenn angenehme Wärme und/oder Sonnenstrahlung unsere Gefühle aufhellt, liegt dieses ursächlich an der chemischen Veränderung, weil Wärme und Strahlung uns chemisch entsäuern.

 

Es würde bei uns Menschen wenig psychische Erkrankungen, kaum Depressionen geben wenn unser chemisches Gleichgewicht nicht gestört wäre.

 

Nur Dauerstress, persönliche psychische Dauer-Belastungen oder schwere Einmal-Belastungen wie der Tod von Familienangehörigen etc. können dann zu Verschiebungen des SBG führen wobei diese sich aber nicht so bemerkbar machen können wenn das Fundament unseres SBG nicht schon geschädigt wäre.

 

Damit unser SBG überhaupt funktioniert benötigen wir eine ausreichende Wassermenge.

 

Wie wichtig Wasser für unser Gleichgewichtsbestreben ist konnten Sie ja schon mehrfach lesen.

 

Deshalb ist es von größter Bedeutung das wir täglich eine ausreichende Menge, die von dem Gesamtwassergehalt eines jeden Einzelnen abhängig ist, trinken.

 

Durchschnittlich müsste diese Menge bei 3 Liter Gesamtflüssigkeit liegen.

 

Wenn wir zu wenig Wasser trinken und dehydrieren, verändern wir das chemische Ungleichgewicht genauso als wenn wir zu viel Wasser trinken würden.

 

Um alles was es geht, es dreht sich immer um ein Ungleichgewicht, und dem Streben nach Ausgewogenheit.

 

Würden wir in einem bestimmten Zeitraum zu viel Wasser trinken, oder uns unter eine Presse legen würden wir nicht nur die Druckverhältnisse in unserem Organismus verändern, sondern auch unseren pH-Wert.

 

Mediziner vorheriger Jahrhunderte konnten Säure bedingte Krankheiten deshalb lindern, weil sie die Patienten zur Ader ließen (Blutentnahme).

 

Dieses hatte auf der einen Seite immer eine Drucksenkung und wegen deren Abhängigkeiten zu den anderen Beteiligungsfaktoren eine Entsäuerung des Organismus zur Folge.

 

Man wusste derzeit nicht warum der Aderlass half aber man wusste das er half.

 

Leider wird diese wirksame aber mit zwei drei Monaten nur relativ kurz wirkende Heilmethode von der modernen Schulmedizin nicht mehr praktiziert.

 

Kurz wirkend deshalb, weil entnommenes Blut mit der Zeit wieder ersetzt wird und zu den Ausgangsvoraussetzungen zurückgekehrt wird.

 

Anmerkung Anfang:

Wenn Sie regelmäßig zum Blutspenden gehen, wird dieser Aderlass ihrer Gesundheit durch den Entsäuerungs-Prozess und der Blutdrucksenkung sehr förderlich sein, wenigstens für eine gewisse Zeit.

Man könnte auchöfter einmal den Finger in den Hals stecken um über diesen Weg die Magensäure los zu werden, in deren Auffüllfolge die Protonen-Pumpen des Magens wieder Säure und Chlor dem Blut entziehen können und dieses dadurch entsäuern.

Dieses wäre aber nicht so gesund für die Speiseröhre, weil die sich vor der Säure nicht schützen kann, wie die Magenschleimhäute.

Allerdings besteht Blut ja auch aus Zellen die ersetzt werden müssen, deshalb ist es besser nach dem Aderlass für den nötigen Nachschub an Alkalien, besonders NaHCO3 zu sorgen, dann wirkt dieser erst nachhaltig.

Anmerkung Ende

 

Unser Organismus reagiert auf eine chemische Gleichgewichtsverschiebung immer mit Symptomen, die so eine Verschiebung anzeigen.

 

Nicht nur vor beschriebene Veränderungen führen zu Gleichgewichtsverschiebungen, sondern auch in unseren Organismus eindringende Feinde wie Viren oder Bakterien.

 

Sie selber bestehen wie wir aus bestimmten chemischen Stoffen und deren Zusammensetzung ist etwas anders als die unsrige.

 

Wenn sie in unseren Organismus eingedrungen sind und sich vermehren, bedienen sie sich unserer chemischen Ressourcen die sie in sich binden und für ihre Vermehrung benötigen.

 

Sie verändern so ebenfalls unser SBG.

 

Dieses führt zu einer Temperaturerhöhung (Fieber) die nun Zeit- verzögert selber zu einer Regulierung des Gleichgewichtes in entgegengesetzter Richtung führt.

 

Die Veränderung der Körpertemperatur kann entsprechend hoch ausfallen.

 

Wenn das biologische und chemische Gleichgewicht in einer bestimmten Zeit wieder hergestellt wird, weil auch die gestiegene Körpertemperatur (Fieber) der chemischen Gleichgewichtsverschiebung in den Säure-Bereich entgegen wirkt (Wärme treibt CO2 aus), überstehen wir diesen Angriff und genesen wieder auch ganz ohne Schulmedizin, wenn es nicht zu arg wird.

 

Kann das Gleichgewicht nicht oder nicht in einer bestimmten Zeit wieder hergestellt werden bedeutet dieses unser Ende ob mit oder ohne medizinischer Versorgung.

 

Die gängige Ansicht das Fieber Erreger durch eine Temperaturerhöhung von 1 bis 4 ° C abtötet werden, habe ich schon lange für unsinnig gehalten.

 

Diese Temperaturunterschiede stecken alle feindlichen Erreger milde lächelnd weg.

 

Ein altes Hausmittel gegen hohes Fieber stellen kalte Wadenwickel dar.

 

Mit dieser Methode wird die erhöhte Körpertemperatur in relativ kurzer Zeit wieder zurück gekühlt.

 

Die Auslöser der Temperaturerhöhung Viren/Bakterien passen sich der langsam stetig steigenden Temperaturerhöhung wegen ihrer schnellen Population relativ besser an als unser Abwehrmechanismen dieses vermögen, deshalb der hinterher eilende Zeitversatz.

 

Wenn nun die Temperatur durch kalte Wadenwickel schlagartig innerhalb kürzester Zeit zu einem Temperaturabfall führen, werden die sich immer schneller der Wärme anpassenden Erreger sozusagen kalt erwischt.

 

Diese verlieren in der Kälte und der schlagartigen Veränderung der chemischen Bedingungen sofort ihre Lebensgrundlagen oder werden zumindest dermaßen geschwächt und dezimiert das sie für unsere Abwehr kein großes Problem mehr darstellen.

 

Dieses Beispiel soll Ihnen verdeutlichen das alles was in unserem Organismus geschieht oder geschehen kann ausschließlich von den Faktoren abhängt die das Säure-Basen-Gleichgewicht bestimmen.

 

Die Wiederherstellung eines verschobenen Gleichgewichtes kann wegen der gesetzmäßigen Abhängigkeiten auch über jeden einzelnen Abhängigkeitsfaktors wieder hergestellt werden auch wenn dieser nicht ursächlich für die Verschiebung war, wie im Fieber- oder Resonanz-Beispiel.

 

Die Wiederherstellung der Temperatur führte zur Wiederherstellung des chemischen Gleichgewichtes und dieses zum Tode der Eindringlinge.

 

Deshalb funktioniert auch eine Wärme- oder Strahlentherapie bei Krebs, weil der Krebs (leider nicht nur der) mit einer Frequenz beschossen wird die nicht seiner Eigenresonanz entspricht aufhört zu existieren genauso wie bei der thermischen Behandlung von Krebsgeschwüren.

 

Wenn man in der Strahlenheilkunde Frequenzen findet, die denen der Resonanz des gesunden Gewebes entsprechen würde welches vom Krebs befallen ist, würde man ohne Schädigungen des gesamten bestrahlen Gebietes den Krebs vernichten können es müsste lediglich der Zeitrahmen erhöht werden, also die Dauer der Bestrahlung damit der Krebs seine Eigenresonanz verliert.

 

Aber es ist so wie mit den Kalkrückständen an unseren Haushaltsartikeln, immer mit Kanonen auf Spatzen schießen, so sind wir nun einmal.

 

Alle Heilmethoden, ob Chemotherapie oder Strahlungs- oder Wärmetherapie in der Krebsbehandlung haben diesen Krawumeffekt.

 

So könnte z.B. auch ein Leberkrebs mit der Wärme zu Leibe gerückt werden, die der Resonanzfrequenz eines gesunden Lebergewebes entspricht, denn Wärme erzeugt Schwingungen wie Schwingungen auch Wärme erzeugen.

 

Dann verliert der Krebs genau so seine Lebensgrundlage wie bei einer NaHCO3 Bespülung oder bei einer Strahlungstherapie.

 

Nur nachhaltig, ohne das es zu einer Neuerkrankung kommt, kann Krebs nur geheilt werden wenn die Ursache die zu einer Gleichgewichtsverschiebung geführt hat beseitigt wird und diese Ursache ist derzeit die CO2 bedingte H-Säure.

 

Wir können zwar unser persönliches Gleichgewicht mit NaHCO3 wieder herstellen, aber es wäre noch besser unseren Lebensraum wieder zu entsäuern weil wir dann wesentlich weniger NaHCO3 zu uns nehmen müssten und wir nicht die Gleichgewichtsverhältnisse durch zu viel NaHCO3 in uns verändern.

 

Zu dem gelingt die Regulation durch NaHCO3 nur in einem bestimmten genetischen Rahmen, wir können nicht unser kleines Gleichgewicht auf Dauer gegen die viel größeren Einflüsse unseres Lebensraumes aufrecht erhalten.

 

Deshalb kämpfe ich mit meinem WISSEN um unser aller Leben.

 

Um auf das Fieber-Beispiel zurück zu kommen:

Die Temperatur-bedingten Veränderungen des pH-Wertes hingegen machen den jeweiligen Lebensraum aus und diesen dann zu einer tödlichen Falle für bestimmtes Leben welches nur in einer bestimmten Temperatur und chemischen Milieu Leben sich entwickeln kann.

 

Veränderungen des SBG schwächen und vernichten jede Art von Leben wenn die Bandbreite für die jeweilige Lebensform über- oder unterschritten wird.

 

Dieses auf eine Infektion betreffend dann auch letztlich mit Unterstützung unserer eigens dafür vorgesehenen biologischen Abwehrzellen.

 

Wenn unser Organismus sich im Gleichgewicht befindet, ist dieses der natürliche Weg sich seiner chemischen und biologischen Feinde ohne medizinische Hilfe zu erwehren.

 

Wenn wir erkranken, egal aus welchen Gründen, ist dieses auch immer ein Symptom das unser SBG nicht den Erfordernissen entspricht.

 

Wenn man z.B. das Erreger-Prinzip bei uns Menschen auf die Erde überträgt, wären wir die Erreger die die Erde krank machen.

 

Eines ist dabei Natur-gesetzlich verankert, Erreger sorgen selber durch ihre ungezügelte Anwesenheit und Vermehrung für eine Veränderung des chemischen und biologischen Gleichgewichtes, das sich dann gegen die Erreger selber richtet.

 

Nach deren Beseitigung stellt sich das SBG auf jeden Fall zwangsläufig selber wieder ein.

 

Dieses gilt für die Erde weil es keinen Weltraumdoktor gibt der die Erd-Erreger bekämpfen kann und für die Lebewesen weil diese mit oder ohne medizinische Versorgung sich dieser entledigen.

 

Einen Unterschied gibt es jedoch zwischen dem SBG der Erde und deren Lebewesen.

 

Die molekulare Masse im SBG beider, die sich so bemerkbar macht, das wir unsere Basen-Reserven eher aufgebraucht sind als die der Erde.

 

Wir werden also nicht in jedem Fall in der Lage sein das sich unser SBG innerhalb einer bestimmten Zeit wieder herstellt wenn es sich zu sehr verschoben hat, weil wir ab einem bestimmten Wert den Löffel abgeben müssen.

 

Bevor die Erde ihren Löffel abgibt, hat sie ihre Erreger schon längst überlebt und kann sich dann entsprechende Zeit für ihre Genesung nehmen.

 

Wir als Krankheitserreger der Erde, wir Menschen, die ursächlich für die Veränderungen des Erd-SBG waren, werden demnach zwangsläufig wieder verschwinden, auch das ist Naturgesetz.

 

Zurück zu uns Erregern:

In unserem Organismus liegen nicht überall gleiche chemische, thermische oder physikalische Grundlagen vor.

 

Deshalb sind auch überall unterschiedliche ganz spezifische pH-Werte anzutreffen.

 

Anhand aller Abhängigkeitsfaktoren entscheidet sich letztlich ob und wo sich Alkalien in unserem Organismus lösen oder aus der Lösung heraus gefällt werden und wie hoch unser Blut-pH-Wert dann letztlich ist.

 

Genauso entscheiden diese Abhängigkeitsfaktoren darüber wie viel Säure in unserem Blut kreist und wo sie hingehört.

 

Alles zusammen entscheidet wiederum darüber wie gesund oder wie krank wir sind und wie schnell oder langsam wir altern.

 

Wenn man einmal die richtig festen Alkalien wie Kalzium (CaCO3) oder Magnesium (MgCO3) in unserem Organismus betrachtet, befinden sich diese in großer Masse in Knorpel und Knochen.

 

Zumindest Knochen sollten möglichst nicht aufgelöst werden weil wir diese ja dringend benötigen.

 

Natürlich sollte sich nichts auflösen, auch keine Knorpel, weil Auflösungen immer zu Funktionseinschränkungen führen.

 

Gelenke und Knorpel befinden sich in einem Gewebe-Beutel der eine Gelenk-Flüssigkeit beinhaltet, die aus Wasser, Säuren- (Hyaluron) und Basen und anderen Elementen besteht.

 

Diese Flüssigkeit ist Schmiermittel und versorgt die Knorpel-Zellen mit Nachschub.

 

Die Bestandteile der mechanisch verschlissenen Knorpel-Zellen landen genauso in dieser Flüssigkeit wie der Nachschub aus dem Blut.

 

Auch hier ist es schwierig die Gelenkflüssigkeit richtig und Zeitnah zu analysieren, denn auch die verschlissenen Zellen puffern mit ihren Bestandteilen die chemischen Werte.

 

Erst wenn Schmerzen auftreten weil die Knorpel-Schicht ausgedünnt und an manchen Stellen völlig verschwunden ist und die Knochen aneinander reiben, wird meistens erst ein Knorpel-Schaden (Arthrose) diagnostiziert, weil der Betroffene wegen der Schmerzen einen Arzt aufsucht.

 

Anmerkung Anfang:

Arthrose, Arthritis, Osteoporose, Muskel- und Gewebeerkrankungen die Schmerzen verursachen gehören alle samt zu den Rheumatischen Erkrankungen.

Somit zählen auch Kopfschmerzen und Migräne die häufiger auftreten zum Rheumatischen Themenkreis.

Rheuma ist nicht eine eng begrenzt definierte Krankheit (Rheuma kommt aus den Altgriechischen Wortschatz und bedeutet fließender Schmerz), nur leider WISSEN nur sehr wenige Ärzte was Rheuma ist.

Rheuma ist das was Schmerz verursacht!!

Mir hat bei all meinen Rheumatischen Erkrankungen nicht ein einziger Arzt erklärt dass ich Rheuma hätte, dieses habe ich erst bei meinen Eigen-Recherchen erfahren.

Schulmedizin ist eben gleich UNWISSEN.

Liebe Mediziner dieses ist nicht böse gemeint, natürlich habt ihr euch alle unendlich viel UNWISSEN aneignen müssen weil das was ihr lernen musstet nichts mit den tatsächlichen Naturwissenschaften zu tun hat.

Anmerkung Ende

 

Arthrose und Arthritis sind der sichere und sichtbare Beweis dass zwischen Knorpel- Auf- und Abbau ein für uns negatives Gleichgewicht entstanden ist, welches überhaupt erst ursächlich zum Knorpel-Verlust geführt hat.

 

Die chemische Verschiebung des Blutkarbonat-Puffers in den Säure-Bereich ist ursächlich hierfür, wobei die Verschiebung auch wieder eine oder mehrere Ursachen hat.

 

Diese Säure greift die alkalischen Zellen an in deren Folge sich diese auflösen.

 

Anmerkung Anfang:

Gelenke und Knochen werden zwar durch Schleim-Beutel und Knochenhaut geschützt, sind also nicht direkt vom Blut um flossen, werden aber über das Blut versorgt und sind über die Versorgungs-Kapillaren vom pH-Wert des Blutes abhängig.

Anmerkung Ende

 

Wenn man es genau betrachtet ist ein Knochen oder Zell-Knorpel-Schaden das kleinerer Übel, eine größere Blutübersäuerung die nicht durch das alkalische Zellgewebe gepuffert werden könnte, hätte unser unmittelbares Ab-leben zur Folge.

 

Ein bisschen Säure in den Schleimbeuteln der Gelenke gehört zur Gelenkflüssigkeit, wie die Säure zum Magensaft, ist demnach beabsichtigtes Programm.

 

Die Menge macht es!

 

Bei näherer Betrachtung verhält es sich so, dass sich die schwer löslichen Alkalien wie Kalzium und Magnesium sich erst auflösen wenn der Blut-pH-Wert unter 7,44 fällt.

 

Dann werden die aus den Zellen gelösten Alkalien vom venösen Blut aufgenommen und erneut in den Arteriellen Kreislauf überführt.

 

Der Blut-pH-Wert von pH 7,44 muss aber fast ausschließlich von den Alkalien Kalium und Natrium aufrecht erhalten.

 

Da macht es demnach keinen Sinn Knorpel-oder Knochen Schäden mit Kalzium oder Magnesium zu behandeln, obwohl auch diese in der Lage sind und wären den pH-Wert anzuheben weil diese Alkalien stark basisch sind.

 

Nur kann Kalzium und Magnesium nicht wieder in Knochen und Knorpel eingebaut werden wenn diese den pH-Wert aufrecht erhalten müssen wenn Natrium und/oder Kalium fehlen.

 

Diese können erst wieder eingebaut werden wenn der pH-Wert durch die Alkalien gepuffert werden die hierfür vorgesehen sind, Natrium und Kalium.

 

Zu hohe Mengen an Kalzium und Magnesium im Blut, die nicht in die entsprechenden Zellen eingebaut werden können weil sie den pH-Wert aufrecht erhalten müssen, führen dann als ungelöste Alkalien-Kristalle zu den vor beschriebenen Schäden.

 

Anmerkung Anfang:

Weil die Kalk-Ablagerungen und Steine die in unserem Organismus entstehen können überwiegend aus Karbonaten wie Kalzium oder Magnesium bestehen, ist die Wissenschaft zu der falschen Erkenntnis gelangt dass eine Steinbildung ein Basen-Schaden und nicht ein Säure-Schaden ist, weil sie sich im SBG nicht auskennen.

Die Basen Natrium und Kalium bestimmen darüber ob und wann die Basen Kalzium oder Magnesium zur Steinbildung führen.

Anmerkung Ende

 

In der chemischen Analyse sind überwiegend die gelösten Alkalien-Bestandteile im venösen Blut von Bedeutung die pH-wirksam sind.

Welche Mengen an Alkalien im Blut gelöst sind bringen alleine noch keine Erkenntnis.

 

Erst in Verbindung mir der Säure, dem pH-Wert, dem CO2-Partialdrucks und der Körpertemperatur kann man Rückschlüsse auf den Status des Säure-Basen-Gleichgewichtes ziehen.

 

Der pH-Wert-Nachweis muss aber anders beurteilt werden, deren Referenzwerte unter pH 7,44 bis hin zu pH 7,35 dürfen nicht sein.

Eine Abweichung von pH 7,44 nach unten ist schon ein Säure-Schaden.

 

Als zusätzlicher Beurteilungsfaktor bleibt über den Umweg der Laktat-Wert-Messung noch ein weiteres wirksames Mittel übrig, einen Milch-Säure-Schaden zu diagnostizieren, auch wenn man nur die Laktat-Masse misst.

 

Anmerkung Anfang:

Milchsäure ist eine zusätzliche im Stoffwechsel entstehende Säure, die sich zu den anderen Säuren hinzu addiert.

Wenn zu viel Laktat im Blut festgestellt wird, ist dieses immer ein Beweis dass die Gesamtsäure-Konzentration zu hoch ist und die Milchsäure nicht zeitnah abgebaut werden kann.

Hierdurch kommt es zu einem Anstieg der Milchsäure (Laktat) im Blut sowie zu einer Gesamtsäure-Erhöhung.

Anmerkung Ende

 

Da man die Milch-Säure-Partner des Laktats kennt, es sind die Wasserstoffatome die den Säure-Teil der Milchsäure ausmachen.

 

Hoher Laktat-Wert gleich hohe Gesamt-Säure (viel freier Wasserstoff) im Blut ist hierbei die Formel, wobei die Milchsäure nur einen Teil der Gesamt-Säure (Wasserstoff) ausmacht.

 

Der größte Zellfeind für unseren Organismus ist und bleibt die Übersäuerung des Blutes und der Zellen.

 

Diese führt über zwei verschiedene Wege zur Zerstörung aller basischen Körperzellen.

 

Einmal im Inneren der Zelle durch den längeren Verbleib der überschüssigen Milchsäure in den Zellen, weil saures Blut keine (Milch)-Säure mehr aufnehmen kann, die im Zellstoffwechsel der Organe und Muskeln als Energie-Abfallprodukt entsteht.

 

Zusätzlich schädigt die Milchsäure durch Anreicherung im Blut selber auch die Zellen, die durch das saurere Blut versorgt werden müssen.

 

Organ- und Muskelzellen bestehen neben anderen Stoffen, weil sie weicher sind als Knorpel- und Knochenzellen, aus mehr Natrium und Kalium-Alkalien und weniger aus Alkalien der Kalzium oder Magnesium-Fraktion.

 

Egal welche Zelle wodurch geschädigt wird, nach ihrem Zelltod geben sie ihre chemischen Bestandteile alle wieder frei, die dann in den Venösen Blutkreislauf gelangen.

 

Diese werden dann nicht über die Nahrung zugeführt wurden und kreisen trotzdem im Blutkreislauf.

 

Blutanalysen des Venösen Blutes können deshalb auch ausreichend Kalzium, Magnesium und andere Alkalien enthalten.

 

Es kann somit kein Alkalien-Mangel diagnostiziert werden, wobei deren Herkunft, Zelltod oder Nahrung, unerkannt bleibt.

 

Das Lösungsverhalten der Alkalien wie z.B. Kalziumkarbonat (CaCO3) und Magnesiumkarbonat (MgCO3) hängt viel mehr vom saureren pH-Wert ab als beim Kalium (K) und Natrium (Na), weil diese sich auch schon bei niedrigeren PH-Werten als PH 7,44 im Blut gelöst haben.

 

Anmerkung Anfang:

Hervorzuheben ist das der Blut-pH-Wert hauptsächlich (über 94%) vom Natrium (gefolgt vom Kalium) abhängt.

Anmerkung Ende

 

Kalzium und Magnesium spielen für die Aufrechterhaltung des Blut-PH-Wertes so gut wie keine Rolle, sie bilden lediglich die Basen-Reserven wenn der Blut-pH-Wert unter pH 7,44 sinkt, weil unter diesem Wert sich dann auch Kalzium löst.

 

Anmerkung Anfang

Das gleiche Prinzip gilt für alles auf der Erde.

Anmerkung Ende

 

Bei einem Kalium oder Natriummangel würde der Blut-pH-Wert sofort unter pH 7,44 sinken und zur Auflösung von Kalzium-Zellen führen die mit ihren chemisch alkalischen Bestandteilen den pH-Wert wieder anheben.

 

Da alle Zellen einem molekularen Aufbau haben und alle Alkalien in veränderlichen Anteilen beinhalten, sterben die Zellen bei absinken auf einem bestimmten pH-Wert und nach einer bestimmten Einwirkungsdauer.

 

Mit ihrem Ab-leben geben sie all ihre chemischen Bestandteile wieder frei.

 

Alle Alkalien-Bestandteile die aus den Zellen gelöst werden finden dann im pH-Wert Berücksichtigung und heben diesen wieder an.

 

Auch die schützenden Zellhüllen bestehen neben Kollagenen und anderen Chemikalien aus allen Alkalien mit verschiedenen Einzelmengen.

 

Das Lösungsverhalten der Alkalien in den Zellhüllen spielt dabei neben den anderen Zellhüllen-Bestandteilen eine entscheidende Rolle, jedenfalls bei Säure-Angriffen von außen über das Blut von innen über den Milchsäure-Anstieg in der Zelle selbst.

 

Sind die Hüllen härter enthalten sie neben anderen Stoffen und Alkalien etwas mehr Magnesium und Kalzium sind sie weicher werden deren Anteile geringer.

 

Die Gesamtbeschaffenheit der jeweiligen Zellhüllen entscheidet über den Zellschutz bei Angriffen von Säuren, Eindringlingen wie Bakterien oder Viren sowie gegenüber physikalischen Schädigungen.

 

Das spezifische Lösungsverhalten der Alkalien bewirkt eine Reihenfolge in der sich die Alkalien bei bestimmten Säure-Werten lösen.

 

So werden erst die weicheren Kalzium-Zell-Hüllen vernichtet und erst bei stark weiteren absinken des pH-Wertes würden auch die härteren Zellhüllen mit höheren Magnesium-Anteilen von außen zerstört werden.

 

Von innen zerstört werden die Körper-Zellen ausschließlich durch die steigende Milchsäure in den Zellen selber, weil diese nicht über ein übersäuertes Blut abgeführt werden kann.

 

Im Rahmen unseres gesunden oder ungesunden pH-Wertes bis zum Lebensende, sind die stark Magnesium-haltigen Zellen weniger belastet aber nicht unangetastet.

 

Gegen den inneren Milchsäure-Anstieg können auch sie nichts entgegen setzen, sie halten den Säure-Angriff nur etwas länger aus bis sie zu Grunde gehen.

 

Denn für Magnesium welches den höchsten spezifischen pH-Wert unter allen Alkalien aufweist, stellen alle anderen Alkalien obwohl ebenfalls stark basisch, schon wegen ihres geringeren spezifischen pH-Wertes eine Säure dar.

 

Auch wenn es für uns erst einmal unlogisch erscheint, kann man deshalb Material schonend mit schwächeren Basen-Alkalien stärkere Basen-Alkalien neutralisieren und entfernen.

 

Wir greifen wenn wir etwas Entkalken wollen aber immer nur zu starken Säuren anstelle zu schwächeren Basen obwohl diese viel Material schonender wären.

 

Kalzium-Ablagerungen in Wasserkochern z.B. würden sich ebenfalls mit Natrium- oder Kalium-Bikarbonat-Lösungen beseitigen lassen wie mit Zitronensäure oder Essig.

 

Nur geht dieses nicht so schnell wie mit Zitronen- oder Essigsäure.

Dieses erklärt auch weshalb sich Magnesium in einem Blutkarbonat-Puffer von pH 7,44 löst, nur eben viel langsamer als bei einem Blut-pH-Wert von pH 7,4 oder pH 7,35.

 

Anmerkung Anfang

Außerdem entsteht bei pH-Werten von pH 7,44 immer ein Zellgleichgewicht zwischen Auf-und Abbau.

Gleichzeitig bedingt pH-Wert und Zellaufbau wie Zellabbau ein weiteres Gleichgewichts-Verhältnis.

Anmerkung Ende

 

Genauso ist es beim Kalzium, für das Natrium eine schwächere Säure darstellt oder beim Natrium, für das Kalium eine schwächere Säure ist obwohl alle zu den Basen-Alkalien zählen.

 

Hüftknochen, die härtesten unseres Organismus, beinhalten die höchsten Magnesium-Anteile und haben deshalb nicht nur die größte Festigkeit, sondern auch den größten Zeitrahmen bis zur Auflösung zur Verfügung.

 

So mit ist alles was zu einem Stoffwechsel, ob auf oder abbauend führt, von der Zeit und vom PH-Wert abhängig.

 

Geringer PH-Wert (Säure) gleich schneller Zerfall, hoher PH-Wert (Basen) gleich langsamer Zerfall.

 

Anmerkung Anfang

Wenn ich zuvor geschrieben habe das ich keine Begrenzung für unser Lebensalter sehe stimmt dieses mit der Einschränkung, dass es uns gelingt ein Zell-Gleichgewicht zwischen Auf-und Abbau aufrecht zu erhalten und das unser Lebensraum (Erde/Atmosphäre) die Grundbedingungen hierzu bereit hält.

Ich denke das wir alle noch wesentlich älter werden könnten als es Methusalem wurde und mit 200 oder 300 Jahre noch Kinder zeugen könnten!

Dieses alles ohne die derzeit typischen Altersbeschwerden oder Krankheiten.

Wir könnte dann mit 200 Jahren so aussehen wie heute mit 30 und uns dabei besser fühlen als heute ein Säure-geschädigter gleichen Alters.

Anmerkung Ende

 

Wenn die anderen Alkalien des Hüftknochens bis auf Magnesium durch Saure-Zelltod ausgespült wurden, verbleibt neben den anderen nicht alkalischen Bestandteilen überwiegend Magnesium als härteste Alkalie.

 

Die Hüftknochen haben dann überhaupt keinen Stauch-oder Brechschutz mehr sie sind dann brüchig und spröde.

 

So wird aus dem härtesten und stabilsten Knochen eines Menschen ein leicht brüchiger Glasknochen.

 

Dann ist das Endstadium eines Säure-Schadens erreicht, der erst die Knorpel und dann die Knochen schädigte, eine hochgradige Osteoporose, die nicht nur die Hüftknochen betrifft.

 

Um es noch einmal zu verdeutlichen:

In unserem Organismus sind Kalium und Natrium bei einem PH-Wert von 7,44 gelöst oder befinden sich ungelöst in Zellen, von Zellhüllen geschützt.

 

Sinkt der pH-Wert des Blutes unter 7,44 lösen sich auch die festen Kalzium und Magnesium-Bestandteile vorerst physikalisch und folgend auch chemisch, in Reihenfolge ihrer spezifischen pH-Werte.

 

Aus den Zellen frei werdende feste Kalium- und Natriummoleküle werden auf jeden Fall am schnellsten chemisch im Blut gelöst um den Blutkarbonat-Puffer wieder basischer zu machen.

 

Kalzium und Magnesium lösen sich chemisch nur langsamer und bis zu einem gewissen Temperatur- und druckabhängigen Grad, der Rest bleibt chemisch ungelöst im Blutkreislauf und können zu Verkalkungs-Schäden jeglicher Art führen.

 

Die chemisch gelösten Bestandteile heben den pH-Wert hauptsächlich nachfolgend an.

 

Dieser Säure-Basen-Prozess spielt sich nicht so schnell ab wie Sie es lesen.

 

Ausgleichsreaktionen im SBG dauern für die Erde für eine vollendete Sinusschwingung 100.000 Jahre bei uns hingegen dauert dieser Turnus ein paar Monate.

 

Die Zellen sind kleine Lebewesen die auch eine Überlebensstrategie ihr Eigen nennen.

 

Deshalb spielt die Dauer einer Gleichgewichtsverschiebung, die Zeit eine entscheidende Rolle.

 

Erst bei einer dauerhaften Säure-Einwirkung kommt es nicht nur zu Zell-Schäden sondern auch zum Reparaturstau weil die Zellerneuerung dann auch nicht mehr so funktioniert.

 

Unterm Strich werden mehr Zellen geschädigt als erneuert.

 

Dieses äußert sich in Symptomen die wir Krankheiten oder Altern nennen.

 

Das letzte Symptom eines Säure-Schadens ist unser Tod.

 

Das Säure-Basen-Gleichgewicht ist keine Erfindung des Menschen sondern es ist Bestandteil eines Gesamtsystems, welches nicht einmal bei der Erde und ihrer Atmosphäre endet.

 

Alle Lebewesen existieren nur weil es dieses für sie spezifische Gleichgewicht gibt, welches in der Lage ist, von außen oder innen bedingte Gleichgewichtsverschiebungen, die in gewissen Grenzen auftreten dürfen, schnell wieder zu korrigieren.

 

Alle Lebewesen hier auf der Erde hängen vom SBG der Erde ab, weil die Erde mit ihrer Atmosphäre der Lebensraum für das gesamte irdische Leben ist.

 

Wasser spielt, wie Sie ja WISSEN eine entscheidende Rolle in diesem Gleichgewicht, denn darin geschehen die Ausgleichsbestrebungen und es ist selber mit seiner Menge und seinem spezifischen pH-Wert ein gewichtiger Teil.

 

Dieses gilt nicht nur für die Erde sondern auch für alle Lebewesen einschließlich uns.

 

Wir bestehen laut wissenschaftlicher Ansicht zu ca. 2/3 aus Wasser.

Dieser Wert erscheint mir noch viel zu gering weil in jeder Zelle auch in den Knochenzellen noch große Mengen an Wasser vorhanden sind.

 

Der Wert 4/5 erscheint mir logischer und würde auch der Wasser-Menge auf der Erde sehr nahe kommen.

 

Wie leicht ein Knochen oder unsere Haut wird wenn denen jegliches Wasser entzogen wurde ist schon beachtenswert.

 

Aber egal ob wir zu 2/3 oder zu 4/5 aus Wasser bestehen Leben kann nur in Verbindung mit Wasser entstehen und sich erhalten.

 

Unsere Hauptwasserader ist das Blut, es versorgt über das Arterielle System alle Zellen unseres Organismus mit den Lebens-wichtigen Atomen und Molekülen, natürlich auch mit Wasser.

 

Genauso sorgt es über das Venöse System für den Abtransport überschüssigen Zell- und Gewebe-Wassers sowie der Stoffwechselendprodukte des organischen Stoffwechsels (Schlacken) aus den Zellen.

 

Unser Organsystem, ja unser gesamter Organismus ist nur damit beschäftigt ein für uns genetisch Evolution bedingtes chemisches Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

 

In diesem müssen überschüssige Stoffe abgebaut (verstoffwechselt) und fehlende in den Organismus eingebaut werden, wenn das Angebot an Stoffen hierzu besteht.

 

Dieses funktioniert über elektrische Spannungsunterschiede zwischen Zellen und Blut.

 

Die Spannungsunterschiede zwischen den verschiedenen Alkalien und dem Wasserstoff im allgemeinen weisen dabei unterschiedliche spezifische PH-Werte auf wobei sie unterschiedlich stark sauer oder basisch sind.

 

Dieses ist immer ein untrennbarer Zusammenhang, der einen Stoffwechsel erst möglich macht.

 

Da unser Blut mit pH 7.44 generell basischer ist als pH 7 und die Zellen je nach Art von diesem pH-Wert nach oben oder unten abweichen, gibt es elektrische Spannungs-Unterschiede zwischen den Zellen und dem Blut die unseren Stoffwechsel erst ermöglichen.

 

Unser Gehirn nutzt die Spannungsunterschiede um Gehirnströme fließen zu lassen, damit wir denken und fühlen und über die Nervenbahnsignale die Muskelbewegung anregen damit wir alle Körperteile bewegen können.

 

Unser Herz schlägt nur über diese Spannungs-Unterschiede der Kalium-Natriumpumpe damit das Blut unseren Organismus mit allem notwendigen Stoffen, sowie der Wärme versorgt, die im Heizkessel (Organe) erzeugt wird und unseren gesamten Organismus warm erhält.

 

Ebenfalls führt es die nicht mehr benötigten Stoffe den Organen zur Aufbereitung oder Entsorgung zu.

 

Die Entsorgung der Zellen von den Stoffwechselendprodukten, den Schlacken funktioniert in umgekehrter Richtung aus den Zellen in das Blut über die gleichen Mechanismen.

 

Unser Körper ist aber nicht nur ein Lebensraum mit gleichen pH-Werten an jeder Zelle sondern es gibt unendlich viele Lebensräume und pH-Werte in uns, die alle zentral über unser Blut Vier- und Entsorgung aufrecht erhalten werden.

 

Selbst unser Blut ist nicht nur eine Flüssigkeit mit gleichen chemischen Bestandteilen.

Es befindet sich in verschiedenen Kreisläufen die alle von unserer Herzpumpe in Bewegung gehalten werden.

 

Venöses Blut weist z.B.einen anderen pH-Wert auf als arterielles Blut.

 

Das Blut im inneren Herz-Lungen-Kreislauf hat eine andere chemische Beschaffenheit als das im großen Blutkreislauf.

 

Das Arterielle Blut versorgt alle Zellen mit Zell-Lebens-notwendigem und das Venöse Blut nimmt die Stoffe auf, deren Inhaltsstoffe sich zuvor in den Zellen befanden und nun als Abfallstoffe (Schlacken) über das Venöse System zu den Organen befördert werden um dort verstoffwechselt, ausgeschieden oder wieder aufbereitet zu werden.

 

Von Abfall- und Schadstoffen befreit, ist das Blut wieder in der Lage alle lebensnotwendigen Stoffe über die Atmung und Ernährung aufzunehmen um sie wieder in den Arteriellen Kreislauf zu bringen.

 

Nicht nur das Blut hat unterschiedliche Aufgaben und weist unterschiedliche pH-Werte auf sondern auch spezielle Zellgruppierungen die unsere Organe oder unsere Knochen etc. ausmachen.

 

Die Zellgruppen unterscheidet sich nicht nur durch ihre Aufgaben im Organismus sondern auch durch ihre chemische Beschaffenheit.

 

Harte Zellgruppen wie Knorpel und Knochen beinhalten größere Anteile von Magnesium und Kalzium und aus geringeren Anteilen von Natrium und Kalium die durch die Zellhülle vor Auflösung geschützt sind.

 

Organ- oder Hautzellen bestehen wie das Bindegeweben aus größeren Anteilen von Kalium und Natrium und geringeren Anteilen von Magnesium und Kalzium, ebenfalls durch Zellhüllen geschützt.

 

Je größer der Natrium-Kalium-Anteil in den Zellen ist, je weicher (weniger dicht), je härter und dichter ihre Erscheinungsform ist desto mehr Kalzium und Magnesium enthalten sie.

 

Alle Muskelzellgruppen z.B. haben viel größere Kalium- und Natriumanteile als Kalzium oder Magnesium im Gegensatz zu Knorpeln oder Knochen.

 

Der Herz- Muskel funktioniert nur weil Spannungsunterschiede zwischen den Alkalien Natrium und Kalium das Herz schlagen lassen (Kalium-Natriumpumpe).

 

Wenn die Muskeln schmerzen oder verkrampfen, ist meistens auch nicht ein Magnesium-Mangel schuld daran, sondern eine Verschiebung der Verhältnisse zwischen Natrium und Kalium welche indirekt auch deren Abhängigkeiten zum Kalzium und Magnesium verschieben.

 

Alle Alkalien können somit für Muskelschmerzen oder Krämpfe die Verantwortung tragen.

 

Harte Knochen enthalten mehr Kalzium und Magnesium, weichere hingegen weniger.

 

Knochen der Hüften sind wegen des hohen Magnesium-Anteils auch die Härtesten und Rippenknochen wegen ihrer Biegsamkeit gehören hingegen zu den Weicheren in unserem Organismus.

 

Alle Organe, unsere Haut unser Skelett, alles von uns sind spezielle Lebensräume mit speziellen pH-Werten, die über unser Blutkreislaufsystem ver- und entsorgt werden.

 

Dieses gilt auch für Zellen wie z.B. Protonen-Pumpen, die für die Salzsäure-Produktion des Magens verantwortlich und damit richtige Säure-Zellen sind.

 

Dieses entziehen dem Blut Wasserstoff- und Chlor-Gas und fügen diese beiden Stoffen zu einer Chlor-Wasserstoff-Säure zusammen, die fälschlich auch Salzsäure genannt wird.

 

Genauso entziehen andere Zellen, die zu den Basischen gehören, dem Blut die Alkalien die sie für ihre Aufgaben so dringend benötigen.

 

Unser Blut ist eben die Haupt-Lebens-und Versorgungs-Ader für jegliche Zellen.

 

Im Schöpfungssystem gibt es außer wasserlöslichen Säuren und Basen auch noch solche die nur in anderen chemischen Flüssigkeiten wie Ammoniak oder Alkohol etc. löslich sind.

 

Diese chemischen Stoffe befinden sich jedoch auch im Blut das ihnen in erster Linie als Transportmittel dient.

 

Es gibt wissenschaftlich unbeachtet auch einen Stoffwechsel im Blut zwischen den wasserlöslichen Säuren und den unlöslichen, der sich aber zeitlich wesentlich langsamer vollzieht.

 

Das dem so ist, erklärt auch dass meine Gicht-Erkrankung, die sich Stoffwechsel-technisch nicht im Wasser-löslichen Milieu abspielt sondern Im Ammoniak-Stickstoff-Stoffwechsel, nach gut 2,5 Jahren und relativ hohen NaHCO3-Mengen sich ebenfalls von mir verabschiedet hat.

 

Gegen die Gicht-Erkrankung musste ich seit über 20 Jahren regelmäßig Tabletten einnehmen dir den Ausbruch eines Gicht-Anfalls verhindern.

 

Die Wasserlöslichen Säuren und Basen, um die es hauptsächlich im Säure-Basen-Gleichgewicht wegen des schnelleren Stoffwechsels geht, bestehen nicht nur aus reinen Säuren oder Basen, sondern es sind immer nur Molekular-Verbindungen zwischen ihnen die in ihrer Bilanz mehr oder weniger sauer oder basisch sind.

 

Mit der Nahrung, über die Haut oder Atmung nehmen wir ja schließlich nicht die Elemente in rein atomarer Form in uns auf sondern stets in molekularer Bindungsform.

 

Dieses bedeutet das Basen schon mit Säuren verbunden sind wie auch mit anderen Basen, gleiches gilt auch für die Säuren, die mit anderen Säuren verbunden sein können.

 

Im Wasser gelöst gibt es keine unterschiedlichen.Säuren mehr, weil sich Säure nur über die freien Wasserstoffatome definiert, die sich im Wasser nur noch in ihrer gesamtheitlichen Anzahl der überschüssigen freien und ungebundenen Wasserstoffatome als Säure-Grad im pH-Wert bemerkbar machen.

 

Die ehemaligen basischen Bindungspartner der nun freien Säure-Wasserstoffe befinden sich mit den freien Basen-Molekülen ebenfalls gelöst im Wasser und bestimmen die andere Seite des Säure-Basen-Gleichgewichtes, den Basen oder Alkalien-Teil.

 

Diese Anteile lassen sich dann auch chemisch direkt bestimmen, wie z.B. Laktat dem ehemaligen Bindungspartner der Wasserstoff=>Laktat-Verbindung der Milchsäure, oder wie Kalzium, Natrium sowie alle anderen Bestandteile des Blutes.

 

Im Blut (Wasser) selber werden die ehemaligen Bindungspartner, ohne andere Einflussfaktoren, nur noch über ihre elektrischen unterschiedlichen Gesamtladungen daran gehindert, das Wasser zu verlassen und natürlich auch dadurch das sich das Blut ja in einem geschlossenen Kreislauf befindet, der aber trotzdem nicht so undurchlässig ist wie ein intaktes Heizungssystem.

 

Die anderen Einflussfaktoren treten dann auf, wenn sich z.B. Kalzium-Moleküle aus dem Blutkreislauf entnommen werden weil sie in Knorpel oder Knochenzellen eingebaut werden müssen um hier abgestorbene Zellen zu ersetzen oder die sich aus Druck- oder Temperaturveränderungen ergeben, bzw. Nahrung zugeführt oder ausgeschieden wird.

 

Selbst mit jedem Atemzug oder Schweißverlust ändern sich die Verhältnisse im chemischen Gleichgewicht die immer kurzfristig durch den Blutkarbonat-Puffer ausgeglichen werden müssen.

 

Das SBG ist nicht unser einziges aber wichtigstes Gleichgewichts- Lebens-Erhaltungssystem, es rangiert in der Wichtigkeit an aller erste Stelle, den kein Organ könnte funktionieren, kein Stoffwechsel wäre möglich wenn wir dieses System nicht hätten.

 

Es würde kein komplexes Leben, es würde uns nicht geben!

 

Den pH-Wert stabil zu halten bzw. schnell wieder herzustellen ist vordringlichste Ziel des Säure-Basen-Gleichgewichtes.

 

Dieses kann nicht nur durch Auflösung oder Auffüllung der Basen (Alkalien), durch Temperatur, Druck-oder Strahlungsveränderung erreicht werden, sondern auch durch Säure-Entzug aus dem Blutkreislauf.

 

Der Magen mit seinen Protonen-Pumpen bedient sich neben dem Alkalien-Entzug für den aber andere Zellen verantwortlich sind, auch des Säure-Entzuges aus dem Blut.

 

Er ist das einzige Organ in unserem Organismus in dem Säure-Konzentration nicht zu einem Zellsterben führt, wenn kritische Werte nicht überschritten werden, weil die Zellen sich mit alkalischen Abwehrstrategien selber schützen können.

 

Der Magen bezieht all seine Grundstoffe die er für die Magen-Säure-Produktion und seinen Säure-Schutz benötigt aus dem Blutkreislauf.

 

Die Zellen die aus den Grundstoffen Chlor und Wasserstoff die Magensäure (Chlor-Wasserstoffsäure) erzeugen nennen wir Protonen-Pumpen, wie ich zuvor schon anmerkte.

 

Jedes Mal wenn aus dem Blutkreislauf Wasserstoff oder Chlor den Protonen-Pumpen des Magens zugeführt wird, wird auf diese Weise dem Blutkreislauf, Chlor und freier Wasserstoff entzogen, um Magensäure zu bilden.

 

Dieses führt auf natürliche Weise auf der einen Seite zu einer Blut-Entsäuerung, dafür im Magen zu einer Säure-Anreicherung.

 

Der Magen ist somit eine richtige Säure-Zentrale in dem die höchste Säure-Konzentration des Organismus vorliegt.

 

Hier machen sich auch oft die ersten Anzeichen (Symptome) eines verschobenen SBG bemerkbar.

 

Anmerkung Anfang:

Das Säure-Basen-Gleichgewicht ist immer das Fundament unseres Organismus.

Wenn dieses verschoben ist muss man nur noch heraus finden welcher Veränderungsfaktor hierfür verantwortlich war, dann kennt man die Grund-Ursache.

Anmerkung Ende

 

Zu viel freier Wasserstoff und Chlor (Säuren) haben zwangsläufig eine Erhöhung der Menge und der Konzentration der Magensäure zur Folge.

 

Diese Säure steht dann den Basen (Alkalien), die entsprechende Schleimhautzellen ebenfalls aus dem Blutkreislauf gewinnen gegenüber.

 

Wenn die Mengen von Säure und Basen ein Gleichgewicht bilden ist unser Magen samt seiner Schleimhäute gesund.

 

Anmerkung Anfang:

Die Neutralisierung der Magensäure durch NaHCO3 und Pepsin ist ein kontinuierlicher Vorgang und ein ständiger Kreislauf, weil das Neutralisierungs-Produkt der gesamten Stoffe ob mit oder ohne Nahrung ständig in den Darmtrakt gelangt von wo es wieder in den Blutkreislauf gegeben wird und so den Zellen wieder zur Verfügung steht.

Anmerkung Ende

 

Gerät die Magensäure-und die Alkalien-Menge hingegen in ein Ungleichgewicht, wenn z.B. die Säure-Konzentration gegenüber den Basen der Magenschleimhaut zu groß geworden ist, kann die im Verhältnis zu kleine Basen-Schutzschicht der Magenschleimhaut ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen, sie wird weg neutralisiert und die Magenschleimhäute werden durch die Säure geschädigt.

 

Sodbrennen im Magen und Reflux von Säure aus dem Magen in die Speiseröhre sind nicht nur unangenehme, sondern auch überaus gefährliche Symptome dieser Gleichgewichts-Verschiebung.

 

Die Basen des Magens bestehen aus Pepsin und Natriumbikarbonat die der Chlor-Wasserstoff-Säure gleich gewichtig gegenüber stehen um Schäden zu verhindern.

 

Der Magen ist so wie alle Organe ein eigenes Säure-Basen-System welches vom Gesamtsystem gespeist wird.

 

Wenn hier chronische Gleichgewichtsverschiebungen in Richtung Säure entstehen, ist dieses immer ein Indiz/Symptom für eine Verschiebung des SBG.

 

Darüber hinaus haben Alkalien noch die wichtige Funktion die Speisen im Magen mit diesen Stoffen, neben der Säure anzureichern damit die Nahrung im Darm gespalten und verstoffwechselt werden kann.

 

Es ist ein Irrglaube das lediglich die Magensäure für die Nahrungsauflösung (Spaltung) sorgt.

 

Sodbrennen und Reflux, aufsteigen der Magensäure in die Speiseröhre, führen in Folge zu erst unangenehmen und später gefährlichen Säure-Schäden an den Schleimhäuten von Magen und Speiseröhre, folgend dann auch zu Schäden der Darmschleimhäute, die sollte der Mensch lange genug leben immer auch zu Krebs führen.

 

Befindet sich zu viel Chlor-Gas und zu viel freier Wasserstoff im Blut, steigt zwangsläufig auch die Magen-Säure-Produktion im Magen, denn die Protonen-Pumpen kennen keinen Feierabend.

 

Da der Magen für sich gesehen auch einen chemischen Lebensraum darstellt, der ein in den Säure-Bereich verschobenes SBG haben sollte, ziehen die basischen Zellen in den Magenschleimhäuten vermehrt Natriumbikarbonat aus dem Blutkreislauf um das genetisch feststehende Gleichgewicht zwischen Säure und Basen im Magen wieder herzustellen.

 

Dem Blut wird im gleichen Maße des Säure-Anstiegs im Magen, das Natriumbikarbonat aus dem Blut entzogen, welches aber unbedingt für die Aufrechterhaltung des Lebens- notwendigen Blutkarbonat-Puffers benötigt wird, um z.B. die im Stoffwechsel entstehende Milchsäure abbauen zu können um dort den innerlichen Zelltod zu verhindern der dann auch zu einer Säure-Anreicherung im Blut führt.

 

Die Protonen-Pumpen verarbeiten was das Blut an Wasserstoff und Chlor hergibt, wie die anderen im Magen befindlichen Zellen das Natriumbikarbonat.

 

Derzeit wird medizinisch eine Magenübersäuerung medikamentös dadurch verhindert, in dem die Protonen-Pumpen daran gehindert werden Wasserstoff und Chlor zur Magensäure zu verbinden.

 

Auch dieses Medikament habe ich über 20 Jahre regelmäßig einnehmen müssen, mit zuletzt höheren Dosen weil 20mg nicht mehr ausreichten die Protonen-Pumpen bei ihrer Säure-Produktion zu bremsen.

 

Nicht nur Protonen-Pumpen-Hemmer trugen für meine persönliche Gleichgewichtsverschiebung eine Mitschuld, sondern alle Medikamente die ich im Laufe meiner Jahre verordnet bekam.

 

Ob Blutdrucksenker wie ACE-Hemmer, Beta-Blocker oder Blutverdünner, Gicht-oder Diabetesmittel, Päckchen für Päckchen hat hierzu beigetragen.

 

Alles in Allem hat es unter dem Strich auch etwas positives wie mein Leben verlaufen ist, denn ohne diesen Verlauf hätte es niemals meine Theorien gegeben.

 

Bestimmung, Schicksal oder Gottes Lenkung, ich kann nicht sagen warum mein Weg hin zu meinen Theorien führte, nur dass er dahin führte.

 

Eine durchaus angenehm schnell spürbare Säure-Entlastung des Magens durch Protonen-Pumpen-Hemmer hat aber einen schwer wiegenden Haken (Nebenwirkung).

 

Dieser Nebenwirkung führt dazu, das dem Blut nun keine Säure und kein Chlor-Gas mehr entzogen wird.

 

Das Blut wird infolge Mangels Säure-Entzug des Magens stetig über säuert ohne das der Magen noch Symptome einer Übersäuerung zeigt, jedenfalls die ersten paar Behandlungsjahre.

 

Ferner kann das im Blut befindliche Chlor-Gas das überwiegend mit dem Kochsalz in uns gelangt, seine Zell-schädigenden Wirkungen frei entfalten.

 

Treffend nennt die Pharmaindustrie diese Medikamente deshalb auch Protonen-Pumpen-Hemmer.

 

Diese werden unter den verschiedensten Markennamen vertrieben die ich aus verständlichen Gründen nicht benennen darf.

 

Die Folge oder Nebenwirkung dieser medikamentösen Behandlung ist, dass im Blut überschüssiger Wasserstoff und Chlor nun nicht mehr als Säure in den Magen gelangt sondern im Blut verbleibt.

 

Der Verbleib der Wasserstoffsäure im Blut führt dort zu einer Absenkung des Blut-PH-Wertes und somit zu einer Blut- Übersäuerung.

 

In deren Folge sterben Zellen den inneren und äußeren Zelltod und es treten alle nur denkbaren Erkrankungen auf.

 

Protonen-Pumpen-Hemmer sind nun bis 20mg Wirkstoff vor kurzem freigegeben worden und nicht mehr verschreibungspflichtig.

 

Wie schädlich dieser Wirkstoff für unseren Organismus ist belegt eine Studie in der in England 150.000 Probanden Teil nahmen.

 

(Näheres können Sie auch in meinem Buch über ZIVILISATIONSKRANKHEITEN nachlesen, www.deutschlandistkrank.de

 

Dass das SBG funktioniert wie ich hier ausführe, beweist diese Studie ganz eindringlich.

 

Aber nicht nur für Artrose oder Osteoporose zeigen sich die Protonen-Pumpen-Hemmer über das Verschieben des Säure-Basen-Gleichgewichtes mit verantwortlich, sondern für alle uns bekannten Krankheiten, von Awie Alzheimer bis Z wie Zellwucherung (Krebs).

 

Nicht nur Medikamente, sondern alle Umweltgifte oder unsere Ernährung spielen eine Rolle für das Säure-Basen-Gleichgewicht und die hierdurch entstehenden Erkrankungen.

 

Unser Lebensraum ist incl. der Umweltgifte die Hauptversorgungsader aller Stoffe die wir aufnehmen.

 

Wie die Erde unseren Lebensraum darstellt ist jeder einzelne von uns nicht nur ein Mensch sondern auch ein Lebensraum für Zellen, Pilze, Bakterien etc.!

 

Wenn sich das SBG der Erde verändert, verändern sich auch die Lebens-Bedingungen für alles in ihm befindliche Leben.

 

Es verändert sich jedes einzelne spezifische SBG

Solche Veränderung bewirkt nicht nur eine chemische Verschiebung sondern auch eine Verschiebung der Lebensformmengen zu einander.

 

Egal worin sich eine Übersäuerung ursächlich begründet, in einem saureren Magen z.B. vermehren sich Bakterien (Heliobacter Pylori), die ihre Lebensgrundlagen eher in einem saureren Milieu finden.

 

In einem weniger sauren Magen finden sie keinen optimalen Lebensraum vor, sind deshalb nicht in nennenswerten Mengen anzutreffen.

 

Dieses Prinzip gilt nicht nur für den Magen sondern für unseren gesamten Organismus.

 

Der Säure bedingte Zelltod bewirkt nun einen Rückgang bestehenden Mikrolebens und eine Ausbreitung von Lebensformen die ihrerseits vom Zelltod leben.

 

Auch dieses ist ein unabdingbares Abhängigkeitsverhältnis, verschiebt sich das SBG, verändern sich die Lebensformen mit der Verschiebung.

 

Dieses Prinzip gilt nicht nur für uns sondern für jedes Leben und die Erde oder sonstige Planeten, in denen das Säure-Basen-Gleichgewicht eine Rolle spielt.

 

Das vermehrte Auftreten z.B von Magen- oder Darmbakterien, Pilzen oder sonstigen Lebensformen zeugt grundsätzlich immer gleichzeitig auch von Gleichgewichtsverschiebungen, die sich immer in den Säure-Bereich vollzieht und wieder zurück wenn es gelingt das Gleichgewicht wieder herzustellen.

 

Solche biologischen Verschiebungen verändern dann natürlich auch unseren normalen und gesunde Stoffwechsel zwangsläufig und zusätzlich in einen für uns weniger guten Bereich.

 

Denken Sie an einen übersäuerten Speisebrei der aus dem Magen in dem Darm geleitet würde.

 

Dieser saure Speisebrei würde die Darmzellen, nützliche Darmbakterien und Pilze schädigen weil der Darm nicht über ausreichend Bikarbonat produzierende Zellen verfügt die mit einer puffernden Schleimhautschicht die Darmwände vor Säuren schützen könnten, wie der Magen es tut.

 

Nicht nur die Darmchemie und der pH-Wert verändert sich mit der Säure, sondern der gesamte Stoffwechsel der Darmzellen der nur unter Mithilfe der Bakterien und Pilze in richtigen Verhältnissen zueinander seine Aufgabe voll erfüllt.

 

Aus Sicht der Nahrungsaufnahme bezüglich des Säure-Basen-Gleichgewichtes ist alles was wir als Nahrung aufnehmen mehr oder weniger sauer bzw. mehr oder weniger basisch.

 

Die pH-Bilanz dessen was wir am Tage in den Organismus einbringen und Ausscheiden und was im Stoffwechsel selber entsteht, entscheidet zu einem gewichtigen Teil mit darüber, ob er Basen- oder Säure-Reserven verbraucht.

 

Die Summe der einzelnen Tagesbilanzen aus allen Aufnahme- und Entstehungsquellen zu Lasten der Basen (Alkalien) ergeben unter dem Strich ob und wie viel wir in einem Jahr über säuerten und damit Sicht- oder messbar gealtert, oder erkrankt sind.

 

Ein täglicher Mangel von 100 mg Natriumbikarbonat zum Beispiel führt in einem Jahr zu einem Gesamtmangel von 36,5 Gramm, bei einem Mangel von 1 Gramm sind es im Jahr schon 365 Gramm die unserem Organismus fehlen und bei 10 Gramm wären es schon 3,65 Kg.

Dieses ist eine gewaltige Menge die sich im SBG als Zelltod bemerkbar macht, weil diese Menge aus den chemischen Bestandteilen der Zellen gepuffert werden muss.

 

So ist es kein Wunder das wir altern und erkranken, es ist aber auch kein unabwendbares natürliches Ereignis.

 

Es ist unter normalen Umständen wirklich nur die Säure die uns gefährlich wird.

 

Basen-Schäden können nur durch Dauererbrechen (Säure-Verlust=Basen-Überschuss) oder durch verschlucken von größeren Mengen an Laugen erfolgen.

 

Selbst größere einmalige Mengen an NaHCO3 z.B. 20 Gramm führen nicht zu Schäden wie bei der Säure.

 

Die Bilanz unserer Nahrungsaufnahme unabhängig von den anderen Einflüssen ist fast immer sauer.

 

Eine saure Nahrungsbilanz plus der anderen negativen sauren Einflüsse bedeutet das sich weniger Basen und mehr Säuren im Organismus befinden.

 

Dieses führt zu einem langsamen aber kontinuierlichen Absinken des pH-Wertes der zum inneren wie äußeren bedingten Zelltod im Organismus führt.

 

Einer dieser anderen negativen sauren Einflüsse bedingt sich aus unserem eigenen Stoffwechsel weil Säuren in unserem Organismus selber entstehen.

 

Eine, dieser im Organismus entstehenden Stoffwechselsäuren, ist wie ich schon anmerkte die Milchsäure, die in unserem Organismus als Stoffwechselabfallprodukt der Muskel- und Organzellen entsteht.

 

Ein geringer Anteil der Milchsäure dient den Zellen, unter fehlen des Sauerstoffes als Startenergie und der überschüssige Teil muss unbedingt entsorgt werden, damit die Zellen nicht über säuert und zerstört werden.

 

Milchsäure ist eine molekulare Verbindung und besteht aus Laktat und Wasserstoff mit einer insgesamt sauren Bilanz.

 

Auch hier bindet und neutralisiert Laktat, welches als Base wirkt, die Wasserstoffsäure und sorgt in der Bilanz für ein in den Säure-Bereich verschobenes Gleichgewicht.

 

Wenn in unserem Blut Laktat-Werte gemessen werden, können die Milchsäure-Werte nicht direkt festgestellt werden, weil die Wasserstoffatome nicht mehr direkt am Laktat gebunden sind sondern sich frei im Wasser befinden.

 

Die ehemalige Bindung von Laktat und Wasserstoff hat im Blut-Wasser zu einer chemischen Trennung (Lösung) der Milchsäure geführt, diese ist nun Bestandteil aller im Wasser/Blut befindlicher Stoffe.

 

Messbar von der Milchsäure ist nur noch das Laktat als chemischer Stoff, die freien Wasserstoffatome sind lediglich nur noch über den Blut-pH-Wert zu erkennen.

 

Natürlich weiß man wie viel Laktat zu den freien Wasserstoffatomen gehört und man könnte theoretisch die Milchsäure-Wasserstoff-Molekül-Menge bestimmen, die in der Gesamtmenge des freien Wasserstoffes im Blut enthalten ist.

 

Dieses macht aber keinen wirklichen Sinn weil nur die Gesamtmenge aller freien Wasserstoffatome den pH-Wert im Blut bestimmen und die Wasserstoff-Molekül-Anteile der Milchsäure nur einen Teil des PH-Wertes ausmachen.

 

Über den messtechnischen Laktat-Umweg erkennt man das zu viel freier Wasserstoff im Blut ist, denn Laktat an sich ist als Base ein Säure-Binder.

 

Laktat hat wegen seiner langsameren Reaktionszeit das Natriumbikarbonat in der Intensiv-oder Notfallmedizin als sofort Säure-Senker abgelöst, weil es nicht so schnell mit Säuren reagiert wie NaHCO3 und es somit nicht zu Schock artigen Todesfällen kommt, weil die Gleichgewichtsbestrebungen zu schnell ablaufen.

 

Diese Schock-artigen Todesfälle durch NaHCO3 können aber nur geschehen wenn NaHCO3 direkt in den Blutkreislauf eingeführt wird, über den Verdauungstrakt ist immer eine langsame Aufnahme ohne schädliche Auswirkungen gewährleistet.

 

Das Laktat selber als halber Bestandteil der Milchsäure, wird mit Hilfe der Bikarbonate (HCO3) verstoffwechselt und abgebaut, genauso wie Bikarbonat sich auch mit Wasserstoff bindet und hieraus die Kohlensäure werden lässt die wir ab atmen, aus pupsen oder aus rülpsen können.

 

Die Bindung aller Säuren ans Bikarbonat bewirkt im Grunde erst die Umwandlung aller Säuren zur Kohlensäure (Wasserstoffsäure) und zum CO2.

 

Dieser Vorgang ist die wichtigste Stufe im SBG und macht unser Leben erst möglich weil Kohlensäure und CO2 zum größten Teil über die Lungen ab geatmet werden können und die Verstoffwechselung über die anderen Organe wesentlich vereinfacht wird.

 

Ein zu hoher anhaltender Anteil an Laktat im Blut zeugt neben der Erkenntnis von einer zu hohen Wasserstoff-Säure-Konzentration dann gleichzeitig von einem Mangel an Alkalien-Bikarbonaten.

 

Bikarbonat bewirkt auch in den Organen den Stoffwechselabbau von Säuren und Giften wie Chlor und deren ehemaligen Bindungspartnern, die nicht in genetisch festgelegten Mengen in unseren Organismus gehören.

 

Alkalien und die daraus mit der Wasserbindung entstehenden Bikarbonate bilden somit die Stoffe, die in unserem Chemiewerk Organismus alles aus dem Weg räumen was uns gefährlich werden kann.

 

Die Hauptaufgabe unseres SBG besteht also darin Nahrungs- und Stoffwechsel bedingte Säuren und Gifte so wie deren Bindungspartner abzubauen und den Lebens erhaltenen Blut-pH-Wert aufrecht zu erhalten.

 

Den Hauptanteil dieser Arbeit verrichtet dabei Natriumbikarbonat weil es mit über 94 % unter allen Alkalien im Blut den größten Anteil stellt.

Deshalb ist auch der Bikarbonat-Anteil von allen gelösten Alkalien fast ausschließlich aus der Natrium-Lösung geben.

 

Natürlich bedingte Gleichgewichtsverschiebungen entstehen größten Teils in unseren Organen selber.

 

Diese produzieren während ihrer Tätigkeit die größte Menge an Milchsäure die zeitnah über den Blut-Karbonat-Puffer abgebaut werden kann, wenn der Karbonat-Puffer aufgefüllt ist und somit der Blut-pH-Wert bei pH 7,44 liegt.

 

Weitere innere Zell-Milchsäure entsteht durch körperliche schwere Arbeit oder intensiven Sport.

 

Fehlt Natrium-Bikarbonat im Blut oder haben wir mehr Säuren über die Nahrung aufgenommen die schon den Bikarbonat-Puffer geschmälert haben, kommt es zu einem Anstieg der Milchsäure im Blut der über den Laktat-Wert-Umweg festgestellt werden kann.

 

Dieses bedeutet auf der anderen Seite das wir insgesamt zu viel freie Wasserstoffatome im Blutkreislauf im Verhältnis zu den Alkalien und deren Bikarbonaten haben, die dann zu einer Blutübersäuerung und diese zu einem massigen Zelltod führt, sollte dieser Zustand zu lange bestehen.

 

Im Normalfall ist zu über 94 % der Blut-Natrium-Bikarbonat-Puffer in der Lage die im Stoffwechsel entstehenden Säuren zu binden und zu neutralisieren wenn wir genügend Natrium/Kalium im Blut hätten.

 

Die Auflösung der Karbonat-Reserven aus den chemischen Bestandteilen der toten Zellen um die Säuren zu neutralisieren soll die lebensnotwendige Ausnahme sein und nicht die Regel.

 

Innerhalb von ein paar Stunden, maximal Tagen sollte so ein Ausnahmezustand des Säure-Angriffs und des Zellsterbens beendet sein.

 

Die Basen-Reserven aus den toten Zellen haben dann die freien Wasserstoffatome gebunden und neutralisiert.

 

Wenn der Blutkarbonat-Puffer insgesamt in Ordnung ist bzw. über die Nahrung oder Nahrungsergänzung wieder aufgefüllt wurde, kann der Zelltod verhindert werden.

 

Dann können durch Säure abgestorbenen Zellen anschließend durch neue Zellen zeitnah wieder ersetzt werden.

 

Geschädigtes Zellgewebe wird fast wieder in den gleichen Zustand versetzt wird wie vor dem Zell-Säure-Schaden.

 

Geflickt ist nicht neu, das erkennen wir an der Narben-Bildung, deshalb ist es immer besser einem Schaden vorzubeugen als zu heilen.

 

Unser SBG spielt sich einerseits im Blut ab und andererseits in den vom Blut versorgten Zellen.

 

Alles zusammen stellt unser gesamtes SBG dar, dass die einzelnen SBG mit den notwendigen Stoffen versorgt.

 

Das Blut fungiert als schnelles Reaktions- und Ausgleichsmedium und die festen Organ-Zellen als Reserve die das Blut puffern wenn es in diesem zu Engpässen kommt.

 

Es ist nicht anders als in den Meeren wo die gelösten Alkalien für eine schnelle Regulierung sorgen und die festen wie z.B. die Korallenriffe als Reserve parat stehen.

 

Jeder Mensch könnte über einen vernünftigen Blut-Karbonat-Puffer verfügen, wenn eine genügende Alkalien-Zufuhr, eine ausgewogene körperliche Betätigung und geeignete Umweltbedingen (bes. Atmosphäre) in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen würden.

 

Jeder einzelne der vorgenannter Einfluss- Faktoren kann demnach für eine Verschiebung in den Säure-Bereich verantwortlich sein.

 

Bewegung durch körperliche Arbeit scheidet aber, wegen der zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmittel, für die meisten Menschen von ZIVILISATIONSGESELLSCHAFTEN in heutiger Zeit aus.

 

Lediglich Leistungssportler oder die restlichen Schwerarbeiter erfahren einen Säure bedingten Zelltod, der bei ausreichendem Karbonat-Puffer wieder ausgeglichen oder verhindert werden kann.

 

Gefährlich wird so eine Verschiebung des SBG wenn der Blut-Karbonat-Puffer nicht mehr in der Lage die anfallende Säure-Menge zeitnah zu neutralisieren.

 

Dann sterben einige von Ihnen auch in Ausübung ihrer Sportart oder Arbeit den plötzlichen Säure-Tod, dem Herzversagen weil die Kalium-Natriumpumpe Mangels dieser Alkalien nicht mehr funktioniert.

 

Da dieses häufiger geschieht, ist dieses auch ein Indiz dafür das die SBG kein solides Fundament mehr bilden, weil sich die Milchsäure, die ohne große Bewegungsanstrengungen in den Organen entsteht, nicht schnell genug abbauen kann.

 

In der Bilanz sehen Leistungssportler, trotz muskulär guter Statur, überdurchschnittlich älter aus als gleichaltrige nicht Leistungssportler.

 

Menschen die schwere körperliche Arbeit verrichten, zu viel Alkohol trinken, harte Drogen nehmen oder Rauchen, ergeht es wie den Leistungssportlern oder Schwerarbeitern, bei allerdings weniger muskulär guter Statur.

 

Diese sehen durch den chemischen bedingten Zelltod ebenfalls viel älter aus als der Durchschnitt, der nicht so Drogen abhängig ist.

 

Altern durch physikalische oder chemische Ereignisse, es macht keinen Unterschied wo durch ein Zelltod verursacht wird.

 

Eine Vielzahl abgestorbener Zellen die nicht ersetzt werden können, weil z.B.die Alkalien fehlen und der PH-Wert hierdurch gefallen ist, führt immer zu einer Alterung/Krankheit.

 

Schon normales Bewegungsverhalten schädigt minimal physikalisch die Zellen durch Druck und Reibung.

 

Selbst bei Bewegungslosigkeit im Sitzen oder Liegen werden Zellen durch den entstehenden Druck auf die Berührungspunkte der Zellen geschädigt.

 

Je weniger Druck oder Reibung auf die Zellen ausgeübt wird, desto geringer fällt der physikalische Schaden aus.

 

Dieses ist z.B. auch ein Dilemma für Über-Gewichtige, die sich auf der einen Seite wegen ihrer Körperfülle zu wenig bewegen können, ständig sitzen oder liegen und auf diese Weise ohne viel Bewegung, alleine durch den ausgeübten Druck für einen Zelltod sorgen.

 

Jeder Schritt, jede Bewegung wird zur Qual weil Knorpel und Knochen schon geschädigt sind, durch zu großen Druck weiter geschädigt werden und weil die Muskelzellen schon weitgehend in Fettzellen umgewandelt wurden die dann als Stütze fehlen.

 

Fettzellen verbrauchen weniger Energie als sie über den Isolations-Effekt erhalten.

 

Ferner stellen sie eine Energiequelle in Reserve da.

 

Im Gegensatz zu Muskelzellen unterstützen Fettzellen das Knochengerüst nicht sondern belasten es mit ihrem Gewicht.

 

Dennoch erfüllen sie wichtige Aufgaben im Organismus.

 

Fettschichten isolieren den Körper wie die Dämmschicht eines Hauses, einer Robbe etc..

 

Immer weniger Energiezufuhr reicht aus um die Kerntemperatur des Organismus aufrecht zu erhalten, dieses ist für ein Haus gut aber wir wollen ja Energie verbrauchen damit wir nicht zunehmen.

 

Normal kommen stark Über-Gewichtige mit ca. 1000 Kilokalorien oder weniger aus um alle Körperfunktionen aufrecht zu erhalten ohne dabei abzunehmen.

 

Hinzu kommt, dass Sie ihre Schlankheitsbemühungen nicht einmal mit Bewegung, mangels Organ- und Knorpel-Schäden, ausreichend unterstützen können.

 

Somit ist die wissenschaftliche Ansicht einer Diskussion würdig, den täglichen Kalorien-Bedarf vom Körpergewicht abhängig zu machen.

 

Selbst wenn wir nur zu 70 % aus Wasser bestehen würden, bedeutet dieses doch dass ein Mensch der 70 Kg wog und 30 Kg zunahm, in dem 30 Kg Gewichts-Zunahme-Paket mindestens 21 Kg Wasser enthalten ist.

 

Maximal sind neben den 21 Kg Wasser dann lediglich 9 Kg Fett an unserer Gewichtszunahme beteiligt.

 

Wenn Fett wegen seiner geringeren Dichte als Muskelgewebe nun noch mehr Wasser aufnimmt wie dieses oder das Bindegewebe sich weiter dehnen muss wegen der Gewichtszunahme bedingten Umfang-Erweiterung, bietet es noch mehr Platz als Wasserspeicher.

 

Dann würde der Fettanteil in den 30 Kg noch geringer ausfallen als 9 Kg Fett, weil der Gewebe-Wasseranteil noch höher wäre.

 

Das Wasser nun direkt Kalorien benötigt wie Organ- oder Muskelzellen kann ich momentan nicht nachvollziehen außer das es warm gehalten werden muss, wie das Fett.

 

Hierzu hätte ich dann wohl Ernährungswissenschaft studieren müssen um zu solchen Schlussfolgerungen zu kommen.

 

Beim Übergewicht kommt es aber nicht nur zu physikalischen Zellschäden, sondern auch zu Chemischen, wie bei allen Aktionen folgen auch Reaktionen, welche immer in beiden Richtungen ablaufen können und immer beide gleichzeitig für das Übergewicht eine große Rolle spielen.

 

Über-gewichtige befinden sich in einem richtigen Teufelskreis des chemischen und physikalischen Zellzersetzungsprozesses, der neben einer wesentlich kürzeren Lebenserwartung auch zu einer schlechten Lebensqualität führt.

 

Über-gewichtigen sieht man im Gegensatz zu unter- oder normal Gewichtigen den Alterungsprozess nicht so an weil das zerstörte Haut- und Bindegewebe schön durch Eigen-fett unter- und über polstert wurde.

 

Innerlich kann man eh nicht erkennen wie es um die Knochen, Knorpel und Muskeln bestellt ist denn alles ist mit Haut und einer ordentlichen Fettschicht verpackt.

 

Die Oberhaut sieht oft auch schön glatt aus wie nach einer Hautstraffung was ja auch so ist, Fett polstert die Unterhaut auf.

 

Schönheitschirurgen bereinigen ja auch Falten durch Hautentfernung oder Eigenfett-Unterspritzung, Über-Gewichtige durch tägliche Nahrungsaufnahme über 1000 Kilokalorien.

 

Über-Gewichtige verlieren immer, durch die physikalischen als auch die chemischen Einflüsse, die sich gegenseitig hoch schaukeln, immer viel mehr Zellen als ersetzt werden können.

 

Da unser Organismus uns nicht mitteilen kann was ihm an chemischen Stoffen fehlt um den Zelltod auszugleichen, signalisiert dieser uns lediglich durch Hunger dass wir Nahrung aufnehmen sollen, in der Hoffnung dass das Richtige schon dabei sein wird.

 

Der Hunger treibt es rein ohne die Stoffe, aufzunehmen zu können die dringend für die Zellerneuerung benötigt werden.

 

Anmerkung Anfang:

In den ZIVILISATIONSGESELLSCHAFTEN werden die Menschen immer Dickleibiger, dieses gilt ins besondere auch schon für die Kinder.

Selbst Babys sich heute viel größer und schwerer als noch vor 40 Jahren und dieses liegt nicht alleine an zu großer Nahrungszufuhr.

Anmerkung Ende

 

Viele Gewichtsabnahmen scheitern auch deshalb, weil eine Kalorien-Zufuhr über einen längeren Zeit-Rahmen so viel Disziplin erfordert, die den meisten leider verständlicher Weise fehlt.

 

Selbst wenn es ihnen gelingt diesen Kraftakt über längere Zeit aufzubringen, sorgt der Jo-Jo-Effekt als bald, wegen der gleichen Ursachen die zum Übergewicht führten, wieder zum Übergewicht.

 

Wenn Säure am Übergewicht beteiligt ist und in welchem Anteil auch immer zu diesem Beitrug, wird unser Organismus immer nach Nahrung durch ein Hungersignal auf sich aufmerksam machen weil er dringend Basen-Alkalien benötigt, insofern wird ein Über-gewichtiger Essen weil es ihm sein Organismus vorschreibt.

 

Leider kann er uns dieses nicht so direkt mitteilen welche Alkalie er zur Säure-Reduzierung benötigt.

 

Dafür haben wir aber auch ein Gehirn bekommen dass wenn es mit entsprechenden Informationen (Wissen) versorgt wurde, uns sagen kann welche Nahrung denn nun zu einem Säure-Abbau führt.

 

Das Problem ist aber, dass ein übersäuerter Organismus die Hirnleistung drastisch herabsetzt.

 

In dem Maße wie die Hirnleistung abnimmt übernehmen die Gefühle und nicht der Verstand das Kommando unserer Handlungen.

 

Schauen Sie sich um, an Hand der ganzen Call-Center, der Werbung, des Managements oder deren Mitarbeiter, ihrer Nachbarn etc., sind die gefühlsmäßigen Handlungen die jeder logischen Hirnleistung entsagen überall feststellbar.

 

Unser Niveau ist mit der Atmosphären-CO2-Erhöhung im gleichen Maße den Bach runter gegangen wie unser pH-Wert.

 

Insofern kann ich den Marcel Reich Ranicki nur all zu gut verstehen dass er anhand einer solchen Niveau-Losigkeit seinen Fernsehpreis nicht annehmen wollte.

 

Es ist schon soweit fortgeschritten dass nicht einmal der Kunde mehr König ist, sondern lästig ist wie eine Stubenfliege.

 

Man möchte am liebsten nur sein Geld ein sacken ohne dafür Leistungen erbringen zu müssen.

 

Geld zu verdienen ist ja auch zum Selbstzweck geworden weil jeder von und begriffen hat das Aktien oder Bankguthaben wie andere Anlageformen auch den Zweck erfüllen ohne Arbeit Kapital zu vermehren, jedenfalls wenn es gut läuft.

 

Das nicht alle ohne Arbeit/Leistung nur Geld verdienen können haben die Welt-Wirtschafts-Krisen bisher schon verdeutlicht obwohl wir es uns alle so von Herzen wünschen würden dass es auch ohne Arbeit funktioniert.

 

Anmerkung Anfang

Geld ohne Arbeitsleistung bedeutet im Gegenzug das die Gesamt-Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt wird, weil zu viele nicht mehr Arbeiten Arbeit ist als körperliche Tätigkeit zu verstehen und nicht den Arsch im Büro, der Versicherung oder Bank platt zu sitzen.

Dieses Prinzip der Geldvermehrung ohne Arbeit führt zusätzlich zu dem Gefühl, dass diejenigen die noch arbeiten und damit die eigentliche Wirtschaft in Schwung halten weil alle anderen ja mit verdienen, mit 10 Euro einfach zu viel bekommen.

Dieses Gefühl ist ja auch berechtigt wenn man das aus dem Blickwinkel derjenigen betrachtet die nicht arbeiten.

Manager die sich selber mehrere Millionen im Jahr für das ARSCH PLATT SITZEN in die eigene Tasche stecken, fordern deshalb aus ihrer Sicht berechtigt dass eine Arbeitsstunde derjenigen, die die gesamte Arbeitslast tragen, weshalb das Geld überhaupt da ist was sie sich in die Taschen stecken, dass diese Arbeitsstunde höchsten mit 5 Euro oder besser noch mit einem Euro bezahlt wird.

Dieses ist ja auch gesetzlich okay weil der Rest der zu Lebensunterhalt benötigt wird ja vom Staat getragen wird.

Denken Sie jetzt nicht dass der Kapitalismus schlecht ist, der ist nicht anders als Kommunismus oder jede sonstige Form weil diese Formen durch Menschen gelebt und erfüllt werden und diese sind so gut oder schlecht wie es ihr SBG zulässt.

Anmerkung End

 

Nicht arbeiten, viel Geld verdienen, SAUFEN, FRESSEN, F...., konsumieren und unseren Lebensraum zerstören bis der Arzt kommt, das ist unser Lebensinhalt geworden.

 

Unser Verhalten, unsere Lebensweise ist es, die zur Zerstörung unseres Lebensraumes und zu unseren Krankheiten führt, die wir ZIVILISATIONSKRANKHEITEN nennen.

 

Die Jugend giert nach Party-Stimmung, Ballermann und Ski-sause, weil sie diesem Chaos entfliehen und einfach mal abschalten wollen, wobei der Alkohol mehr als verträglich, dabei helfen soll.

 

Sie fliegen eine oder zwei Wochen zum Ballermann um in einem Dauer-Besäufnis laut grölend noch auf dem Hin-oder Rückweg zu den Besäufnis-Stätten durch die Straßen zu ziehen und ihre Kotz-Spuren zu hinterlassen.

 

Nicht das Sie mich falsch verstehen, ich habe nichts gegen Musik und Ausgelassenheit, auch nichts gegen Alkohol, aber auch diese Vergnügungen müssen sich in einem Gleichgewichtsverhältnis zu den anderen und ernsteren Dingen des Lebens verhalten und dürfen nicht zum Selbstzweck und Lebensinhalt werden, weil unser Gehirn nichts anderes mehr vollbringen mag.

 

Was unser Leben bedingt, haben wir schon seit sehr lange Zeit aus unserem Gehirn ausgeblendet, weil es mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten und der Zeit die wir wegen der Arbeit aufwenden müssen, um unseren Wohlstand zu verbessern oder zu erhalten, schon arg über strapaziert ist.

 

Das scheint wohl der Preis dafür zu sein in einer ZIVILISATIONSGESELLSCHAFT leben zu dürfen oder müssen, auch wenn manche nun denken, es zwingt dich ja keiner, geh doch zu den Eingeborenen.

 

Ich schweife schon wieder vom SBG ab, doch die vorherigen Zeilen haben ja indirekt auch damit zu tun weil unsere Handlungen schließlich von unserem Gehirn bestimmt werden welches ebenfalls von einem intakten SBG abhängig ist.

 

Deshalb wieder zurück zum Thema warum wir Hunger bekommen und nicht wissen was unserem Organismus durch die Nahrungsaufnahme zugeführt werden sollte um der chronischen Übersäuerung Einhalt zu gebieten.

 

Unser Körper filtert aus der zugeführten Nahrung die benötigten Stoffe heraus wandelt sie in Energie um und legt den nicht benötigten Rest in Form von Fettzellen an, die genau so wie die durch Säure oder Gifte abgestorbenen Zellen, in die Reservehaltung also ins Fettdepot wandern.

 

Die durch zu großes Nahrungsangebot (über 1000 Kilokalorien) erzeugten Fettzellen gesellen sich dann zu denen die aus dem Zelltod der über säuerten Zellen durch entsprechende Verstoffwechselung oder dem physikalischen Zelltod hervorgegangen sind.

 

Diese Reservehaltung ist genetisch bedingt und hat zum Überleben komplexer Spezies beigetragen weil ein ständiges Nahrungsüberangebot im Schöpfungsplan nicht vorgesehen war.

 

Unsere Ernährung wäre allerdings auch ohne die Umweltbelastungen, des durch uns veränderten Lebensraumes, eh nicht in der Lage unser SBG im Lot zu halten.

 

Zum Einen dürften wir keine Nahrung erhitzen, weil sonst alle Bikarbonate in CO2 umgewandelt werden und zum Anderen nehmen wir eh zu viel an Säuren in unserem Organismus auf weil diese uns besser schmecken und erfrischender sind als Alkalien, die metallisch, seifig oder salzig schmecken.

 

Wir essen zu viele Kohlenhydrate (Kohlenstoffwasserverbindungen) die unseren Wasserhaushalt im Organismus beeinflussen weil sich Kohlenstoff gerne mit Wasser bindet und so das Wasser im Organismus hält wie es auch Natrium und Chlor (Kochsalz) gerne machen.

 

Anmerkung Anfang:

Wir sind wohl doch viel mehr Raubtier, als dass wir Pflanzenfresser sind wie wir dachten und denken.

Raubtier passt ja auch viel eher zu unserem Verhalten.

Anmerkung Ende

 

In dem Maße, wie man bei sonst gleichen anderen Verhältnissen, auf Kohle-Hydrate verzichtet und diese durch Eiweiß ersetzt, trägt man zur Entwässerung unseres Organismus und damit zur Gewichtsabnahme bei, zudem wird das Muskel-Wachstum unterstützt.

 

Es ist aber nicht nur überschüssiges Wasser welches dem so Organismus entzogen wird sondern es geht mit Verzögerung auch den Fettreserven an den Kragen.

 

Anmerkung Anfang:

In meinem Buch über ZIVILISATIONSKRANKHEITEN ging ich noch davon aus das wir zu viel Eiweiß und zu wenig Kohlenhydrate zu uns nehmen, diese pauschale Ansicht war so nicht ganz richtig.

Was wir zu uns nehmen müssen ist eng mit dem CO2-Atmosphären-Gehalt verbunden.

In den natürlichen CO2-Spitzenzeiten müssten wie weniger Kohle-Hydrate und in den CO2 schwachen Zeiten mehr Kohle-Hydrate zu uns nehmen um uns ohne Nahrungsergänzung so gesund wie möglich zu ernähren.

Aber der Hauptteil der Nahrung sollte immer aus Eiweiß bestehen.

Einfach pauschale Schlüsse zu ziehen erweisen sich nicht nur bei der Ernährung als Fehler, hierfür möchte ich mich bei meinen Buch-Lesern entschuldigen.

Aber es ist nun mal eine schwierige Angelegenheit neue Theorien zu erstellen wenn das Thema so umfangreich und die Zusammenhänge unendliche Komplexität haben und wenn zudem viele der wissenschaftliche Grundlagen, von denen unzählige selber nicht richtig sind, es einem auch nicht leichter machen.

Insofern entschuldige ich mich auch schon im Vorwege bei den Lesern meiner Theorien, denn auch in denen kann oder wird so etwas vorkommen.

Es ist eben alles erst am Anfang und auch mein Wissen oder meine Erkenntnisse aus diesem Wissen unterliegen einer ständigen Kontrolle Überarbeitung und Erneuerung.

Verstehen Sie bitte meine Theorien als einen fortlaufenden Prozess in dem sich auch noch Änderungen ergeben werden, weil neue Fakten andere Erkenntnisse bringen oder nicht zu Ende gedachte Vorgänge nicht den Endzustand beschreiben sondern einen bestimmten Abschnitt vor dem Ende (Ursache), der um 180 Grad verschoben und damit gegensätzlicher nicht sein kann.

Durch lesen meiner Theorien werden einige von Ihnen, die mir gerne Fehler nachweisen möchten auf diese Punkte stoßen und mir diese Fehler vorwerfen.

Dieses ist auch gut so und richtig und trägt auf jeden Fall zu einer dringend erforderlichen Veränderung bei weil es nach einer Fehlererkennung dann auf jeden Fall weiter in die richtige Richtung zu den Ursachen führt.

Es gibt nichts gutes außer man tut es, etwas tun was falsch ist ist besser als nichts zu tun denn aus Fehlern kann am lernen, aus nichts tun leider nichts.

Anmerkung Ende

 

Sie sehen das nicht nur die Nahrung Einfluss auf unser SBG hat sondern das es sich um ein sehr komplexen Verbund aus vielen Faktoren handelt die alle einen Einfluss haben.

 

So führen Veränderungen unseres Lebensraumes nicht nur direkt sondern auch indirekt, über die Veränderung der Nahrung die ja auch Lebensraum-abhängig ist, zu Veränderungen unseres Lebens und unseres SBG.

 

Je mehr sich unser Lebensraum verändert je mehr beeinflussen uns diese beiden direkten und indirekten Faktoren.

 

Ein PH-Wert veränderter Lebensraum entspricht nicht mehr den genetischen Anforderungen der darin lebenden Spezies.

 

Dieses macht sich durch eine Säure-bedingte schlechte Zellbilanz des Lebens im Lebensraum bemerkbar, egal wie gesund wir uns ernähren oder bewegen.

 

Denn wenn nicht alle abgestorbenen Zellen zeitnah ersetzt werden können weil der Blut-Karbonat-Puffer nicht ausreicht das SBG aufrecht zu erhalten und dieses zu einem Dauerzustand wird, altern und erkranken wir zwangsläufig.

 

Die Zellopferung die auf der einen Seite einen Schaden darstellt, erhält uns auf der anderen Seite unser Leben.

 

Trotz alle dem stellt dieses Zell-Opferungs-System nur einen Notfallplan dar.

 

Wenn man weiß wie man dieses Opferung verhindern kann und trotzdem das SBG im Lot behält, erspart man sich den unnützen Zelltod.

 

Da die Säure unser Grundproblem darstellt an dem wir wenig Einfluss haben, muss man auf der anderen Seite, der Basen-Seite etwas tun.

 

Da die Alkalien die Gegenspieler der Säure sind, muss man darauf achten die Alkalien zu sich zu nehmen, die den Haupt-Alkalien-Puffer des Blutes ausmachen.

 

Wenn der Blut-pH-Wert bei pH 7,44 liegen muss, nützen Säuren oder Basen mit einem spezifischen pH-Wert unter pH 7,44 natürlich nichts, auch wenn schwächere Säuren Stärkere neutralisieren.

 

Ebenso nützen starke Basen wie Kalzium oder Magnesium nichts, weil sie nicht angedacht sind den pH-Wert zu erhalten sondern unsere Knochen und Knorpel zu bilden und nur als Basen-Notreserve geeignet sind.

 

Ein Hauptgrund dafür ist das ein SBG funktioniert, ist das amphotere Verhalten der Bikarbonate sich mit Säuren oder Basen zu verbinden.

 

Deshalb sind Säuren und Basen auf immer und ewig bestimmt in einer Bindung zu leben, genauso wie schwache Säuren und Starke oder schwache Basen und Starke oder wie Frau und Mann, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein können.

 

Diese vorherige Unwissenheit zeugt auch hier wieder vom menschlichen Wesenszug, nur die eine Seite der Medaille zu betrachten oder zu voreiligen Schlüssen zu kommen.

 

Wenn man bedenkt was die Menschen technisch schon alles auf die Reihe brachten, muss ich mich wundern dass alle anderen Seiten der Medaillen bisher noch nicht erkannt, bzw. noch nicht bekannt gemacht wurden.

 

Diese zuvor vernachlässigte Seite der Medaille vom SBG sind die Alkalien.

 

Die gelösten als schneller Blut-Karbonat-Puffer, die ungelösten als Basenreserve des Blut-Karbonat-Puffers.

 

Dieses gilt für die Erde, den Lebensraum Erde den Menschen, den Lebensraum Mensch oder für jegliches Leben.

 

Diese Basen-Reserven sichern und erhalten unser Leben bei herbeigeführten Schwankungen des Säure-Basen-Gleichgewichtes, in dem die Basen-Reserven durch auftretende Säure gelöst werden um eine Übersäuerung zu vermeiden wenn der Blut-Basen-Puffer hierzu nicht ausreicht.

 

Die Zellopferung ist der Preis dafür das wir nicht gleich bei jeder Ernährungs- oder Bewegungs-bedingten Schwankung versterben.

 

Auf der einen Seite entstehen hierdurch Schäden die zu Krankheiten und zum Altern führen, auf der anderen Seite sichert dieses Zellopferungs-System im Säure-Basen-Gleichgewicht unser Überleben.

 

Auch unsere Lebens-Dauer hängt überwiegend von unserem SBG ab.

Unser sichtbares und organisches Alter so wie unsere Gesundheit ist davon abhängig wie schnell der Übersäuerungs-Prozess abläuft.

 

Wenn man dieses organische Alter zugrunde legt und nicht das der Lebensjahre, müsste man die Blut-PH-Werte eines jeden Jahres oder die Blut-Laktat-Werte heran ziehen, deren Werte im pH-Bereich mit zunehmenden Alter kontinuierlich fallen.

 

Der Blut-pH-Wert sinkt demnach kontinuierlich von pH 7,44 Richtung pH 7 und am Lebensende noch darunter, bis das Herz aufhört zu schlagen.

 

Im Gegenzug, mit fallendem pH-Wert steigen die Laktat-Werte von ungefähr 600 mmol auf Werte über 7000 mmol und mit dem Lebensende noch darüber an.

 

Beide Werte zeigen uns das tatsächliche Alter des Menschen an, die Lebensjahre nach denen wir unser Alter bemessen sind nicht mehr als etwas hilflos niedliches.

 

Dieser Säure-bedingte Zerfallsprozess sollte bei günstigen Lebensraum- und Lebens-Verhältnissen erst nach Ende der Wachstumsphase anfangen.

 

Ab dem Zeitpunkt fangen wir in diesem Sinne erst an zu altern, zu zerfallen (Säure-Zelltod) wenn unser Blutkarbonat-Puffer seine Aufgaben nicht erfüllen kann.

 

In der Wachstumsphase (Aufbauphase), die mit der Zeugung beginnt und mit dem Ende des Wachstums abgeschlossen ist, gibt es in unserem Stoffwechsel eine Besonderheit die nur in dieser Zeit geschieht.

 

In dieser Wachstumsphase gibt es ein gewolltes und geplantes Übergewicht des Zellaufbaus, der gleichzeitig dem Wachstum und dem Erhalt des Organismus dient.

 

In dieser Phase ist unser Organismus in der Lage ein Teil der Kohlenstoffverbindung (CO2) die im Stoffwechsel entsteht und die wir mit der Atmung aus der Atmosphäre zu uns führen wieder in die Wachstumsvorgänge einzubinden.

 

Wenn der Atmosphären-Gehalt des CO2`s niemals schwanken würde, also konstant z.B. bei 0 liegen würde, wären die Lebewesen alle in ihrem Wachstum einzig von ihrer Genethik und Ernährung abhängig aber alle samt wären wesentlich kleiner als derzeit bei einem CO2-Gehalt von 0,04 %.

 

Dieses bedeutet das Wachstum auch vom CO2-Gehalt der Atmosphäre abhängig ist.

 

Anmerkung Anfang:

Größenwachstum hat seit der letzten Eiszeit bis zu der von uns verursachten CO2-Erhöhung drastisch zugenommen und hat die genetische Höchstgrenze schon seit Jahren erreicht.

Anmerkung Ende

Dieses Prinzip gilt nicht nur für die Flora sondern auch für die Fauna.

Wenn Sie sich erinnern ist die Flora der Gegenpart zur Fauna weil Flora bei der CO2-Spaltung mehr CO2 aufnimmt und dafür Sauerstoff in die Atmosphäre entlässt und es bei der Fauna genau umgekehrt ist.

Die Flora nimmt an Größenwachstum in genetischen Grenzen zu wie CO2 in der Atmosphären-Luft ansteigt.

Gleiches geschieht auch in der Fauna auch wenn diese der Gegenpart ist, eine CO2-Erhöhung um 40 % in den letzten 50 Jahren hat auch hier zu einem Größenwachstum aller Lebewesen geführt, der über die Wachstumsraten jeder vorherigen Wärmezeit hinaus gingen.

Da es auch ohne unsere Mitwirkung immer CO2-Schwankungen gab, bedeutet dieses dass die Größenschwankungen in Flora und Fauna zur Normalität gehören.

Hohe CO2-Werte in Wärmezeiten gleich Größenwachstum in Flora und Fauna.

Niedrige CO2-Werte in Eiszeiten gleich Zwergen-Wuchs in Flora und Fauna.

Die genetischen Grenzen für den Größenwuchs der Menschen sind schon seit einiger Zeit erreicht.

Der überschüssige Kohlenstoff aus Atmosphären CO2 wurde soweit genetisch möglich während der Wachstumsphase in den Skelett-und Zell-Aufbau integriert.

Da die genetischen Grenzen erreicht wurden, kann nun dieses überschüssige CO2 nicht mehr in unseren Organismus eingebaut werden.

Dieses bedeutet auch für junge, sich im Wachstum befindliche Menschen, dass sie schon während der Wachstumsphase in ihrem Organismus nicht nur das CO2 aus ihrem Stoffwechsel, sondern auch den 40 %-tigen Überschussanteil aus der Atemluft in ihrem Organismus haben, der wegen genetischer Grenzen nicht mehr im vollen Umfang zum Größenwachstum beitragen kann.

In Amerika stagnierte das Größenwachstum seit ca. 18 Jahren und bei uns seit etwa 8 Jahren.

Alles was in Amerika als führende Nation geschieht haben wir nach 10 Jahren auch, so war es nicht nur mit den Plastiktüten.

Da alles was auf der Erde geschieht mit Verzögerung folgt, kann man davon ausgehen das der CO2-Gehalt den wir vor ca. 25 Jahren oder etwas eher hier bei uns hatten und der wohl nur 20 % über 0,028 % lag, also mit insgesamt 0,0336 zum Größenwachstum beigetragen hat.

Der darüber hinausgehende Teil belastet unseren in der Wachstumsphase stehenden Organismus mit Säure.

Den ausgewachsenen Organismus sogar mit den vollen 40 %

Deshalb erkrankten in den letzten 20 bis 30 Jahren nicht nur ausgewachsene Menschen sondern auch immer mehr Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase an den sogenannten Alterskrankheiten wie Altersdiabetes, Rheuma, Krebs, etc. !

Diese und alle anderen Krankheiten wie Altersdemenz, Krebs, Parkinson oder sonstige schöne Namen die sich unsere Wissenschaftler für die Symptome eines in den Säure-Bereich verschobenes Gleichgewicht ausdachten, verschieben sich zunehmend in die jüngere Generation.

Wenn Sie aufmerksam die Krankheit- und Sterbefälle in ihrem Umfeld oder bei Prominenten verfolgten, letztere stehen ja im Gegensatz zu den ersteren imöffentlichen Interesse, wird Ihnen nicht entgangen sein wie viele junge Menschen mittlerweile an Krebs erkranken oder versterben.

Ihnen wird nicht entgangen sein das Demenz-Krankheiten nicht mehr nur bei über 70 jährigen anzutreffen sind sondern die Betroffenen immer jünger werden.

Ob Herz, Leber, Niere oder Hirn, auch junge Organe sind der Säure-Zunahme nicht mehr gewachsen.

Unsere Organismus ist schon ein Wunderwerk eine kleine und kompakte Chemiefabrik die so viele Stoffwechsel-Aufgaben gleichzeitig übernehmen kann dass die großen Chemiefabriken vor Neid erblassen würden, wenn sie es denn könnten.

Die Hauptaufgabe unseres Organismus den Säure-Basen-Bereich betreffend ist überschüssigen Kohlenstoff in Form von CO2 und Kohlensäure aus dem Organismus entfernen um den pH-Wert nicht in den Säure-Bereich gelangen zu lassen.

Das dieses nicht im vollen Umfang gelingt erkennen wir am Zerfall (Alterungsprozess) des Organismus und an den ganzen Krankheiten denen man so schöne lateinische Namen gab.

Unser Lebensalter ist trotz aller medizinischer Versorgung und deren Fortschritte heute mit durchschnittlich 75 Jahren begrenzt.

In Sonderfällen kann der Mensch schon über 100 Jahre alt werden und dieses Alter ohne größere oder schwerere Krankheiten wie auch durch die vor beschriebenen Selbstregulierungsprozesse oder durch die ärztliche Kunst erreichen.

Ebenso kann der Mensch aber auch schon mit 30 Jahren oder früher sterben und wir blicken betroffen ratlos auf so ein Ereignis, zumindest wenn es Menschen unserer näheren Umgebung betrifft.

Wir geben Gott die Schuld für deren verfrühten Tot und fragen uns nach dem WARUM!!

Wir fragen uns wenn wir durch schwere Krankheiten gezeichnet dem Tode näher sind als dem Leben, warum hat es gerade mich getroffen oder warum bekomme ich so viele Falten und warum wird meine Haut so fleckig, schuppig oder spröde, warum bekomme gerade ich Orangenhaut oder Krampfadern?

Viele dieser Fragen stellte ich mir mit meinen ganzen schweren Krankheiten und einem innerhalb kürzester Zeit statt gefundenen sichtbaren Alterungsprozesses natürlich auch.

Das ist auch der Grund weshalb Sie meine Theorien überhaupt lesen können und die Antworten auf diese Fragen finden.

Säure bedingte erhebliche Verschiebung des Zellgleichgewichtes zwischen Auf-und Abbau, die über eine längere Zeit bestehen, haben immer schwere Krankheiten und ein schnelleres sichtbar äußeres und ein inneres unsichtbares organisches Altern zur Folge, wie ich am eigenen Organismus erkennen konnte.

Ich war und bin das lebende Beispiel dafür, das Altern und Erkranken nichts weiter sind als Symptome eines Sicht- oder feststellbaren Zellungleichgewichtes in dem mehr Zellen ab starben als zeitnah wieder aufgebaut werden konnten, weil sich mein SBG verschoben hat und ich immer mehr Krankheiten bekam wie ich optisch schneller älter wurde.

Für uns Menschen ist Altern und Zeit seit je her eng miteinander verknüpft so dass es uns normal erscheint dass wir sichtbar altern, weil es schon immer so war und es allen Lebewesen so geht.

Trotz alle dem erkennen wir Unterschiede wenn wir uns andere Menschen betrachten.

Einige sehen mit vierzig aus wie mit sechzig und umgekehrt.

Einige sind selten oder nie krank und andere ständig und schwer.

Wir meinen es wären unsere Gene die darüber entscheiden dass es so ist.

Gene haben natürlich einen individuellen Einfluss auf unser Leben, dieser macht aber nur einen eher geringen Bruchteil aus.

Alle Körperzellen können einen Zelltod erleiden, der die verschiedensten Ursachen haben kann.

Alle physikalischen, chemischen oder thermischen oder Strahlungs-bedingten Einflüsse können einen Zelltod herbeiführen.

Reibung, Druck , Zug, Hitze, Kälte, Strahlung jeglicher Art, Feuchtigkeit oder Trockenheit sind neben chemischen Einflüssen einige der wichtigsten Faktoren die für einen Zelltod verantwortlich sein können.

Es müssen täglich Unmengen von Zellen erneuert und ersetzt werden damit wir überhaupt existieren und am Leben erhalten werden können.

Die Organe mit dem größten sichtbaren und unsichtbaren Zellverlust sind unsere Haut, unser Bindegewebe sowie unsere Haare die ja zur Haut gehören

Die Sonnenstrahlung z.B. bewirkt grundsätzlich, bei zu langer oder intensiver Bestrahlung, sogar ein wahres Massensterben an Hautzellen, die alle von innen heraus ersetzt werden müssen.

Äußerlich geschädigte und abgestorbene Haut-Zellen verlieren wir in Form von Hautschuppen und Haaren.

Haare, die ständig nachwachsen sind ja auch nichts anderes als der Haut zugehörige Zellen die sich aus chemischen Bestandteilen zusammen setzen.

Hornhaut an Händen und Füssen besteht aus abgestorbenen Hautzellen, die darüber hinaus noch den Zweck erfüllen, die Unterhaut zu schützen und den Tod weiterer lebender Hautzellen durch die Hornhaut-Schutzschicht zu verhindern.

Unser Unwissen bringt uns dazu Hornhaut als lästiges Übel und Schönheitsmakel zu betrachten und zu entfernen.

Auch diese Sichtweise blickt wieder nur auf die eine Seite der Medaille, hässliche Hornhaut.

Warum die Hornhaut entsteht und welchen nützlichen Zweck sie erfüllt, bleibt genauso unerkannt wie die Tatsache, dass durch ihre Entfernung nun noch mehr lebende Hautzellen dem Verhornungsvorgang folgen die nun auch im Unterhautaufbau zusätzlich ersetzt werden müssen.

Die Hornhaut entsteht überwiegend an den Füssen (und ein wenig an den Händen wegen der Handarbeit) weil unser gesamtes Gewicht auf diesen lastet und die lebenden Hautzellen der Fußsohlen durch physikalischen Druck geschädigt werden und absterben.

Ebenso sind die Füsse immer kälter als unsere Zentral-Körperregionen was einen anderen, saureren Zell-pH-Wert zur Folge hat in dem schon eine geringe pH-Verschiebung den chemischer Zelltod noch beschleunigt.

Egal wie oft wir die Hornhaut entfernen, sie entsteht zwangsläufig wieder und deren Aufbau benötigt wieder neuen Zellen und diese benötigen wieder dringend die Alkalien die zu ihnen gehören.

Geschieht die Hornhaut-Bildung zu schnell, ohne übermäßige Druckausübung auf die Füße, oder löst sich die Hornhaut von alleine in großen Stücken ist dieses dann ausschließliches Symptom einer chemischen Übersäuerung, so wie mir geschehen.

Alle äußeren toten Hautzellen lassen sich auch auf dem Grunde des Badewassers erkennen, weil sie das Badewasser milchig ein trüben oder sich auf dem Grund der Badewanne sammeln.

Auch der Hausstaub besteht zum größten Teil aus toten Hautzellen die wir überall und zu jeder Zeit verlieren.

Innerlich erkennen wir bei derzeitigen Diagnoseverfahren die Zellzerstörung nicht und mit einer solchen erst wenn der Schaden schon zu groß ist, weil nicht die Blutwerte gemessen werden die eine Übersäuerung anzeigen.

Wenn über das Blutbild größere Zellschäden der Leber oder Nieren festgestellt werden, ist das Kind so zusagen schon ins Wasser gefallen, weil die abgestorbenen Zellen die Blutwerte ständig puffern und die chemischen Werte erst dann aus dem Ruder laufen wenn nicht mehr genügend Zellen zur Pufferung vorhanden sind.

Dann sind nicht nur unsere Organe schon schwer geschädigt.

Bei Leber- und Nierenwerten sollten die Blut-Werte alle eher am unteren Ende des Referenzwertes angesiedelt sein, da höhere Werte schon einen zu hohen Zellschaden anzeigen.

Referenzwerte machen hier keinen Sinn, je höher die Werte desto größer der Schaden ist die Erkenntnis.

Die kurzen Momente in denen unsere basischen Zellen im Notprogramm zur Erhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichtes geopfert werden um den Blut-pH-Wert wieder anzuheben, bleiben bei chemischen Analysen unentdeckt, weil diese das Gleichgewicht mit ihrem Tot ja bereits wieder herstellten.

Auch beim pH-Wert dürfte es keine Referenzwerte geben, aber dieses ist eh nicht von Bedeutung weil die Blut-pH-Messung leider nicht zur Regeluntersuchung gehört.

Meistens findet der pH-Wert lediglich in der Notfallmedizin Beachtung weil man anhand des pH-Wertes den Ernst der Lage (nahenden Tod) beurteilt.

Hinzu kommt das man pH-Werte bis pH 7,35 für normal hält.

Es fängt immer so an, dass uns ein bisschen Organ-, Binde- oder Unterhautgewebe, ein bisschen Knorpel oder etwas Knochensubstanz in unserem Organismus, Anfangs optisch und chemisch unbemerkbar verloren geht um unser SBG zu erhalten oder wieder herzustellen.

Dieser Säure-Bedingte Zellverlust ist z.B. auch ein Grund dafür dass wir nach Abschuss der Wachstumsphase anfangen wieder ein paar cm kleiner zu werden, weil in deren Folge die gesamte Knorpel-Schicht dem Opferungs-Vorgang zur Aufrechterhaltung des SBG zum Opfer fällt.

Ein innerlicher Säure-Schaden ist auch äußerlich mit dem Maßband oder an den Klamotten die wir uns anziehen feststellbar, weil diese immer enger werden oder besser formuliert wir immer weiter.

Anmerkung Anfang

Männer bekommen mit zunehmenden alter einen dicken Bauch, sehr viele von ihnen bei ansonsten schlanker Statur.

Dieses hat zwei Gründe und eine Ursache SBG.

Der eine Grund ist das mit zunehmender Säure im Magen-Darmtrakt die Gärungsprozesse zunehmen wie auch die Kohlensäure/Wasserstoff-Produktion zunimmt.

Dieses führt zu einer Ausdehnung der Därme dessen Wände hierdurch physikalisch dünner werden.

Kohlensäure dringt nun auch durch die Darmwände in den Bachraum ein und bläht diesen zusätzlich auf.

Eine intakte Bauchdecke wäre zum größten Teil in der Lage die sich ausbreitenden Gase im Zaum zu halten.

Da es sich bei der Bauchdecke um ein Bindegewebe handelt ist dieses ebenso der Säure eines verschobenen SBG ausgesetzt wie die Bauchmuskulatur oder des Mageneingangsmuskels.

Die Zellgruppen all dieser Organteile werden durch die Säure dezimiert und somit ausgedünnt.

Sie können infolge eine ihrer Aufgaben nicht mehr erfüllen, und zwar die Därme dort zu behalten wo sie hingehören.

Dieser Aufblähungsprozess trifft aber nicht nur Männer sondern auch Frauen und zunehmend auch Kinder.

Selbst in Regionen der Erde in denen die Menschen Hunger leiden findet man diesen Bläheffekt der nichts anderes ist als vor beschriebener weil auch in den Regionen keiner ein gesundes SBG hat weil in den Regionen noch weniger alkalische Nahrung zu sich genommen wird als bei uns.

Zudem ist nicht einmal die Versorgung mit ausreichen Wasser gewährleistet und das Wasser was es dort zu trinken gibt enthält ebenfalls kaum NaHCO3, dafür ist es aber verunreinigt was die Blähprozesse zusätzlich unterstützt.

Anmerkung Ende

 

Weitere außen feststellbare Symptome lassen sich durch die Bindegewebs-und Hautveränderungen erkennen wenn wir faltig werden und unsere Haut die typischen Alterserscheinungen wie Altersflecken bekommt und schuppig spröde wird.

 

Auch Schmerzen die verursacht durch Arthrosen, Arthritis oder im Endstadium der Osteoporose auftreten, sind nichts weiter als Symptome des in den Säure-Bereich verschobenen SBG.

 

Wenn diese in den Säure-Bereich verschobenen Einflüsse dauerhaft sind, können die betroffenen abgestorbenen Zellen nicht bzw. nicht mehr in ausreichender Geschwindigkeit erneuert werden.

 

Der Mangel an Zellen in den Organen, der Haut, Knorpel oder Knochen führt dann zu einem sichtbaren inneren und äußeren Alterungs- und Erkrankungs-Prozess.

 

In deren Zellungleichgewicht ist eine Funktion der Zellen in ihren Aufgabengebieten und der Erhalt des Säure-Basen-Gleichgewichtes nicht mehr gewährleistet.

 

Alle Zellen unseres Organismus, die Inneren und die Äußeren die verloren gehen, müssen immer von innen her ersetzt werden.

 

Mit jeder toten Zelle die nach außen hin verloren geht, gehen auch deren chemischen Bestandteile für uns verloren, weil sie nicht recycelt werden können.

 

Die chemischen Bestandteile der inneren toten Zellen werden von unserem Organismus wieder in den Kreislauf eingeführt damit deren wichtigen chemischen Bestandteile nicht verloren gehen.

 

Die organischen Reste der Zelle die über säuerte und starb und deren chemischen Bestandteile wieder in den Kreislauf gelangten, werden in Fettzellen umgewandelt.

 

Diese werden in unseren Organismus als Fettschicht eingebaut, wobei die Gifte und Säuren im Fett eingeschlossen bleiben um unseren Organismus nicht weiter zu schädigen.

 

Ein klassisches Beispiel hierfür wären Leberzellen, die durch Gifte oder Säuren wie Chemikalien, Medikamente oder Alkohol, ihr Leben gaben und in Fettzellen verwandelt wurden.

 

In den Fettzellen werden die Gifte und Säuren eingeschlossen die zum Tode der Zellen geführt haben.

 

Diese ist genetisch auch erforderlich weil Gifte und Säuren die zum Zelltod führten weiteren Zelltod verursachen würden, wenn diese weiter im Blutkreislauf verbleiben.

 

Werden diese nicht dem Blutkreislauf entzogen würde schon eine geringe Menge Gift oder Säure immer kurzfristig zu unserem Ab- leben führen weil sie ungehindert weiter die Zellen zerstören könnten.

 

Somit bilden die Fettzellen nicht nur eine stille fette Reserveenergie, sondern sie bewahren die Gifte und Säuren so lange auf, bis unser Organismus wieder in der Lage wäre diese zu Verstoffwechseln.

 

Nichts ist einfach nur ein lästiges Übel in unserem Organismus, denn alles was geschieht hat auch eine verborgene und notwendige Seite, die einem nicht immer sofort deutlich wird.

 

Da bei einer chronischen Übersäuerung oder Vergiftung niemals der Zeitpunkt kommen wird, diese Gifte und Säuren in den Fettzellen zu Verstoffwechseln, können die Fettzellen auch nur schwer abgebaut werden weil unser Organismus dieses wegen weiterer Zellschäden nicht zulassen darf, oder wegen der Verschiebung der Gleichgewichtsverhältnisse auch nicht kann.

 

Ferner kommen durch die chronische Übersäuerung und Vergiftung ständig neue abgestorbene Zellen hinzu die zu Fettzellen werden.

 

Wenn wir eine Säure bedingte Fettschicht trotzdem über strikte diätische Maßnahmen abbauen, geschieht folgendes.

 

Die in den Fettzellen gebundenen Säuren/Gifte werden mit dem Abbau der Fettzellen wieder in den Blutkreislauf unseres Organsystems eingebracht.

 

Ohne das wir über die Nahrung oder sonstige Wege noch Säuren/Gifte aufnehmen würden, ginge der aus den Fettzellen freigesetzte Säure/Gift-Giftangriff auf die lebenden gesunden Zellen weiter.

 

Dann beginnt mit zeitlicher Verzögerung das gleiche Prozedere, Zellen sterben und werden in Fettzellen umgewandelt und die Fett-Polster fangen von neuem an zu wachsen.

 

Auch hier für haben Wissenschaftler einen Namen gefunden, den Jo-Jo-Effekt.

 

Säure bedingte Fett-Polster sollte man deshalb niemals mit Diäten zu Leibe rücken bevor man nicht sein SBG reguliert und auf einen PH-Wert von PH 7,44 gebracht hat.

 

Wenn man dieses mit den richtigen Alkalien erreicht hat, hat man auch eine ausreichende Menge an Bikarbonaten zur Verfügung die zusammen die Gifte abbauen können.

 

Erst dann macht eine Diät Sinn weil die Gifte/Säuren aus den Fettzellen vom Natriumbikarbonat zeitnah verstoffwechselt werden können ohne neue Zellschäden herbei zu führen.

 

Sehr gut zu beobachten sind diese Vorgänge innerlich bei unserer Leber.

 

Der Prozess eines Leberschadens immer auch mit einer Fettleber verbunden, weil tote Leberzellen zu Fettzellen an und in der Leber werden.

 

Nehmen wir an das ein Leberschaden überwiegen durch Alkohol/Säure verursacht wurde weil der Eigentümer der Leber ein Trinker ist.

 

Alkohol/Säure/Gifte töten Leberzellen ab, die in Fettzellen verwandelt die Alkohol-Gifte/Säuren einbinden.

 

Wenn so eine Leber dauerhafte Alkoholschädigungen erfährt, verfettet die Leber zunehmend.

 

Neue Leberzellen können anhand der Alkohol- und Säure-Belastung nicht mehr so schnell erneuert werden wie sie absterben.

 

Die noch gesunde Leberzellenmasse wird im gleichen Masse kleiner wie die tote Fettzellen-Lebermasse zunimmt.

 

Auch hier würde ein Jo-Jo-Effekt auftreten wenn die in den Fettzellen eingeschossenen Gifte/Säuren wieder in den Blutkreislauf gelangen und zu neuen Schädigungen führen wenn die Gift/Säure-Mengen den Maximalwert den möglichen Stoffwechselumsatz der Entgiftung in der Leber überschreitet.

 

Würde die Leber nicht zusätzlich durch andere Säuren/Gifte geschädigt, könnte sie sich bei Verzicht weiterer Alkohol-Schädigungs-Einflüsse regenerieren, wenn das SBG es zulässt.

 

Das was für die Leber gilt, kann auf unseren gesamten Organismus übertragen werden.

 

Dieses bedeutet das jeder Säure oder Gift-Schaden heilbar ist, egal ob es sich um einen demenziellen oder sonstigen organischen Schaden handelt.

 

Voraussetzung dafür ist aber immer ein SBG, welches einen PH-Wert von PH 7,44 aufweist und dieser PH-Wert sich zu über 94 % aus Natriumbikarbonat ergibt.

 

Wenn wir es nicht erst zu einem Säure-Schaden kommen lassen, ist dieses natürlich besser für unseren Organismus, denn auch hier gilt Vorbeugen ist besser als Heilen.

 

Wenn in unserem Organismus genügend Bikarbonat und ausreichende Mengen der restlichen Alkalien vorhanden sind, gibt es keinen vernünftigen Grund warum eine Leberzelle sterben sollte und Falls doch kann diese zeitnah ersetzt werden.

 

Solche Zellen haben ja schließlich die genetische Aufgabe jede Art von chemischen Stoffen (Giften und Säuren), die unser chemisches Gleichgewicht beeinflussen, zu Verstoffwechseln um das Gleichgewicht wieder herzustellen oder zu erhalten.

 

Der Tod einer Zelle ist dem nach nicht ein Gott gegebenes Ereignis, welches wir uns beugen müssen.

 

Stirbt eine Zelle trotzdem, wird diese eben ersetzt um die angedachten Aufgaben der Toten zu übernehmen.

 

Der Organismus bleibt gesund und bestehen wenn die Zell-Bilanz zwischen Erneuerung und Tod ausgeglichen ist.

 

Ich habe bisher noch keinen Grund erkennen können warum Leben vergehen muss wenn Zell-Auf-und Abbau sich im Gleichgewicht befinden.

 

So alt werden wie Methusalem ist demnach nicht unmöglich.

 

Wenn die Zellen einen für Sie optimalen Lebensraum vorfinden, sind sie ihrer angedachten Aufgabe durchaus gewachsen, sie können lange Leben und werden stets durch Neue ersetzt wenn sie sterben sollten.

 

Leider ist die Funktion und die Wichtigkeit der Erhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichtes wissenschaftlich und medizinisch nicht relevant weil diese von deren Unzerstörbarkeit ausgehen.

 

Ich hoffe Sie und alle Wissenschaftler und Ärzte werden diesen Irrweg nach Lesen meiner Theorien verlassen.

 

Ändern kann man diesen Irrweg nur dadurch, dass man das SBG begreift.

 

Wenn man es begriffen hat, wird man dazu übergehen den Blut-pH- und den Laktat-Wert in die Standard-Blutuntersuchung aufzunehmen.

 

Dann werden sich meine Erkenntnisse auch sehr schnell praktisch als richtig erweisen.

 

Ich fordere hiermit alle Leser auf darauf zu drängen, die Blut-pH- und Laktat-Werte regelmäßig in die Standartblutuntersuchung aufzunehmen zu lassen, bzw. an die Ärzte gerichtet, dieses zu veranlassen.

 

Das diese But-Analysen noch nicht zu den Standartuntersuchungen gehören liegt ausschließlich am Unwissen der Ärzte und Wissenschaftler, die das SBG nur milde belächeln.

 

Vielleicht auch an der nie versiegenden Geldeinnahmequelle die sich aus einem verschobenen Gleichgewicht mit den daraus resultierenden Krankheiten ergibt ??

 

Dieses könnte ja auch der Grund dafür sein dass man wissenschaftlich und Medizinisch das SBG nicht richtig ernst nimmt.

Wollen wir hoffen dass es nur daran liegt, dass man glaubt (nicht weiß), dass unser Säure-Basen-Gleichgewicht unzerstörbar ist, welches nur aus dem CO2-Kreislauf besteht und sich selber auf einen basischen Wert reguliert, die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

Aber so ist es leider nicht, es reguliert sich zwar selber aber die Regulations-Bandbreite verändert sich mit den CO2-Mengen nicht auf einen basischen pH-Bereich von 7,44 den unser Blut-Karbonat-Puffer haben muss und dieser pH-Wert kann nur mit Alkalien erreicht werden.

 

Wir haben in dieser Regulationsbandbreite nur einen sehr eng begrenzten Rahmen in dem wir Leben können.

 

Verändern sich die Mengenanteile der Stoffe zueinander zu sehr, fällt unsere Existenzmöglichkeit aus diesem Rahmen heraus bedeutet dieses unseren Tod.

 

Nur zur einen Seite des SBG gehört der CO2-Kreislauf, doch ohne die andere Seite, dem Alkalien-Kreislauf ist dieses Gleichgewicht nicht komplett.

e dem Alkalien-Kreislauf ist es zu verdanken, das Wasser und CO2 von pH-Werten über pH 6, auf Werte von über pH 8 bei den Meeren und in unserem Fall, Blut-Karbonat-Puffer, auf Werte von pH 7,44 angehoben werden.

 

Diese falsche Sichtweise hat wohl zu dem Umstand beigetragen, dass unser SBG in den Blutbildern der chemischen Analysen unbeachtet bleibt.

 

Deshalb fordere ich:

Weg mit den Referenzwerten, Abweichungen von den genetischen Optimal-Werten zeigen schon Säure-Schäden an.

 

Der Referenz-Rahmen soll den optimalen Stoffwechsel eines gesunden Organismus festlegen, und Abweichungen dieses Rahmens sollen Krankheiten chemisch erkennen lassen.

 

Doch leider ist es so, dass alle Referenzwerte nichts weiter sind als ein Durchschnitt aller erfassten Werte, deren Spitzen nach oben und unten als pathologisch eingestuft werden.

 

Diese Art der Verallgemeinerung durch Referenzwerte ist gänzlich ungeeignet und hat im Laufe der Jahre zu einer Menge an unsinnigen Anpassungen von Blutwerten geführt.

 

Wenn z.B. die Leber durch Zelltod nicht mehr über genügend lebendige Leberzellen verfügt die ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen können, zeigt sich dieses chemisch feststellbar in den Leberwerten.

 

Auch diese Referenz-Werte z.B. wurden in den letzten 50 Jahren mehrmals angepasst.

 

Vor 30 oder 40 Jahren wurden Menschen mit erhöhten Leberwerten alle samt als Trinker eingestuft, wogegen sie heute keine mehr sind weil es normal geworden ist, dass unsere Leberzellen wie alle anderen Zellen auch, ihr Leben durch Säure-Tod aushauchen und damit die Labor-Leberwerte durchschnittlich bei allen Analysen angestiegen sind.

 

Ferner beinhalten die Statistiken auch die alten Menschen, deren Alterung und Erkrankung ja erst durch die Übersäuerung verursacht wurde.

 

Deren hohe Werte sind eben nicht normal und nicht geeignet für eine Statistik die einen gesunden Rahmen begrenzen soll.

 

Mein persönlicher Blut-pH-Wert ist, wie bei allen Menschen, genetisch bei +- 0,01 um pH 7,44 verankert.

 

Sinkt mein oder ihr persönlicher pH-Wert langfristig nur um 0,01 ab, führt dies Absenkung schon zum innerlichen und äußerlichen langsamen Zelltod ganzer Zellgruppen.

 

Wenn die chemischen basischen Bestandteile der toten Zellen den pH-Wert vorerst wieder um =0,01 angehoben haben, ist vorerst keine Abweichung des pH-Wertes mehr feststellbar.

 

Deshalb machen hier Referenzwerte auch keinen Sinn, weil eine Abweichung vom Blut-pH-Wert unter pH 7,44 lediglich schon Ausdruck eines Zustandes ist, der eine akute Verschiebung des SBG anzeigt.

 

Aus diesem Grunde darf es weder Referenzwerte beim pH-Wert geben, weil dieser genetisch immer um pH 7,44 liegen muss, noch bei den Leberwerten, die in weiteren 20 Jahren so weit angehoben werden müssten und als normal gelten werden, obwohl wir dann schon fast tot sind.

 

Die Bestandsaufnahme aller Werte von Blutuntersuchungen umfasst alle Zustände jeglich fortgeschrittener Schädigung der Zellen, wobei der mögliche Best-Höchst- oder Niedrig-Wert der gesunde Ausgangspunkt ist und jede Abweichung von diesem schon eine Zellschädigung anzeigt, die nicht mehr als gesund einzustufen ist.

 

Alle Abweichungen des pH-Wertes nach unten, zeugen schon von einem Zustand des Organismus, in dem der laufende Zelltod nicht mehr ausreicht das SBG erhalten kann und eine Zellerneuerung nicht mehr ausreichend statt findet.

 

Bei den Leber- und Nierenwerten z.B. zeigen die Werte über dem niedrigsten Referenzwert schon erhebliche Organzellschäden an.

Bei erreichen der Referenzhöchstwerte ist der Schaden schon zu weit fortgeschritten und symptomatisch für eine Säure bedingte Zellschädigung.

 

Ein dauerhaftes Säure-Übergewicht lässt den Organismus nicht nur schneller altern, sondern sorgt ebenfalls dafür, dass spezifische Zellen ihre Aufgabe im Organismus nicht mehr erfüllen können.

 

Dieses führt zu den Symptomen die wir Krankheiten nennen.

 

Denn das tatsächliche und wahre Alter begründet sich nicht nach dem Lebensalter in Jahren gemessen, sondern nach dem Zell-Zustand unseres Organismus.

 

Wenn wir den Zellzustand als derzeitige Grundlage nehmen, können verschiedene Menschen völlig unterschiedlichen Jahresalters ein gleiches organisches Zellalter/Zellzustand haben.

 

Wie Arthrose oder Osteoporose entsteht habe ich schon verdeutlicht, wie auch ein Saurer Magen oder Darm.

 

Muskelschwund entsteht aus gleicher Ursache.

 

In den Muskeln entstehende Milchsäure kann nicht aus den Muskelzellen entfernt werden wenn das Blut zu sauer ist um weitere Säure aufnehmen zu können.

 

Die Folge ist eine Zellzerstörung des Muskelgewebes und Schwund der Muskelmasse.

 

Der Schwund der Muskelmasse ist auch für die Reflux-Krankheit ursächlich verantwortlich weil der Mageneingangsmuskel ebenfalls vom Milchsäure-Schaden betroffen ist.

 

Auch unser Herz ist ein Muskel, deshalb unterliegen sämtliche Herzkrankheiten dem gleichen Ursachen-Prinzip.

 

Unser Gehirn und unsere Nerven können nur ihre zugedachten Aufgaben erfüllen wenn eine bestmögliche Elektrolyse gegeben ist.

 

Diese hängt nun wieder von den chemischen Gegebenheiten ab die sich aus den Alkalien und Säuren bedingen.

 

Jedes Gehirn erbringt seine höchste Leistungsfähigkeit nur in einem bestimmten engen pH-Wert-Rahmen.

 

Wenn dieser nicht gegeben ist, wird die Hirnleistung eingeschränkt weil die elektrolytischen Stromleitungen zwischen den Neuronen gestört ist, genauso wird sie eingeschränkt wenn mehr Hirnzellen durch Säuren oder Gifte vernichtet werden als neue aufgebaut werden können.

 

Alle demenziellen Störungen können schon auftreten auf wenn unser SBG gestört ist, weil die Elektrolyse nicht mehr richtig funktioniert, treten aber mit Sicherheit auf wenn erst die Gehirnzellen und deren Verknüpfungsbahnen zerstört sind.

 

Alle Krebserkrankungen haben die gleiche Ursache, eine Verschiebung des SBG in den Säure-Bereich, wenn die Milch-Säure dauerhaft nicht mehr aus den Zellen abgeführt werden kann weil das Blut zu sauer ist.

 

Wirklich jede Krankheit bedingt sich ursächlich aus einer Verschiebung des SBG!

 

Bisher haben Sie erfahren wie wichtig das SBG für jedes Leben und für die Erde ist, nun folgt noch etwas über die Funktionsweise.

 

Damit unser Organismus immer mit allen notwendigen Stoffen versorgt werden kann um alle Stoffwechselvorgänge und Organfunktionen zu gewährleisten, muss die Menge an Säuren (freie Wasserstoffatome) und die Menge an Alkalien in einem, für jede Lebensform genetisch festliegenden Rahmen liegen, deren Summen den Blut-pH-Wert bestimmen.

 

Ein überaus wichtiges Stoffwechselprodukt des SBG ist die Entstehung der Bikarbonate (HCO3), die teilweise auch Hydrogen-Karbonate genannt werden die aus der Verbindung des Wassers mit Alkalien und/oder des CO2`s entstehen.

 

Dieses HCO3 gibt es nicht für sich als eigenständigen Stoff (Molekül) sondern es ist immer an Alkalien oder Säuren (auch CO2) gebunden.

 

Somit kann HCO3 ein Bestandteil der Säure als auch der Bestandteil einer Base (Alkalie) sein.

 

HCO3 wird wissenschaftlich auch als Salz der Kohlensäure (H2CO3) bezeichnet.

 

Ob diese Bezeichnung in Ordnung ist?

 

Denn Bikarbonate binden sich nicht nur an Wasserstoff sondern auch an Alkalien wie Natrium, Kalium Kalzium oder Magnesium.

 

Dann müsste dieses entstehende Bikarbonat auch Salz der Salze oder Salz der Alkalien genannt werden.

 

Auch hierbei erkennt man die einseitige Betrachtungsweise und Unwissenheit der Wissenschaft, deren Haupt- Augenmerk im SBG nur auf der Bikarbonat-Wasserstoffverbindung liegt.

 

 

Deshalb glauben diese auch das SBG auch nur aus den CO2 - Teilen besteht.

 

Die Kohlensäure im Wasser entsteht erst wenn CO2 ins Wasser gelangt und ein geringer Teil des CO2`s in Abhängigkeit von Temperatur, Druck, Wassermenge und Wasserbeschaffenheit chemisch gelöst wird und daraus H+HCO3 gleich Kohlenstoff bedingte Wasserstoffsäure wird.

 

Diese macht das Wasser dann noch saurer als es die physikalische Bindung des CO2`s mit Wasser vermag.

 

Wie Sie zuvor erfahren haben wird Säure anhand der Wasserstoffatome definiert.

 

Kohlenstoff bedingte H-Säure hat 1 freies H welches in einem Gleichgewicht dem Bicarbonat gegenübersteht!

 

Es ist damit saurer als das Bikarbonat alleine welches über nur ein Wasserstoffatom (HCO3) verfügt welches zudem nicht frei ist.

 

Alles was Wasserstoff beinhaltet und kein Wasser ist, hat ein Säure-Gewicht.

 

Da es HCO3 nicht alleine gibt und es immer mit H oder Alkalien verbunden ist könnte man auch sagen HCO3 ist je nach Bindungspartner mehr oder weniger sauer also basischer oder saurer!

 

Dennoch ist es nicht dieser Effekt alleine der das SBG bestimmt.

 

HCO3 ist als Stoffwechselbindeglied in der Lage Säuren, Gifte als auch Basen schnell zu verbinden und somit zu Verstoffwechseln damit z.B. die Säuren oder Gifte nicht zu lange auf die Zellen wirken können und diese dadurch schädigen.

 

Genau so könnten sie für uns gefährliche Mengen an Basen oder Laugen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Verstoffwechseln.

 

Diese Zweigleisigkeit gilt als amphoter (altgriechisch:amphoteros=auf beiderlei Art), weil sie im chemischen Verhalten, je nach Milieu oder Reaktionspartner, in der einen oder anderen Weise mit Säuren oder Basen reagieren können.

 

Diese Fähigkeit macht erst die Ausgleichsreaktionen des SBG aus, welches so existenziell für jedes Leben ist.

 

Da wir nur eine bestimmte Menge an Alkalien-Basen genetisch haben können, sonst wären wir nicht Mensch sondern Korallenbank, aber normal mehr davon benötigen würden um das SBG stabil aufrecht zu erhalten, hat sich die Natur etwas tolles einfallen lassen.

 

Wenn es an der Menge hapert, muss die Stoffwechsel-Geschwindigkeit eben erhöht werden.

 

Dieses bewerkstelligt die Carboanhydratase, ein Zinkenzym welches die Stoffwechselgeschwindigkeit um den Faktor eine Million erhöht.

 

Das sich die Bikarbonate im Wasser nicht nur an CO2, sondern auch andere Säuren/Gifte oder Basen binden (anziehen) wie Kalzium, Magnesium, Kalium und Natrium, macht es sie zur treibenden grundsätzlichen Kraft in den Ausgleichsbestrebungen.

 

Alle Säuren und Basen die sich chemisch an Bikarbonat (elektromagnetisch) gebunden haben, verändern ihren pH-Wert durch das HCO3, weil dann sich erst Säuren und Basen binden (neutralisieren) können.

 

Es ist sehr schwierig die Vorgänge zu erklären wenn die wissenschaftlichen Grundlagen und Begriffe schon nicht richtig sind.

 

Ich muss ständig herum Eiern wenn ich Begriffe verwende die nicht richtig sind aber dennoch benutze um wenigstens eine gleiche Begriffsgrundlage zu haben die noch Gültigkeit besitzt.

 

Wenn Sie Natriumbikarbonat welches auch Natrium-Hydrogen-Karbonat genannt wird kaufen, handelt es sich dabei um NaHCO3, wobei das H (Wasserstoff) für Hydro, Na für Natrium und CO3 für Karbonat steht.

 

Insofern wäre Natriumhydrogenkarbonat eine richtige Bezeichnung für diesen Stoff.

 

Warum dieser Stoff auch Natriumbikarbonat genannt wird, dieses bi in der Bezeichnung steht für zweifach, ist erst einmal nicht logisch, genauso wenig das es für dieses Produkt diese zwei Bezeichnungen gibt.

 

Wenn Sie diesen Stoff erwerben wollen bekommen Sie in nur in einer Bindung mit beispielsweise Alkalien.

 

Nun erwerben Sie aber mit dem Kauf keine flüssige Lösung sondern ein trockenes Pulver in dem ein Wasserstoffatom (H ) an einem Natriumatom (Na), einem Kohlenstoffatom ( C ) und drei Sauerstoffatomen gebunden ist aber normal kein Wasser weil dem H, O2 fehlt.

 

Durch die Luftfeuchtigkeit und das Bindungsverhalten des NaHCO3, ist dieses schon nicht einmal mehr NaHCO3 sondern ein Stoff der um H2O ergänzt wurde und für den es noch nicht einmal eine richtige Bezeichnung gibt.

 

Wenn sie dieses Natriumbikarbonat nun im richtigen flüssigem Wasser lösen, geht je nach Wassermenge ein mehr oder minder großer Teil eine chemische Verbindung mit dem Wasser (H2O) ein ein anderer Teil wird lediglich physikalisch gelöst, so wie bei CO2 und H2O wobei die Kohlenstoff bedingte H-Säure entsteht.

 

Diese entsteht dann wieder unter Beteiligung des CO2.

Die Teile des NaHCO3 die sich physikalisch und chemisch im Wasser lösten, verändern den pH-Wert des Wassers nach oben, wie sich beim CO2 der pH-Wert nach unten verändert.

 

Die Wirksamkeit des NaHCO3´s machen zwei Faktoren aus, einmal das die basische Alkalie Natrium den pH-Wert anhebt und dass in Verbindung mit Wasser die Bikarbonate entstehen die nun in der Lage sind die Stoffwechselvorgänge und das Ausgleichsverhalten im SBG zu ermöglichen.

 

So machen alle Alkalien das Wasser basischer wie die Kohlensäure und CO2 das Wasser saurer machen.

 

Bei diesen chemischen Bindungsprozessen entstehen nicht nur einfache Verbindungen.

 

Chemische Mehrfachverbindungen lassen auch Supersäuren oder Superbasen neben den Einfachverbindungen entstehen.

 

Diese sind wegen ihrer Stärke dann wesentlich Zell-schädlicher oder Zell-freundlicher als Einfachverbindungen.

 

Aber auch Superbasen können ab einer bestimmten Stärke zu Zellschäden führen.

 

Die Bikarbonat-Einfachverbindungen entstehen schneller und somit zu erst und kommen daher häufiger vor.

 

Die Mehrfachverbindungen sind seltener aber dafür gewichtiger im Säure-Basen-Zirkus.

 

Ihr pH-Wert steigt oder fällt entsprechend mit ihrer Anzahl der Alkalien oder Wasserstoffatome.

 

Dieses bedeutet das auch wenn sie Anteil mäßig weniger vertreten sind, sich ihre elektromagnetische Wirkung und ihr pH-Wert sich trotz geringerer Anzahl sich wesentlich stärker bemerkbar macht.

 

Die Entstehung der Superverbindungen sind Zeitabhängig und entstehen in dem Zeitrahmen wo viele Säuren oder Basen Bindungspartner suchen.

 

Anmerkung Anfang:

Die Entstehung der Superverbindungen betrifft lediglich den Bereich der chemisch gelösten Stoffe und nicht den nur physikalisch Gelösten!!

Anmerkung Ende

 

Die Mehrzahl der Bindungen entsteht deshalb als Einfachbindung weil diese, wenn sie einen Partneranschluss mit allen Verbindungspunkten eingegangen sind, keinen Platz für weitere Bindungen enthalten.

 

Es ist etwa so wie mit unseren zwei Händen wenn wir zwei andere Hände greifen haben wir auch keine Hand mehr frei um nach einer weiteren zu greifen.

 

Greifen wir nur nach einer Hand und die andere Hand greift nach einem weiteren Bindungspartner wobei diese unseren ersten Bindungspartner greift so ergibt dieses eine Dreierverbindung anstelle einer Zweierverbindung.

 

So können Sie sich die chemisch atomare Bindungen eines Molekular-Aufbaus vorstellen wobei das Greifen chemisch die Anziehungskraft der unterschiedlichen Ladungen beschreibt.

 

Da solche Bildungen von Superbasen nicht unser Problem sind sondern eher die Bildung von Supersäuren die vermehrt entstehen können je mehr freie Wasserstoffsäure sich im Blut/Wasser befindet, stellt die Bildung solcher Säuren ein unmittelbares und ernsthaftes, ja Lebens bedrohliches Problem für uns da.

 

Im Milchsäure-Abbau-Stoffwechsel entstehen solche Supersäuren/Gifte, wie z.B. Perchlor, Trychlor oder Wasserstoffperoxyd, die dann in Verbindung mit anderen Stoffen oder nur für sich schnell tödlich für unsere Zellen oder uns selber werden können.

 

Denn wenn solche starken Säuren in unsere Organe gelangen, sind die Organzellen dieser starken Säure schutzlos ausgeliefert.

 

Entsprechend groß fällt in kürzester Zeit der Zellschaden aus.

Das so kurzfristig kein zeitnaher Zellaufbau erfolgen kann dürfte jedem klar sein.

 

Auch hierbei spielt der Zeitfaktor eine große Rolle, denn diese Verbindungen bauen sich wegen ihrer starken elektromagnetischen Bindung nicht so schnell ab.

 

Um diese zeitnah und schnell abbauen zu können müssen eine entsprechende Anzahl von Superalkalien-Bikarbonat-Verbindungen diesen als elektromagnetische Kraft gleichwertig gegenüber stehen um diese Verbindungen schnell auflösen zu können.

 

Wie beschrieben bilden alle chemisch gelösten Säuren und Basen-Alkalien bilden im Wasser Hydrogen- oder Bikarbonate.

 

Sie bilden elektrisch leitfähige Lösungen, weil sie neben den Kationen frei bewegliche, hydratisierte Hydrogenkarbonat-Anionen bilden.

 

Diese bilden mit den physikalisch gelösten Säuren und Basen elektrisch leitfähige Lösungen.

 

Diese nennt man auch Elektrolyse in denen dann eine Strom und Stoffwanderung statt finden kann.

 

Unser gesamter Stoffwechsel, ob in den Naturkreisläufen oder in den Lebewesen funktioniert nur durch dieses elektrolytisch chemische Prinzip in dem sich unterschiedlich elektrische Ladungen anziehen oder abstoßen und die Atome/Elektronen wandern.

 

Wie bei der Säure bilden alle Bikarbonate (HCO3), egal welcher Abstammung, in einer Wasserlösung eine große Familie.

 

Ob Bikarbonate aus Säuren oder Alkalien hervorgehen ist nicht direkt über den pH-Wert bestimmbar, auch nicht aus welcher Säure oder welcher Alkalie sie hervorgingen, sie ergeben lediglich eine Gesamtsumme.

 

Wenn die Schulmedizin bei einer Blutgasanalyse den Bikarbonat-Status betrachtet, und deren Gesamt-Anzahl sich im Referenzbereich befindet, dass der Status des SBG in Ordnung ist.

 

Aber deren Anzahl kann auch überwiegend aus der Säure hervorgehen und das ist nicht ok.

 

In Zusammenhang anderer Parameter wie pH-Wert und Anteile der einzelnen Alkalien-Menge ergibt sich aber ein Bild.

 

Dieses Bild muss dann nur noch richtig interpretiert werden um den Status des SBG zu beurteilen.

 

Die Gesamtmenge an Bikarbonaten muss im Zusammenhang zum pH-Wert und der Einzelmengen der Alkalien wie auch Säuren gesehen werden.

 

Da unser Blut-Alkalien-Blutpuffer, wie auch der des Meer-Wassers, zu 94,25 % aus Natrium besteht, erklärt es sich von selber dass die Bikarbonate die aus Natrium hervorgehen (NaHCO3), die einzig entscheidende Menge an Bikarbonaten ausmachen muss.

 

Dem folgen dann die Bikarbonate aus Kalium, Kalzium und Magnesium, die zusammen dann nur noch etwas über 5 % des Alkalien-Bikarbonat-Puffers ausmachen.

 

Alle Faktoren zusammen bedingen erst unseren PH-Wert von pH 7,44 und dieser zeigt an das es keinen H- Überschuss in unserem Blut gibt sondern einen Alkalien-Überschuss.

 

Wenn der pH-Wert jedoch sinkt, bedeutet dieses das der Alkalien-Überschuss abgenommen hat, was im Gegenzug bedeutet das der H- Überschuss im gleichen Maße zugenommen hat wie sich der Alkalien-Anteil verringerte.

 

Die Bikarbonat-Menge ist jedoch die gleiche geblieben weil diese eben auch durch Säuren entstehen und nicht nur durch die Basen-Alkalien.

 

Somit kann aus der Menge der Bikarbonate die aus Säuren und Basen entstehen im Verhältnis zum pH-Wert auch ein Status des SBG erstellt werden.

 

Alle Alkalien und Säuren bilden je eine bestimmte positive und negative elektrische wie elektromagnetische Kraft die mit den Veränderungen des SBG schwankt.

 

Wenn wir uns wieder zu den Blutanalysen begeben, so werden diese bis auf wenige Ausnahmen aus dem Venösen Blutkreislauf entnommen.

 

Dieser ist so zusagen der Abfallkreislauf, zeigt die Bestandteile die sich die sich im Rücklauf befinden und erst später in den Organen recycelt und dem Zulauf wieder zugeführt werden.

 

Gut, man kann aus dem Abfall Rückschlüsse ziehen, nur sind niemals die direkten Werte zu erkennen die sich im frischen und angereicherten Blut des Arteriensystems befinden.

 

Diese würden Aufschluss geben können welche chemischen Inhaltsstoffe den Zellen zur Zellversorgung angeboten werden.

 

Dieser Vorlauf wäre der eigentlich wichtigere Blutkreislauf der untersucht werden müsste aber es ist problematisch an diesen heran zukommen.

 

Ein Vergleich der beiden Blutkreisläufe wäre noch effektiver weil man aus der Differenz direkte Rückschlüsse aus dem Stoffwechsel ziehen könnte, wie bei einem Wärmekreislauf, wo der Zulauf der wärmere ist und der Ablauf der kältere und aus deren Differenz die Wärmeenergie besteht, die Räume beheizt.

 

Nur den Venösen Abfallkreislauf untersuchend erkennt man nicht, ob die Alkalien-Mengen aus Überschüssen und nicht verstoffwechselbaren Alkalien des Frischblutes stammen, oder aus den Resten abgestorbener Zellen.

 

Die Abfallanalyse zeigt und nur die chemisch gelöste Alkalien-Menge an die sich im Abfall befindet, aber nicht derer Herkunft, ob aus Nahrung oder toter Zelle.

 

Auf diese Weise bleibt eine Unterversorgung von Alkalien unentdeckt, weil die Säure-Zell-Schaden bedingte Alkalien-Menge im Abfallblut (Venös), immer in einem bestimmten Rahmen bleibt, selbst wenn im Frischblut ein Alkalien-Mangel vorliegt.

 

Für die Zelle an sich ist, wie es für uns auch sein sollte aber nicht mehr ist, vorerst das Überleben wichtigstes Ziel.

 

Dieses kommt als erstes elementares Ziel und dann erst folgt die Zellfunktion oder der Zellstoffwechsel.

 

Denn nur eine lebende Zelle gewährleistet überhaupt noch Funktion, wenn auch eingeschränkt, eine tote Zelle hingegen nicht.

 

Der Lebensraum muss insgesamt für die Zelle gegeben sein, der pH-Wert steht dabei an erster Stelle und diesem folgen die Inhaltsstoffe in ihrer genetische bestimmten Menge.

 

Zur Aufrechterhaltung des pH-Wertes wären generell alle Alkalien geeignet, für einen gesunden Stoffwechsel hingegen muss der pH-Wert sich aus einem bestimmten Verhältnis der Alkalien untereinander zusammen setzen um einen Stoffwechsel zu bewirken.

 

Ebenso sind Aussehen und Funktion der Zellen entsprechend ihrer Alkalien-Anteile genetisch notwendig vorgegeben.

 

Wenn z.B. ein Natrium-Mangel herrscht, könnten Kalium. Kalzium oder Magnesium für einen Ausgleich des pH-Wertes sorgen, aber die Zellfunktion wäre nicht mehr ausreichend gewährleistet und Stoffwechselstörungen sind vorprogrammiert.

 

Weiter spielt ja auch das Lösungsverhalten eine Entscheidende Rolle für die Mengenverhältnisse oder diese für das Lösungsverhalten in umgekehrter Richtung.

 

In deren Folge kann es zu Nieren- Gallen- oder Blasensteinen kommen oder zu Verkalkung anderer Zellgruppen in Muskeln, Organen oder Gelenken, die dann zu anderen Krankheitsbildern wie rheumatischen Erkrankungen führen können, deren Schmerzen sehr fließend sind.

 

Solche Symptome sind immer Anzeichen für ein aus dem Gleichgewicht gebrachtes Alkalien-Verhältnis ohne dass sich dieses im pH-Wert kenntlich zeigen kann.

 

Erst wenn die Löslichkeit der Alkalien trotz Säure-Zunahme im Blut nicht mehr ausreichend gewährleistet ist, wird der Blut-pH-Wert langsam aber sicher nur den einen Weg, in Richtung chronischer Übersäuerung gehen.

 

Dann sterben im viel größeren Rahmen Zellen als wieder hergestellt werden und wir altern so zusagen im Zeitraffer!!!!!!

 

Dieses konnte ich am eigenen Leib beobachten!

 

Schwere Krankheitsbilder wie Krebs, Demenz, Diabetes etc. sind immer ursächlich Folge einer Übersäuerung des Blutes und der Zellen.

 

Krebsgeschwüre z.B. die immer durch eine Zell- Übersäuerung von innen oder außen entstehen, werden dann fälschlich mit noch mehr Säure (Chemotherapie) zerstört, obwohl sie ohne jegliche Nebenwirkungen mit Alkalien wie Natriumbikarbonat leicht vernichtet werden könnten ohne gesunde Zellen zu zerstören.

 

Eine Behandlungsmethode von einem italienischen Tumor-Forscher ist z.B. die Spülung von Krebstumoren mit einer 20 % -tigen NaHCO3 Lösung (200 gr NaHCO3 in einem Liter Wasser gelöst).

 

Dieser Arzt geht allerdings fälschlich davon aus, das Pilze den Krebs erzeugen und die Pilze durch die Natrium-Bikarbonat-Lösung abgetötet werden und dann der Krebstumor verschwindet.

 

Es verhält sich aber so, dass mit dem Krebs der Pilz verschwindet, zum Einen weil die Pilze ihre Lebensgrundlage aus dem Zelltod und deren Verstoffwechselung beziehen und nicht mehr benötigt werden und zum Anderen der Pilz nicht in einem so basischen NaHCO3 Milieu leben kann.

 

Die unkontrollierte Zellwucherung des Krebses ist im Grunde auch eine Abwehrreaktion des Organismus der auf das Zellsterben mit Zellwachstum reagiert, weil die Zellen die ersetzt werden müssen in einem sauren Milieu ersetzt werden.

 

So wird vorerst in einem begrenzten Gebiet durch Zellerneuerung/Zellteilung ein Geschwür aufgebaut.

 

Jedem Onkologen ist bekannt, das Krebs durch Milchsäuren, die in den Zellen entstehen und nicht abgebaut werden können, ausgelöst wird.

 

Milchsäure wird nicht abgebaut weil Natrium und/oder Kalium-Bikarbonat fehlen um die Milchsäure abzubauen und zu Verstoffwechseln, damit diese aus den Zellen entfernt wird.

 

Letzteres ist leider kaum einem Onkologen bekannt.

 

Schauen Sie sich einmal ein kleines Filmchen von diesem italienischen Krebsarzt an, wie er Krebs

 

LINK: http://www.cancer-fungus.com/sub-v1de/sub-de.html

 

Kalium und Natrium sind als schnell wasserlösliche Alkalien nicht nur für den Zellerhalt, Zellaufbau, Säure-Regulation und pH-Wert verantwortlich sondern sie bestimmen auch die Lösungsmöglichkeiten der beiden anderen Alkalien, vorrangig Kalzium und weniger Magnesium.

 

Dieses ist natürlich wissenschaftlich bekannt, nur an der Schulmedizin ist dieses Wissen vorbei gegangen.

 

Natrium-Bikarbonat und Kalium-Bikarbonat werden in der Lebensmittel- wie in der gesamten Chemie als Säure-oder Basen-Regulatoren eingesetzt.

 

Die beiden Alkalien finden z.B. zusätzlich auch als Backtriebmittel Anwendung, weil sie beim Erhitzen über 50 °C in ihre Einzelbestandteile, z.B. Kalium/Natrium + H+HCO3 (Kohlensäure/Wasserstoffsäure) zerfallen, wobei die entstehende Wasserstoffsäure den Teig auftreibt.

 

Wie schon des Öfteren von mir beschrieben geschehen alle chemischen Vorgänge immer in beiden Richtungen.

 

So wie Kalium-oder Natriumbikarbonat bei bestimmten Bedingungen zerfällt, bildet es sich auch aus Wasser, CO2 und Kalium oder Natrium wieder zu den entsprechenden Bikarbonaten.

 

Wenn wissenschaftlich angenommen wird das erst ein Zerfall der Bikarbonat-Verbindungen mit Alkalien erst bei bestimmten Temperaturen erfolgt, ist dieses auch nicht richtig.

 

Temperaturen sind ein Einflussfaktor der neben anderen für eine Beschleunigung (wärmer) oder Verlangsamung (kälter) sorgt.

Deshalb gibt es auch Haltbarkeitsdaten für die entsprechenden Alkalien-Bikarbonate.

 

Wärme oder Kälte bestimmen lediglich den Zeitrahmen des Zerfalls, dieses hat mit der Atom- und Molekular-Bewegung und den Einflüssen der Sonnenstrahlung zu tun.

 

 

Aus dem Verhalten von allen chemischen Verbindungen an denen Wasser beteiligt ist, sich Wasser mit anderen Elementen molekular bindet oder diese Bindungen verlässt, wird auch die Wassermenge in einem Organismus, den Muskeln, Geweben und Organen bestimmt.

 

Nur H2O ist Wasser, in chemischen Bindungen ist es nicht mehr einfach nur Wasser sondern chemischer Bestandteil eines anderen Moleküls oder die chemischen Stoffe sind nun Bestandteile des Wassers je nach Mengenverhältnissen.

 

Schauen Sie einmal auf die Analysen von Mineralwasser, die auf den Etiketten stehen.

 

Für uns ist es einfach nur Wasser welches uns mehr oder weniger mundet.

 

Wenn wir schon täglich 3 Liter Wasser zu uns nehmen sollen, ist die Beschaffenheit des Wassers natürlich von höchster Bedeutung.

 

Je nach Herkunft unterscheiden sich die Wässer in ihrer chemischen Zusammensetzung.

 

Welche Alkalien in welchen Verhältnissen, wie viel freier Wasserstoff und wie viel Chlor neben Nitrat und Nitrit sich im Wasser befindet und ob es Kohlensäure hat oder nicht bestimmt den pH-Wert des Wassers und sagt etwas aus ob es für uns gut oder schlecht ist.

 

Wenn die Differenz aller Stoffe in der Summe basisch überwiegen ist es ein gesundheitlich positives Wasser auch wenn es Gifte und Säuren enthält, weil die negativen Stoffe eh durch die Positiven neutralisiert werden.

 

Anders herum ist es ein für uns ein gesundheitlich negatives Wasser.

Alleine über Wasser lohnt es sich eine eigene umfangreiche Theorie zu veröffentlichen in der wissenschaftliches WISSEN und UNWISSEN mit nicht wissenschaftlichen WISSEN und UNWISSEN Walter Russels und Viktor Schauberger einzigartig verknüpft sind und alle offenen Fragen und Geheimnisse des Wassers ans Tageslicht bringen.

 

Kommt bestimmt noch!

 

Auch in unserem Stoffwechsel entsteht und vergeht Wasser ohne das wir es über die Ernährung zuführen müssen.

 

Wenn ein Mensch kein Wasser zuführt, scheidet er es trotzdem über Atmung Schweiß und anderen Ausscheidungswegen aus.

 

Dieses ist das Wasser das aus den Zerfall der molekularen Bindungen des Wassers mit anderen Elementen hervorgeht.

 

Auch die Luft die wir ausatmen enthält Wasser.

 

Urin ist nicht nur über Darm, Niere und Blase geleitetes Wasser das wir tranken oder mit der Nahrung aufnahmen, sondern es entsteht auch zu einem Teil aus chemischen Stoffwechsel-Zerfallsprozessen unter Wasserstoff- und Sauerstoffbeteiligung.

 

Unser Wasserhaushalt im Organismus findet über den Austausch des Wassers aus dem Blutkreislauf in das Zellsystem und zurück statt.

 

Ein Teil dieses Austausches erfolgt ebenfalls über die chemischen Reaktionen und ein weiterer Teil findet physikalisch/thermisch statt weil z.B. ein erhöhter Druck in den Gefäßen Wasser durch die Gefäßwände wechselnd in beide Richtungen hindurch diffundieren lässt und dieses alles auch noch Temperatur abhängig.

 

Wenn wir Wasseransammlungen im Gewebe bekommen, deutet dieses praktisch immer auch auf eine Übersäuerung (oder theoretisch auch einer Überbasung) hin, denn chemisch geschädigte Zellen lassen die Zellmembranen dünner und poröser werden, so dass sie schon bei geringeren Drücken Wasser durchlässiger werden.

 

Auch das durch die zunehmenden chemische Zerfallsprozesse in den Zellen entstehende Wasser führt insgesamt zu einer Mengenüberladung des Wassers im arteriellen wie venösen Gefäßsystems und der zu versorgenden Zellen.

 

Dieses führt dann häufig auch neben einem physikalischen Blutdruckanstieg auch zur Ödem-Bildung.

 

Das ist dann auch der Grund dafür, weshalb sich zusätzliches Wasser im Gewebe ansammelt, das nicht über die Ausscheidungswege entfernt werden kann, solange die chemischen Zerfallsprozesse anhalten.

 

Da es in diesem wie auch jedem anderen Bereich sehr viele Abhängigkeitsverhältnisse gibt, kann man auch pauschal sagen, dass bei einer Übersäuerung oder einer Überbasung generell der Organismus die Wassermenge erhöhen muss um insgesamt das Verhältnis der Wassermenge zu den Säuren oder Basen im Gleichgewicht zu halten. (Gleichgewichtsprinzip)

 

Medizinische Maßnahmen wie Blutdrucksenker oder Diuretika (Entwässerer), verändern zwar die Blutdruckwerte oder sorgen für eine Gewebeentwässerung, schädigen aber auf der anderen Seite den Organismus weil ein geringer Blutdruck die notwendige Zell-Ver-und Entsorgung dann nicht mehr gewährleistet und mit ihrem chemischen Bestandteilen belasten sie unser SBG zusätzlich.

 

Medikamentös abgeleitetes Wasser verändert die Verhältnisse zwischen Wasser und Säuren zu Lasten der Säuren, was die Ursache für die Krankheitsbilder, auch Hypertonie oder Ödem-Bildung, beides Produkte einer Übersäuerung, dann weiter verstärkt.

 

Alle schulmedizinischen medikamentösen Behandlungen greifen wie zuletzt beschrieben in gleicher Weise in das SBG negativ ein, weil niemals die Ursache einer Krankheit beseitigt wird sondern nur die sichtbares Symptome (Ödem/Bluthochdruck), wobei sich die Krankheitsursache, die Übersäuerung unentdeckt bleibt und sich weiter verstärkt wie sich neue Symptome (Krankheiten) bilden.

 

In einem gesunden SBG sollte dem nach Arterielles Blut immer mehr Alkalien enthalten und einen höheren pH-Wert haben als Venöses Blut.

 

Die verbrauchten Alkalien des arteriellen Blutes die den Zellen zum Erhalt oder Aufbau zugeführt wurden, sind dann ein sicherer Beweis dafür, dass diese dem Zellaufbau zugeführt wurden, wie die verminderte Wärme des Wassers im Rücklauf eines Heizsystems die Luft erwärmte.

 

Zusätzlich befinden sich im rückläufig Venösen Blut auch noch alle Stoffwechselabbauprodukte (Schlacken), die zur Verstoffwechselung mit zu den Organen geführt werden um ausgeschieden oder recycelt zu werden.

 

Dieses ist erforderlich damit die Organe das arterielle Vorlauf-Blut wieder mit allen notwendigen Stoffen versorgen können.

 

Doch was sagt uns eine Venöse Blutanalyse wirklich aus?

 

Wenn wir im venösen Blut bestimmte Referenzwerte für sämtliche chemischen Stoffe, z.B. auch für Alkalien festgelegt haben, was sagen aus diese Werte aus?

 

Müssten wir nicht Unterscheidungen treffen zwischen den wertvollen Rohstoffen und den Abfall-Schlacken des Stoffwechsels?

 

Müssten wir nicht darüber hinaus nicht noch analysieren warum sich in einem venösen Rücklaufsystem so viele unverbrauchte Alkalien-Elemente befinden und trotzdem Artrosen und Osteoporosen entstehen?

 

Wenn sich im Blut alle Alkalien befinden die für Knorpel-und Knochenaufbau benötigt werden, warum kommt es dann zu solchen Erkrankungen?

 

Jedenfalls nicht durch mechanische Abnutzung wie man wissenschaftlich zu Wissen denkt oder glaubt.

 

Wenn im venösen Blut die Alkalien-Werte alle noch im Referenzbereich hoch sind, ist das gut oder schlecht?

 

Zeugen nicht hohe Werte an wichtigen lebensnotwendigen Elementen im Abfallkreislauf von einer schlechten Verwertung und Ausnutzung dieser?

 

Oder zeugen diese Werte von einem Überangebot an Elementen die nicht in unserem Stoffwechsel verwertet werden können?

 

Oder gehen diese erhöhten Werte gar aus den chemischen Bestandteilen abgestorbener Zellen hervor, weil diese durch eine Basen-Verminderung (Säure-Erhöhung) ihr Leben ließen?

 

Warum können Gelenke oder Muskeln verkalken obwohl sich alle Alkalien-Werte des Venösen Blutes in ihren Referenzbereichen befinden oder warum gibt es Zell-Säure-Schäden wenn die pH-Werte nicht direkt darauf hindeuten?

 

Die Antwort sollte bekannt sein, denn in den chemischen Laboren und den Anschauungen in der Natur werden keine anderen Beobachtungen gemacht, nur halten wir uns für so einzigartig, dass die Naturgesetze für uns scheinbar keine Anwendung finden dürfen.

 

Stellen Sie sich einmal vor nur aus den organischen und anorganischen Abfällen der Menschheit Rückschlüsse darüber zu ziehen ob die Lebensweise eine Gesunde ist ohne die Ausgangsmasse des organischen Mülls zu kennen.

 

Wäre dieses möglich?

 

Durch unsere Handlungsweise nur Venöses Blut zu untersuchen und hierdurch Rückschlüsse auf unsere Gesundheit ziehen zu können, erkennt man auch hier eine sehr einseitige und unvollständige Betrachtung der Dinge durch uns.

 

Es gibt doch mindestens immer zwei Betrachtungsweisen von Vorgängen.

 

Mit der Feststellung von statistischen Durchschnittswerten, zu dem auch noch im venösen Rücklaufblut, zieht man jedenfalls keine aussagekräftigen Rückschlüsse aus Organzuständen, weil man nicht erkennt wie diese Werte entstanden.

 

Zudem gehen pathologische Werte mit in diese Beurteilung ein.

Solche Vereinfachungen und Pauschalierungen gehören zu unserem Wesen und tragen zu der Situation bei in der wir Menschen uns derzeit befinden und immer befanden.

 

Wenn wir chemische Werte betrachten erkennen wir lediglich das Endergebnis, die Summe der chemischen Elemente im Blut.

 

Wie und in welcher Zeit diese zu Stande kamen, entzieht sich unserer Kenntnis.

 

Diese beiden Parameter werden durch die Mengen der Alkalien im Verhältnis zur Wassermenge bestimmt.

 

Diese beiden bilden ein Abhängigkeitsverhältnis zueinander und zu anderen Faktoren wie Säuren, Temperatur und Druck.

 

Ändert sich auch nur ein Abhängigkeitsfaktor, ändern sich die anderen zeitlich verzögert immer mit.

 

Eine schnellere Lösung sowie die Mengenverhältnisse der lösbaren Alkalien ergeben sich daraus, das Wasser CO2 aufnimmt und sich ein Teil des CO2 chemisch mit dem Wasser verbindet und zur Kohlenstoff bedingten Wasserstoffsäure (H +HCO3) wird.

 

(H+HCO3= H2O + CO2 ; Wasser+Kohlenstoffdioxid)

Mehr CO2, höherer Druck oder niedrigere Temperaturen ergeben gleich mehr Kohlen(wasserstoff)säure, gleich saureres Wasser und damit größerer und schnellere Auflösungskraft von Alkalien.

 

Das ist die vereinfachte Formel des CO2-Kreislaufs und somit ein wichtiger Bestandteil jedes Säure-Basen-Gleichgewichtes.

 

Damit Sie es nicht falsch verstehen, Säure bedeutet nicht immer Säure so wie wir in unserem Schubladendenken es verstehen, Säure oder saurer bedeutet ein geringerer pH-Wert, diese kann sich auch in einem hoch basischen Bereich von pH 14 ergeben wenn dieser auf pH 13,8 absinkt.

 

Der pH-Wert von 13,8 ist extrem basisch aber eben nicht so wie pH 14, also saurer als der pH-Wert von 14, darauf habe ich ja schon mehrmals hingewiesen.

 

Dieser Umstand prägt unser Leben und den der Erde.

 

Eine Veränderung der pH-Werte verändert nicht nur das Klima sondern auch das bestehende Leben.

 

Andere Werte gleich neuer Lebensraum für jedes sich in diesem Lebensraum befindliche Leben.

 

Altes Leben vergeht und muss neuem Platz machen.

 

Dieser Grundsatz gilt für den Lebensraum Erde wie für den Lebensraum Mensch oder jedes anderen Lebewesens.

 

Eine pH-Wert-Veränderung des Lebensraumes ist demnach nicht nur eine anorganisch chemische Veränderung, sondern bewirkt folgend auch eine Veränderung der Lebensformen im Lebensraum.

 

Dieser Grundsatz hat erst die unterschiedlichen Lebensformen in der Erdgeschichte hervorgebracht.

 

Hätte Darwin über dieses Wissen verfügt, hätte seine Evolutionstheorie auch etwas anders ausgesehen.

 

Leben entsteht und vergeht mit den unterschiedlichen pH-Werten der Erd-Lebensräume.

 

Die Erde als Lebewesen betrachtet hat ein Säure-Basen-Gleichgewicht das so gestrickt ist, dass es beinahe unzerstörbar ist.

 

Bevor dieses durch das auf ihr bestehende Leben zerstört werden kann, ist die Erde als Lebensraum für das Leben schon unbrauchbar geworden.

 

Auf diese Weise ist das Säure-Basen-Gleichgewicht für die Erde gut gesichert, auch wenn eine Zeit lang ihr Lebensraum für komplexes Leben nicht mehr existent sein sollte.

 

Ob Erde oder ihre Lebewesen, alle Organismen sind nicht rein anorganisch oder chemisch.

 

Es ist immer ein Mix aus beiden die sich ergänzen und ebenfalls ein Abhängigkeitsverhältnis bilden.

 

In meiner Theorie was zuerst da war, das Ei oder die Henne gehe ich auf dieses Thema näher ein.

 

Ob Ei oder Henne könnte auch heißen, was war zu erst da, die anorganische Chemie oder das organische Leben.

 

Zu dem Zeitpunkt als ich die Theorie erstellte war für mich die Antwort eindeutig, das Leben entwickelte sich aus der anorganischen Chemie und deren Stoffwechselvorgänge.

 

Da immer alles Natur gesetzlich in beiden Richtungen abläuft müsste die Antwort lauten sowohl als auch.

 

Wenn man wie ich zu den Ursachen vorgestoßen ist, kommt man zu dem Schluss das beide Antworten nicht ganz richtig sind, weil ein Atom nicht als Lebewesen betrachtet wird und eher zur anorganischen Materie gezählt wird obwohl jedes Leben aus Atomen, überwiegend Wasserstoffatomen, besteht.

 

Denn das Atom Protium (einfachstes Wasserstoffatom ohne Neutron) ist im Grunde das kleinste Lebewesen aus dem alles, ob organisch oder anorganisch hervorgegangen ist.

 

Somit ist alles was wir an Materie kennen im Grunde Leben, ob Stein, Fluss, Baum oder sonstiges.

 

In jeder Materie findet ein Stoffwechsel statt wie wir am Zerfall vom Steinen, Gebirgen oder Eisen erkennen können auch wenn der Stoffwechsel sich sehr langsam vollzieht.

 

Wenn ich das Lied von Xavier Naidoo höre, alles Lebt, jeder Baum jede Straße etc. und auch DU, könnte ich auf den Gedanken kommen dass er bei mir abgeschrieben hätte was er aber nicht hat.

 

Auf jeden Fall hat der Verfasser dieses Liedes sich gedanklich richtig bewegt auch wenn einige bei diesem Text die Stirn runzeln werden.

Wissen ist eben nicht das Wissen was wir in den Schule oder Universitäten lernen.

 

Dort bedeutet lernen Dressur auch wenn diese inhaltlich zu falschem WISSEN führt weil die gelehrten Grundlagen schon nicht richtig sind.

 

Jede Organzelle stellt für sich schon eine eigene kleine nicht sehr komplexe Lebensform dar, die aus noch kleineren Zell-Lebensformen (Atomen) besteht.

 

Sie schließen sich zu Zellverbänden zusammen aus denen dann z.B. unsere Knochen, Nerven, Organe und Haut etc. werden.

 

Um ihr ihr Zellleben und damit auch ihren komplexen Verbund, unseren Organismus zu schützen haben Zellen es verstanden sich gegen schädliche Einflüsse zu verteidigen.

 

Anmerkung Anfang:

Auch die Erde schützt sich als großer komplexer Organismus genauso vor der für sie schädlichen Sonnenstrahlung und nutzt die für sie positive Strahlung wie es unsere Organzellen in bestimmten Grenzen auch vermögen.

Sie schützt sich mit ihrer Atmosphäre und den Magnetfeldern auch gegen Einschläge von Himmelskörpern die, wenn nicht zu groß, in der Atmosphäre verglühen.

Wie für die Erde gibt es auch für jede Zelle nur einen begrenzten Schutz vor den jeweilig schädigenden Faktoren.

Es lässt sich also nicht verhindern das ein gewisser Teil an Zellen einem nicht ausreichenden Schutz zum Opfer fallen, wie auch die Erde ab und zu ein paar Himmelskörper schädigen.

Vom Tod der einen Zellen profitieren nun andere Zellen, denn die Nahrungskette gilt auch in unserem Organismus und muss neben den chemischen Faktoren ebenfalls in einem Gleichgewicht gehalten werden.

Dieses Prinzip gilt für das gesamte Universum.

Gleichgewichtsverhältnisse bestimmen also alles was es auf Erden und im Universum gibt, auch wenn das eigentliche einzelne Gleichgewicht kaum in der Mitte liegt.

Das Gesamtgleichgewicht, welches letztlich aus atomar bedingten neutralen, positiven oder negativen Ladungen bestimmt wird und sich aus den unzähligen ungleichen Gleichgewichtsverhältnissen zusammen setzt, kann ebenfalls nicht zwingend mittig sein weil es dann keine Bewegung durch Verschiebungs-Reaktionen mehr geben würde.

Wenn wir unseren Organismus als einen kleinen Gleichgewichtsraum verstehen, bestehen wir aus vielen weiteren kleinen Gleichgewichten die ebenfalls nicht mittig sind.

Diese bilden gegeneinander unterschiedliche Ladungen die einen Stoffwechsel ermöglichen.

Weiter wird unser mittiges Gleichgewicht ständig durch äußere Faktoren verändert.

Nahrungsaufnahme, Ausscheidungen, Atmung, Bewegung, Kälte, Wärme, Druck und Strahlung wirken ständig auf unser Gesamtgleichgewicht ein und verändern dieses.

Die Ausgleichsbestrebungen der anorganischen Chemie und in Folge der Organischen sind deshalb ständig in Arbeit um unser gesamt organisches Gleichgewicht aufrecht zu erhalten bzw. wieder herzustellen.

Da es diese verschiedenen Einzelgleichgewichte in uns gibt und manche basischer sind als andere, kann man nicht generell von schädlicher Säure sprechen.

Auch Säuren haben ihre angestammte Funktion in unserem Organismus zu erfüllen, aber nur da wo sie es sollen und auch nur mit einem bestimmten genetischen pH-Wert.

Säuren sind nicht nur schädlich sondern auch nützlich wie die Magensäure als Bestandteil der Magensäfte oder die Hyaluron-Säure, die als Schmiermittel und Gelenkflüssigkeit einen Beitrag zur Verhinderung physikalischer Verschleiß-Erscheinungen an den Gelenken sorgt.

Doch auch Magen- und Hyaluron-Säure bilden nicht alleine die Gelenkflüssigkeit/Magensaft sondern sie befinden sich zusammen mit basischen Partnern und Wasser.

In den Gelenken bilden sie dann alle zusammen ein Gemisch das unsere Gelenkflüssigkeit darstellt.

Dieses Gemisch ist der Gleitfilm zwischen den Gelenken der einen physikalischen Reibungsschaden an diesen verhindert.

Dieser Gleitfilm muss eine bestimmte Viskosität und einen bestimmten pH-Wert haben um seine Aufgabe voll erfüllen zu können.

Veränderungen des pH-Wertes führen unmittelbar zur Verdickung oder Verdünnung und somit zur Veränderung der Viskosität dieses Gleitfilms der Gelenkflüssigkeit.

Somit führt eine chemische Veränderung auch immer neben dem chemischen auch zu einem physikalischen Schaden.

Auch hierbei gilt die Beidseitigkeit, der Hin-und Rückrichtung, was bedeutet das rein physikalisch bedingte Schäden auch immer eine chemische Veränderung herbeiführen.

Egal welcher Faktor zu einem Schaden führt, Zeit ist für das Überleben einer jeden Zelle und in Folge für jeden Organismus von Bedeutung.

Wie intensiv und in welcher Zeit ein schädigender Faktor auf die Zellen einwirkt entscheidet über die Schädigung bis hin zum Tod einer Zelle.

In umgekehrter Richtung hängt auch die Genesung oder die Zellerneuerung von den physikalischen und chemischen Gegebenheiten ab.

Je besser diese für die Zellen sind, je schneller können geschädigte Zellen genesen oder getötete erneuert werden.

Für den Zelltod gilt eindeutig dass eine neue Zelle deren Stelle im Organismus einnehmen muss um deren Aufgabe zu übernehmen, weil eine tote Zelle keine Aufgaben mehr erfüllen kann.

Eine geschädigte und damit auch anfällige Zelle hingegen funktioniert noch aber eben nur mit eingeschränkter Leistung.

Zellschädigungen treten z.B. an den Zellmembranen auf, die die Zellen zusammen halten, umschließen und schützen.

Das Gleiche Prinzip gilt auch für unsere Haut die unseren Organismus auch abgrenzend zusammen hält, umschließt und uns vor äußeren Einflüssen schützt.

Der Schutzfaktor der Zellmembranen wie auch der Haut hängt von ihrer Stabilität ab, die wiederum abhängig von der chemischen Zusammensetzung ist.

Im Grunde ist jede Zelle wie ein Atom aufgebaut, wie jedes Sonnensystem auch, denn das Leben im Leben-Prinzip was ja auch Atom im Atom-Prinzip bedeutet weist da nicht nur zufällig Parallelen auf.

Mehr erfahren Sie in einer anderen Theorie.

Diese chemische Zusammensetzung ergibt einen bestimmten pH-Wert und eine bestimmte elektrische Ladung der Zellhülle.

Ändert sich nun der pH-Wert des Blutes verändert sich in Folge auch der pH-Wert der Zellhülle, weil sich die chemischen Verhältnisse durch die Blutversorgung geändert haben.

Die Zellmembranen dünnen aus und werden poröser, genauso ergeht es unserer Haut.

Der Schutzfaktor wird zunehmend geringer.

Sie werden anfälliger gegen jede Art äußerer und innerer physikalischer Einflüsse.

Gleiches gilt für die Erde.

Schon weitere geringe Chemische, - Temperatur-oder Druckveränderungen können dann zur weiteren Beeinträchtigung der Zellfunktion oder zwangsläufig zur Zerstörung der Zellen führen.

Eindringlinge von außen (Viren/Bakterien) oder für die Erde Himmelskörper, können die nicht mehr so sichere Zellbarriere leichter überwinden und unser Organismus wird Infekt/Impakt anfälliger.

Dieses geschieht alles schon bei sehr geringen pH-Veränderungen und nicht erst beim Supergau.

Es ist nicht der Säure-Schaden wie ihn sich die meisten vorstellen das konzentrierte Säure mit pH 1- Wert von auf Kalk mit pH 14-Wert geschüttet wird und sich explosionsartige Neutralisierungsvorgänge ereignen.

Nein es sind die langsam schleichenden pH-Wert-Veränderungen hinter der zweiten, dritten und vierten Kommastelle in einem basischen Bereich abspielen, in dem der basische Bereich langsam aber sicher immer pH- niedriger und damit saurer wird.

Der unterschiedliche pH-Wert zwischen Zellen und Blut ermöglicht erst den Stoffwechsel zwischen ihnen.

Wenn sich einer der beiden pH-Werte verändert, stimmen die pH-Wert-Verhältnisse zueinander nicht mehr, wie auch die elektrischen Spannungen.

Dann beginnt das SBG eigenständig mit den pH- Regulationen, in dem die geschädigte oder abgestorbene Zellen ihre chemisch und physikalisch gebundenen Alkalien frei geben und in die Blutbahn des Venösen Systems entlassen.

(Opferung der Basenreserven gleich Krankheit).

Diese gelangen dann in Folge über das Organsystem in den arteriellen Blutkreislauf als neuer Zellbaustoff ins Angebot wobei sie auch den arteriellen pH-Wert bestimmen wenn dieser durch Ernährung nicht vollständig gedeckt ist.

Da die Ernährung im Grund niemals in der Lage ist den pH-Wert des arteriellen Blutes zu sichern, ist es zwangsläufig so, dass der Alkalien-Gehalt des Venösen Blutes, der überwiegend aus dem Zelltod hervorgeht, immer hoch gehalten werden muss um den genetisch erforderlichen Alkalien-Gehalt samt pH-Wert im arteriellen Blut aufrecht zu erhalten.

Das sind die Mechanismen warum wir altern und erkranken.

Wenn Sie sich erinnern ist es ein wenig gelöstes Kalium und ganz viel gelöstes Natrium das unseren Blut-Karbonat-Puffer und den Blut-pH-Wert ausmacht.

Demnach kann nur Kalium-und/oder Natriummangel zu einer inneren oder äußeren Zerstörung/Auflösung von Organ-Zellen führen, ob im Meer oder in uns.

Die Auflösung der Zellen von Kalk-Tierchen (auch Korallen) in den Weltmeeren ist nichts anderes als die Auflösung unserer Knorpel oder Knochen wie auch sonstiger alkalischer Zellen.

Wenn schon die Messwerte nicht richtig gedeutet werden, man erkennt den Schaden nach einiger Zeit auch mit den Augen wenn Korallen sich in den Meeren auflösen oder die faltige oder spröder Haut, schlicht die Alterung oder Erkrankung des menschlichen Organismus sichtbar wird.

Der natürliche Alterungs- und Generierungsprozess der Erde geht konform mit den CO2-Gehalten der Atmosphäre, wie die Klimawechsel zwischen Eis- und Wärmezeiten auch.

Seit 250 Jahren lassen wir die Erde in nie erreichter Geschwindigkeit altern und erkranken.

Organ technisch gesehen war die Erde vor ca. 26 Millionen Jahren auf den heutigen Werten und diese waren vor unserer Entwicklung.

Wenn wir so weiter machen oder besser formuliert wenn es uns nicht gelingen sollte CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen, drehen wir die Erdgeschichte um weitere Millionen Jahre zurück.

Mal sehen welche Lebensformen dann auf uns warten.

Nicht Gott, kein Vulkanausbruch und kein Impakt hat unseren Lebensraum, die Erde mit ihrer Atmosphäre heute versaut, es ist alleine unsere Schuld.

Saure und kranke Wälder, Flüsse und Meere die direkt oder indirekt durch unsere CO2-Emissionen über säuerten, sind für das in ihnen bestehende Leben veränderte Lebensräume.

Diese hat gravierende Folgen für das Leben.

Wir gehören zu diesem Leben und müssen nun die Folgen für unsere Lebensweise selber tragen.

Die durch uns herbeigeführte Veränderung der Lebensräume Erde führt für alle auf ihr lebenden Spezies dazu, dass Krankheiten, Unfruchtbarkeit, Verdrängung und Tot des bestehenden Lebens zu einem vorhersehbarer Schicksal wird.

Dieses ist vorhersehbar wenn man die Reaktionen des SBG kennt.

Wir und alles andere komplexe Leben werden für neuen aber trotzdem alten, lange vor unserer Zeit existierenden, Lebensformen Platz machen müssen.

Mit dem künftigen Massensterben komplexen Lebens vermehren sich auch die Lebensformen, die für die Beseitigung und Verstoffwechselung unserer sterblichen Überreste erforderlich sind.

Mit dem von uns in Gang gesetzten Vorgangs der Gleichgewichtsverschiebung haben wir eine Spirale in Gang gebracht die sich mit zunehmender Geschwindigkeit dreht.

Ich bin mir deshalb sicher dass die uns verbleibende Zeit hier auf der Erde nur noch sehr kurz bemessen sein wird.

Wir müssen alle Anstrengungen darauf verwenden das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Eine Reduzierung, die auf der Weltklimakonferenz unverbindlich in Aussicht gestellt wurde

verhindert unseren Niedergang nicht, es würde ihn zeitlich nicht einmal verzögern.

Ich bin mir dessen bewusst dass sich das menschliche Verhalten, so wie es sich seit Bestehen der Menschheit entwickelt hat, nicht schlagartig verändern kann.

Wir werden nicht freiwillig auf all die Annehmlichkeiten unsere Lebens verzichten wollen nur um unser über Leben zu sichern.

Ja, so verrückt sind wir, die Menschen!

Ich bin mir bei meinen Recherchen und Auswertungen in den Naturwissenschaften zu dem Schluss gelangt das mit derzeitig vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnissen keine Möglichkeiten bestehen weder unser spezifisches Überleben zu sichern noch unseren Lebensraum als einen solchen zu erhalten..

Was mein spezifisches Leben angeht habe ich, wie Sie lesen konnten, einen Weg gefunden um sehr, sehr alt zu werden zu können Krankheiten heilen zu können ohne dann erneut zu erkranken.

Hierzu benötige ich aber auch einen Lebensraum der mein und Ihr Leben überhaupt erst ermöglicht.

Die theoretische Gesundheit und ein sehr langes Leben in einem Lebensraum in dem wir nicht mehr Leben können hat keinen Wert, dieses hatte ich schon während der Arbeit an meinem Buch über ZIVILISATIONSKRANHEITEN erkannt.

Deshalb wollte ich dieses Buch nach Fertigstellung gar nicht erst veröffentlichen.

Ich habe nach der Buchveröffentlichung nach Möglichkeiten gesucht unseren Lebensraum wieder in einen für uns gesunden Zustand zu versetzen.

Ich denke das ich fündig geworden bin und das es möglich ist relativ kurzfristig zumindest erst einmal unsere CO2-Fehler zu korrigieren.

Bei meinen Recherchen da nach wie unsere Erde solche Korrekturen selbstregulierend vollzieht, habe ich nach Menschen gesucht die solche technischen Möglichkeiten schon gefunden- oder erfunden haben, bzw. daran arbeiten.

Es gibt diese Menschen Weltweit, nur leider haben diese Angst vor Repressalien der wirtschaftlichen und politischen Interessenverbände.

Manche haben leider auch nur eigene wirtschaftliche Motivations-Gründe die zu solchen Erfindungen oder Entdeckungen führten.

Andere versuchen krampfhaft ihre Erfindungen hier im Lande bekannt zu machen weil sie zu unserem Überleben beitragen können, finden aber ebenso wenig Gehör wie ich derzeit mit meinen Theorien, weil die Menschen keine Zeit haben oder weil die Wissenschaft meint das es so etwas nicht gibt.

Letzteres meinen diese selbst nach Versuchen die sie selber durchführten und die bewiesen das es anders ist wie das was sie auf den Universitäten erlernten.

Es ist eben schwierig erlerntes zu löschen und neues zu speichern, zumal ja ganze Lebenswerke auf dieses Falschwissen aufbauten und wir Menschen nicht einfach zu uns sagen können: schlecht gelaufen fangen wir noch einmal von vorne an, weil wir indirekt damit zugeben das alles was wir bisher erreichten einfach ein riesiger Fehler war.

Geld, Wirtschaft, Macht, einfach alles was unsere Motivation war und ist, bestimmte unser Handeln und hat und in die Lage gebracht in der wir uns heute befinden.

Alle Wege die wir bisher gegangen sind waren grundlegend falsch.

Diese Wege kurzfristig zu verlassen wird nicht funktionieren, genauso wenig wie diese weiter zu begehen weil dieser Weg sehr bald am Abgrund endet.

Das ist die schwierige fast aussichtslose Situation in der sich unsere derzeitige Generation befindet.

Selbst wenn meine Theorien Anerkennung finden sollten und die nicht wissenschaftlichen technischen Mittel noch helfen würden unseren Niedergang zu verhindern, werden wir wieder zur Tagesordnung übergehen und so weiter rücksichtslos drauf los Leben wie zuvor, so als wenn nichts Geschehen wäre.

Ich hoffe für uns, die Erde und für das gesamten Leben auf ihr, dass wir erkennen was wir sind, warum wir sind und welche Aufgaben wir im Kreislauf der Atome auf der Erde haben.

Wir hätten die Fähigkeiten und die Intelligenz alle Gleichgewichte zu schützen und zu erhalten, haben aber aus Geld- und Machtgier diese statt dessen ins Ungleichgewicht gebracht, mit allen für uns daraus resultierenden Folgen.

Ich möchte mit meinen Theorien den Anstoß geben zu überdenken was unser Leben erst bedingt.

Mit diesen Kenntnissen können wir die Erde als Lebensraum für uns und das gesamte komplexe Leben erhalten.

Es war schon nicht einfach diese Theorien zu entwickeln und die Gesetzmäßigkeiten der Abläufe in der Natur zu erkennen und nieder zu schreiben.

Was nun folgt wird noch viel schwieriger werden, denn dieses Wissen zu verbreiten scheitert schon alleine an der fehlenden Zeit der Menschheit, weil die sich paradoxer Weise ja so mit ihrer eigenen Vernichtung beschäftigt.

Zum Zeitmangel gesellt sich dann noch eine fehlende Motivation etwas zu tun, weil man ja so erschöpft ist von seiner Eigenvernichtung, das man sich mit so existenziellen Dingen nicht auch noch beschäftigen möchte.

Arbeiten, Geld Verdienen, Konsumieren, Abhängen sich von der Glotze berieseln lassen oder einfach seine Sorgen im Alkohol- oder Drogenkonsum ertränken kommt ja viel besser als die Existenzsicherung.

Ob und wie sich unser Untergang verhindern lässt hängt von der Anstoß-Kraft ab, die von meinen Theorien ausgehen sollte.

Wenn Sie ihre eigene Zukunft, die ihrer Kinder und Enkel sichern möchten und den Erhalt unserer wundervollen Erde, dann helfen Sie mir BITTE bei der Verbreitung meiner Theorien.

Quälen Sie sich durch die leider sehr umfangreichen Theorien um selber ein Grundwissen zu bekommen, sollten Sie dieses in der Form so nicht hatten.

Mit etwas Glück und riesigem Einsatz kann es uns noch gelingen dieses zu erreichen.

Sonst wird die Erde immer Kranker bekommt immer mehr Fieber (Klimawandel) und Stoffwechselstörungen.

Dann ist sie auch den Einflüssen von Außen (Weltraum) nicht mehr so gewappnet.

Durch die Materien-Massenverschiebungen von der Erde zur Atmosphäre haben sich die erdmagnetischen Felder verändert, sind schwächer geworden, so wie sie in der Entwicklungsgeschichte der Erde schon einmal waren.

In dieser Zeit war die Erde auch de Einschlägen von Himmelskörpern schutzloser ausgeliefert.

Unser Lebensraum wird nicht nur ein Unlebensraum sondern auch zur unsicheren schutzlosen Oase.

Wollen wir das wirklich, geht uns das am Arsch vorbei. sind wir so bekloppt?

Wer nach Durchsicht dieser Theorie noch glaubt dass der Storch die Kinder bringt, das eine Zitrone eine Base im SBG darstellt oder Gott den Menschen (Mann) direkt erschuf und Eva aus seiner Rippe schnitzte, der hat leider nichts begriffen.

Wer noch immer glaubt das Krankheiten genetisch bedingt sind und alle Krankheiten unterschiedliche Ursachen haben oder wir mit durchschnittlich 75 Lebensjahren zwangsläufig sterben müssen, dem ergeht es auch nicht anders.

Alle Naturgesetze sind über Abhängigkeitsverhältnisse miteinander verbunden!

Diese bedeutet das sich zum Beispiel dass sich bei einer Temperaturveränderung die Chemie und der Druck gleich mit verändert wie umgekehrt auch!

Verändert sich die Erdchemie zu Lasten des CO2, verändert sich auch der Druck und die Temperatur, dieses ist Naturgesetz!

Wodurch sich das Klima verändert und welche Folgen CO2 für unser Leben hat oder wieder zurück zu den hartmanntheorien im Überblick

Anmerkung Ende